Unser Gehirn mag es im Allgemeinen, wenn die absolute Perfektion und Gleichförmigkeit der Signale durchbrochen wird. Andernfalls ermüdet es schnell und der Klang wird als uninteressant abgehakt. Zu vorhersehbar. Es sind gerade diese Nichtlinearitäten, die interessant sind. Wenn das Muster immer wieder durchbrochen wird, und sei es nur minimal, dann horcht man eher auf. Beim "Schrauben" machen diese Bereiche auch oft mehr Spaß. Fairerweise: Das alles lässt sich bei digitalen Emulationen natürlich berücksichtigen und die Software wird dabei immer besser.