Was fehlt Ableton, das Cubase&Co haben?

Ich bin hobby musiker. Ich habe klassik als Kind gelernt und seit ein Paar Jahhre interessiere mich für Soundsynthesis. Ich habe ein Nativ Komplet (voll original) und habe bis jetzt keine feste DAW. Ich habe mit geschenkte free versionen von Ableton live and Cubase rumgespielt, aber sind so abgespeckte versionen, die mit dem kommerzielle Version nur die Name gemeinsam haben.
Ich bin primär ein Linux user, aber für den Komplet habe ich eine Version von Windows 8 home gekauft.
Nun allein spielen mit den Snth oder mitmusikern mit dem laufende MP3 reicht mir nicht mehr aus.

Ich möchte largsam komponieren, richtig aufnähmen und editieren was ich mache.

Von live gefällt mir der Session modus und die riesige Gelegenheiten von Max. Für den rest........weisse ich nicht, keine sprich mal darüber, die meiste experte von Live, damit machen keine multitrackaufnahmen und intensive MIDI-editing.
Ich sehe Ableton -von dem wenige, die von video sehen kann- ehe als Jamming-Vst als eine DAW zur aufnehmen, editieren, musik in Textform unwandeln.

Die andere DAW kenne ich auch nicht richtig. Von cubase gefällt mir nicht, die Philofophie der USB-Schlussel. Aber sonst, musste man akkes machen von aufnahmen, midi editieren, postprodution machen, bis zur brennen machen können. Dasselbe durfte mit Samplitude und Logik sein.

So was haben die letze 3 DAW, die Ableton Live benötigt?
Ich suche ein DAW, die ich mit meiner Hardware sowie software instrumente verwenden kann, wie der Sequencer eine hardware workstation a la KorgKronos/Yamaha Motif wäre und womit den Ganzen Rest der Produktion ( improvvisieren, arrangieren, aufnehmen, Notation, postproduktion, mastering) bis zum CD Brennen machen kann.
Geht es alles mit einem einzelne DAW? Auch mit Ableton?
Die stärke von Ableton Live kenne ich schon, aber welche sind seine Schwäche? Was sind die Stärke der andere DAW (Samplitude, CUbase,Logic und reaper)?
Soll ich villeicht 2 Softwere nehmen? Wenn ja welche, Ableton Live + XXX. was?
Ich besitze mit dem Komplet ultimate bereits eine ganze menge von sample, vsti, plugin, sodass die DAW mich mehr für seine MIDI-Audio Sequencer- , Mastering- und Notationfunktionen als der Sofwere Nundle interessiert. Konnt ihr mich kurz erklären?
 
A

Anonymous

Guest
Logic gibt es nur für OSX, dürfte daher für Dich nicht in Frage kommen.

Ich bin hobby musiker.
DAW mich mehr für seine MIDI-Audio Sequencer- , Mastering- und Notationfunktionen als der Sofwere Nundle interessiert
Da dir die Clip View von Live nicht so zusagt, und du immer wieder herausgestellt hast, das Notationsfunktion für Dich wichtig ist, würde ich in der Tat Cubase empfehlen. Das ist schon so ziemlich das Komplettpaket was du suchst.
 

Groovedigger

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dazu den Grove Agent 4 & den Halion 5

+Spectrasonic Omnishere
+Steinberg Symphonic Orchestra
+steinberg virtual guitar
+steinberg The Grand
+einen Jupiter 80 oder 50

dann hast du ein sehr mächtiges Werkzeug.und eine optimale Grundaustattung hochqualitativer sounds.

In alle Daw´s muss man sich einfuchsen ...mach es gleich mit Cubase.

gruß
 
Der größte Unterschied ist, dass Ableton quasi kein Audioeditor ist und das ist Logic und Cubase schon eher.
Diese Audiobearbeitung ist das, was in Ableton anders gehandhabt wird.
 
A

Anonymous

Guest
In Ableton kann man natürlich Audio auch bearbeiten, schneiden, kopieren, einfügen etc., mit "quasi kein Audioeditor" hat das nichts zu tun.
Es funktioniert einfach anders, man muss sich eingewöhnen, dass man für gewisse Funktionen ins Arrangement Fenster wechseln muss.
 
Zolo schrieb:
Moogulator schrieb:
Der größte Unterschied ist, dass Ableton quasi kein Audioeditor ist und das ist Logic und Cubase schon eher.
Das stimmt nicht, im Gegensatz zum Rest der hier geschrieben wurde.
Doch, das stimmt. Ableton ist so konzipiert. Audio wird in Ableton stets in der bekannten Art betrachtet und das ist eine andere Weise und das hat seine Vor und Nachteile. Ob man das wahr haben möchte oder nicht.

Audioschnipsel kann man natürlich einhängen, das ist aber nicht der Punkt, es geht um den UMGANG damit
Entscheidend ist aber - Es gibt genau deshalb einige etwas andere Umgangsweisen.
Stimme daher eher Hertzdonut zu. Es gibt eben einige Konsequenzen aus diesem Bedienkonzept heraus.
Logic ist so gesehen näher an einem Audioeditor als Live.

Vielleicht sollte man noch sehen, was "bearbeiten" meint, insbesondere wenn Warpmarker verwendet werden. Das ist systembedingt und das Thema Crossfade etc wird auch etwas anders umgesetzt. Würde empfehlen sich das selbst anzusehen. Das liegt daran, dass man mit Regions und Co anders umgeht.

Logic und Cubase hingegen sind ähnlicher, was das angeht.
Bitwig und Live sind eben die Gegenentwürfe.
Und ja, es "fühlt" sich anders an damit zu komponieren. Gerade, wenn man nicht Loops baut. Es ist ein anderes Arbeiten. Viel davon ist allerdings eine Übungsfrage, Cubase und Logic haben wegen ihres Ursprungs auch eher den klassischeren Ansatz von "Songs". Da gibt es einiges, was Live so nicht anbietet, zB Notensatz und einen Haufen von Bearbeitung in vielen Formen was wo wie mit dem Abschnitt passieren soll. Außerdem auch bei Filmmusik-Ansatz anders. Alle arbeiten weiter am Konzept, auch die Plugins die dazu gehören haben einen anderen Ansatz und Charakter. Das insgesamt hebt die beiden Grundrichtungen voneinander ab.
 

Zolo

*****
hertzdonut schrieb:
Es funktioniert einfach anders, man muss sich eingewöhnen, dass man für gewisse Funktionen ins Arrangement Fenster wechseln muss.
Genau dass ist der Punkt! MIc ich vermute dass du nicht weißt wie man alle Funktionen umsetzt, wenn du das behauptest. Ansonsten zähle bitte Audiofunktionen auf die im Ableton nicht funktionieren. ;-)
 

psicolor

Raumpilot und Uhrmacher
Um der Haarspalterei ein Ende zu machen: Ableton hat keinen destruktiven Audioeditor. Für manche Sachen benötigt man daher zwei Mausklicks mehr.
 

Zolo

*****
Hihi destrukiv - wo Ableton einer wenigen DAWs ist die auf alles Undo haben :mrgreen:

Will noch erwähnen dass man im Ableton Audiobearbeitungsmöglichkeiten hat, die sonst eher fehlen. Intuitives Stauchen von Audio, die Möglichkeit ein Drumbeat in Midi Drumset zu verwandeln, automtion alle Plugin Parameter unabhängig von der normalen Automation, selektives Auslagern in den Ram usw
 

micromoog

Rhabarber Barbara
Sagt mal, merkt ihr es eigentlich noch?

Der Fredstarter hatte eine sehr präzise Fragestellung und Ihr streitet euch wer sich in Soft A oder B besser auskennt?

:meise:
 
A

Anonymous

Guest
sysex,
notensatz,
midi input auf mehr als einem kanal ...
multiregion edit,
mehr als einen EQ zur zeit sehen und beschrauben
export audio als mp3/aac/lossless
surround sound
 
Die Frage kann man auch anders beantworten:

ich würde nur eine DAW empfehlen, 2 sind einfach eher nicht so hilfreich, auch wenn ich selbst genau Logic und Ableton verwende.
Hier würde ich genau schauen, welche Funktion du wirklich nutzt und was deinen "Flow" antreibt. Dann hast du die Antwort schneller als bei einer theoretischen Suche.

Die gestellte Frage nach dem Workstation-Sequencer würde ich in allen Fällen mit ja beantworten. Dh - man kann damit was machen. Pattern-Ideen sind allerdings bei Cubase und Logic nicht drin, sondern eher Arrangement in linearer Form. Dh - sowas hat Folgen.

Auf Linux gäbe es Bitwig, was Ableton Live ähnlich ist.
Für Linux gibt es auch alle U-He Sachen, wenn man sich etwas einschränken kann, so hat man zwischen Renoise und Bitwig und einer Hand voll Plugins durchaus die Möglichkeit damit zu arbieten.

Mit Windows ist Cubase und Reaper im Rennen, wobei Reaper eine reine DAW ist, kein komplettes System mit zig Plugins. Mit heutigen DAWs kann man idR komplett was produzieren.

Naja, und Ableton lives Nachteile - die haben wir durchaus genannt, auch wenn es kontrovers sein sollte, aber - Ableton ist so konzipiert, dass manche komplexen Funktionen bewusst nicht drin sind, dennoch hat es sich an die anderen weitgehend angegliedert. Die anderen haben versucht ihren Workflow zu vereinfachen und mehr einfache Sachen einzubauen, beispielsweise so Drummer und Kompositionshilfen und eben auch eine Reihe "plugins", die dazu gehören, um eben mal was zu machen.

Ich tippe aber mal drauf, dass das für dich nicht so wichtig ist, sondern der Workflow? Der ist, was dich am meisten betreffen wird.
Arbeitest du viel mit Loops oder Teilen die mehr als nur "ein Sound" sind? Dann wäre Live nämlich oft eine bessere Option. Für die klassische Komposition eines Songs im bestbekanntesten Sinne sind Cubase und Co noch immer nicht unattraktiv, eher im Gegenteil. Es mag andere Meinungen dazu geben, aber der Flow für einen Song im klassischen Arrangement ist, was du dir ggf. beim machen am besten erschließen kannst.

Das ist was, was nicht ganz so leicht in ein paar Worte zu bringen ist, ohne lange nachzudenken würde ich für Komponisten eher Cubase und Logic als Live sehen. Vielleicht ist das aber auch nur der Gedankengang eines alten Herren. Das könnt ihr ja entscheiden.
Es geht um die Summe der Arbeitsschritte, die Art wie man sich für eine Melodie oder eine Reihe von Controllerverläufen entscheidet und wie man Audio und MIDI Schnipsel arrangiert und aneinanderbaut, und wie viel es sich so anfühlt, dass man Sachen nebeneinander klebt vs. einfach musiziert. Beim Jam ist Live vermutlich doch im Vorteil, beim echten Auskomponieren würde ich Logic etwas weiter vorn sehen. Besonders wenn es um Filmmusik geht. Für eine VJ Soundsache könnte bereits wieder Live vorn sein.
Sprich - was genau geplant und durchkomponiert ist ist eher beim DAW KLassiker.

Das ist meine persönliche Meinung, darf also zerrissen werden.
 
A

Anonymous

Guest
Moogulator schrieb:
Auf Linux gäbe es Bitwig, was Ableton Live ähnlich ist.
Für Linux gibt es auch alle U-He Sachen, wenn man sich etwas einschränken kann, so hat man zwischen Renoise und Bitwig und einer Hand voll Plugins durchaus die Möglichkeit damit zu arbieten.
ach, audio midi interface und treiber braucht man keine? :floet:
viel spaß mit linux :twisted:



warum man sachen empfiehlt die man selbst nicht benutzt ist mir ein Rätsel
mein Nachbar hat der tante meines Freundes erzählt mit O.B. Tampons kann man reiten schwimmen und Fahrrad fahren ;-)
 
Man muss sich auch da beschränken auf das was geht und unterstützt wird oder auch richtiger formuliert - Hersteller die die Unterstützung dort unterstützen. Angesichts der Lage könnte es durchaus sein, dass auch Musiker von den Konzernen weg wollen. Das es diese Option gibt ist nicht ohne Lernkurve™, aber es geht.

Ist aber eh nur ein Seitenthema. Kannst dich entspannen.
 
A

Anonymous

Guest
Moogulator schrieb:
Man muss sich auch da beschränken auf das was geht und unterstützt wird oder auch richtiger formuliert - Hersteller die die Unterstützung dort unterstützen. Angesichts der Lage könnte es durchaus sein, dass auch Musiker von den Konzernen weg wollen. Das es diese Option gibt ist nicht ohne Lernkurve™, aber es geht.

Ist aber eh nur ein Seitenthema. Kannst dich entspannen.

man kann auch schlicht aufhören hans dampf in allen Gassen spielen zu wollen und schlicht sagen mach ich nicht, hab ich keine Ahnung von :kaffee:
entspann dich selbst mal :floet:
 

psicolor

Raumpilot und Uhrmacher
qrx schrieb:
ach, audio midi interface und treiber braucht man keine? :floet:
viel spaß mit linux :twisted:
Zur Info: Mein Hammerfall DSP PCMCIA Teil funktioniert unter Linux inzwischen ohne Probleme. Sobald ich den PCI->PCMCIA Adapter eingesteckt hab und versuche Windows 7 zu booten, fahre ich direkt in einen Bluescreen. Unter Windows XP funzts zum Glück.

Viel Spass mit Windows :twisted:
 
A

Anonymous

Guest
kaum wartet man 15 Jahre und schon funktionierts
also von euch will ich keine Equipment Ratschläge mehr :selfhammer: :lollo:
da kann man ja random Nummern aus dem hut ziehen und wäre auch nicht schlechter beraten :floet:
ich esse jetzt ganz entspannt ein Eis und lache still in mich hinein


die frage war, wo kackt Ableton live ab und was können andere besser
und jetzt guckt euch mal eure antworten an
wah wah :mrgreen:
ein Trauerspiel, an Peinlichkeiten kaum zu überbieten :lollo:

wenn ich großen wert auf notation legen würde würd ich auch eher in digital performer reinsehen
man weiß ja nicht wie anspruchsvoll man da so ist
aus logic cubase kommt da auch gerne mal ne menge Senf raus
einem Orchester Notenblätter vorlegen??? :kaffee:
 
A

Anonymous

Guest
Einfach die DAWs mal ausprobieren und mit beschäftigen. Da sollte man sich schon Zeit für nehmen. Was bringt es wenn andere sagen was sie toll finden, du musst dich damit wohl fühlen.
 

Horn

*****
Wenn ich die eingangs genannten Anforderungen lese, würde ich dazu raten, sich Cakewalk Sonar unter Windows genauer anzusehen. Es ist seiner Herkunft nach ein Midi-Sequenzer, der (zumindest früher) bei Notensatz sehr weit vorne war und sich sehr flüssig und übersichtlich bedienen ließ. Die neueren Versionen kenne ich nicht mehr aus eigener Erfahrung, da ich vor vielen Jahren auf den Mac und Logic umgestiegen bin, aber sie machen auf mich immer noch einen guten Eindruck.

Cubase habe ich persönlich immer als unübersichtlich empfunden, Ableton Live verfolgt einen anderen Ansatz, der dem, was im Eingangsbeitrag beschrieben ist, m. E. nicht gut entspricht.
 

lfo-one

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ich würde Bitwig empfehlen,...
Bitwig ist sehr übersichtlich und verschmilzt arrange und Sessionview. es ist sehr schnell damit zu arbeiten und was die Audiobearbeitung angeht nochmal um einiges flexibler. und man hat so die wirkliche Arrangmentansicht. die finde ich viel besser als in live!

wobei Ableton mit der neuen Link-funktion und in Verbindung mit push schon sehr fein ist.
ich arbeite in live übrigens sehr oft in der Arrange-ansicht. eigentlich geht damit so ziemlich alles ausser Sysex.
selbst ein guter Freund der mit live seid zig Jahren nichts anfangen konnte und auf cubase geschworen hat, hat nach dem Kauf von Push (inspiriert durch eine Vorführung meiner seids) und etwas Einarbeitung , seine Meinung in Richtung live geändert. bei ihm geht es sogar soweit, das er cubase nach kurzer zeit schliessen muss, weil er die ganze Fensterschieberrei nicht mehr sehn kann.

Mittlerweile ist er total von Live begeistert.

Sicher hat live auch einige Schwächen, gerade in Verbindung mit Max, sind teilweise erhebliche Cpu-anforderungen verlangt.
Auch das man seine Hardwarekanäle nicht umbenennen kann ist bischen blöd, gerade bei aufwendigen setups.
das sind aber alles Sachen mit denen man leben kann.

Aber auch Logic könnte für den Eingangsposter sehr interessant sein. Ich denke da an den Drummer und die Pianos usw. könnte für Classicproduktionen ne gute Wahl sein. Da gibts dann auch den Notensatz, wenn es denn gebraucht wird.
 

starcorp

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Oh Mann, wie mich das nervt, wenn sich der Treadstarter nicht mehr ums sein Tread kümmert.

Ein bisschen Respekt vor den Antwortenden kann man doch wohl zeigen.

Jan
 
A

Anonymous

Guest
Ich finde die Arrangement Ansicht und die Midi-Funktionen von Ableton Live extrem zurückgeblieben im Gegensatz zu Cubase. Man kann auch Ableton schlecht mit Cubase vergleichen. Die Schwerpunkte sind einfach zu unterschiedlich.
 

lfo-one

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das habe ich auch lange gedacht und konnte nicht so richtig viel mit der Ansicht anfangen. Das lag wohl auch daran, das mir die typischen Rechtsklick-werkzeuge aus Cubase gefehlt haben. Nach dem ich aber meinen inneren Schweinehund überwunden habe und mir die wichtigsten Shortcuts angeeignet habe, ergibt sich für mich ein komplett anderes Bild und alles geht sehr viel schneller von der Hand. Oft brauch man den richtigen Anstupser um sich auf andere Herangehensweisen einzulassen.

Cubase hatte ich im übrigen seid Atari genutzt, was mir das einlassen auf die Arrange-ansicht sehr schwer machte.
Aber irgendwann hab ich es dann doch geschafft mich von altbekannten zu lösen.

Mittlerweile kann ich nicht umhin, zu sagen, dass mit live absolut schnell (um einiges schneller) als mit Cubase zu arbeiten ist.
Aber ich will anmerken, das man das ganze in Verbindung mit Push betrachten sollte.
Die Einfenster-lösung bietet so viele Vorteile, gerade was den Überblick und die Aufgeräumtheit betrifft.

Zudem finde ich das ganze Fx-handlingen und den Aufbau der integrierten Instrumente erfrischend einfach und durchdacht. Da kommt Cubase in meinen Augen nicht Ansatzweise heran.
Ich betone nochmal das ich Cubase bestimmt 15 Jahre ich glaube sogar noch länger intensiv genutzt habe.
 
A

Anonymous

Guest
Ja, mag sein dass ich mich nicht genug mit Ableton auseinander gesetzt habe. Mir hat halt Cubase um einiges besser gefallen und jetzt bleibe ich auch erst mal dabei. Es ist ja nicht verboten irgendwann die DAW zu wechseln. Ein Ziel ist auch in die Filmmusik einzusteigen, also nur als Hobby. Ich denke auch hier ist Cubase keine schlechte Wahl. Ableton mit Push ist eine tolle Kombi, jedenfalls sieht das so aus wenn man Videos davon sieht. Mir reicht mein Midikeyboard und die Maus. Ich fühle mich mit Cubase mehr zuhause.

Also jetzt ist erst mal Cubase Time bei mir und bald wird auch auf Pro geupdatet.
 


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