1. Verwaltungsangestellte und alles was in der Admin Papier von A nach B schiebt.
2. Software-Entwickler. (Profi-Level wohl noch nicht, aber bald)
Das aus meiner subjektiven Erfahrung an einem Forschungsinstitut.
Aufgrund von Gesellschaft und Tradition sind die 5-10 Jahre hoffentlich noch etwas kurz angesetzt.
Dazu hatte ich erst vorgestern ein Gespräch mit einer Person, die sich gerne solcher Funktionen bedienen würde, und die sehr früh in das Thema KI-Einsatz eingestiegen ist (Leitung eines großen, sehr IT-affinen wissenschaftlichen Forschungsinstituts): nach zwei Jahren Versuchsphase reduzieren sie die KI Anteile, da KI nur das prüfen kann, was wirklich in Datenform vorliegt. Bei jedem nur irgendwie normal komplexen Umfeld sind aber relevante Aspekte nicht in dieser Form verfügbar, geschweige denn, dass es eine wie auch immer geartete festgeschriebene Normierung für die entsprechenden Gewichtungen dieser Aspekte gäbe. Das Fazit ist, dass sie mit KI mehr Fehlentscheidungen als ohne KI hatten, weil schlicht der gesunde Menschenverstand, der eben solche taktischen Gewichtungen vornehmen kann. Die finanziellen und nicht-dinglichen Kosten waren höher als im vorherigen non-KI-Betrieb. Sie reduzieren jetzt den KI-Anteil auf deutlich kleinere Teilaufgaben. Die erhoffte personelle Reduktion kommt nicht mehr in Frage.Vertragsprüfung, Abrechnung, etc.

Was meinst du mit logisch? Wenn du darauf hinaus willst dass das KI Ergebnis regelbasiert und somit determiniert ist dann ja, dummerweise ist das LLM inzwischen dermassen groß und somit komplex, dass eben dies nichtmehr nachvollziehen ist.Mir stellt sich die Frage, ob KI-basierte Systeme schneller kompromittiert werden können, weil sie im Gegensatz zu Menschen streng logisch arbeiten. Das ist womöglich kritisch.
Gerade im entdecken solcher Muster ist eine KI wesentlich besser als ein Mensch. All das womit *dich* eine KI überrascht ist ja nicht neu, sondern bis zu dem Zeitpinkt wo die KI dir das präsentiert nur ausserhalb deines "Erfahrungsmusters".Anders formuliert: Auch wenn im Verwaltungswesen "Intuition" vermutlich nicht Teil der Arbeitsbeschreibung ist, könnte ich mir vorstellen, dass eine solche menschliche "Intuition" potenziell Unregelmässigkeiten aufdecken kann, die eine KI aufgrund Ihrer Programmierung oder durch eine geschickt eingefädelte Kompromittierung / Schadcode eben nicht kann. Aber gut. Beim Hauptproblem, dass ein komplexes KI System irgendwann nicht mehr zu entstören sein wird, wenn es falsch läuft, stimme ich zu. Was macht mach dann? Stecker ziehen? Das ist dann schon was albtraumhaft.
Sehe ich anders. Ja, KI kann verdammt gut programmieren, aber die Frage hier lautet, welche Berufe es nicht mehr geben wird. Es wird sicherlich weniger Programmierer geben, aber definitiv nicht keine. Ich denke nur, dass sich das Berufsbild verändert bzw. verschiebt. Es wird in erster Linie Software-Architekten geben, die konzipieren, organisieren etc. und die eigentliche Umsetzung und Fleißarbeit wird schlussendlich immer mehr die KI übernehmen. Irgendjemand muss es am Ende aber auch nochmal kontrollieren, testen, eventuell debuggen etc. Auch das kann KI, aber es wäre komplett irre, es nur noch KI komplett ohne menschliche Beteiligung machen zu lassen. Ergo: Reine Codemonkeys wird es in Zukunft nicht mehr geben, dafür wird aber immer Bedarf bestehen für Architekten, Tester, Leute die manuell eingreifen können, wenn die KI Unsinn macht etc. Und all diese Aufgaben würde ich durchaus unter dem Begriff Softwareentwicklung subsumieren. Ich merke das bereits bei mir selbst: Ich hämmer schon lange nicht mehr nur Zeilen Code in die IDE sondern hänge extrem viel am "Telefon", in Meetings, konzipiere, plane, und so weiter und so fort.2. Software-Entwickler. (Profi-Level wohl noch nicht, aber bald)
ich würde das korrigieren zu: KI kann verdammt schnell programmieren (und sehr gut bekanntes reproduzieren/kombinieren). Komme gerade von einer längeren Session mit Claude Opus 5 - die Qualität hält sich erfahrungsgemäß die Waage: die KI bemerkt Dinge, die ich übersehe, und ich bemerke Dinge, die die KI übersieht. Als Sparringspartner ist das ganz nett, aber für komplett neues und langfristig eingesetztes muss man m.E. noch größere Geschütze auffahren (z.B. mehrere Agenten, die sich gegenseitig kontrollieren - und das kostet noch deutlich Ressourcen).Ja, KI kann verdammt gut programmieren
Forenadmin, Forenuser, Studio/Zulieferer - Musiker, IT Bereiche, Journalist, Autor, Datenbank, Rechercheur, Datenjournalisten - replaced by Zebra. Werber und Umsetzer für alles innerhalb Werbung (Video, Fotos, Konzepte), teil oder komplett.Was glaubt ihr, was wird durch AI ersetzt werden. Wo wird man deutlich weniger Menschen brauchen? Vielleicht nicht alles 100% ersetzt aber wo ein Großteil der Arbeitskräfte wegfällt?
Wenn die KI Entwicklng nicht stagniert, dann halt meine These so steil wie die KI-Entwicklung:
Handwerker.
Ich habe dein anderes ersetzbareres Ich gefragt, es meint…Ich bin nicht durch eine KI zu ersetzten. Mit Sarkasmus hat die es nicht so.
Das ist eine ziemlich absolute Aussage für eine Technologie, deren Entwicklung über 5–10 Jahre niemand seriös vorhersagen kann. Natürlich ist Handwerk wegen der unstrukturierten physischen Umgebung schwerer zu automatisieren als Büroarbeit. Aber wenn KI und Robotik weiterhin große Fortschritte machen, gibt es keinen prinzipiellen Grund, warum handwerkliche Tätigkeiten davon ausgenommen sein sollten. Die eigentliche Frage ist nicht ob technisch möglich, sondern wann es wirtschaftlich konkurrenzfähig wird.Das wird nicht passieren. Aber habe ich schon so oft versucht zu erklären und darf ich auch nicht mehr drüber sprechen![]()
Erste Supermarktketten haben bereits Selbstbedienungskassen.
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