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Waldorf Wave Emulator

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rauschwerk

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pure energy noise
ist ein C++ Code und benötigt Original ROM-Files.
Optisch kein Design-Hit, aber wenn's läuft, dann ist schon mal gut.

"The project is built in C++ using JUCE .. The open-source Wave plugin is a hybrid thing. It emulates much of the original hardware but also requires the original Waldorf firmware to work, as it uses an emulated 68000 CPU that executes the original main operating system. Plus, a second runtime executes the genuine WDV voice-board program"



 
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  • Hmm
M.i.a.u.: Solar Chrome, ModernerPurist, Area88 und 2 andere
Die Bedienung von diesem PlugIn ist ne Katastrophe. :-/
Aber cool das es diese Emulation gibt.
 
Du musst halt einen echten WAVE als Controller anschliessen, dann passt das schon.
 
  • HaHa
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  • Gute Idee
M.i.a.u.: bendeg, qwave, e-smile-z und 4 andere
Eine genaue Emulation kann das ja nicht sein - meines Wissens hatte der Wave analoge Filter. Müssen also in Software nachgebaut werden. Trotzdem: nettes Projekt!
 
Ganz große Klasse, auch wenn's Mist ist. 🤷😄
 
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M.i.a.u.: einseinsnull
Die Bedienung von diesem PlugIn ist ne Katastrophe. :-/
Aber cool das es diese Emulation gibt.

Wenn das Ding sich klassisch per Midi CC Mappen lässt, dann wäre eine Novation Launch Control Xl MK3 das passende Gerät für solche unbedienbaren Emulationen. Das will ich nachher mal ausprobieren...
 
Ich finde den Unterschied schon deutlich.

Klar, ein Digitaler muss digital klingen, aber der Wave klingt dann doch etwas weicher und nicht so spitz/latent aggressiv in den Höhen.

Denke nicht, dass man das so einfach in der Nachbearbeitung fixen kann - oder überhaupt muss.

Kann ja auch Vorteile haben.
 
  • #10
die meisten waldörfer haben was besonderes im stereopanorama, vermutlich hängt das damit zusammen daß der vca stereo is (glaub ich) und per lfo moduliert werden kann l/r.
fehlt hier irgendwie
 
  • #11
Dafür klingt er sehr clean, präzise.

Fraglich ist, ob ein Wavetablesynth clean und präzise sein muss,
da sie meistens aufgrund ihres Schmutzes bekannt wurden.

Siehe bspw Serum. Der ist nicht dadurch bekannt, dass er Wavetable kann, dafür ist das erste was den meisten zu den populären Wavetable-Synths einfällt: Digitaler Schmutz.
 
  • #13
Der WAVE ist für edlen und weichen Klang bekannt. Er rotzt nicht so herum, wie der Microwave. Im Video vom Plugin kommen ab 2:00 Performances dran, die einen Sound doppeln und hart links und rechts pannen. Der Chorus-Effekt erscheint mir stärker als beim Original. Allerdings hängt bei mir da immer noch ein Reverb dahinter, gerne ein Dynacord DRP20.
 
  • #14
Optisch immer noch nicht wirklich hübsch, aber was soll's: Es geht ja darum, dass es technisch nutzbar bleibt und entspr. Sounds abbilden kann, inkl. Edit der Patches..

 
  • #15
Leider kann ich den Klang meiner eigenen WAVE Klänge die ich in die App geladen habe nur mit meiner verblassenden Erinnerung von 20 Jahren mit einem Waldorf WAVE (1995 bis 2015) vergleichen. Aber man erkennt alle Klänge sofort. Mir scheint der Klang nicht so "silbrig" zu sein. Da fehlt was.

Auch User-Wavetables werden aus einer .SET (Total Recall) Datei richtig geladen.

Kleine Bugs gibt es leider noch. Aber so zum Rumspielen schon richtig gut. Aber von der Erfahrung mit der App auf den Mythos Waldorf WAVE zu schließen wird wohl nie klappen. Gänsehaut bekam ich nicht. Beim WAVE eines Freundes bekomme ich bei bestimmten Klängen und im HMT Stimmungs Modus fast immer sofort Gänsehaut.
 
  • #16
Jetzt fehlen nur noch die MoreKeys-Skin und die Farbvarianten Shadow, Sahara und Cadmium.
 
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M.i.a.u.: qwave
  • #17
… und die Variante: Müsste mal abgestaubt werden
 
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M.i.a.u.: Miks
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