| DA-X PC | Apple Mac Mini M6 |
| Prozessor (CPU) Intel Ultra 5 225 | 6C+4c, max. 4,9 GHz Arbeitsspeicher (RAM) 32 GB, 2 x 16 GB, DDR5 Grafikkarte keine Grafikkarte / on CPU Netzteil 650 Watt Systemlaufwerk M.2 PCIe SSD Samsung 990 Pro | 1 TB Quiet Kit ja Betriebssystem Microsoft Windows 11 Home | Prozessor (CPU) M6 Chip, 12-Core CPU, Arbeitsspeicher (RAM) 32 GB Grafikkarte keine Grafikkarte / on CPU / 12-Core GPU Netzteil ja Systemlaufwerk 1 TB SSD Quiet Kit bei Mac Mini unnötig, da quasi unhörbar Betriebssystem macOS 27 |
| 2366€ | 2039€ (im teurem Apple-Store) |
| Geekbench 6: 2890 Singlecore, 15340 Multicore | Geekbench 6: 4664 Singlecore, 21202 Multicore |
Das Argument mit dem Selbstbau ist mir natürlich klar und war zu erwarten, aber nicht jeder ist hier PC-Schrauber und hat Lust darauf. Manche wollen auch einfach nur Musik machen und benötigen dafür etwas was einfach sofort läuft. Und nur so etwas kann man auch vergleichen. Umgekehrt würde ein Vergleich mit einem Selbstbau-PC viel mehr hinken.Ja, der Vergleich hinkt, da unter anderem die CPU beim Windows PC nicht besonders performant ist und solche Anbieter natürlich Geld damit verdienen, dass die Leute darauf reinfallen. Selbst zusammengebaut würde der PC etwa die Hälfte kosten. 😄
*Nebenbei ist Geekbench kein Audiobenchmark.
Das Argument mit dem Selbstbau ist mir natürlich klar und war zu erwarten, aber nicht jeder ist hier PC-Schrauber und hat Lust darauf. Manche wollen auch einfach nur Musik machen und benötigen dafür etwas was einfach sofort läuft. Und nur so etwas kann man auch vergleichen. Umgekehrt würde ein Vergleich mit einem Selbstbau-PC viel mehr hinken.
Der Geekbench ist zwar kein Audiobenchmark aber bietet in jedem Fall einen erste Möglichkeit der Einschätzung.
Ich wollte die beiden kleinsten Ausstattungen der beiden Anbieter nur mal gegenüberzustellen, jeweils aber RAM-mäßig aufgerüstet auf 32GB und 1 TB SSD, so wie ich sowas heute kaufen würde, wenn es bei mir jetzt anstände.Da hast du recht, Fertig-PC gegen Fertig-Mac ist der faire Vergleich. Nicht jeder will schrauben, und der Mac läuft ja auch sofort. Mein Punkt ist eher die Konfiguration... der Core Ultra 5 225 ist ein Einstiegsmodell. Für einen PC um die 2400 Euronen ist das eine ungewöhnlich schwache Wahl. Ein Core Ultra 7 270K Plus mit 24 Kernen kostet in Deutschland rund 300 Euro, also nur gut 100-150 € mehr als der 225. In Geekbench kommt er auf etwa 3.500 / 24.200 Punkte und liegt im Multi-Core damit über dem M6. Gibt es den Da-X-Rechner auch mit 270K Plus? Das wäre aus meiner Sicht der aussagekräftigere Vergleich. 😉
Und ja, Geekbench taugt als erste Einschätzung. Für die DAW ist aber auch wichtig, wie viele Kerne die Software tatsächlich nutzt, und das unterscheidet sich je nach DAW deutlich.




Ich wollte die beiden kleinsten Ausstattungen der beiden Anbieter nur mal gegenüberzustellen, jeweils aber RAM-mäßig aufgerüstet auf 32GB und 1 TB SSD, so wie ich sowas heute kaufen würde, wenn es bei mir jetzt anstände.
Bei DA-X gab es diese CPU als günstigster Einstieg. Ein Upgrade auf Intel Ultra 7 270K kostet da wohl 220€, womit wir dann bei 2586€ für den PC wären, also über 500€ teurer als ein Mac. Dafür wäre die CPU dann beim Single Core GB immer noch langsamer, aber beim Multicore GB auch nur etwas besser. Mich würde das jedenfalls als Mac-User nicht überzeugen, dann lieber zum PC mit Windows zu greifen.
Hinzu kommt, dass ich aktuell eine solche Ausstattung, aber mit einem M4 und 512 GB SSD habe und das für mich jetzt schon mehr als ausreichend ist. Das hat mich vor einem Jahr noch 1200€ gekostet.
Mir ging es ein bisschen darum dieses ausgelutschte Argument PC=günstig, Mac= teuer auf den heutigen Stand zu bringen, denn heutzutage bekommt man auch bei Apple für kleineres Geld etwas, was für die meisten mehr als ausreichend ist.
Na ja, es gibt schon einige Punkte die man da nennen könnte. Es gibt die z.B. die Möglichkeit mehrere Audiointerfaces zu einem zu verketten, mehrere Programme können gleichzeitig auf auf Audiointerfaces zugreifen. Das sind schon durchaus sinnvolle Dinge, die ich bei Windows vermissen würde.Mein Punkt ist einfach nur, dass Macs nicht besser für Audio sind, als Windows Pc's - das wird häufig erzählt, stimmt so aber einfach nicht.
Und Du bist Dir sicher, dass so ein Snapdragon Prozessor (ARM) vollkommen problemlos mit allen DAWs und Plugins läuft?Vergleicht doch mal wirklich vergleichbares Zeug mit aktueller Technik miteinander:
Apple, 12,7*12,7*5cm
Anhang anzeigen 299748
Anhang anzeigen 299746
Quelle: https://www.apple.com/de/shop/buy-mac/mac-mini/m6-chip-12‑core-cpu-12‑core-gpu-32-gb-arbeitsspeicher-512gb-speicher
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Asus, 13*13*4cm:
Anhang anzeigen 299749
Anhang anzeigen 299747
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ASUS Ascent QN10 VQ0008NN - Mini-PC - Snapdragon X2 Elite X2E-88-100
ASUS Ascent QN10 VQ0008NN - Mini-PC - Snapdragon X2 Elite X2E-88-100 - RAM 32 GB - SSD 512 GB - NVMe - Qualcomm Adreno - 1GbE, 2.5GbE, Wi-Fi 6, Wi-Fi 7 - WLAN: 802.11a/b/g/n/ac/ax/be, Bluetooth 6.0 - Win 11 Pro - Monitor: keiner - Silber1.988,54€www.itboost.de
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18 Kerne (Asus) vs. 12 Kerne (Apple). Gekocht wird mit Wasser. Man kriegt, wofür man bezahlt. PLUS Halsabschneider-Zuschlag den sowohl Apple, als auch Asus ziemlich unverblümt verlangen.
Es gibt die z.B. die Möglichkeit mehrere Audiointerfaces zu einem zu verketten, mehrere Programme können gleichzeitig auf auf Audiointerfaces zugreifen.
Und Du bist Dir sicher, dass so ein Snapdragon Prozessor (ARM) vollkommen problemlos mit allen DAWs und Plugins läuft?
Na ja, es gibt schon einige Punkte die man da nennen könnte. Es gibt die z.B. die Möglichkeit mehrere Audiointerfaces zu einem zu verketten, mehrere Programme können gleichzeitig auf auf Audiointerfaces zugreifen. Das sind schon durchaus sinnvolle Dinge, die ich bei Windows vermissen würde.
Selbst die simple Quickview-Funktion im Browser wo man ein oder mehrere File(s) anwählt auf die Space-Taste klickt und dann direkt eine Vorschau hört oder sieht. Das ist bei Audio schon sehr praktisch. Man merkt schon, dass der Mac mehr aus einem Bereich kommt wo viel mit Medien gearbeitet wird und nicht mit Excel
Um meine Brötchen und meine Macs zu verdienen, arbeite ich den ganzen Tag an Windows und vermisse solche Sachen sehr oft. Vieles ist aber auch Gewöhnung und wahrscheinlich gibt es bei Windows auch irgendwelche Erweiterungen um solche Sachen machen zu können. Ich für meinen Teil möchte aber gerne in meiner Freizeit den Rechner anschalten um Musik zu machen und nicht irgendwelchen Erweiterungen nachzujagen und den PC zu optimieren.
Es werden doch ARM-Versionen der Software benötigt. Wo finde ich die bei Protools, Ableton*, Bitwig etc.??? Und die Plugins sind auch schon alle auf ARM angepasst? Wo finde ich die ARM-Treiber für Audiointerface*, MIDI-Interface?Sowohl Core Audio (Apple) als auch das 3rd-Party-Programm VB-Audio-Matrix unter Windows können mehrere Audio-Interfaces gleichzeitig betreiben. Das bezahlt man aber mit höherer Latenz. Da gibt's keinen Weg dran vorbei.
Die bessere Lösung ist da immer ein einzelnes Interface mit mehr IO, aber da ist man schnell in Preisregionen angekommen, wo ne Differenz von 500 Euro zwischen Apple und wem anders komplett nebensächlich wird.
Pete Brown (der hat MIDI 2.0 unter Windows 11 maßgeblich vorangetrieben) ist sich da ziemlich sicher:
Wo finde ich die bei Protools, Ableton, Bitwig etc.??? Und die Plugins sind auch schon alle auf ARM angepasst? Wo finde ich die ARM-Treiber für Audiointerface, MIDI-Interface?
Treffen wir uns einfach in zwei Jahren noch mal hier und reden dann weiter, ok?Das sind alles Baustellen der 3rd-Party-Firmen. Denen muss man aufs Dach steigen und die WERDEN nachziehen, schneller, wenn man als Benutzer über die Supportkanäle entsprechenden Bedarf kommuniziert. Dafür ist das Energieeffizienzargument in Bezug auf ARM gesamtgesellschaftlich einfach viel zu wichtig.
Das sind tatsächlich gute Argumente. Ich kenne viele, die "wegen der ständigen Aufmerksamkeitsmeldungen" zu Macs gegangen sind, aber Apple hat jedes Jahr ein großes Update, egal ob es nötig ist oder nicht. Das mögen viele nicht. Es fällt ja auch einiges weg - dieses Mal ebenso.Ich habe zwei Vorteile von Windows zufällig entdeckt:
Das sind spontan zwei DInge, die mir einfallen. Beim Mac ist für viele sicher Core Audio (trotz Safety Offset) auschlaggebend, weil es im System Multiclient-fähig ist. Bei Windows geht so etrwas nur mit gutem Treiber (z.B. von RME).
- Es gibt kein Core Audio Safety Offset. macOS verlangt, dass sämtliche Hardware einen zusätzlichen Buffer einbaut. Dieser Buffer ist das sogenannte Safety Offset und beträgt bei meiner RME-Soundkarte 32 samples (früher waren es 24 samples). Da der Buffer aber sowohl beim Input, als auch beim Output hinzugerechnet wird, addiert er sich bei Round Trips auf 64samples. Dieses Feature ist nicht abschaltbar. Bei ASIO ist die Latenz die, die man im Driver einstellt.
- Abwärtskompatibilität. Ich habe vor einer Weile mal einen Nord Lead 3 gekauft. Librarian aus dem Jahr 2001 von der Nord-Website gezogen. Funktioniert auf Windows 11.
Es ist natürlich zweiteres gemeint - nicht generell - weil dann hätte ich es nicht in Apple gepostet.Also Deine Frage im Threadtitel war aber "Wann würdet ihr eher zu Windows (oder Linux) gehen statt zu macOs". Das ist inhaltlich eine andere Frage als "kaufst du dir eben Windows wenn dein Mac platt ist?" und würde sich damit auch ausschließlich an derzeitige Mac-User wenden.
Ja, der Vergleich hinkt, da unter anderem die CPU beim Windows PC nicht besonders performant ist und solche Anbieter natürlich Geld damit verdienen, dass die Leute darauf reinfallen. Selbst zusammengebaut würde der PC etwa die Hälfte kosten. 😄
*Nebenbei ist Geekbench kein Audiobenchmark.
Ist das zusammenstellen eines Linux oder Win Rechners eigentlich noch schwer?
Hab ca. 20 Jahre PCs für mich (Audio) und für meine Frau (Foto) selbst zusammengeschraubt. Die letzten beiden Audiorechner waren von DA-X, weil es ein Faß ohne Boden geworden ist, rein von der Menge der verfügbaren Komponenten schon. Es war mal einfacher, vor 20+ Jahren hat man halt nichts mit VIA Chipsatz genommen und man war quasi auf der sicheren Seite. Heute ist man nicht mal mehr bei höherpreisigen Mainboards sicher, daß man nicht doch eins erwischt wo nicht genug Kupfer für die Stromleitungen und ordentlich dimensionierte Stromwandler drauf sind. Irgendwie interessiert es mich auch gar nicht mehr. Ein Audiorechner ist für mich ein Werkzeug, daß über Jahre hinweg einfach tun soll. Basteldrang hatte ich früher mal.Also für Audio optimiert?
Ist das zusammenstellen eines Linux oder Win Rechners eigentlich noch schwer? Also für Audio optimiert? Weil Chipsätze nicht recht zusammen arbeiten wollen zB?
Die Frage geht NICHT an Windows User sondern an solche die schon länger Macuser sind und zu Windows gehen - das hier ist also eine Frage ob diese auf Windows zurück gehen und warum.Ich verstehe die Eingangsfrage nicht wirklich. Alles in Allem konnte man im Windows Bereich in den letzten 25 Jahren immer schon günstiger Musik machen als auf Mac,
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