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Wann / weshalb wirst du als Mac-User zu Windows (oder Linux) gehen?

Du als aktueller MacOS Nutzer - verlassen der Plattform wann?… beim nächsten Rechner

  • sobald Windows Rechner insgesamt billiger ist

    Stimmen: 0 0,0%
  • sobald Windows Rechner insgesamt einige Hundert € billiger ist

    Stimmen: 1 2,1%
  • sobald Windows Rechner insgesamt sehr viel billiger ist

    Stimmen: 0 0,0%
  • ich wechsele nicht

    Stimmen: 41 85,4%
  • ich wechsele Auf Linux, weil es besser ist

    Stimmen: 2 4,2%
  • ich wechsele Auf Linux, weil es billiger ist

    Stimmen: 2 4,2%
  • ich wechsele Auf Windows, weil das System besser ist

    Stimmen: 2 4,2%

  • Umfrageteilnehmer
    48
  • #31
Das ist aber eine Besonderheit der RME, keine allgemeine von MacOS?
Nein. Ist eine Besonderheit von Core Audio und betrifft jedes einzelne Gerät.

Zusammenfassung:

Hier ist die Zusammenfassung der Core Audio Safety Offset und ihrer Auswirkung auf die Latenz:


Was ist der Core Audio Safety Offset?​


Der Safety Offset ist ein zwingender Latenzpuffer in macOS Core Audio, der sicherstellt, dass Audiodaten im Arbeitsspeicher verfügbar sind, bevor die Hardware sie abspielt oder aufnimmt.


  • Zweck: Er verhindert Audio-Aussetzer (Klicks und Knacken), indem er dem System Zeit zur Verarbeitung gibt.
  • Mandatory (Pflicht): macOS erfordert diesen Puffer zwingend; ohne ihn funktionieren Audio-Interfaces nicht stabil.
  • Geräteabhängig: Der genaue Wert variiert von Interface zu Interface und wird vom Treiber bestimmt.
  • Optimierung: Hochwertige Interfaces optimieren ihre Treiber, um diesen Offset so klein wie möglich zu halten (z. B. 24–32 Samples), um die Latenz niedrig zu halten.

Auswirkung auf die Latenz​


Der Safety Offset wirkt sich auf sowohl den Input als auch den Output aus.


Wenn der Safety Offset beispielsweise 32 Samples beträgt, erhöht sich die Round-Trip-Latenz um 64 Samples (32 Samples für den Eingang + 32 Samples für den Ausgang).


Die Formel für die Gesamtlatenz lautet:


Gesamtlatenz=Input-Puffer+Output-Puffer+Input Safety Offset+Output Safety Offset


Das bedeutet, der Safety Offset wird für den Rundweg zweimal addiert. Dies ist ein Hauptgrund, warum Audio-Interfaces auf macOS oft eine höhere Latenz aufweisen als auf Windows (wo ASIO keinen ähnlichen zwingenden Puffer erfordert).


Bitwig für win soll auch mehrere Audio-
Interfaces verwalten können (??).
Beim Mac geht es ja sowieso.
Stimmt, aber es erhöht sich die Latenz nochmals (und es gibt potenzielle Fallstricke):

kommt bei Core Audio, wenn man mehrere Soundkarten als aggregate device benutzt nochmals Latenz hinzu?
Ja, beim Erstellen eines Aggregate Device in macOS Core Audio wird zusätzliche Latenz hinzugefügt.

Hier sind die wichtigsten Punkte:

  • Erhöhte Gesamtlatenz: Das Hinzufügen weiterer Geräte zur Aggregation erhöht die Gesamtlatenz des Systems leicht. GitHub +1
  • Schwächstes Glied: Die Latenz des Aggregate Device entspricht in der Regel der Latenz des langsamsten (höchste Latenz aufweisenden) Interfaces in der Gruppe. logic-users-group.com
  • Verzögerung zwischen Geräten: Es kann zu messbaren Latenzunterschieden zwischen den einzelnen Geräten in der Aggregation kommen, was zu Phasenverschiebungen führen kann. realgearonline.com
  • Besondere Fälle (z. B. Bluetooth): Besonders Geräte mit hoher Latenz, wie Bluetooth-Lautsprecher, können die Gesamtlatenz massiv erhöhen (bis zu 354 ms oder mehr). whylogicprorules.com
  • Treiber-Genauigkeit: Die Latenzkompensation in DAWs (Digital Audio Workstations) hängt davon ab, dass die Treiber die Latenz korrekt melden. Falsch gemeldete Latenzwerte können zu Inkonsistenzen führen. ableton.com
Zusammenfassend lässt sich sagen: Während Aggregate Devices nützlich sind, um mehrere Interfaces gleichzeitig zu nutzen (z. B. für Monitoring oder Speaker-Switching), zahlen Sie diesen Komfort mit einer gewissen Zunahme der Gesamtlatenz und der Komplexität der Synchronisation. gearspace.com +1
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #32
die Hardware nicht selbst zu erweitern ist
Das ist tatsächlich für mich noch ein Argument, weshalb ich wegen eines möglichen Umstiegs auf Mac noch hadere. Mein i9 von 2018 reicht auch heute noch leistungsmässig dicke. Geld habe ich mir beim Kauf gespart, weil ich meine alte Quadro PNY Workstation-Graka weiternutzen konnte. Als ich dann vor zwei Jahren mehr Leistung brauchte wegen Echtzeitvideo, konnte ich das einfach und günstig mit einer neuen Graka aufrüsten.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Hamudi2000
  • #33
Na ja ... Linux ist besser. Das steht völlig außer Frage.
 
  • #34
Hmm, Cubase zeigt mir beim Motu* 828es bei 128 Samples Buffer 3,000 ms Latenz. Bei 48 kHz entsprechen 128 Samples eigentlich 2,667 ms – das wären also 16 Samples zusätzlicher, vom Treiber gemeldeter Overhead.

Scheint damit je nach Hersteller bzw. Treiber unterschiedlich zu sein und keine grundsätzliche Eigenart von macOS. CoreAudio bietet offenbar die Möglichkeit, zusätzliche Hardware-/Treiberlatenzen an die DAW zu melden.


Bei 48 kHz und 128 Samples Buffer:

  • 128 Samples = 2,667 ms
  • Cubase zeigt 3,000 ms
  • Differenz = 0,333 ms
  • 0,333 ms × 48 Samples/ms = 16 Samples
Also meldet dein 828es offenbar 128 + 16 = 144 Samples Latenz für diese Richtung.

Overhead: 16 Samples.

Falls Cubase sowohl Input als auch Output jeweils 3,000 ms meldet, wären es insgesamt 32 Samples zusätzlicher gemeldeter Overhead und 288 Samples = 6,000 ms I/O-Summe.
 
  • #35
Das ist tatsächlich für mich noch ein Argument, weshalb ich wegen eines möglichen Umstiegs auf Mac noch hadere. Mein i9 von 2018 reicht auch heute noch leistungsmässig dicke. Geld habe ich mir beim Kauf gespart, weil ich meine alte Quadro PNY Workstation-Graka weiternutzen konnte. Als ich dann vor zwei Jahren mehr Leistung brauchte wegen Echtzeitvideo, konnte ich das einfach und günstig mit einer neuen Graka aufrüsten.

Wenn es reicht, behalten, gerade bei den Speicherpreisen.

Wenn ich heute eine neue DAW benötigen würde, würde ich nen Mac Mini M6 oder Mac Studio mit M5 max nehmen,
weil die leistungsmäßig selbst den aktuellen i9 wegrennen, bei ungefähr gleichem Preis, wenn man bspw einen von
DA-x nimmt oder nur unwesentlich günstiger im DIY, wenn man qualitativ hochwertige Komponenten nimmt.
Ausserdem besteht im Eigenbau immer die Gefahr, dass was nicht läuft, insb. bei komplexen Gesamtsystemen.

Bei mir 828es+24ai+2x16io Ferrofish Pulse, dazu 3 Midi-Interfaces und etliche Synths über USB angebunden.

Aber auch MacOS ist nicht fehlerfrei ... aktuell wiederholt verkackt Arturias Polybrute Connect und ich muss wieder neu installieren.

So ein scheiss pisst mich so an, dass ich aus der Idee rausfliege und eigtl schon gar keinen bock mehr habe
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: exitLaub
  • #36
Aber es ist also schon auch - weil Windows auch Vorteile hat als Grund? Das darf man natürlich sagen ;)
nur zum zocken mit Anticheats. Ansonsten kein Windows mit Ausnahme wenn das ein Arbeitgeber von mir will.

Bei Linux allerdings bin ich gerne dabei, nutze schliesslich auch über 30 Jahre Linux auf Servern und dem Desktop.

Ich mag das Look & Feel von macos, aber je nachdem wie sich das weiter entwickelt, muss man auch Alternativen ausloten. Ich bin nämlich der Meinung, dass sich Apple mit ihren jüngsten Entwicklungen keinen Gefallen tut.
 
  • #37
Das ist auch sehr individuell.
Ich finde eigentlich Windows, MacOS und Linux kacke, weil ich bei jedem System was finde was mir gar nicht gefällt.

Ich hatte damals auch Amiga und AtariST, eine Kombi wäre toll gewesen, so wie jetzt ein Windows mit nem M1 drin, oder was ähnlichem. Ansonsten das OS darunten ist mir schnuppe, nutze ja eh zu 99% nur das Programm was ich gerade starte und ein Cubase, Photoshop oder LibreOffice ist es egal ob es unter Windows oder MacOS bedient wird.

Bewundere aber immer Leute die mir ihrem System wunschlos glücklich sind, ich war und bin das nie!
Warum ist noch keiner auf die Idee gekommen ein Betriebssystem zu entwickeln nur für Musik?
Alle Pluginhersteller ziehen mit und gut ist!?
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: K4c38v5kdz7rv-332
  • #38
Betriebssystem zu entwickeln nur für Musik?
Es gab mal BeOS. Es gibt Linux Audio Distributionen. Aber es wäre sehr schwer heute.
Das BeOs hatte mehr als nur "Software" - eingebaute Treiber quasi. Sehr fortschrittlich. Damals.

Aber - wir sind jetzt nunmal hier.
Und ja - richtig liebevoll sind diese beiden Großen nicht.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Kevinside, VirusTI82, exitLaub und eine weitere Person
  • #39
nur zum zocken mit Anticheats. Ansonsten kein Windows mit Ausnahme wenn das ein Arbeitgeber von mir will.

Bei Linux allerdings bin ich gerne dabei, nutze schliesslich auch über 30 Jahre Linux auf Servern und dem Desktop.

Ich mag das Look & Feel von macos, aber je nachdem wie sich das weiter entwickelt, muss man auch Alternativen ausloten. Ich bin nämlich der Meinung, dass sich Apple mit ihren jüngsten Entwicklungen keinen Gefallen tut.
Ich finde es auch gut, einfach alle OS'es zu kennen und flexibel zu sein.
Aber - nicht einfach.

In der Umfrage ist also einer von Mac auf Win umgestiegen weil besser, nicht aber weil billiger. Interessant.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: claudio
  • #40
Ich hatte zweimal einen Mac und bin dann wieder zurück zu Windows, einmal ein G4 damals und dann ein Macbook, aber der war noch ein Intel.
Meine Erkenntnis: Bei jedem System gibt es was zum Fluchen. Darum beneide ich ja auch Leute die mit ihrem System zufrieden sind und dabei bleiben. Ich bleibe eigentlich nur bei Windows weil man frei in der Hardwarewahl ist, die Sachen ewig laufen und ich mit meinen Freunden alles zocken kann, ohne dann sagen zu müssen: "Ja, tut mir leid Jungs, heute nicht, auf meinem Mac läuft das nicht!"

Im Grunde mag ich weder Apple noch Microsoft, aber einen Tod muss man sterben wenn man bestimmte Software nutzen möchte.

Mein Traum wäre wenn unter Linux alles reibungslos laufen würde, also Hard- und Software ohne Alternativensuche.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Jörg
  • #41
Ich finde es auch gut, einfach alle OS'es zu kennen und flexibel zu sein.
Aber - nicht einfach.

Es hilft wirklich ungemein, sich mal etwas ausführlicher mit Shells auseinander zu setzen und die üblichen Verdächtigen (anlegen, kopieren, verschieben, löschen, umbenennen) durchzuspielen. Dann hat man auch relativ schnell verstanden, dass die Dateisysteme im wesentlichen alle entweder nach Unix (/>) oder Windows-Schema (C:\>) organisiert sind. Dann muss man noch wissen, wo installierte Programme und die persönlichen Sachen abgelegt werden und sich mit den Dateiberechtigungen (Linux/Unix/macOS vs. Windows [1,2]) auseinander setzen. Sudo für Admin-Tasks funktioniert nach Freischaltung mittlerweile auch unter Windows 11. Danach kommen die grafischen Dateimanager dran, die alle irgendwie in der einen oder anderen Weise auf der Kommandozeile aufbauen, aber zum Teil höchst unterschiedliche Ziele und Strategien mitbringen. Das dürfte ne sehr solide Arbeitsgrundlage für alle heute nennenswerten Betriebssysteme sein.

Das dürfte IMO die am einfachsten zu überquerende Brücke zwischen den unixoiden OS und der Windowsfamilie sein, wobei letztere mit dem Windows Subsystem for Linux sogar nochmals die Hürden für die Leute senkt, die von Linux, Unix oder macOS kommen.

Da geht im Jahr 2026 wirklich enorm viel. Die Grenzen der Bedienung kann sich heute praktisch jeder selbst setzen, der sich ein wenig auskennt und beim Anblick einer Kommandozeile nicht umgehend wie die Hexe des Westens zu schmelzen beginnt...
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: Mr.Pink
  • #42
Warum ist noch keiner auf die Idee gekommen ein Betriebssystem zu entwickeln nur für Musik?
ich würde schätzen:
  • weil du für Musik trotzdem eine Menge allgemeine Features brauchst, und es dann naheliegt, auch andere Usecases mit reinzunehmen.
  • weil der Anwenderkreis bei "nur für Musik" recht überschaubar ist, und sich das Maintaining nicht lohnt.
    Das müsste dann durch die Pluginhersteller finanziert und der Userschaft schmackhaft gemacht werden? Warum sollte jede(r) für den Wechsel zur DAW gleich das OS wechseln wollen?
 
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M.i.a.u.: VirusTI82
  • #43
Es gab mal BeOS. Es gibt Linux Audio Distributionen. Aber es wäre sehr schwer heute.
Das BeOs hatte mehr als nur "Software" - eingebaute Treiber quasi. Sehr fortschrittlich. Damals.

Das wurde dann schließlich (vor über zwanzig Jahren) im Teleshop an ahnungslose Leute verhökert, mit dem Super-Feature, dass es komplett virensicher sei (weil sich natürlich keiner die Mühe gemacht hätte, extra dafür Viren zu programmieren...).
 
  • #44
Der Preisvorteil, den ein Windows-PC gegenüber dem Mac mal hatte, ist mittlerweile jedenfalls Geschichte. Ansonsten macht man sich das Leben mit einem Mac bedeutend leichter (keine DPC-Latenzen, kein Zusammenbau, bessere Geräteverwaltung). Audioleistung ist so ziemlich gleich, vergleicht man entsprechende Hardware miteinander. Windows 11 ist mittlerweile äußerst pflegebedürftig, somit sehe ich absolut keine Vorteile mehr für Windows-PC's gegenüber Mac's im Jahre 2026. Hab ich was übersehen? Wenn das so bleibt, wird mein nächster Rechner der erste Mac in meinem Leben. Linux für Audio würde ich persönlich auch 2026 wegen diverser Inkompatibilitäten und dem Aufwand für die Konfiguration noch nicht haben wollen.
 
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M.i.a.u.: notreallydubstep
  • #46
Der Preisvorteil, den ein Windows-PC gegenüber dem Mac mal hatte, ist mittlerweile jedenfalls Geschichte. Ansonsten macht man sich das Leben mit einem Mac bedeutend leichter (keine DPC-Latenzen, kein Zusammenbau, bessere Geräteverwaltung). Audioleistung ist so ziemlich gleich, vergleicht man entsprechende Hardware miteinander. Windows 11 ist mittlerweile äußerst pflegebedürftig, somit sehe ich absolut keine Vorteile mehr für Windows-PC's gegenüber Mac's im Jahre 2026. Hab ich was übersehen? Wenn das so bleibt, wird mein nächster Rechner der erste Mac in meinem Leben. Linux für Audio würde ich persönlich auch 2026 wegen diverser Inkompatibilitäten und dem Aufwand für die Konfiguration noch nicht haben wollen.
Aktuell wurde wegen der RAM Explosion dieser Vorsprung allerdings auch wieder anders. Da ich selbst keine neuere Win Variante verwendet habe - ist das auch einfach Neugier.

**Da viele von euch über Windows schrieben, fand ich das interessant, was euch zu Windows zurück brachte oder bringt.
 
  • #47
Aktuell wurde wegen der RAM Explosion dieser Vorsprung allerdings auch wieder anders. Da ich selbst keine neuere Win Variante verwendet habe - ist das auch einfach Neugier.

**Da viele von euch über Windows schrieben, fand ich das interessant, was euch zu Windows zurück brachte oder bringt.

Ich hatte das eben mal durchgerechnet. Da war der Windows PC noch 200-300 Euro günstiger, die Preisdifferenz würde aber wohl wieder durch den Stromverbrauch ausgeglichen.

Ja, bei mir wäre es dann umgekehrt. Endlich zum Mac (ich hab die früher verflucht, weil zu unflexibel und zu teuer). 😄
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • #48
Das dauert aber schon paar Jahre. Bei 8 Std am Tag ca 6 Jahre
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Mr.Pink
  • #49
noch... aber der strompreis wird nach oben schnalzen.... 220€ für update von 256 auf 512 beim mac mini ist, speicherkrise hin oder her, sehr sportlich kalkuliert.

ich hätte gerne einen Rechner der nicht mit KI beworben wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #50
Aber erst wenn wir alle auf E-Auto umgestiegen sind :D
 
  • HaHa
M.i.a.u.: 18592323545fDss
  • #51
Bei einer SSD finde ich es sehr merkwürdig wenn man noch irgendwas unter 1TB anbietet, gut das lässt den Preis niedriger erscheinen, aber gibt es wirklich Menschen die damit glücklich werden? Ich würde da wohl ständig irgendwelche externen Platten ran hängen, was ich aber bei einem Laptop absolut nicht haben möchte, gut beim Mini würde das noch gehen, der ist ja stationär. Also müsste ich mir heute ein PC oder ein Mac kaufen, dann nicht unter 32GB Ram und 2TB SSD und das finde ich jetzt nicht viel, sondern einfach so das Minimalding wenn ich damit ein paar Jahre arbeiten möchte.

Aber ich kaufe wohl die nächsten 2 Jahre keinen neuen Rechner, ist mir einfach zu teuer und einen Mehrwert hätte ich auch nicht wirklich. Nach 3 Jahren habe ich jetzt mal endlich die Wärmeleitpaste erneuert, geht das beim Mac auch so einfach mit ein paar Kreuzschrauben lösen, altes Zeug runter, neues rauf und fertig ist die Laube? Ich meine ja, die wollten da mal was ändern, war ja wohl früher alles verklebt und Sonderschrauben usw. um maximalen Profit raus zu holen.
 
  • #52
Apple ist geläutert... Lässt sich alles ohne Werkzeug öffnen und tauschen... wie, was... Apple verlötet jetzt die SSD, damit nur ja keiner was tauschen kann.... ma, da dürfte ich mich getäuscht haben...
 
  • ^
M.i.a.u.: 18592323545fDss
  • #53
Apple ist geläutert... Lässt sich alles ohne Werkzeug öffnen und tauschen... wie, was... Apple verlötet jetzt die SSD, damit nur ja keiner was tauschen kann.... ma, da dürfte ich mich getäuscht haben...



Ok, doch keinen Mac 🤷
 
  • #54
ich würde schätzen:
  • weil du für Musik trotzdem eine Menge allgemeine Features brauchst, und es dann naheliegt, auch andere Usecases mit reinzunehmen.
  • weil der Anwenderkreis bei "nur für Musik" recht überschaubar ist, und sich das Maintaining nicht lohnt.
    Das müsste dann durch die Pluginhersteller finanziert und der Userschaft schmackhaft gemacht werden? Warum sollte jede(r) für den Wechsel zur DAW gleich das OS wechseln wollen?
Ich würde auf ein spezielles OS wechseln.
Denn dann wirds 100% stabil und absolut performant.
Alle DAW Hersteller außer Apple mit Logic natürlich könnten zusammen ein OS entwickeln wo ihre DAWs besser laufen als es Logic auf MacOS je könnte.
Vor allem wäre das OS rein nur für Musik optimiert. Alles andere ist unwichtig.
Dadurch auch schnell und schlank.

Am besten nur für Intel i9 CPUs, Nvidia Grafikkarten und Asus oder Gigabyte High End Boards.

Für so ein Betriebssystem würde ich jeden Monat 50€ zahlen. Cool wäre ein Paket mit Betriebssystem und DAW deiner Wahl.
Im meinem Fall Fender Studio Pro 8.
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: 18592323545fDss
  • #55
dass der apfel seine ki partout nicht gebacken bekommt, ist ein grosser grund, nicht zu wechseln

wohin wüsste ich allerdings auch nicht
 
  • #56
KI wäre für mich eher ein Kontraargument 😂
 
  • #57
Ich hab die Frage am Anfang nicht verstanden "wenn Windows billiger wird als Mac".
War Apple denn überhaupt jemals irgendwann mal billiger, als ein schneller Win Rechner?

Seit dem ich es umgehen konnte, bin von Apple schon lange weg.
Einmal wegen der Mondpreise und andererseits, weil man ständig kackteueres Zubehör kaufen muss und die Sachen nicht beständig sind.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Neonwave und VirusTI82
  • #58
Ein gleichwertiger Windows PC, bei dem Studio-Betrieb, Leistung, Silent etc eine Rolle spielt, ist sowohl den mac minis m6, als auch den mac studios jeweils immer in der Basisausstattung unterlegen, selbst wenn man sich
eine etwas größere Festplatte gönnt.

Selbst im DIY landet man ohne Grafikkarte schnell
bei 2500-3000€ beim PC

Nur Mindestanforderung, das Ding soll halt angehen und maximal ein Stereo In/Out schaffen und hat sonst nur noch nen USB Controller dran und Lautstärke ist egal, nur dann wäre wohl nen Windows PC günstiger
 
  • #59
Von der Power-PC - Ära habe ich altersbedingt keinen Plan, aber zu Intel-Zeiten war es tatsächlich eher das Prestige und Image, dass Apple getragen hat. Okay, und Core Audio. Seiten den M-Chips ist aber dermassen Leistung unter der Haube, dass jeder Windows im Vergleich zur Heizung mutiert – und dabei immer noch langsamer ist.
 
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