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Was habe ich mit KI gemacht - Das hauts einfach raus Thema

  • #601
:) Suno (Studio vor allem) klingt eigentlich immer so, wie man will - oder kann - ich kann leider wirklich nicht "schön" :(

zeit außerhalb Sunos ist immer noch länger als innerhalb - aber das arrangieren finde ich dort sehr angenehm
Wow, sehr geiler Track! Gefällt mir richtig gut.
 
  • #603
Und ich arbeite weiter an der Validierung einer Objekterkennung. Ich will das System über die Validierung in einen quasi-deterministischen Zustand treiben, in dem ich die Unsicherheitsvariablen zuIn einer deterministischen Systemkonstante kollabieren lasse.


Das hier war der Auftakt
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #607
Es gibt scheinbar noch Menschen, die in der Lage sind zu reflektieren, was sie da tun. Das gibt mir Hoffung. Ich weiß, es ist heute schwierig, die Aufmerksamkeit so lange aufrecht zu halten - aber einen Versuch ist es wert, oder?

 
  • #608
ich will nicht undankbar sein, aber manchmal wünsche ich mir eine KI, die die Kernaussagen solcher 20-Minuten-Videos auf 8-10 Bulletpoints zusammenfast. ;-) So viel anzusehen, so wenig Zeit ...
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: oli
  • #609
Du kannst Dir bei YT-Videos das Transkript anzeigen lassen, das dann kopieren und deinem KI-Assistenten zur Zusammenfassung geben.

Ich habe von ChatGPT dann eine Zusammenfassung bekommen, die so lang wie das Transkript selbst war. Dann habe ich es zu einer echten Zusammenfassung einkürzen lassen und 2 Optionen bekommen:



Reaktion 1
Kurz zusammengefasst:

Ein Softwareentwickler mit 20 Jahren Erfahrung hat ein Jahr lang intensiv KI-Coding-Tools wie Cursor und Claude Code genutzt. Anfangs war er begeistert, weil er damit deutlich schneller programmieren konnte.

Nach einiger Zeit stellte er aber fest, dass er den von der KI erzeugten Code immer weniger verstand, kaum noch selbst dazulernte und die Freude am Programmieren verlor. Statt Software zu entwickeln, bestand seine Arbeit zunehmend darin, riesige Mengen KI-Code zu kontrollieren und Fehler zu suchen.

Zusätzlich machten ihm der Ressourcenverbrauch und die gesellschaftlichen Auswirkungen von KI Sorgen.

Deshalb hat er beschlossen, komplett auf KI zu verzichten und wieder selbst zu programmieren. Obwohl er dadurch langsamer ist, hat er nach eigener Aussage wieder mehr Spaß an seiner Arbeit und fühlt sich als Entwickler wieder kompetenter.

Kernaussage: KI macht kurzfristig produktiver, kann aber nach seiner Erfahrung langfristig Verständnis, Fähigkeiten und Freude am Programmieren schwächen.


Reaktion 2
Kurzfassung:

Der Softwareentwickler Brett (20+ Jahre Erfahrung) hat etwa ein Jahr lang intensiv mit KI-Coding-Tools wie Cursor und Claude gearbeitet. Anfangs war er begeistert, weil er deutlich schneller Software entwickeln konnte.

Mit der Zeit bemerkte er jedoch mehrere Nachteile:

  • Er schrieb immer weniger Code selbst und verstand die Projekte schlechter.
  • Er hatte das Gefühl, als Entwickler nicht mehr dazuzulernen.
  • Die Arbeit wurde für ihn weniger befriedigend, weil er hauptsächlich KI-generierten Code überprüfte.
  • Er entwickelte eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber dem Code, weil er ihn nicht selbst geschrieben hatte.
  • Er glaubt, dass KI zu mehr, aber nicht unbedingt besserer Software führt.
  • Außerdem kritisiert er den hohen Ressourcenverbrauch von KI-Systemen (Strom, Wasser, Rechenzentren).
Zusätzlich hatte er negative Erfahrungen mit Chatbots außerhalb des Programmierens und hält sie für ungeeignet als Ratgeber bei persönlichen oder medizinischen Fragen.

Sein Fazit:

KI-Coding funktioniert technisch sehr gut und macht Entwickler oft produktiver. Für ihn persönlich überwiegen aber die Nachteile: weniger Verständnis, weniger Lernen, weniger Freude am Programmieren und ökologische Bedenken. Deshalb hat er beschlossen, komplett auf KI zu verzichten und wieder alles selbst zu programmieren.


Edit: jetzt sehe ich dass man sich ja auch unter dem Video selbst (in der Videobeschreibung) eine KI-Zusammenfassung durchlesen kann, die aber zu wünschen übrig lässt:
zusammenfassung.webp
 
Zuletzt bearbeitet:
  • HaHa
M.i.a.u.: einseinsnull
  • #610
eieiei ... wie schon geschrieben: das Kind liegt im Brunnen :mrgreen:
 
  • #611
Es sollte auch ein Was habe ich ohne KI gemacht - Das haut's einfach raus Thema geben.

Beispiel:

 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Formfaktor, John_Doe und einseinsnull
  • #612
Was genau brauchst du? Wofür dieser komplizierte Workflow? Sowas würde auch mit chagpt gehen?

1.)
ChatGPT macht 2-3 Bilder pro Tag, bei SBER habe ich teilweise über 2000 gemacht.

Wenn der Unterschied zwischen 2 und 2000 irgendwie unklar sein sollte, kann ich da gerne noch eine Zeichung nachliefern.

2 Bilder pro Tag kannst du lokal mit der CPU eines 286igers machen.

Außerdem hat man bei all diesen Chatdingern immer das Problem, dass man 5-6 Klicks braucht statt 2.

Viele neigen außerdem dazu, bei gleichen Prompts auch gleiche oder ähnliche Ergebnisse zu liefern, und man hat keine Chance auf creativity/temperature o.ä. Parameter zuzugreifen. Seedwerte in der üblichen Form hinter dem Prompüt verstehen die oft auch nicht.

2.)
Ich habe noch kein Modell gefunden, was auch nur annähernd so interessante, sehr verschiedenartige, abstrakte Bilder liefert wie das russische Kandinsky, und ich habe auch noch keines gefunden mit dem man sehr schön in Metaphern prompten kann und verstanden wird. (ist es nicht immer schön, wenn man mal verstanden wird?)

Am Schlimmsten von allen ist das Zeug von Microsoft, da wird grundsätzlich alles gegenständlich, ist grundsätzlich pastellfarben, alles sieht immer irgendwie aus wie Werbung für Plastikspielzeug.

3.)
Der umständliche Workflow ergibt sich u.a. aus der Tatsache, dass du ab 7-8 Layer floating point brauchst.
In Photohop hattest du bis vor wenigen Jahren nur 8 bit Addition mit Clipping, daher blieb mir keine andere Wahl als das Mischprogramm selbst zu schreiben.

Außerdem sollen damit später auch Videos gemacht werden, und ich will natürlich auch scripten und automatisieren. Auch das geht im Prinzip nur mit Max (oder mit der Vollversion von Touch Designer.)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #613
Ist zwar nicht von mir persönlich, aber...

die OS9 community hat mit Unterstützung von Claude in den letzten Tagen einen funktionierenden USB 2.0 Treiber geschrieben.

Das, was offiziell aufgrund des fehlenden EHCI Stacks auf diesem Rechnern und diesem OS überhaupt nicht gehen sollte, funktioniert jetzt plötzlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #614
Du kannst Dir bei YT-Videos das Transkript anzeigen lassen, das dann kopieren und deinem KI-Assistenten zur Zusammenfassung geben.
thx, das Transkript-Feature kannte ich noch nicht.

Reaktion 1
Kurz zusammengefasst:

Ein Softwareentwickler mit 20 Jahren Erfahrung hat ein Jahr lang intensiv KI-Coding-Tools wie Cursor und Claude Code genutzt. Anfangs war er begeistert, weil er damit deutlich schneller programmieren konnte.

Nach einiger Zeit stellte er aber fest, dass er den von der KI erzeugten Code immer weniger verstand, kaum noch selbst dazulernte und die Freude am Programmieren verlor. Statt Software zu entwickeln, bestand seine Arbeit zunehmend darin, riesige Mengen KI-Code zu kontrollieren und Fehler zu suchen.

Zusätzlich machten ihm der Ressourcenverbrauch und die gesellschaftlichen Auswirkungen von KI Sorgen.

Deshalb hat er beschlossen, komplett auf KI zu verzichten und wieder selbst zu programmieren. Obwohl er dadurch langsamer ist, hat er nach eigener Aussage wieder mehr Spaß an seiner Arbeit und fühlt sich als Entwickler wieder kompetenter.

Kernaussage: KI macht kurzfristig produktiver, kann aber nach seiner Erfahrung langfristig Verständnis, Fähigkeiten und Freude am Programmieren schwächen.
Reaktion 2
Kurzfassung:

Der Softwareentwickler Brett (20+ Jahre Erfahrung) hat etwa ein Jahr lang intensiv mit KI-Coding-Tools wie Cursor und Claude gearbeitet. Anfangs war er begeistert, weil er deutlich schneller Software entwickeln konnte.

Mit der Zeit bemerkte er jedoch mehrere Nachteile:

  • Er schrieb immer weniger Code selbst und verstand die Projekte schlechter.
  • Er hatte das Gefühl, als Entwickler nicht mehr dazuzulernen.
  • Die Arbeit wurde für ihn weniger befriedigend, weil er hauptsächlich KI-generierten Code überprüfte.
  • Er entwickelte eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber dem Code, weil er ihn nicht selbst geschrieben hatte.
  • Er glaubt, dass KI zu mehr, aber nicht unbedingt besserer Software führt.
  • Außerdem kritisiert er den hohen Ressourcenverbrauch von KI-Systemen (Strom, Wasser, Rechenzentren).
Zusätzlich hatte er negative Erfahrungen mit Chatbots außerhalb des Programmierens und hält sie für ungeeignet als Ratgeber bei persönlichen oder medizinischen Fragen.

Sein Fazit:

KI-Coding funktioniert technisch sehr gut und macht Entwickler oft produktiver. Für ihn persönlich überwiegen aber die Nachteile: weniger Verständnis, weniger Lernen, weniger Freude am Programmieren und ökologische Bedenken. Deshalb hat er beschlossen, komplett auf KI zu verzichten und wieder alles selbst zu programmieren.

.. also in etwa das, was zu erwarten war (also von solchen Videos, weniger vom sinnvollen Einsatz von KI in der IT). :-)
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Ohrenherz
  • #615
Es sollte auch ein Was habe ich ohne KI gemacht - Das haut's einfach raus Thema geben.

Beispiel:



Das hast du gemacht? Oder geht es dann in dem Thema darum was andere ohne KI gemacht haben.

1.)
ChatGPT macht 2-3 Bilder pro Tag, bei SBER habe ich teilweise über 2000 gemacht.

Wenn der Unterschied zwischen 2 und 2000 irgendwie unklar sein sollte, kann ich da gerne noch eine Zeichung nachliefern.

2 Bilder pro Tag kannst du lokal mit der CPU eines 286igers machen.

Außerdem hat man bei all diesen Chatdingern immer das Problem, dass man 5-6 Klicks braucht statt 2.

Viele neigen außerdem dazu, bei gleichen Prompts auch gleiche oder ähnliche Ergebnisse zu liefern, und man hat keine Chance auf creativity/temperature o.ä. Parameter zuzugreifen. Seedwerte in der üblichen Form hinter dem Prompüt verstehen die oft auch nicht.

2.)
Ich habe noch kein Modell gefunden, was auch nur annähernd so interessante, sehr verschiedenartige, abstrakte Bilder liefert wie das russische Kandinsky, und ich habe auch noch keines gefunden mit dem man sehr schön in Metaphern prompten kann und verstanden wird. (ist es nicht immer schön, wenn man mal verstanden wird?)

Am Schlimmsten von allen ist das Zeug von Microsoft, da wird grundsätzlich alles gegenständlich, ist grundsätzlich pastellfarben, alles sieht immer irgendwie aus wie Werbung für Plastikspielzeug.

3.)
Der umständliche Workflow ergibt sich u.a. aus der Tatsache, dass du ab 7-8 Layer floating point brauchst.
In Photohop hattest du bis vor wenigen Jahren nur 8 bit addition mit Clipping, daher blieb mir keine andere Wahl als das Mischprogramm selbst zu schreiben.

Außerdem sollen damit später auch Videos gemacht werden, und ich will natürlich auch scripten und automatisieren. Auch das geht im Prinzip nur mit Max (oder mit der Vollversion von Touch Designer.)

Es geht eher darum, dass ich gar nicht verstehe wofür du die 2000 Bilder pro Tag brauchst. Habe das irgendwie verpasst was eigentlich das Ziel ist. Oder einfach der Weg?


thx, das Transkript-Feature kannte ich noch nicht.




.. also in etwa das, was zu erwarten war (also von solchen Videos, weniger vom sinnvollen Einsatz von KI in der IT). :-)

Wobei es natürlich ein wichtiges Problem berührt. Verlernen wir irgendwann die Basics? Ich glaube, dass es weniger unsere Generation betrifft. Programmieren ist wie Fahrradfahren, die Basics verlernt man nicht mehr so schnell. Aber man stelle sich eine Welt vor in der keiner mehr die Basics kann, weil die Basics per Knopfdruck erstellt werden. Aber ohne Kenntnisse der Basics keine Weiterentwicklung. Dieser Gap wird das Problem denn es kostet ganz viel Kraft sich die Basics beizubringen, wenn man weiß das man sie nie brauchen wird. Ich denke, dass ist das echte Zukunftsproblem mit AI, zu viel aktives Wissen wird aus dem Menschenpool in die Maschine transferiert.
 
  • #618
Eine KI wurde in ihrer Entstehung trainiert, indem ihre Ergebnisse mit gut oder schlecht bewertet wurden. Irgendwann hat sich dieser Prozess verselbstständigt, Stichwort Blackbox. Wenn sich alle Menschen heimlich verbünden würden und bei jedem Song den die KI ausspuckt sagen würden dieser Song ist nicht gut. Mach mir bitte einen besseren. Dann würde die KI anfangen schlechtere Musik zu machen. Wie diese schlechte Musik aussähe, weiß wohl niemand. Aber es wäre interessant das zu erfahren. Wenn nun aber nach einer gewissen Zeit alle Leute der KI sagen würden ätschibätsch, wir haben nur Spaß gemacht. Deine Musik war gar nicht schlecht. Was wäre dann? Kurzschluss? Kollaps? Rauchwolken aus dem Kopf? Oder geht alles wieder auf Normalität zurück, so als wäre nichts gewesen.

Müssten nicht wir Menschen Rauchwolken aus dem Kopf haben, weil KIs über Gefühle sprechen und Gefühle über die Musik transportieren, obwohl sie keine haben?
 
  • #619
Bin gerade dabei mit ComfyUI und open weights Modellen rumzuspielen (aktuell minimax-H3). Und ich finde das echt schon krass, was da so mittlerweile mit consumer Hardware möglich ist. und es kostet
halt kein abo etc..
Für 15 Sekunden in 0.6Megapixel, 24fps benötigt mein PC ca. 17-20 Minuten. (RTX 5070ti, 32gb DDR5 Ram)
Danach kann man das Video noch durch einen Upscaler Node schicken, wenn man möchte.

Das Video ist mit einem Referenceimage2Video Workflow entstanden.

Anhang anzeigen MiniMax_H3_00026_.mp4
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Martin Kraken, oli, einseinsnull und eine weitere Person
  • #620
Ist zwar nicht von mir persönlich, aber...

die OS9 community hat mit Unterstützung von Claude in den letzten Tagen einen funktionierenden USB 2.0 Treiber geschrieben.

Das, was offiziell aufgrund des fehlenden EHCI Stacks auf diesem Rechnern und diesem OS überhaupt nicht gehen sollte, funktioniert jetzt plötzlich.

So, Firewire 800 haben wir jetzt auch Start. :)

Als nächstes steht OHCI und/für SATA Port Multiplying auf der Agenda.
 
  • #621
Es geht eher darum, dass ich gar nicht verstehe wofür du die 2000 Bilder pro Tag brauchst. Habe das irgendwie verpasst was eigentlich das Ziel ist. Oder einfach der Weg?

Wie erklärt man das... 2000 ist halt einfach mehr als 3?

Was sollte denn auch an 3 Bildern besser sein als an 2000? Mehr ist immer gut.

Wenn ich 5-10 Collagenmaterialien für 1 Zwischenergebnis brauch und mir den Luxus leisten will nachher aus den Ergebnissen nur 10% auszuwählen, dann geht das halt nicht mit 3 Materialien pro Tag, weil bei 3 pro Tag ja rein statistisch nicht mal 1 Verwendbares dabei ist und ich dann Wochen brauchen würde um auch nur ein eniziges Endergebnis zustandezubringen.

Wobei es natürlich ein wichtiges Problem berührt. Verlernen wir irgendwann die Basics? Ich glaube, dass es weniger unsere Generation betrifft.

Verlernen kann man nur, was man kann. Die einen können etwas, die anderen nicht.

Es gibt bei den heute 18-jährigen einige wenige Superhirne, bei denen mir der Mund offen stehen bleibt was die drauf haben, aber es gibt auch eine Menge Idioten.

Meiner Auffasung nach scheitern die Idioten, die the real thing nicht können, meistens auch an der Benutzung von KI oder vergleichbaren Arbeitsmethoden (wie z.b. Arbeiten an andere Menschen zu delegieren), mit denen sie ihre mangelnden Fähigkeiten kompensieren oder ersetzen könnten.

Wenn man nix kann, kann man nix, auch nicht mit besseren Werkzeugen.

Man muss heute höchstens als Finanzanalyst oder DSP Entwickler noch Python zusätzlich können, aber das Schöpfen neuen Wissens kann nicht enden.

Wenn niemand mehr eine neue Idee hat, dann ist keine 12 Monate ja auch jede KI nichts mehr wert und irgendwann sind alle Modelle sehr ähnlich.

Dieser Gap wird das Problem denn es kostet ganz viel Kraft sich die Basics beizubringen

Meine Meinung dazu habe ich an andere Stelle schon mal kundgetan: Es wir immer Menshcen geben, die Innovationen schaffen.

Das große Problem an der KI Entwicklung ist, dass diese Menschen schon bald aufhären werden ihr Wissen schnell, breit, und leicht zugänglich zu veröffentlichen.

Beispielsweise könne man sich vorstellen, dass jemand einen neuartige Syntheseform erfindet und entwickelt, und dann aber weder ein Patent anmeldet und das vermarktet noch selbst etwas vertreibt, sondern stattdessen nur Hardware davon baut, weil das aufgrund des Datendiebstahls durch die Billionärsklasse der einzige Weg ist, wie der Schöpfer noch von seinem Zeug auch leben kann.
Das halte ich für das eigentliche Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #622
Wie erklärt man das... 2000 ist halt einfach mehr als 3?

Was sollte denn auch an 3 Bildern besser sein als an 2000? Mehr ist immer gut.

Wenn ich 5-10 Collagenmaterialien für 1 Zwischenergebnis brauch und mir den Luxus leisten will nachher aus den Ergebnissen nur 10% auszuwählen, dann geht das halt nicht mit 3 Materialien pro Tag, weil bei 3 pro Tag ja rein statistisch nicht mal 1 Verwendbares dabei ist und ich dann Wochen brauchen würde um auch nur ein eniziges Endergebnis zustandezubringen.



Verlernen kann man nur, was man kann. Die einen können etwas, die anderen nicht.

Es gibt bei den heute 18-jährigen einige wenige Superhirne, bei denen mir der Mund offen stehen bleibt was die drauf haben, aber es gibt auch eine Menge Idioten.

Meiner Auffasung nach scheitern die Idioten, die the real thing nicht können, meistens auch an der Benutzung von KI oder vergleichbaren Arbeitsmethoden (wie z.b. Arbeiten an andere Menschen zu delegieren), mit denen sie ihre mangelnden Fähigkeiten kompensieren oder ersetzen könnten.

Wenn man nix kann, kann man nix, auch nicht mit besseren Werkzeugen.

Man muss heute höchstens als Finanzanalyst oder DSP Entwickler noch Python zusätzlich können, aber das Schöpfen neuen Wissens kann nicht enden.

Wenn niemand mehr eine neue Idee hat, dann ist keine 12 Monate ja auch jede KI nichts mehr wert und irgendwann sind alle Modelle sehr ähnlich.



Meine Meinung dazu habe ich an andere Stelle schon mal kundgetan: Es wir immer Menshcen geben, die Innovationen schaffen.

Das große Problem an der KI Entwicklung ist, dass diese Menschen schon bald aufhären werden ihr Wissen schnell, breit, und leicht zugänglich zu veröffentlichen.

Beispielsweise könne man sich vorstellen, dass jemand einen neuartige Syntheseform erfindet und entwickelt, und dann aber weder ein Patent anmeldet und das vermarktet noch selbst etwas vertreibt, sondern stattdessen nur Hardware davon baut, weil das aufgrund des Datendiebstahls durch die Billionärsklasse der einzige Weg ist, wie der Schöpfer noch von seinem Zeug auch leben kann.
Das halte ich für das eigentliche Problem.

Das ergibt gar keinen Sinn. Warum kann ich keine Patente mehr anmelden wegen AI? Wenn dann wäre das ja kommunistisch, also anti-Billionäre.
 
  • #623
Das ergibt gar keinen Sinn. Warum kann ich keine Patente mehr anmelden wegen AI? Wenn dann wäre das ja kommunistisch, also anti-Billionäre.

Wozu sollte man denn ein Patent anmelden wenn einem sowieso alles geklaut wird?

Das einzige was dagegen hilft beklaut zu werden, ist einfach nichts mehr zu veröffentlichen.

Der Trend hat schon begonnen, ob du es nun für sinnlos hälst oder nicht.
 
  • #624
Wozu sollte man denn ein Patent anmelden wenn einem sowieso alles geklaut wird?

Das einzige was dagegen hilft beklaut zu werden, ist einfach nichts mehr zu veröffentlichen.

Der Trend hat schon begonnen, ob du es nun für sinnlos hälst oder nicht.

Der Witz ist doch, dass man ein Patent macht, damit einem die Idee später keiner klauen kann. Verstehe nicht so ganz, was das jetzt mit AI zu tun hat. Du kannst doch immer noch ein Patent machen und damit ist deine Erfindung geschützt. Für eine gewisse Zeit, da wo das Patent gilt. Natürlich können die Chinesen das kopieren, wenn dort das Patent nicht gilt, aber das war vor AI auch schon so und Patente sind öffenéntlich zugänglich, da braucht man keine AI für. Ich glaube, du würfelst da was durcheinander.
 
  • #626
Wann kommt eigentlich die Super KI die alles killen wird, gibt es da schon was neues? Sollte das nicht Ende 26 so weit sein?
 
  • #629
Formale Analyse des Kausalfehlschlusses in der politischen Rhetorik

Systemtheoretischer und mathematisch-logischer Nachweis im Stil der Uhlig-Lupanow-Schaltkreistheorie

1. Kontext und Problemstellung

In der politischen Debatte um hybride Bedrohungen und Sabotageakte wird von bestimmten Akteuren (u. a. in der TV-Debatte zur Landtagswahl) argumentiert, dass kriminelle Angriffe auf die kritische Infrastruktur eine „sachlogische Konsequenz“ legitimer eigener Handlungsprozesse (wie der außenpolitischen Unterstützung eines Drittstaates) seien. Diese Arbeit führt den formalen Nachweis, dass diese Prämisse auf einem fundamentalen Kausalitätsfehlschluss beruht, welcher die völker- und strafrechtliche Tatbeständigkeit durch
Naturalisierung eines menschlichen Akteurs negiert.

2. Die Straßenausbau-Analogie (Gegenbeweis über Reduktio ad Absurdum)
Der logische Fehlschluss lässt sich durch eine alltägliche Analogie maskieren: Eine Dorfgemeinschaft argumentiert gegen den Ausbau oder die Instandhaltung einer Straße aus Angst, dass Autos dort schneller fahren könnten als per Straßenverkehrsordnung (StVO) erlaubt.
Nur weil die physische Optimierung der Infrastruktur die Gelegenheit für einen Rechtsbruch erleichtert, folgt daraus keine kausale oder rechtliche Folgerichtigkeit des Rechtsbruchs selbst. Die Missachtung der StVO bleibt eine bewusste, strafrechtlich verfolgbare Handlung des Fahrers. Die Straße als ursächliche Variable zu definieren, befreit den Täter fälschlicherweise von seiner Verantwortung.

3. Formalisierung nach der Uhlig-Lupanow-Schaltkreistheorie
Im Sinne der diskreten Mathematik und Kybernetik nach Prof. Dr. Dr. Dietmar Uhlig (Schüler von Oleg Borissowitsch Lupanow) wird ein Argument als boolescher Steuerungsalgorithmus bzw. Logikschaltkreis modelliert.
Wir definieren folgende binäre Eingangsvariablen (0 = inaktiv/nicht vorhanden, 1 = aktiv/vorhanden):

• A: Legitime politische oder administrative Handlung (z. B. Ukraine-Unterstützung / Straßenausbau)
• B: Physische Infrastruktur / Gegebenheit (z. B. Flughafen Leipzig / intakte Straße)
• T: Bewusste Täterentscheidung / Agentivität (menschlicher Wille zum Rechtsbruch)
• S: Eintritt des Systemfehlers / der Straftat (Sabotageakt / Geschwindigkeitsüberschreitung)

3.1 Die fehlerhafte Reduktion (Falsche Prämisse)
Die fehlerhafte Argumentation eliminiert den Operator des freien Willens (T) und behauptet eine direkte, deterministische Schaltung:

Code:
f_falsch(A, B) = (A ∧ B) ⇒ S

3.2 Die reale Systemstruktur (Wahre Funktion)
Das reale System ist komplexer und erfordert ein logisches UND-Gatter unter zwingendem Einschluss der Täteragentivität (T):

Code:
 f_wahr(A, B, T) = (A ∧ B ∧ T) ⇒ S

4. Mathematischer Nachweis über System-Inkorrektheit
Zur Verifikation der Falschheit der Prämisse untersuchen wir die Belegung des Systems, wenn eine legitime Handlung stattfindet, die Infrastruktur existiert, jedoch kein krimineller Täterwille vorliegt (Belegung: A=1, B=1,
T=0):

A (legitime Handlung)B (Infrastruktur)T (Täterwillen)f_falsch ⇒ Sf_wahr ⇒ SRealer Ausgang (S)
1101 (Fehlsteuereung)00 ( Keine Tat )
111111 ( Tat tritt ein )


Warum diese Tabellen den Denkfehler zeigen:
In der letzten Zeile der ersten Tabelle (A=1, B=1) sieht man die Kernillusion der Propaganda:
  • Sie schließt direkt von A ∧ B auf eine funktionierende Schaltung, die eine Tat (1) erzeugt
  • In der physikalischen und juristischen Realität bleibt der Ausgang ohne Täter jedoch 0. Die Propaganda-Tabelle funktioniert also nur in einer rein theoretischen, menschlich entleerten Welt
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5. Schlussfolgerung
Da ein Zustand existiert (∃ Belegung 1,1,0), in dem die fehlerhafte Funktion einen Systemfehler (S=1) ausgibt, obwohl der reale Ausgang S=0 ist, ist der mathematische Beweis der Inkorrektheit erbracht.

Die Rhetorik der „sachlogischen Konsequenz“ deklariert eine notwendige Bedingung (die Existenz einer Möglichkeit) fälschlicherweise als hinreichende Bedingung. Sie entzieht dem Täter die moralische, rechtliche und kybernetische Verantwortung und projiziert dessen Systemkomplexität auf den harmlosen, legitimen Eingangsprozess.

Der Nachweis der fehlerhaften Prämisse ist somit vollständig erbracht.

Fazit:
Eine (Logik)-Waffe kennt nunmal kein Gewissen, keine Moral, keine Wertvorstellung. Sie exekutiert - die Wahrheit!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #630
Ich habe eine Döner-Wirtschaftssimmulation gemacht, wenn die mal eine Testspielen würde, würde mir das wirklich helfen, denn Spielspaß kann AI nämlich nicht so gut. Ziel ist kein perfektes Spiel, eher ein lustiger kleines Gimmick, was man in 1-2 Stunden durchgespielt hat.
 

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