Weil es, in Bezug auf Audiosysteme, auf Windowsseite
keine systemspezifische Vorteile gibt, ausser die Abwärtskompatiblität.
Alle anderen Vorteile hat Windows selbst vernichtet:
- Schnelle Gui (seit Windows 7 mit Aero weg)
- Schneller Dateibrowser weg
- Altes Startmenü (nur noch über ext. Anbieter)
- Möglichkeiten das System für ein Audiosystem anzupassen (geht schon noch, aber eingeschränkt oder über Registry und werden bei Systemupdate gerne überschrieben)
Windows war früher die dritte Alternative, so'n Mittelding aus Linux und mac os (nicht technisch gesehen!), aber jetzt will es wie mac os sein, macht es aber in schlecht.
Nachteile im Vergleich zu Mac OS
- Audiosystem wird als Krücke (Asio) oben drauf gesetzt
- USB Geräte gehen hin und wieder mal verloren
- Sporadische Systemauslastung durch Systemdienste, die das Asiosystem ausblockieren (Win11 noch nicht diesbzgl getestet), selbst bei Anpassung der Dienste (Startverhalten, Aktivität und Zeitplanung) - Zumindest in Bezug auf einen Rechner der am Netz hängt. Bei einer als Offline-Maschine konfigurierten Systems geht es besser, nur blöd, dass viele Audiotools ständig online aktiviert werden wollen.
Mac OS ist dagegen komplett unUffällig.
Ausser der Dateiexplorer ist aufm mac scheisse,
verschmerzbar ... der von windows ist mittlerweile schlimmer
Ich gehe mal davon aus, Du nutzt Windows schon länger nicht mehr, denn die meisten Deiner aufgeführten Punkte sind unzutreffend - es sei denn, Dein System läuft noch auf einer CPU aus den 90er Jahren.
- Die GUI ist schnell.
- Der Dateibrowser ist schnell (Win+E) und er ist unvermittelt bereit. Was soll da langsam sein?
- Das alte Startmenü, ist immer noch da, wo es mal war (unten links). Braucht man das noch? Win+lostippen was man will und fertig ist die Laube. Pfeilschnell. Quasi wie unter Gnome.
- Man braucht die Registry überhaupt nicht anfassen, um irgendetwas auf Audio zu optimieren. Die meisten dieser alten "Hacks" hätte man auch über die GUI vornehmen können. Braucht man jedoch nicht mehr. Es gibt mittlerweile Open Source Tools wie Winhance mit denen selbst eine komplett retartierte Person einen jungfräuliche Win-11-Installation in maximal 20min maximal verschlanken kann - mit nur einem Tool. Ganz bequem.
- ein USB-Gerät ist mir geschätzt die letzten 15 Jahre auf mehreren Systemen nicht mehr "verlorengegangen". Vielleicht ist hier in Deinem Fall ein schlechter Treiber verantwortlich?
- ASIO läuft - komplett unauffällig und komplikationsfrei. Man wählt ein Audio-Interface mit gutem Treibersupport (z.B. RME,
Motu*, etc) und dann gibts absolut keine Probleme. Wie ich hier gelesen habe, könnte man bei völligem ITB-Workflow auch das externe
Audiointerface* weglassen.
In den 90er Jahren und vielleicht noch Anfang der 2000er war USB in weiten Strecken wacklig. Deshalb habe ich damals ein Mac-System gefahren, um Firewire zu nutzen - was jedoch im Nachhinein betrachtet, auch nicht superstabil war - ok, kann auch treiberbedingt gewesen sein. Aber USB ist heute komplett unauffällig.
Verstehe mich nicht falsch. Windows und Microsoft im Allgemeinen, kann man viele Kritikpunkte anhängen und ich will auch niemanden ermutigen es zu nutzen

denn ich habe nichts davon und halte mittlerweile Linux für das viel bessere System, welche ich für Musik nur nicht wähle, weil ich altersbequem geworden bin und einen DAW-Wechsel scheue, wie der Teufel das Weihwasser, jedoch Du hast ausgerecht die Punkte gewählt, welche m.E. nicht einmal ansatzweise zutreffen, nicht mal mit viel gutem Willen (oder das System ist so extrem verkonfiguriert).