Was fehlt Ableton, das Cubase&Co haben?

Dieses Thema im Forum "DAW, Softsequencer" wurde erstellt von drmacchius, 18. Februar 2016.

  1. Ich bin hobby musiker. Ich habe klassik als Kind gelernt und seit ein Paar Jahhre interessiere mich für Soundsynthesis. Ich habe ein Nativ Komplet (voll original) und habe bis jetzt keine feste DAW. Ich habe mit geschenkte free versionen von Ableton live and Cubase rumgespielt, aber sind so abgespeckte versionen, die mit dem kommerzielle Version nur die Name gemeinsam haben.
    Ich bin primär ein Linux user, aber für den Komplet habe ich eine Version von Windows 8 home gekauft.
    Nun allein spielen mit den Snth oder mitmusikern mit dem laufende MP3 reicht mir nicht mehr aus.

    Ich möchte largsam komponieren, richtig aufnähmen und editieren was ich mache.

    Von live gefällt mir der Session modus und die riesige Gelegenheiten von Max. Für den rest........weisse ich nicht, keine sprich mal darüber, die meiste experte von Live, damit machen keine multitrackaufnahmen und intensive MIDI-editing.
    Ich sehe Ableton -von dem wenige, die von video sehen kann- ehe als Jamming-Vst als eine DAW zur aufnehmen, editieren, musik in Textform unwandeln.

    Die andere DAW kenne ich auch nicht richtig. Von cubase gefällt mir nicht, die Philofophie der USB-Schlussel. Aber sonst, musste man akkes machen von aufnahmen, midi editieren, postprodution machen, bis zur brennen machen können. Dasselbe durfte mit Samplitude und Logik sein.

    So was haben die letze 3 DAW, die Ableton Live benötigt?
    Ich suche ein DAW, die ich mit meiner Hardware sowie software instrumente verwenden kann, wie der Sequencer eine hardware workstation a la KorgKronos/Yamaha Motif wäre und womit den Ganzen Rest der Produktion ( improvvisieren, arrangieren, aufnehmen, Notation, postproduktion, mastering) bis zum CD Brennen machen kann.
    Geht es alles mit einem einzelne DAW? Auch mit Ableton?
    Die stärke von Ableton Live kenne ich schon, aber welche sind seine Schwäche? Was sind die Stärke der andere DAW (Samplitude, CUbase,Logic und reaper)?
    Soll ich villeicht 2 Softwere nehmen? Wenn ja welche, Ableton Live + XXX. was?
    Ich besitze mit dem Komplet ultimate bereits eine ganze menge von sample, vsti, plugin, sodass die DAW mich mehr für seine MIDI-Audio Sequencer- , Mastering- und Notationfunktionen als der Sofwere Nundle interessiert. Konnt ihr mich kurz erklären?
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    Logic gibt es nur für OSX, dürfte daher für Dich nicht in Frage kommen.

    Da dir die Clip View von Live nicht so zusagt, und du immer wieder herausgestellt hast, das Notationsfunktion für Dich wichtig ist, würde ich in der Tat Cubase empfehlen. Das ist schon so ziemlich das Komplettpaket was du suchst.
     
  3. psicolor

    psicolor Busfahrer und Bademeister

    Ableton hat keine Notensatzfunktion. Mit Midi Dateien kann es auch nicht richtig umgehen.
     
  4. dazu den Grove Agent 4 & den Halion 5

    +Spectrasonic Omnishere
    +Steinberg Symphonic Orchestra
    +steinberg virtual guitar
    +steinberg The Grand
    +einen Jupiter 80 oder 50

    dann hast du ein sehr mächtiges Werkzeug.und eine optimale Grundaustattung hochqualitativer sounds.

    In alle Daw´s muss man sich einfuchsen ...mach es gleich mit Cubase.

    gruß
     
  5. Moogulator

    Moogulator Admin

    Der größte Unterschied ist, dass Ableton quasi kein Audioeditor ist und das ist Logic und Cubase schon eher.
    Diese Audiobearbeitung ist das, was in Ableton anders gehandhabt wird.
     
  6. Zolo

    Zolo ..

    Das stimmt nicht, im Gegensatz zum Rest der hier geschrieben wurde.
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Stimmt wohl was Mic da schreibt. ;-)
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    In Ableton kann man natürlich Audio auch bearbeiten, schneiden, kopieren, einfügen etc., mit "quasi kein Audioeditor" hat das nichts zu tun.
    Es funktioniert einfach anders, man muss sich eingewöhnen, dass man für gewisse Funktionen ins Arrangement Fenster wechseln muss.
     
  9. Moogulator

    Moogulator Admin

    Doch, das stimmt. Ableton ist so konzipiert. Audio wird in Ableton stets in der bekannten Art betrachtet und das ist eine andere Weise und das hat seine Vor und Nachteile. Ob man das wahr haben möchte oder nicht.

    Audioschnipsel kann man natürlich einhängen, das ist aber nicht der Punkt, es geht um den UMGANG damit
    Entscheidend ist aber - Es gibt genau deshalb einige etwas andere Umgangsweisen.
    Stimme daher eher Hertzdonut zu. Es gibt eben einige Konsequenzen aus diesem Bedienkonzept heraus.
    Logic ist so gesehen näher an einem Audioeditor als Live.

    Vielleicht sollte man noch sehen, was "bearbeiten" meint, insbesondere wenn Warpmarker verwendet werden. Das ist systembedingt und das Thema Crossfade etc wird auch etwas anders umgesetzt. Würde empfehlen sich das selbst anzusehen. Das liegt daran, dass man mit Regions und Co anders umgeht.

    Logic und Cubase hingegen sind ähnlicher, was das angeht.
    Bitwig und Live sind eben die Gegenentwürfe.
    Und ja, es "fühlt" sich anders an damit zu komponieren. Gerade, wenn man nicht Loops baut. Es ist ein anderes Arbeiten. Viel davon ist allerdings eine Übungsfrage, Cubase und Logic haben wegen ihres Ursprungs auch eher den klassischeren Ansatz von "Songs". Da gibt es einiges, was Live so nicht anbietet, zB Notensatz und einen Haufen von Bearbeitung in vielen Formen was wo wie mit dem Abschnitt passieren soll. Außerdem auch bei Filmmusik-Ansatz anders. Alle arbeiten weiter am Konzept, auch die Plugins die dazu gehören haben einen anderen Ansatz und Charakter. Das insgesamt hebt die beiden Grundrichtungen voneinander ab.
     
  10. Zolo

    Zolo ..

    Genau dass ist der Punkt! MIc ich vermute dass du nicht weißt wie man alle Funktionen umsetzt, wenn du das behauptest. Ansonsten zähle bitte Audiofunktionen auf die im Ableton nicht funktionieren. ;-)
     
  11. Rookie2

    Rookie2 ...

    @ drmacchius

    Hast Du dir schon mal reaper angesehen?
    www.reaper.com

    Kannst Du erstmal free (ohne Einshränkungen) antesten und dann ggf. günstig kaufen
     
  12. psicolor

    psicolor Busfahrer und Bademeister

    Um der Haarspalterei ein Ende zu machen: Ableton hat keinen destruktiven Audioeditor. Für manche Sachen benötigt man daher zwei Mausklicks mehr.
     
  13. Zolo

    Zolo ..

    Hihi destrukiv - wo Ableton einer wenigen DAWs ist die auf alles Undo haben :mrgreen:

    Will noch erwähnen dass man im Ableton Audiobearbeitungsmöglichkeiten hat, die sonst eher fehlen. Intuitives Stauchen von Audio, die Möglichkeit ein Drumbeat in Midi Drumset zu verwandeln, automtion alle Plugin Parameter unabhängig von der normalen Automation, selektives Auslagern in den Ram usw
     
  14. micromoog

    micromoog Rhabarber Barbara

    Sagt mal, merkt ihr es eigentlich noch?

    Der Fredstarter hatte eine sehr präzise Fragestellung und Ihr streitet euch wer sich in Soft A oder B besser auskennt?

    :meise:
     
  15. Anonymous

    Anonymous Guest

    sysex,
    notensatz,
    midi input auf mehr als einem kanal ...
    multiregion edit,
    mehr als einen EQ zur zeit sehen und beschrauben
    export audio als mp3/aac/lossless
    surround sound
     
  16. Moogulator

    Moogulator Admin

    Die Frage kann man auch anders beantworten:

    ich würde nur eine DAW empfehlen, 2 sind einfach eher nicht so hilfreich, auch wenn ich selbst genau Logic und Ableton verwende.
    Hier würde ich genau schauen, welche Funktion du wirklich nutzt und was deinen "Flow" antreibt. Dann hast du die Antwort schneller als bei einer theoretischen Suche.

    Die gestellte Frage nach dem Workstation-Sequencer würde ich in allen Fällen mit ja beantworten. Dh - man kann damit was machen. Pattern-Ideen sind allerdings bei Cubase und Logic nicht drin, sondern eher Arrangement in linearer Form. Dh - sowas hat Folgen.

    Auf Linux gäbe es Bitwig, was Ableton Live ähnlich ist.
    Für Linux gibt es auch alle U-He Sachen, wenn man sich etwas einschränken kann, so hat man zwischen Renoise und Bitwig und einer Hand voll Plugins durchaus die Möglichkeit damit zu arbieten.

    Mit Windows ist Cubase und Reaper im Rennen, wobei Reaper eine reine DAW ist, kein komplettes System mit zig Plugins. Mit heutigen DAWs kann man idR komplett was produzieren.

    Naja, und Ableton lives Nachteile - die haben wir durchaus genannt, auch wenn es kontrovers sein sollte, aber - Ableton ist so konzipiert, dass manche komplexen Funktionen bewusst nicht drin sind, dennoch hat es sich an die anderen weitgehend angegliedert. Die anderen haben versucht ihren Workflow zu vereinfachen und mehr einfache Sachen einzubauen, beispielsweise so Drummer und Kompositionshilfen und eben auch eine Reihe "plugins", die dazu gehören, um eben mal was zu machen.

    Ich tippe aber mal drauf, dass das für dich nicht so wichtig ist, sondern der Workflow? Der ist, was dich am meisten betreffen wird.
    Arbeitest du viel mit Loops oder Teilen die mehr als nur "ein Sound" sind? Dann wäre Live nämlich oft eine bessere Option. Für die klassische Komposition eines Songs im bestbekanntesten Sinne sind Cubase und Co noch immer nicht unattraktiv, eher im Gegenteil. Es mag andere Meinungen dazu geben, aber der Flow für einen Song im klassischen Arrangement ist, was du dir ggf. beim machen am besten erschließen kannst.

    Das ist was, was nicht ganz so leicht in ein paar Worte zu bringen ist, ohne lange nachzudenken würde ich für Komponisten eher Cubase und Logic als Live sehen. Vielleicht ist das aber auch nur der Gedankengang eines alten Herren. Das könnt ihr ja entscheiden.
    Es geht um die Summe der Arbeitsschritte, die Art wie man sich für eine Melodie oder eine Reihe von Controllerverläufen entscheidet und wie man Audio und MIDI Schnipsel arrangiert und aneinanderbaut, und wie viel es sich so anfühlt, dass man Sachen nebeneinander klebt vs. einfach musiziert. Beim Jam ist Live vermutlich doch im Vorteil, beim echten Auskomponieren würde ich Logic etwas weiter vorn sehen. Besonders wenn es um Filmmusik geht. Für eine VJ Soundsache könnte bereits wieder Live vorn sein.
    Sprich - was genau geplant und durchkomponiert ist ist eher beim DAW KLassiker.

    Das ist meine persönliche Meinung, darf also zerrissen werden.
     
  17. Anonymous

    Anonymous Guest

    ach, audio midi interface und treiber braucht man keine? :floet:
    viel spaß mit linux :twisted:



    warum man sachen empfiehlt die man selbst nicht benutzt ist mir ein Rätsel
    mein Nachbar hat der tante meines Freundes erzählt mit O.B. Tampons kann man reiten schwimmen und Fahrrad fahren ;-)
     
  18. Moogulator

    Moogulator Admin

    Man muss sich auch da beschränken auf das was geht und unterstützt wird oder auch richtiger formuliert - Hersteller die die Unterstützung dort unterstützen. Angesichts der Lage könnte es durchaus sein, dass auch Musiker von den Konzernen weg wollen. Das es diese Option gibt ist nicht ohne Lernkurve™, aber es geht.

    Ist aber eh nur ein Seitenthema. Kannst dich entspannen.
     
  19. intercorni

    intercorni |||||||

    Es ist egal für welche DAW man sich entscheidet, eine ordentliche Einarbeitungszeit sollte man unbedingt einplanen.
     
  20. Anonymous

    Anonymous Guest


    man kann auch schlicht aufhören hans dampf in allen Gassen spielen zu wollen und schlicht sagen mach ich nicht, hab ich keine Ahnung von :kaffee:
    entspann dich selbst mal :floet:
     
  21. psicolor

    psicolor Busfahrer und Bademeister

    Zur Info: Mein Hammerfall DSP PCMCIA Teil funktioniert unter Linux inzwischen ohne Probleme. Sobald ich den PCI->PCMCIA Adapter eingesteckt hab und versuche Windows 7 zu booten, fahre ich direkt in einen Bluescreen. Unter Windows XP funzts zum Glück.

    Viel Spass mit Windows :twisted:
     
  22. Anonymous

    Anonymous Guest

    kaum wartet man 15 Jahre und schon funktionierts
    also von euch will ich keine Equipment Ratschläge mehr :selfhammer: :lollo:
    da kann man ja random Nummern aus dem hut ziehen und wäre auch nicht schlechter beraten :floet:
    ich esse jetzt ganz entspannt ein Eis und lache still in mich hinein


    die frage war, wo kackt Ableton live ab und was können andere besser
    und jetzt guckt euch mal eure antworten an
    wah wah :mrgreen:
    ein Trauerspiel, an Peinlichkeiten kaum zu überbieten :lollo:

    wenn ich großen wert auf notation legen würde würd ich auch eher in digital performer reinsehen
    man weiß ja nicht wie anspruchsvoll man da so ist
    aus logic cubase kommt da auch gerne mal ne menge Senf raus
    einem Orchester Notenblätter vorlegen??? :kaffee:
     
  23. Anonymous

    Anonymous Guest

    Einfach die DAWs mal ausprobieren und mit beschäftigen. Da sollte man sich schon Zeit für nehmen. Was bringt es wenn andere sagen was sie toll finden, du musst dich damit wohl fühlen.
     
  24. Horn

    Horn ||||||||||

    Wenn ich die eingangs genannten Anforderungen lese, würde ich dazu raten, sich Cakewalk Sonar unter Windows genauer anzusehen. Es ist seiner Herkunft nach ein Midi-Sequenzer, der (zumindest früher) bei Notensatz sehr weit vorne war und sich sehr flüssig und übersichtlich bedienen ließ. Die neueren Versionen kenne ich nicht mehr aus eigener Erfahrung, da ich vor vielen Jahren auf den Mac und Logic umgestiegen bin, aber sie machen auf mich immer noch einen guten Eindruck.

    Cubase habe ich persönlich immer als unübersichtlich empfunden, Ableton Live verfolgt einen anderen Ansatz, der dem, was im Eingangsbeitrag beschrieben ist, m. E. nicht gut entspricht.
     
  25. lfo-one

    lfo-one ....

    ich würde Bitwig empfehlen,...
    Bitwig ist sehr übersichtlich und verschmilzt arrange und Sessionview. es ist sehr schnell damit zu arbeiten und was die Audiobearbeitung angeht nochmal um einiges flexibler. und man hat so die wirkliche Arrangmentansicht. die finde ich viel besser als in live!

    wobei Ableton mit der neuen Link-funktion und in Verbindung mit push schon sehr fein ist.
    ich arbeite in live übrigens sehr oft in der Arrange-ansicht. eigentlich geht damit so ziemlich alles ausser Sysex.
    selbst ein guter Freund der mit live seid zig Jahren nichts anfangen konnte und auf cubase geschworen hat, hat nach dem Kauf von Push (inspiriert durch eine Vorführung meiner seids) und etwas Einarbeitung , seine Meinung in Richtung live geändert. bei ihm geht es sogar soweit, das er cubase nach kurzer zeit schliessen muss, weil er die ganze Fensterschieberrei nicht mehr sehn kann.

    Mittlerweile ist er total von Live begeistert.

    Sicher hat live auch einige Schwächen, gerade in Verbindung mit Max, sind teilweise erhebliche Cpu-anforderungen verlangt.
    Auch das man seine Hardwarekanäle nicht umbenennen kann ist bischen blöd, gerade bei aufwendigen setups.
    das sind aber alles Sachen mit denen man leben kann.

    Aber auch Logic könnte für den Eingangsposter sehr interessant sein. Ich denke da an den Drummer und die Pianos usw. könnte für Classicproduktionen ne gute Wahl sein. Da gibts dann auch den Notensatz, wenn es denn gebraucht wird.
     
  26. Oh Mann, wie mich das nervt, wenn sich der Treadstarter nicht mehr ums sein Tread kümmert.

    Ein bisschen Respekt vor den Antwortenden kann man doch wohl zeigen.

    Jan
     
  27. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich finde die Arrangement Ansicht und die Midi-Funktionen von Ableton Live extrem zurückgeblieben im Gegensatz zu Cubase. Man kann auch Ableton schlecht mit Cubase vergleichen. Die Schwerpunkte sind einfach zu unterschiedlich.
     
  28. lfo-one

    lfo-one ....

    das habe ich auch lange gedacht und konnte nicht so richtig viel mit der Ansicht anfangen. Das lag wohl auch daran, das mir die typischen Rechtsklick-werkzeuge aus Cubase gefehlt haben. Nach dem ich aber meinen inneren Schweinehund überwunden habe und mir die wichtigsten Shortcuts angeeignet habe, ergibt sich für mich ein komplett anderes Bild und alles geht sehr viel schneller von der Hand. Oft brauch man den richtigen Anstupser um sich auf andere Herangehensweisen einzulassen.

    Cubase hatte ich im übrigen seid Atari genutzt, was mir das einlassen auf die Arrange-ansicht sehr schwer machte.
    Aber irgendwann hab ich es dann doch geschafft mich von altbekannten zu lösen.

    Mittlerweile kann ich nicht umhin, zu sagen, dass mit live absolut schnell (um einiges schneller) als mit Cubase zu arbeiten ist.
    Aber ich will anmerken, das man das ganze in Verbindung mit Push betrachten sollte.
    Die Einfenster-lösung bietet so viele Vorteile, gerade was den Überblick und die Aufgeräumtheit betrifft.

    Zudem finde ich das ganze Fx-handlingen und den Aufbau der integrierten Instrumente erfrischend einfach und durchdacht. Da kommt Cubase in meinen Augen nicht Ansatzweise heran.
    Ich betone nochmal das ich Cubase bestimmt 15 Jahre ich glaube sogar noch länger intensiv genutzt habe.
     
  29. Zolo

    Zolo ..

    +1 ;-) same here..
     
  30. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ja, mag sein dass ich mich nicht genug mit Ableton auseinander gesetzt habe. Mir hat halt Cubase um einiges besser gefallen und jetzt bleibe ich auch erst mal dabei. Es ist ja nicht verboten irgendwann die DAW zu wechseln. Ein Ziel ist auch in die Filmmusik einzusteigen, also nur als Hobby. Ich denke auch hier ist Cubase keine schlechte Wahl. Ableton mit Push ist eine tolle Kombi, jedenfalls sieht das so aus wenn man Videos davon sieht. Mir reicht mein Midikeyboard und die Maus. Ich fühle mich mit Cubase mehr zuhause.

    Also jetzt ist erst mal Cubase Time bei mir und bald wird auch auf Pro geupdatet.