dhinda
Grooveheini
Ja, diese ollen einfallslosen Betonbuzzen können die vielleicht ganz gut, aber dann hört es ganz sicher auf.Währenddessen druckt irgendein Roboter irgendwo ein Haus.
Ja, diese ollen einfallslosen Betonbuzzen können die vielleicht ganz gut, aber dann hört es ganz sicher auf.Währenddessen druckt irgendein Roboter irgendwo ein Haus.
wenn Du mit wir, Deutschland meinst, dann denke ich, sind wir zu Beginn eines WW3 so ziemlich als erste dran... Deutschland ist mit seinen Stützpunkten ein strategisches Erstschlagziel. Und wenn nicht sofort, dann eben in der zweiten Welle.Das mitm ww3 schaffen wur vlt bis Ende des Jahrzehnts
Das ist eine ziemlich absolute Aussage für eine Technologie, deren Entwicklung über 5–10 Jahre niemand seriös vorhersagen kann. Natürlich ist Handwerk wegen der unstrukturierten physischen Umgebung schwerer zu automatisieren als Büroarbeit. Aber wenn KI und Robotik weiterhin große Fortschritte machen, gibt es keinen prinzipiellen Grund, warum handwerkliche Tätigkeiten davon ausgenommen sein sollten. Die eigentliche Frage ist nicht ob technisch möglich, sondern wann es wirtschaftlich konkurrenzfähig wird.
Nein, ich habe es erklärt. Musst du nochmal im im anderen Faden nachlesen (oder halt einer anderen Meinung sein). Aber es ist eben nicht möglich. Ich bin ziemlich sicher, dass LLMs und spezialisierte AIs das Limit sein werden was wir in den nächsten 50 Jahren sehen werden. Ein Handwerkerroboter wird es in den nächsten 20 Jahren nicht geben. Bin ich mir ziemlich sicher. Vielleicht für sehr spezielle Aufgaben. Ein Umzugsroboter dem man etwas in die Hand gibt und er trägt es die Treppe runter, kann ich mir z.B. vorstellen. Wenn man einen Roboter über Jahre mit Behavior Cloning trainiert. Aber das halt noch lange kein Handwerker, der in einem Altbau eine Küche montiert. Also ja, einzelne Aufgaben, die immer wieder sehr ähnlich sind werden gehen, aber ein echten Handwerker ersetzen...
Das ist halt ein großer Fehler der im Moment gemacht wird. Man überträgt die Skallierbarkeit von LLMs auf nicht LLM-Modelle und das ist eben nicht möglich (warum habe ich im anderen Faden erklärt). Es ist eben keine Frage der Zeit, jedenfalls nicht der näheren Zeit, bis wir Roboter mit Weltverständnis haben. Die nächsten 50 Jahre wird es sowas nicht geben.
Es gab ältere Berichte, dass Leute als Seelsorge das unvoreingenommene der KI schätzen und einige Menschen da deutlich mehr ihre Moral oder Vorurteile voraus schickten - ob das stimmt, kann ich nicht sagen. Aber es wurde sehr wiederholt angesagt.... was ist Deine Folgerung aus
Dass KI dem Menschen stets zu gefallen hat? (aus Kommerz)
KI könnte Dschihadismus genau wie wie Katholizismus. Ebenso wie Grok rechts kann.
Dumm nur in Bezug auf die selbstverschuldete Unmündigkeit. Idiocracy.
Deine gesamte Prognose setzt voraus, dass heutige LLMs bzw. spezialisierte KI im Wesentlichen das Ende der Entwicklung darstellen. Dafür gibt es keinen belastbaren Grund.
Auf 5–10 Jahre ist eher mit deutlich leistungsfähigeren, multimodalen und zunehmend autonomen Systemen zu rechnen. Ob und wann daraus AGI entsteht, weiß niemand ..,die frühen bis mittleren 2030er werden aber durchaus als mögliches Szenario diskutiert.
Deshalb sind weder Handwerker in 10 Jahren sicher ersetzt noch in 20 Jahren garantiert nicht seriöse Aussagen. Aber 50 Jahre praktisch keinen fundamentalen Fortschritt über heutige KI hinaus anzunehmen, ist eine ziemlich gewagte Prognose.
Schon Douglas Adams kannte einen elektrischen Mönch. Der glaubte alles. War aber eher kontraproduktiv.Ersetzt KI einen Priester?
Kann (und darf) KI religiös sein?
Die belastbare Erklärung habe ich im anderen Faden geschrieben. Sprache trägt unglaublich viel Information, denn sie ist dazu gemacht Information auszutauschen. Trotzdem fehlt LLMs Weltverständnis. Es gibt keine andere vergleichbare skalierbare Möglichkeit Information in Roboter zu übertragen. Da Daten alleine nicht helfen, sondern nur Information (Daten + menschliche Bewertung) funktioniert nur "Verhaltens Klonen". Aber das ist so limitiert, das selbst autonomes Fahren nur sehr begrenzt funktioniert, obwohl man Millionen Fahrstunden wie Menschen Auto fahren aufgezeichnet hat und damit LLMs traniert hat. Der Witz ist, dass ein neuronales Netz nur lernen kann, wenn es weiß was richtig und was falsch ist. Bei Texten ist vorgegeben was das nächste richtige Wort ist, nämlich das was als nächstes im Text kommt. Ein LLM ist quasi wie ein Gemeinschaftsgehirn aller Menschen, aber nur der Teil den wir in Text codieren können. Sprache ist sehr mächtig, aber bildet trotzdem nur einen Bruchteil an Information ab, die wir täglich verarbeiten. Jede Bewegung die wir machen ensteht aus dem Abgleich von Umweltdaten (Sinneseindrücke) mit innerer Bewertung was Information entstehen lässt. Ich kann zum Beispiel an ein Auto Kameras und andere "Sinnesorgane" anbringen und aufzeichnen, bei welchen Umweltdaten der Fahrer wie lenkt und das Auto steuert. Daraus ergibt sich dann eine Bewertung der Umweltdaten und man erhält eine Information. Mit dieser Information kann man nun ein neuronales Netz trainieren. Aber im Gegensatz zu Text, muss man diese Information mühsam vom Menschen extrahieren. Deshalb gibt es auch noch kein wirklich gut funktionierendes autonomes Fahren. Natürlich wäre es möglich, zig Millionen Fahrzeugen und Trillionen Fahrten diese Informationen zu extrahieren und einem neuronalen Netz zu füttern, aber alleine diese ganzen Informationen, nur fürs Autofahren, würde alle Speichermöglichkeiten der Welt überschreiten.
Deshalb zeigen nur die Roboterfirmen die "Verhalten Klonen" echte Erfolge, da sitzen dann viele hundert Menschen mit VR-Brille und steuern virtuell Roboter, um Informationen zu generieren, damit die Roboter irgendwann mal eine Spühlmaschine ausräumen können und selbst das geht nach was ich wie vielen Stunden "Verhaltens Klonen" nur in einer ganz bestimmten Küche mit einer ganz bestimmten Spühlmaschine.
Aber der Mensch der die Fäden in der Hand hält ist der Auftraggeber.aber der Administrator, der alles überdenkt, plant, eine Vision hat, mit Kunden kommuniziert, Änderungswünsche umsetzt, alles bedenkt was es zu bedenken gibt, die Fäden zusammenhält, das bleibt der Mensch.
Du unterliegst da einem grundsätzlichen Denkfehler.
Du setzt voraus, dass ein Roboter unsere Fähigkeiten in unserer heutigen Umwelt vollständig nachbilden muss. Dabei passiert gleichzeitig das Gegenteil: Der Mensch baut seine Umwelt zunehmend so um, dass viele seiner evolutionär entstandenen Fähigkeiten immer weniger notwendig werden.
Fabriken, Lager, Straßen, Maschinen, digitale Schnittstellen oder standardisierte Bauteile sind bereits künstlich strukturierte Umgebungen. Wir passen die Umwelt an Maschinen an, nicht nur Maschinen an unsere Umwelt.
Wir haben bereits eine Welt, in der kein menschl. Weltverständnis notwendig ist!
Ein Roboter muss deshalb kein künstlicher Mensch mit vollständigem Weltverständnis werden. Es reicht langfristig, wenn Robotik gut genug wird und wir gleichzeitig Prozesse und Arbeitsumgebungen maschinenfreundlicher gestalten.
Genau deshalb halte ich die Schlussfolgerung, heutige Schwierigkeiten beim autonomen Fahren oder Geschirrspülerausräumen würden eine technologische Grenze für die nächsten 20–50 Jahre zeigen, einfach unrealistisch.
Einer llm wird die Welt als Mensch gezeigt, eine AGI erfährt
sie aus der Sicht einer Maschine.
Kein Ausschusskriterium, aber ein weiterer Risikobaustein.
Nur hat das dann rein gar nichts mehr mit AGI zu tun, dafür bräuchte man dann nicht mal mehr AIIndustrieroboter die in einer standardisierten Umgebung funktionieren gibt es ohne AI schon. Und nein, eine AGI erfährt die Welt nicht als Maschine. So etwas gibt es nicht. Es gibt keine eigene Maschinenperspektive. Jede Wertung die eine AGI trifft ist eine Ableitung unserer in die Maschine transferierten Wertungsmechanismen, unserer Definition von richtig und falsch.
Was gemacht wird sind Simulationen, wo Menschen definiert haben was richtig und falsch ist und die Roboter durch ausprobieren den Weg in ihrem mechanischen Körper finden, um richtig zu erreichen. Richtig ist z.B. dass eine Tasse aufgehoben und wieder abestellt werden soll ohne das sie kaputt geht oder fallengelassen wird. Der Roboter (oder sein neuronales Netzwerk) trainiert in einer Simulation nun alle zufälligen Handlungen aus, bis es die Tasse greifen kann und wieder abstellen kann. Wir haben also einerseits das Problem die mechanische Handlung und Bewegung zu trainieren, was ein lösbares und skalierbares Problem darstellt, andererseits haben wir das Problem, dass wir die Bewertung jeder Handlung manuell übertragen müssen und das kann man nicht skalieren. Es ist relativ einfach, die mechanische Steuerung eines Autos von einer AI übernehmen zu lassen, aber die richtige Bewertung aufgrund welcher Umweltdaten (Sensordaten) welche Steuerung erfolgen soll muss quasi "manuell" übertragen werden.
Um ein neuronales Netz zu trainieren brauchst du Input und Wertung (Erwartung). Jede dieser Wertungen (Erwartungen) muss vom Menschen übertragen werden.
kann das Bild gerade nicht zuordnen: Ist das aus 1984 oder THX-1138?
THX-1138. "My time is yours..."kann das Bild gerade nicht zuordnen: Ist das aus 1984 oder THX-1138?
das geht nur mit ner Mischung aus Star Trek und Asimov: Utopiakommunismus und die Roboter/KIs erledigen alle Arbeiten.Ohne Arbeit kein Geld, ohne Geld kein Haus.
Du gehst davon aus, dass ein Mensch der KI jede Situation einzeln bewerten und beibringen muss. Das stimmt so nicht. KI kann aus Erfahrungen lernen und Gelerntes auf neue Situationen übertragen.
Genau daran wird bei Robotern gearbeitet. Dass es heute noch nicht perfekt funktioniert, bedeutet nicht, dass hier eine grundsätzliche Grenze liegt.
Du erklärst erneut die Grenzen heutiger Systeme zu den Grenzen der nächsten 20–50 Jahre. Genau diese Annahme halte ich für gewagt.
Warum sollte man so ein wehrloses Land als erstes oder zweites angreifen? Erst bekriegen sich die Großen und der Gewinner nimmt sich Deutschland einfach.wenn Du mit wir, Deutschland meinst, dann denke ich, sind wir zu Beginn eines WW3 so ziemlich als erste dran... Deutschland ist mit seinen Stützpunkten ein strategisches Erstschlagziel. Und wenn nicht sofort, dann eben in der zweiten Welle.
edit: alleine schon wegen der Baerbock damals...
Fliegerhorst Büchel ist wohl das wichtigste Ziel in Deutschland. Hier lagern wir in Deutschland Atomwaffen (B61).Warum sollte man so ein wehrloses Land als erstes oder zweites angreifen? Erst bekriegen sich die Großen und der Gewinner nimmt sich Deutschland einfach.
Dein Grundfehler bleibt derselbe: Du setzt voraus, dass eine KI jede Situation vorher vom Menschen bewertet bekommen muss.
Lernen bedeutet gerade, aus vorhandenen Beispielen Regeln und Zusammenhänge abzuleiten und diese auf unbekannte Situationen zu übertragen, um daraus wieder zu lernen.
Auch der Vergleich mit autonomem Fahren hinkt. Das Problem besteht nicht aus "zwei Parametern", nur weil am Ende gelenkt und beschleunigt wird. Die eigentliche Aufgabe ist, eine extrem komplexe Umwelt wahrzunehmen, vorherzusagen und darauf zu reagieren.
Machine Learning impliziert doch gerade, dass nicht jeder einzelne Schritt programmiert und geprüft werden muss. Du argumentierst teilweise noch nach dem klassischen Softwareprinzip der 80er: Mensch definiert Regeln -> Maschine führt Regeln aus. Genau davon hat sich maschinelles Lernen entfernt. Und exakt das wird in Zukunft auch zu unserem Problem. Nicht weil wir schlechte Regeln aufstellen, sondern weil wir nicht in der Lage sind alles in jeder möglichen Tiefe zu bedenken und zu formulieren.
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