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Wann / weshalb wirst du als Mac-User zu Windows (oder Linux) gehen?

Du als aktueller MacOS Nutzer - verlassen der Plattform wann?… beim nächsten Rechner

  • sobald Windows Rechner insgesamt billiger ist

    Stimmen: 0 0,0%
  • sobald Windows Rechner insgesamt einige Hundert € billiger ist

    Stimmen: 1 2,1%
  • sobald Windows Rechner insgesamt sehr viel billiger ist

    Stimmen: 0 0,0%
  • ich wechsele nicht

    Stimmen: 41 85,4%
  • ich wechsele Auf Linux, weil es besser ist

    Stimmen: 2 4,2%
  • ich wechsele Auf Linux, weil es billiger ist

    Stimmen: 2 4,2%
  • ich wechsele Auf Windows, weil das System besser ist

    Stimmen: 2 4,2%

  • Umfrageteilnehmer
    48
  • #151
Mac und Linux sind sich im Grunde sehr ähnlich. Das Linux-Bastel-Märchen gilt schon lange nicht mehr, hält sich aber wacker. Genauso wie das Märchen, dass die Mac-Umgebung ja so toll funktionieren würde. Wenn ich vor einem macOS sitze bekomme ich persönlich immer die Krise, weil ich mich nicht zurechtfinden kann. Und Bastelei hat man sowieso immer. Was soll da das OS einen Unterschied machen?
Also wenn ich einen Link zu GitHub für VST-ace sehe, beginnt für mich das basteln. Da hat sich bei Linux noch nichts geändert einfach weil momentan vieles nicht funktioniert. Man kann einiges funktionierend machen, aber das ist dann eben die Bastelei von der ich rede. Hat man darauf keine Lust und will einfach nur Musik machen, ist man bei Linux falsch. Ich muss bei meinem Mac ganz klar überhaupt nichts basteln.

Wenn Du vor einen Mac nicht zurecht kommst, hat das einfach nur mit Gewohnheiten zu tun, die jeder wohl bei dem OS hat was er am meisten verwendet. Das selbe passiert mir heute immer wieder mal bei Windows. Bei Linux ist es mir egal, weil ich mir einfach eine Shell öffne.

Ich finde das hier alles übrigens gar nicht so OT, denn wenn man schon danach fragt, ob man daran denkt - aus welchen Gründen auch immer - auf Windows oder Linux zu wechseln, darf man auch darüber reden, welche Konsequenzen das möglicherweise hat.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Synthesilent und GDU
  • #152
Sowas ist aber normal, oder? Bin eher macOS gewohnt, aber ich kann mich umstellen und kenne Windows und komme auch bei Basics rel. schnell klar - Linux ist etwas komplexer aber - kann man auch lernen, ggf. ist mein Gehirn zu klein, hier und da aber man kann es. - wenn das andere System etwas anders denkt aber man auch eine Lösung erreicht, ist das genau, was man sich ansehen muss. Man kann heute auch die KI fragen, dann wird man auch nicht angeranzt, dass man sowas fragen könnte ;)

Ja - genau. es hat alles Konsequenzen - also zB der Explorer oder das Filesystem (Finder) oder die gewählte Zusammenstellung der Fenstermanager (Linux), die Optik, die Funktion. Es ist wie eine Wohnung und ich frage faktisch NUR die Progressiven, die eben offen sind - die sowas nicht prinzipiell so haben müssen wie es mal war. Die Leute gibt es pro OS ja auch, wenn mal was neu ist, ist es schon per se schlecht.

Es GIBT aber auch Änderungen die eher komplizierter sind, macOS hat zB bei den Systemeinstellungen eine relativ neue willkürliche Sortierung erhalten. Ich finde viele Sachen dann eher mit der Suche oder weiss zufällig wo sie es hin sortiert haben. Sowas zu vermeiden ist nicht einfach - das ist wie hier die Subforen umsortieren. Das hassen manche, WEIL es passiert, andere begrüßen die neue Abteilung und dritte denken - es ist nicht wie früher - die letztere Abteilung ist nicht mein Denken, aber es gibt das auch.
Die ersten könnten helfen und das logische einsortieren könnte für andere nicht logisch sein - zB Minisynths in Synthetisch zu sortieren - sie würden in Poly und Mono auch passen, oder Groovebox - wenn sie halt Mini sind, schreibt man das oben rein. So etwas kann also historisch gewachsen sein, dann ist es nicht immer logisch aber - man hat versucht es zu lösen. Das ist bei OS auch nicht selten so.

Ist auch kritisierbar - daher - nur zu!
Aber eben nur, wenn man nicht immer nur auf einer Plattform ist und eigentlich eh nicht wechselt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #153
ps- natürlich begrüße ich eine Diskussion dazu ;) Falls jemand da eine Einladung braucht - aber bitte nicht die Hardcore Fans eines bestimmten OS. Das ist nämlich die einzige Einschränkung dieser Frage, das darf dann gern separat neu gestellt werden. Ggf. ist es auch zu speziell - dann endet es irgendwann, ggf. jetzt ;)
 
  • #154
Also wenn ich einen Link zu GitHub für VST-ace sehe, beginnt für mich das basteln.
Das verstehe ich gut. Sehr gut sogar, weil es mir anfangs nicht anders ging. In Wirklichkeit ist das aber nur eine weitere Option die man dann hat.

Das ist nachvollziehbar verwirrend. Und das ist aus meiner Sicht so mit das Hauptproblem bei Linux. Man ist einfach nur völlig hilflos, weil man so viele Optionen hat und nicht weiß, wie man da jetzt entscheiden soll. Dass das alles nur Flavors ein und desselben Systems sind, muss man erstmal kapieren. Wenn man da dann ein wenig drin ist, betrachtet man das dann als Vorteil. Dann sind solche Links auch kein Problem mehr.
 
  • #155
Das verstehe ich gut. Sehr gut sogar, weil es mir anfangs nicht anders ging. In Wirklichkeit ist das aber nur eine weitere Option die man dann hat.

Das ist nachvollziehbar verwirrend. Und das ist aus meiner Sicht so mit das Hauptproblem bei Linux. Man ist einfach nur völlig hilflos, weil man so viele Optionen hat und nicht weiß, wie man da jetzt entscheiden soll. Dass das alles nur Flavors ein und desselben Systems sind, muss man erstmal kapieren. Wenn man da dann ein wenig drin ist, betrachtet man das dann als Vorteil. Dann sind solche Links auch kein Problem mehr.
Für mich ist das übrigens nicht verwirrend, denn ich bin Webentwickler und habe mit Linux und Unix seit über 30 Jahren zu tun ;-). Ich versuche mich nur mal in jemanden zu versetzen, der nichts mit IT zu tun hat und hier jetzt ließt, dass Musik machen mit Linux heutzutage kaum noch anders ist als beim Mac oder Windows, denn das stimmt einfach nicht. Ich sage es ungern, aber selbst Windows wäre momentan da noch deutlich unproblematischer.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: claudio und Synthesilent
  • #156
Für mich ist das übrigens nicht verwirrend
Für mich anfangs schon. Ich muss mich gar nicht erst in jemand anderen versetzten. Die einzige wirkliche Hürde ist es, das OS auf einen bootfähigen Stick zu bekommen. Der Rest ist einfach nur anders. Das ist so meine Sicht mittlerweile. Das schafft man auch ohne Informatik studiert haben zu müssen.

Aber das wurde bereits ausgiebig an anderer Stelle diskutiert. Ich hätte nur gern mit dem Vorurteil aufgeräumt. Dabei belasse ich es jetzt auch.
 
  • #157
Für mich anfangs schon. Ich muss mich gar nicht erst in jemand anderen versetzten. Die einzige wirkliche Hürde ist es, das OS auf einen bootfähigen Stick zu bekommen. Der Rest ist einfach nur anders. Das ist so meine Sicht mittlerweile. Das schafft man auch ohne Informatik studiert haben zu müssen.

Aber das wurde bereits ausgiebig an anderer Stelle diskutiert. Ich hätte nur gern mit dem Vorurteil aufgeräumt. Dabei belasse ich es jetzt auch.
Ich meinte natürlich nicht die Installation vom OS sondern eher anschließend alles an Hardware, Software unter Linux irgendwie zum Laufen zu bekommen, wenn die eben nicht für Linux gedacht ist. Aber wir müssen das jetzt auch nicht mehr vertiefen ;-)
 
  • #158
@Pantograph Sry ich wollte den Thread nicht kaputtmachen vielmehr hatte ich auf ein Zitat geantwortet. Ja Hersteller bieten direkt für das OS an ist besser als VST-ace.deb, was man mit Maus und doppelklick installiert.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Pantograph
  • #159
Warum kann ein Windows Nutzer mit MacOS Offenheit das nicht beantworten?

Weil es, in Bezug auf Audiosysteme, auf Windowsseite
keine systemspezifische Vorteile gibt, ausser die Abwärtskompatiblität.

Alle anderen Vorteile hat Windows selbst vernichtet:
- Schnelle Gui (seit Windows 7 mit Aero weg)
- Schneller Dateibrowser weg
- Altes Startmenü (nur noch über ext. Anbieter)
- Möglichkeiten das System für ein Audiosystem anzupassen (geht schon noch, aber eingeschränkt oder über Registry und werden bei Systemupdate gerne überschrieben)

Windows war früher die dritte Alternative, so'n Mittelding aus Linux und mac os (nicht technisch gesehen!), aber jetzt will es wie mac os sein, macht es aber in schlecht.

Nachteile im Vergleich zu Mac OS
- Audiosystem wird als Krücke (Asio) oben drauf gesetzt
- USB Geräte gehen hin und wieder mal verloren
- Sporadische Systemauslastung durch Systemdienste, die das Asiosystem ausblockieren (Win11 noch nicht diesbzgl getestet), selbst bei Anpassung der Dienste (Startverhalten, Aktivität und Zeitplanung) - Zumindest in Bezug auf einen Rechner der am Netz hängt. Bei einer als Offline-Maschine konfigurierten Systems geht es besser, nur blöd, dass viele Audiotools ständig online aktiviert werden wollen.

Mac OS ist dagegen komplett unUffällig.
Ausser der Dateiexplorer ist aufm mac scheisse,
verschmerzbar ... der von windows ist mittlerweile schlimmer
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #160
Weil es, in Bezug auf Audiosysteme, auf Windowsseite
keine systemspezifische Vorteile gibt, ausser die Abwärtskompatiblität.

Alle anderen Vorteile hat Windows selbst vernichtet:
- Schnelle Gui (seit Windows 7 mit Aero weg)
- Schneller Dateibrowser weg
- Altes Startmenü (nur noch über ext. Anbieter)
- Möglichkeiten das System für ein Audiosystem anzupassen (geht schon noch, aber eingeschränkt oder über Registry und werden bei Systemupdate gerne überschrieben)

Windows war früher die dritte Alternative, so'n Mittelding aus Linux und mac os (nicht technisch gesehen!), aber jetzt will es wie mac os sein, macht es aber in schlecht.

Nachteile im Vergleich zu Mac OS
- Audiosystem wird als Krücke (Asio) oben drauf gesetzt
- USB Geräte gehen hin und wieder mal verloren
- Sporadische Systemauslastung durch Systemdienste, die das Asiosystem ausblockieren (Win11 noch nicht diesbzgl getestet), selbst bei Anpassung der Dienste (Startverhalten, Aktivität und Zeitplanung) - Zumindest in Bezug auf einen Rechner der am Netz hängt. Bei einer als Offline-Maschine konfigurierten Systems geht es besser, nur blöd, dass viele Audiotools ständig online aktiviert werden wollen.

Mac OS ist dagegen komplett unUffällig.
Ausser der Dateiexplorer ist aufm mac scheisse,
verschmerzbar ... der von windows ist mittlerweile schlimmer
Ich gehe mal davon aus, Du nutzt Windows schon länger nicht mehr, denn die meisten Deiner aufgeführten Punkte sind unzutreffend - es sei denn, Dein System läuft noch auf einer CPU aus den 90er Jahren.

- Die GUI ist schnell.
- Der Dateibrowser ist schnell (Win+E) und er ist unvermittelt bereit. Was soll da langsam sein?
- Das alte Startmenü, ist immer noch da, wo es mal war (unten links). Braucht man das noch? Win+lostippen was man will und fertig ist die Laube. Pfeilschnell. Quasi wie unter Gnome.
- Man braucht die Registry überhaupt nicht anfassen, um irgendetwas auf Audio zu optimieren. Die meisten dieser alten "Hacks" hätte man auch über die GUI vornehmen können. Braucht man jedoch nicht mehr. Es gibt mittlerweile Open Source Tools wie Winhance mit denen selbst eine komplett retartierte Person einen jungfräuliche Win-11-Installation in maximal 20min maximal verschlanken kann - mit nur einem Tool. Ganz bequem.
- ein USB-Gerät ist mir geschätzt die letzten 15 Jahre auf mehreren Systemen nicht mehr "verlorengegangen". Vielleicht ist hier in Deinem Fall ein schlechter Treiber verantwortlich?
- ASIO läuft - komplett unauffällig und komplikationsfrei. Man wählt ein Audio-Interface mit gutem Treibersupport (z.B. RME, Motu*, etc) und dann gibts absolut keine Probleme. Wie ich hier gelesen habe, könnte man bei völligem ITB-Workflow auch das externe Audiointerface* weglassen.

In den 90er Jahren und vielleicht noch Anfang der 2000er war USB in weiten Strecken wacklig. Deshalb habe ich damals ein Mac-System gefahren, um Firewire zu nutzen - was jedoch im Nachhinein betrachtet, auch nicht superstabil war - ok, kann auch treiberbedingt gewesen sein. Aber USB ist heute komplett unauffällig.

Verstehe mich nicht falsch. Windows und Microsoft im Allgemeinen, kann man viele Kritikpunkte anhängen und ich will auch niemanden ermutigen es zu nutzen :mrgreen: denn ich habe nichts davon und halte mittlerweile Linux für das viel bessere System, welche ich für Musik nur nicht wähle, weil ich altersbequem geworden bin und einen DAW-Wechsel scheue, wie der Teufel das Weihwasser, jedoch Du hast ausgerecht die Punkte gewählt, welche m.E. nicht einmal ansatzweise zutreffen, nicht mal mit viel gutem Willen (oder das System ist so extrem verkonfiguriert).
 
  • #161
Die GUI ist schnell.
- Der Dateibrowser ist schnell (Win+E) und er ist unvermittelt bereit. Was soll da langsam sein?

Ansichtssache und keine Systemfrage.

Klick mal durch deinen Dateibrowser. Es dauert geschätzt 100ms bis zur Anzeige, dazu kommt, dass die Ansicht nacheinander aufgelistet wird.
Mich nervts
 
  • #162
Nein, das Forum ist nicht versifft™ "verseucht", das hier ist der Apple-Subforumsbereich, bewusst gewählt, würde ich mich an Windowsuser ohne Wechselabsicht richten, hätte ich das Win-Forum verwendet. - ich richte die Frage bewusst an die undogmatischen MacOS Nutzer, die das OS kennen, weil mich die Wechsler interessieren. Ich vermute sogar, dass kaum jemand Fan von MS oder Apple ist, dafür machen die viel zu viele Fehler und bauen Inkompatibelität ein oder Sperren, die die jeweils anderen ausbremst usw.. Das ist für User immer schlecht. Windowsuser sind auch nicht verseucht, auch wenn sie dominant sind, sie nutzen das.

Warum kann ein Windows Nutzer mit MacOS Offenheit das nicht beantworten? Natürlich geht das. Viele haben es doch schon getan.
Aber - mich interessieren nicht die Überzeugten, die wechseln ja nicht, da mich aber der WECHSELGRUND zu Windows und zurück interessiert und WAS dabei aussschlaggebend ist - muss ich das natürlich erfragen.

Andere Aspekte gern in einem eigenen Thread, aber dieser ist für genau DIESE Frage gedacht. Gehe einfach nicht davon aus, dass man Fan von etwas sein muss um das zu bearbeiten.

Ich hab noch immer nicht verstanden, warum das so interessant ist?!
 
  • #164
Ansichtssache und keine Systemfrage.

Klick mal durch deinen Dateibrowser. Es dauert geschätzt 100ms bis zur Anzeige, dazu kommt, dass die Ansicht nacheinander aufgelistet wird.
Mich nervts
Dann ist da noch die Menüverzögerung aktiviert - kann man abschalten. Ist für diese Animationseffekte, welche sich ebenfalls einfach abschalten lassen.
 
  • #165
Dann ist da noch die Menüverzögerung aktiviert - kann man abschalten. Ist für diese Animationseffekte, welche sich ebenfalls einfach abschalten lassen.

Äh, nein.

Windows wirkt seit Windows 7 zäh, fast so, als müssten Oberflächen und Verzeichnisinhalte erst nachgeladen werden.

Die Ursache dürfte in der zunehmend komplexen Windows-Shell liegen:

- Asynchrone Verarbeitung von Verzeichnisinhalten, Metadaten und Vorschaubildern.
- Zusätzliche Abstraktionsschichten und Integrationen in Explorer und Benutzeroberfläche.
- Hintergrunddienste, Defender, Indexierung und Shell-Erweiterungen.
- Verzögerungen zwischen Eingabe, Verarbeitung und tatsächlicher Bildschirmaktualisierung.

Das Ergebnis ist eine höhere wahrgenommene UI-Latenz, obwohl CPU und SSD mehr als schnell genug wären

Microsoft hat selbst wiederholt Performanceprobleme des Explorers gemeldet

Es geht also nicht unbedingt um mangelnde Rechenleistung oder Animationen, sondern um die Reaktionsfähigkeit der gesamten Oberfläche.

Wenn du das nicht merkst... Sei froh darüber.
Eine schnelle Wahrnehmung ist nicht immer ein Segen.

Ironischerweise wird das Apple ähnlich machen, versteckt es nur schlauer. Es fällt nicht so auf...
Das muss jetzt nicht positiv sein. Viele GUI Entscheidungen sind einfach nur blöd.

In Zeiten, in denen man extrem viele Programme installiert hat, macht die Abkehr vom klassischen Startmenü, das eine Stärke von Windows war, dinfach kein Sinn. Also ich kann mir nicht den exakten Namen jedes Programms merken, das ich vor'm halben Jahr das letzte mal nutzte - Also scrolle ich mich sowohl bei Windoof als auch auf'm Mac durch 500 installierte Programme. Danke für Bullshit.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #168
Microsoft hat selbst wiederholt Performanceprobleme des Explorers gemeldet
Ja, das ist bei mir auch definitiv so. Ich deaktiviere auch immer alle Animationen etc, weil ich das einfach nicht mag. Und so einige Menugeschichten können schon mal dauern.

Gut, da es im Moment in dieser Welt keine erste Windows Alternative für mich gibt, muss ich wohl mit leben. Aber, ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass eines lieben Tages sich Hard- und Software Herstellen mehr Linux witmden. Im Moment ist Linux immer noch ein Krampf und/oder Downgrade/Verzicht von Software die man eigentlich gern nutzen möchte. Deswegen beinde ich ja immer die Leute, die mit Linux glücklich sind, ein wenig.

Was solls, boote ich eben noch die vielleicht 20 restlichen Jahre in meinen Leben Windows, so wie schon seit 1994.

KI könnte aber gerade jetzt helfen viele Sachen, in kurzer Zeit, für Lunix fit zu machen.
 
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