Undergrind Instrumental "Fake Your Fate" Knarz'n R

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von MvKeinen, 7. Juni 2006.

  1. MvKeinen

    MvKeinen aktiviert

    Kein Computer, alles Live....:
    Leider Rapidshare!

    Fake your Fate Instrumental

    machines:
    Sequentix p3
    Waldorf Q
    tribe ESX
    Monoevolver
    TC D-2

    Ich mag Senf!:spachteln:
    Kann auch scharfer sein (Wenn er nicht abgestanden ist!) ;-)
     
  2. Bluescreen

    Bluescreen engagiert

    Schöne Sache, mit Abwechslung, Spannungsbogen oder wie man sowas nennt, nicht überladen.

    Wozu und wie hast Du den P3 benutzt ?
     
  3. Habe es mir runtergeladen und hatte eine angenehme zeit! Gefällt mir! :)
     
  4. MvKeinen

    MvKeinen aktiviert

    Vielen Dank!

    P3: Ich wollte eigentlich mal ein Song machen, wo ich ihn vollkommen ausreize. Hab mich dann aber verrannt. Dann dachte ich: OK, ich benutze ihn so, dass er genau das macht was ich mir musikalisch Vorstelle. So bin ich viel besser an das Gerät herangekommen. Jetzt verlange ich das von dem Gerät was auch musikalisch in die Idee passt. Die ganzen abgefahrenen Funktionen sind erst nach und nach in mein Bewusstsein getreten, so dass diese jetzt auch langsam in den Ideenprozess eingebunden werden.

    Zum Song:
    Am Anfang ist der P3 nch nicht dabei. Der Flötenmelodiesound (01:17) kommt von der Electribe. Die Evolversounds werden erstmal nur vom internen Sequenzer gesteuert. Bassline (02:08 ) kommt vom p3 (wenn die Flöte in der Melodie ist)

    direkt danach (02:33) kommt im Bass eine Playlist bestehend aus 2 Patterns. von denen der erste 3mal wiederholt wird, und der 2. einmal. (beim zweiten sind ca. die hälfte der töne Zufallsnotennummern, allerdings in einer vordefinierten Scala)

    Dann kommt wieder die Bassline von oben (mit Flötenmelodie).
    Dann bei 03:50 wirds interessant: hier sinds in der Bassline 3 Patterns wo sich vorerst der normale mit dem "Zufälligen" abwechselt und dann als 8ter pattern ein neuer Breakpattern dazukommt. Dazu kommt noch dass der p3 den FMamount (source=envelope) eines Oscillators beim Basssound jedes 16tel variiere. Das geht über Auxevent (Controlchange) im Pattern. Pro Step kann ich da einen Controllerwert angeben und festlegen ob er gesendet wird oder nicht. (gerade bei basslinien kann man da geile Sachen mit der Envelope machen. Ein anderes Auxevent hab ich auf die Filterfrequenz und ein weiteres auf den Filterdrive gelegt. Es ist der gleiche Bassound wie bei 02:08. An der gleichen Stelle wird die EvolverSequenz (dieser Slapsound) durch eine weitere P3 Spur gegated. (nur Gate keine Notennummern)
    05:08 Evolvergatespur + Orientalische Melodie (einfache 3 Patterns in einer 4 taktigen Playlist)

    Dann passiert nichts neues mehr.

    Insgesamt muss ich den p3 3mal anfassen während das läuft.
    Da geht aber noch viiiiel mehr. -> impro usw.

    Doch denke ich, dass man ja nie die geräte zu 100% ausschöpft um musikalisch sinnvolles zu machen.
     

Diese Seite empfehlen