Wer weiss, aber den Reisepass zu versteigern - finde ich irgendwie... schräg.ie Familie Schneider scheint Geld nötig zu haben. Das sind ja nicht nur ein paar Synthesizer sondern gefühlt der gesamte Hausrat von Herrn Schneider
Wer weiss, aber den Reisepass zu versteigern - finde ich irgendwie... schräg.ie Familie Schneider scheint Geld nötig zu haben. Das sind ja nicht nur ein paar Synthesizer sondern gefühlt der gesamte Hausrat von Herrn Schneider
das Cover erinnert mich an 4 mal "Pan Tau" diese Minimännchengestaltung hat mir immer so gefallen.Zwei PS-3200, und mir wollte nie jemand glauben, daß diese Geräte im Kraftwerk-Fundus waren (bis das eine Bild aus dem Schneider-Heimstudio auftauchte).
Das Rack mit dem Bode Frquency Shifter ist natürlich sehr schön, oder die Röder-Geige als Artefakt ("eine Geige, die aussah wie ein Hundeknochen" -- beschrieben in der berüchtigten Flür-Autobiographie).
Zwei VSM-201? Einer im Case und einer mit Rackwinkeln?
Ein Synton 221 Vocoder.
So ein Poster habe ich vor über 20 Jahren mal in Düsseldorf von Privat gekauft:
Anhang anzeigen 267681
Anfang des Jahres habe ich es mal zum Verkauf angeboten und mir anhören müssen, dies könne unmöglich ein Original sein. Anscheinend lagerten im Schneider-Fundus noch gut zehn Stück davon.
Stehen die Auktionsstücke eigentlich noch in Düsseldorf und Umgebung, oder müssen sie für viel Geld über den großen Teich verfrachtet und dann noch verzollt und versteuert werden?
Stephen
eben, Erinnerungsstücke sollten bleiben und nicht alles auf "Verscherbeln" heruntergebrochen werden.Ich gehe davon aus, dass seine Tochter Lisa Alleinerbin ist. Möglicherweise war es auch die Empfehlung, alles versteigern zu lassen. Vielleicht hat sie das eine oder andere Stück als Erinnerung an ihren Vater behalten.
Ja, ich bin da auch eher zwiespältig. So ist es irgendwie traurig, wenn das ganze Lebenswerk so auseinander gepflückt und verscherbelt wird, andererseits würde es in einem Museum wohl eher nur als Anschauungsobjekt dienen. Dann ist es schon besser wenn die Instrumente wieder genutzt werden und vielleicht zu neuen Inspirationen und Musikstücken führen. Das hätte Florian wohl auch gefallen.das Cover erinnert mich an 4 mal "Pan Tau" diese Minimännchengestaltung hat mir immer so gefallen.
Das soll jetzt bitte nicht plump verstanden werden. Ok, zum Thema:
Das jetzt all die schönen Instrumente versteigert werden muss man natürlich, wie ich meine, aus vielen Winkeln sehen.
Ich komprimiere das jetzt mal runter auf eine "normale" Haushaltsauflösung.
Ich nehme mal an, daß die Erben,- bzw Hinterbliebenengemeinschaft nicht alle mit Musik vertraut sind.
Ich zb., um es mal simpel zu halten, habe die Räuchermännchensammlung und zahlreiche Bergmänner, Adventskränze usw.
aus erzgebirgischer Handarbeit, veräußert weil ich einfach nichts damit anfangen konnte. Meine Oma hätte mich danach zwar
ordentlich versohlt, aber mir lag einfach nichts dran. Das mag unsensibel sein, kann man mir vorhalten, ok.
Es ist eigentlich mit allem so, was man sebst hinterläßt oder hinterlassen wird. Die eigene Leidenschaft, Begeisterung und Interesse
wir nicht immer in der Familie voll geteilt. Muß man akzeptieren, glaube ich.
freundlicher netter Gruß
Ja, ich bin da auch eher zwiespältig. So ist es irgendwie traurig, wenn das ganze Lebenswerk so auseinander gepflückt und verscherbelt wird, andererseits würde es in einem Museum wohl eher nur als Anschauungsobjekt dienen.
Ja, da wird man ganz still
So sehr ich meine RUHE! schätze -- so viel Geld habe ich für meine RUHE! nicht übrig.

Ich finde es super, wenn ein Künstler zu Lebzeiten festlegt, dass die persönlichen Dinge nach dem Ableben dann für einen guten Zweck versteigert werden (ohne jetzt zu wissen, was mit dem Erlös aus der Schneider-Auktion passiert). Das würde der Sache ein wirklich positives Gefühl geben.Schon schöne Sachen dabei, ein paar wären vielleicht sogar bezahlbar.
Aber irgendwie finde ich solche Versteigerungen immer merkwürdig, vorallem, wenn die Leute schon tot sind hätte ich kein gutes Gefühl. Vielleicht wäre das auch eher was für ein Museum, grade die Rackaufbauten würden sich dafür anbieten.
Anhang anzeigen 268298
Fotodruck auf Alu-Dibond, 60 x 60 cm, mit Widmung von Ralf Hütter. War ein Geschenk von ihm. Hängt bei mir im Arbeitszimmer.
jaIst das die Rackeinheit eines Synclaviers in weiß?
Florian sagte zu mir: "Es ist alles gesagt. Dem ist nichts hinzuzufügen."Das Schicksal des kommerziellen Erfolgs.
Für meinen Geschmack war Kraftwerk nach 1981 musikalisch eigentlich schon durch.
Dann war es äußerst belanglos. Die „Inspirierten“ haben danach deutlich Interessanteres gemacht.
Ist ja bei einigen erfolgreichen Künstlern und Produzenten so.
Z.B. Münzing und Anzelotti.
Ihre Millionenseller haben sie mit einigen Kompromissen und überschaubaren Equipment produziert.
Dann kam der Geldregen und sie haben die Bude mit allem möglichen teuren Equipment vollgestopft. Ab da blieben dann nennenswerte Ergebnisse bzw. Erfolge aus.
… passt doch. Und ich zitiere gerne nochmal was im Kontext:… Florian war schon immer - und so habe ich ihn über Jahrzehnte erlebt - an einer wirtschaftlichen Optimierung interessiert. Und sie agiert jetzt ganz in seinem Sinne. Ein gutes Mädchen.
1. Falsch zitiert und 2. falscher Zusammenhang… passt doch. Und ich zitiere gerne nochmal was im Kontext:
«Ich bin der Musikant mit dem Taschenrechner in der Hand»
Florian sagte zu mir: "Es ist alles gesagt. Dem ist nichts hinzuzufügen."
für ihn war mit den Alben bis Computerwelt alles gesagt worden
Ralf Hütter hat Kraftwerk immer als Gesamtkunstwerk gesehen, dessen Existenz nicht von weiteren Veröffentlichungen abhängig ist
Wäre vorstellbar. Hat die nicht ein ökologisch orientiertes Modelabel?Vielleicht investiert seine Tochter Lisa ja auch die Erlöse aus der Auktion in ihr Forschungsprojekt gegen die Verschmutzung der Weltmeere.
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