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Warum Ableton Live?

  • Ersteller Ersteller b57q903b4t86756734
  • Erstellt am Erstellt am
B

b57q903b4t86756734

Guest
Dass die Effektketten und Modulationsmöglichkeiten in anderen DAWs nicht so weitreichend gehen, ist natürlich was, was Ableton interessant macht.

Auch die Samplerintegration - geil, viel besser, als in Cubase.

Nutze ich jedoch keine Clips, sondern produziere ich nur im Arrangefenster und habe dazu noch viel Hardware, spricht eigtl nicht sooo viel für Ableton, dass es den Hype (können wir auch bitwig mit einschließen) rechtfertigt.

Ich habe Cubase, Logic und auch Ableton,
doch es zieht mich immer nach Cubase hin, weshalb ich überlege dann Ableton dich wieder zu verkaufen.

Überzeugt mich vom Gegenteil!
 
Ich nutze da meist Plugins oder machs über Hardware
 
Game Changer



Oder:
Why Bitwig is now even better than Bitwig
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Slushyluv
Nein, bitwig möchte ich nicht verkaufen.
 
Nutze ich jedoch keine Clips, sondern produziere ich nur im Arrangefenster u

ja die Session View ist für Produktion auch der grösste Bullshit auf Erden
ich arbeite auch ausschliesslich mit der Arrangement Ansicht

bin schon bevor das eine DAW wurde , mit Ableton 1 o 2, in Berührung gekommen , da gab es nur die Session Geschichte an der ich schnell die Lust verlor
ich glaube 4 hatte ich dann auch mal, aber
da ich noch mit Atari und Soundforge arbeitete, war DAW noch nicht so das Thema...

Meine 1. DAW
um 2008 Live 7 erworben, später auf 8 upgrate und das habe ich bis Anfang dieses Jahres benutzt, ab Februar Live 12

da muss und will ich niemanden von Überzeugen
es ist ein Organ geworden und ich will und werde mich nicht an ein anderes gewöhnen ... warum auch
es tut was es soll, ich komme damit bestens klar
dasist eben "meine DAW"
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Sunwave, Comandante, sllk und eine weitere Person
Ein Eckpfeiler um Live so richtig auszunutzen ist Max for Live. Ich ärgere mich fast, daß ich nicht schon früher damit angefangen habe meine eigenen Midi- und Performancetools damit zu basteln.
Vor kurzem habe ich angefangen mich in jitter einzufuchsen, um audioreactive visuals damit zu machen.

Als Gesamtpaket finde ich Live immer noch ungeschlagen, was die Möglichkeiten angeht. Vor allem, weil ich Live nicht als klassische DAW, sondern als ganzheitliches Instrument sehe, das nicht auf externe plugins angewisen ist. Auf die Optik und den workflow muß man sich natürlich einlassen und es hilft, sich vom linearen Ablauf der klassischen DAWs zu lösen. Das braucht auch Zeit und erfordert Mühe. Aber es kann sich lohnen und ist auch nötig, um nicht beim "ich werfe mal 5 Loops rein und alles läuft schön synchron" zu landen.
 
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M.i.a.u.: lowcust und roh'signal
Da gibts schon coole Sachen, aber ich merke an mir, dass ich ableton nur in 10% der Fälle nutze.

Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger fällt mir ein wozu ich Live benötige.
Ich arbeite eh meist mit dem Mixer, mag das klassische Mischpultdesign und bilde mir
ein so natürlicher zu mischen. In Ableton artet es immer zu sehr in zuviel Processing aus.
Einzig richtig gute ist die Einbindung von Samples und die Sampler an sich, damit lässt sich
schnell und intuitiv arbeiten, in Cubase ... das ist einfach zu groß geworden, aber dennoch
ist das meine Haupt-DAW

Denke ich werd´s verkaufen
 
@F-A-B welche ableton version hast du denn ? pn ?

vielleicht würde ich es dir abkaufen. nutze noch die suite 10 und hatte mir vorgenommen nur noch die letzte ableton version zu kaufen,

die ohne ki integration kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #10
Ich hab die 12er Suite
 
  • ^
M.i.a.u.: olutian
  • #12
Ich weiss nicht wie du mit deiner Hardware arbeitest, aber falls du diese v.a. mit programmierten loopigen Sequencen ansteuerst
ist die Loop-basierte Session View von Ableton ideal in der kreativen Schaffensphase eines Tracks.


Aber falls die Session View nichts für einen ist sehe ich keinen Grund wieso man von einer DAW wie Cubase oder Logic zu Ableton wechseln sollte.
Das ist in etwas so als würde man eine Space Echo kaufen um nur den Hall davon zu nutzen. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: Hamudi2000 und b57q903b4t86756734
  • #13
Wieso sollen wir dich von Ableton überzeugen, wenn du mit Cubase glücklich bist und eh nicht Clip- basiert arbeitest? Bleib doch einfach bei Cubase....


tr
 
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M.i.a.u.: starcorp und Hamudi2000
  • #14
Ich musste nur einmal gezwungenermaßen die DAW wechseln (Logicaufkauf durch Apple). Ich habe monatelang geflucht, bis es dann ging mit Cubase. Heute bediene ich Cubase im Schlaf und mir fehlt absolut nichts. Ich würde niemals freiwillig l die DAW wechseln. Kostet viel zu viel Zeit und Nerven, die Zeit kann man besser in Musik machen investieren.
 
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M.i.a.u.: b57q903b4t86756734 und Sunwave
  • #15
Naja, mit live bin ich schon gut eingearbeitet. Jede daw hat ihre stärke und der Grund dieses Themas ist die Frage ob ich evtl was übersehen habe?!
 
  • #16
Wenn Du mit Cubase besser arbeiten kannst und es alles macht, was Du benötigst, dann solltest Du Ableton verkaufen.

Long Story not so short:
Warum bin ich seit vielen Jahren Live-User? Ich hatte sehr lange Cubase und irgendwann gab es vor etlichen Jahren eine Phase, da waren Updates die Hölle. Eine Bug-Hölle. Ich hatte ein Major Update gekauft und danach monatelang mit Problemen (und Abstürzen!) zu kämpfen, bis das Ding dann kurz vor dem nächsten Major Release "stabil" wurde. Nach dem ging das Schlamassel von vorne los. Bin dann frustriert zu Live gewechselt und musste ALLES neu lernen. Das ganze Konzept ist ja völlig anders und schien für mich total unpassend, eher was für DJs und so (inkl. "Crossfader" zum Überblenden von fertigen Dingsies). Also eingelesen, viele Tutorials gekauft und geschaut, ganz vieles als für mich komplett irrelevant gefunden. Aber: Das Ding ist stabil. WIRKLICH stabil. Und wenn ich heute ein paar Dutzend Kanäle gleichzeitig aufnehme, Audio wie Midi, dann ist die CPU-Belastung ziemlich mickrig. Und alles, wirklich alles, was ich mit einer DAW machen möchte, bietet mir Live. Dazu das Steuerpult und fast schon "Instrument" Push 3 (auch das hat mich viele Stunden Einarbeitung gekostet). Ja, Cubase ist heute wohl vergleichbar stabil, hab auch irgendwann mal günstig auch Cubase 10 upgegraded. Ja, ist nett, hatte beim herumspielen auch keinerlei Probleme mehr, aber Live KENNE ich jetzt und warum sollte ich das jetzt auf mich nehmen und noch einmal komplett umlernen? Und das gilt auch genau anders herum: Wenn Cubase alles macht, was Du benötigst, dann bleib dabei. Das Leben ist zu kurz, um sich mit Tools herumzuplagen, die nichts großartig Neues & Nützliches bieten (was sehr individuell ist). Featuritis-Diskussionen bringen niemanden weiter, sondern reale Bedürfnisse.
Aktuell baue ich mir gerade meinen "Workflow" neu auf, weil ich von zwei Steinberg MR816x plus zwei ADAT-Interfaces (Behringer Ultragain Digital) auf die Behringer Wing gewechselt habe. Aber auch damit scheint Live gut zu funktionieren (und ich vermute: das würde Cubase ebenfalls).
Andreas
 
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M.i.a.u.: Hamudi2000
  • #17
Oh ja, diese Durststrecke fing mit cubase 7 an und endete erst ab cubase 10 oder 11 langsam.
 
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M.i.a.u.: AndreasKrebs
  • #18
Cubase kannte ich in und auswendig nach über 20 Jahren, gestartet mit Atari ST. Mir wurde es aber so langsam zu viel und mich nervte, daß andauernd 1-5 Fenster im Weg waren, selbst auf zwei Monitoren. Zum Schluß hatte ich dann drei Monitore, um wenigstens die Plugins nicht dauernd hin und herschieben zu müssen.

Seit 10 Jahren mache ich ausschließlich in Live, seit kurzem komplett ohne externe Plugins. Ich habe den Ein-Fenster-Workflow mit einheitlicher Optik zu schätzen und nutzen gelernt. Auch weil ich im Rechner keine realistischen Abbildungen von Hardware haben will.
 
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M.i.a.u.: McModular
  • #19
Seit ~ 5 Jahren auf ABLETON (Suite, plus defizierter MAX/MSP Version). Davor 15 Jahre mit Cubase gearbeitet, weil ich es von früher aus der Studioarbeit kannte. Ich habe auch Bitwig ausprobiert... hat mich nicht erreicht, kann ohne die M4L Devices auch nicht mehr leben. Sold!
 
  • #20
Ich finde es immer wieder merkwürdig, wenn bei Ableton nur im Arrangefenster gearbeitet wird. Ich schätze, dass mittlerweile sogar die Mehrheit so arbeitet.

Der Sessionmodus war damals ja das Alleinstellungsmerkmal von Ableton. Ich kann dem Arranger in Ableton nix abgewinnen. Außer, dass ich ihn dazu nutze, um Aktivitäten im Sessionmode linear aufzunehmen. Aber nur im Arranger arbeiten? Danke, aber: Nein, Danke. Just my 0,02 cents. Aber verstehen würde ich es trotzdem gerne. Vielleicht hab es ja falsch verstanden oder es gibt Vorteile, die ich nicht kenne.
 
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M.i.a.u.: Slushyluv und feilritz
  • #21
Beides kombiniert macht für mich die eigentliche Würze aus.

1. Im Sessionmode die Sounds, Samples, Loops, Sequenzen, Drumracks, Effektketten usw. vorbereiten.
2. z.B. mit dem Performer Tool von Iftah dann globale Performance-Mappings machen

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3. Im Arranger die Performance / Jamsession aufnehmen, zurechtschneiden, arrangieren, mixen, ...
 
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  • Zustimmung
  • Gute Idee
M.i.a.u.: Dalai Galama, morphhead, martin_ffm und 5 andere
  • #22
Beides kombiniert macht für mich die eigentliche Würze aus.
Richtig, sehe ich ähnlich. Daher finde ich es ja merkwürdig, dass viele den Sessionmode anscheinend ignorieren. Wozu benutzt man dann Ableton? Rein lineares Arbeiten hat z. B. Logic aus meiner Sicht viel besser drauf.
 
  • #23
Beides kombiniert macht für mich die eigentliche Würze aus.

1. Im Sessionmode die Sounds, Samples, Loops, Sequenzen, Drumracks, Effektketten usw. vorbereiten.
2. z.B. mit dem Performer Tool von Iftah dann globale Performance-Mappings machen

Anhang anzeigen 262439

3. Im Arranger die Performance / Jamsession aufnehmen, zurechtschneiden, arrangieren, mixen, ...
Ich möchte mal behaupten, dass das den Standard Workflow abbildet. Auf der anderen Seite sind die "Actions" ein mächtiges Werkzeug in der Session-Ansicht... dadurch kann man beim Loop basierten Arbeiten theoretisch auf den Arranger-Mode verzichten. Muss man aber nicht, alles geht.
 
  • #24
wenn bei Ableton nur im Arrangefenster gearbeitet wird. Ich schätze, dass mittlerweile sogar die Mehrheit so arbeitet.

Es ist ja eigtl für eine andere Arbeitsweise gemacht und ich finde dass man das auch deutlich merkt,
aber damit komme ich klar. Am meisten stört mich der MIxer. Man kann zwar alles machen, aber dennoch
wirkt es eher rudimentär, es will auch nicht Kernkompetenz des Programms sein.

Das sollte hier zwar keine schamlose Selbstwerbung werden, aber mir wurde gestern schon schnell klar,
dass ich Live eigtl nicht brauche. Ich fühle mit in Cubase zuhause und Cubase ist zugegeben richtig gut geworden.

Von daher geht´s weg.
 
  • #25
Beides kombiniert macht für mich die eigentliche Würze aus.

1. Im Sessionmode die Sounds, Samples, Loops, Sequenzen, Drumracks, Effektketten usw. vorbereiten.
2. z.B. mit dem Performer Tool von Iftah dann globale Performance-Mappings machen

Anhang anzeigen 262439

3. Im Arranger die Performance / Jamsession aufnehmen, zurechtschneiden, arrangieren, mixen, ...
Und wer nicht DAW-less unterwegs ist, kann den fertigen Track vom Arrangement in die Session-View rüberschieben und dann live mit den Clips hantieren - ich mags
 
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M.i.a.u.: olutian und exitLaub
  • #26
Bin jetzt auch auf Ableton umgestiegen und gerade noch in der Einfindungsphase (klarerweise).
FInde den Simpler timestretch Algo sehr gelungen, erinnert mich ein wenig an den Digitakt.
Vielleicht nur Einbildung, aber mir kommt die Klangqualität nicht so plastisch wie in Reason vor, gerade beim "Analog" synth fällt mir das auf, auch bei den FX.

Alles in Allem bin ich schon ein Fan der Session View...kann mir da gut vorstellen, ein Grobgerüst im Arranger zu bauen und dann bei Session drüber zu flowen...
 
  • wunderbar
M.i.a.u.: Comandante
  • #27
Für mich gibts schon paar Gründe:

- Zoomfaktor der gesamten GUI!
- Integration der Sampler
- Effektketten
- Push Standalone
- Extrem einfache INtegration ect. INstrumente. In Cubase muss man dafür erstmal tausend Optionen durchgehen,
das ist in Ableton viel einfacher gelöst mMn

Was in Ableton ne Katastrophe ist, bzw in Cubase besser
- Arrangementfenster, damit arbeite ich hauptsächlich
- Mixer
- Klang der Onboardeffekte (Find die klingen immer etwas nach oldschool Plugins, Aliasing, halt unsauber,
während Cubase PLugins hier out of the box sehr viel hochwertiger klingen.
- Cubase wirkt auf mich, zumindest in Bearbeitung und auch was klangveränderliche Alghos angeht,
ewtas "professioneller", eben was für´s Studio, Live ist eher was für Hobbymucker - So nur mein pers. Eindruck

Ableton wäre für mich besser, wenn das Arrangement und der MIxer sich Cubase annähere,
so arbeite ich mit zwei DAWs. Entweder mit Live und Cubase oder nur mit Cubase
 
  • #28
Ja, die Ableton Instrumente und Effekte sind z.T. definitiv Geschmackssache. Dem alten Analog hört man die Jahre schon an, die er auf dem Buckel hat, aber dafür gibts z.B. auch den neueren Drift.

Die Devices wollen aber auch kein bestimmtes Instrument ersetzen oder emulieren. Wer seine "guten" Softsynths damit ersetzen will, der wird vermutlich enttäuscht werden. Dafür kann man sein Arsenal mit vielen m4l Devices ergänzen oder sogar selbst bauen.

In Live lebt das ganze auf durch die - wenn man möchte - Modulationen, die sich über das ganze Projekt erstrecken können und den einheitlichen workflow. Viel von den Sachen gehen auch in Reason (Modulationen, Combinator, ...) aber das ständige scrollen und das viele Bunt dort hat mich tierisch genervt.

Dazu kommen noch die vielen speziellen Devices wie von Dillon Bastan oder Maxime Dangles, viel gratis, meistens für kleines Geld. Da schlägt das Herz des Klangforschers höher.
 

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