Workflow ITB / OTB ?! Gibts das überhaupt? Generelle frage nach Sinnhaftigkeit ? Traum oder Alptraum ? -Erledigt. war aber teuer ;)

Wie seht ihr das

  • Von was redet der ?

    Stimmen: 7 17,9%
  • Ja ich bin auch Frustriert, habe auch keine Lösung!

    Stimmen: 2 5,1%
  • Sample 8 Bars und schieb Kästchen so wie alle !

    Stimmen: 7 17,9%
  • Bei mir klappt das alles weil...

    Stimmen: 8 20,5%
  • Kauf Dir ne Modelleisenbahn!

    Stimmen: 4 10,3%
  • Ich habe keine Probleme verrate aber die Lösung nicht!

    Stimmen: 2 5,1%
  • Ich bearbeite nichts weiter und verwende nur die Stereosumme!

    Stimmen: 9 23,1%

  • Umfrageteilnehmer
    39
C0r€
C0r€
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Ich nehm Reaper auf Linux.
In Vergangenheit auch mal 1x Laptop nur für Midi (der hat gar kein Audio) und dann das in anderen PC oder HW Sampler aufgezeichnet, wie Bandmaschine. Das war auch unproblematisch.

Mit dem ATS-1 reicht mir die Clock auf alle sequenzer parallel zu verteilen und das direkt in Reaper aufzuzeichnen. Das passt selbst bei der Electribe ESX noch ohne Kompensation. Bzw. schiebe ich für den Groove die Schnipsel meist sowieso per Gehör zurecht, weil 1ms öfters schon einen großen Unterschied macht. Das optisch zu machen kling öfters mal nicht ideal. Früher habe ich sowas gar nicht rausgehört. Im Gesamtkontext muss die Snare und die Hihats usw dann ihren Platz finden, strings mit langem Attack ggf. früher einsetzen usw.
Solange bei jedem Sequenzer Start alles immer gleich startet ist für mich alles i.O., weil ich auf alle Fälle hin und herschieben werde. Ich habe nur nicht Lust jeden Schnipsel bei jedem Take des gleichen Synths anders verschieben zu müssen, weil es einmal 5ms und das nächste mal 1ms sind. Da komme ich mir vor wie mit einem Sack Flöhen.
Bei machen SW-Sequenzern waren in der Vergangenheit nichtmal die Loops sauber, da gab es um den Looppunkt leichte Verzögerungen, also wenn der Sequenzer zurückspringt in der Timeline, komischerweise ohne Audio Dropout. Ich habe u.a. deshalb früher Fruty Loops genommen, weil das da nicht auftrat. Das wurde auch anscheinend noch nicht thematisiert...
 
offebaescher
offebaescher
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also wenn die Force ableton per RTP synct ( clock -17ms ) und die force alles an hardware ansteuern darf. dann gehts recht gut.

live als slave nimmt dann auch anständig auf.
brutal. dabei soll man doch ableton nicht als slave betreiben dachte ich. Die Force aber wohl auch nicht.

wenns dabei bleibt. dann halt so. ;-)

linux ist das letzte was ich will .. :/
ich will einfach nur musiq machen
 
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offebaescher
offebaescher
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Slave war nicht schlecht doch die unterschiedlichen latenzen der sequenzer machen es zunichte.

@DefSteph du hast einfach nur recht!!

Also wer ähnliche Probleme hat. Ich wollte es nur nicht wahr haben. Aber eine ERM Multiclock scheint die einzige vernünftige Lösung zu sein.

Ich glaube einfach ableton oder sonst was im setup kommt bei so vielen und verschiedenen timinganpassungen wie ich sie gern gehabt hätte aus dem tritt oder so.
 
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E
eeeeeeeeeeeeeeee
Guest
So, grad ne wegweisende Entscheidung für 2022/2023 getroffen. Es geht noch mehr in Richtung in the Box. Der Rechner wird von stationär auf mobil geändert. Das Modular ist seit paar Wochen verkleinert, Behringer Pro-1 und Model D bleiben.

Den Studioraum werde ich dank Laptop und gutem Kopfhörer sowie Korrektursoftware nicht mehr so oft aufsuchen müssen. Ist mir auch lieber. Hab eh nicht immer so krass viel Zeit und ein Laptop ist da einfach viel flexibler, schneller einsatzbereit und auch in kurzen Freizeitphasen sofort und überall einsatzbereit. Wenn ich ins Studio gehe, dann nur noch zum Abhören, Mischen und bisschen Semi-Mastern. Oder wenn ich Bock hab nen analogen Sound zu schrauben, den ich dann Sample um damit was an zu fangen.

Alles in allem wird weiter reduziert und der Fokus auf das wesentliche gerichtet. In der Hoffnung dass die Effizienz und der Output dadurch weiter steigt.
 
offebaescher
offebaescher
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ja soweit schon.. nur die force möchte als slave kein Audio absämpeln. Sie sagt die clock von der ERM wäre instabil.

sonnst läufts. aber echt sau teuer das ding. Und das Netzteil, es macht sound!
Am besten zu hören wenn nix läuft und die LEDs grün blinken, dann zirpt das mitgelieferte Netzteil im selben takt. Habs gegen ein anderes ausgetauscht. Evtl schreib ich ERM mal an....
 
hanselmann
hanselmann
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MPC will immer Master sein? Meine 3000er hing jahrelang per smpte an einer 2“, und gerade vor ein paar Tagen habe ich erst meine 4000er und dann den Atari & SL per midi time code aufgenommen in cubase (teils audio, teils midi per einzelnem Spurtransfer)

Hat ganz gut funktioniert.

Aber es gibt schon ein paar Hemmnisse, z.B. cycles usw., und wenn es mehrere sequenzer auf einmal sein müssen etc., is klar!
 
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offebaescher
offebaescher
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also ich kann nur von der force sprechen.
Es kann aber auch jeder das gegenteil behaupten.
Bei mir ist das aber fakt. Und andere infos im Netz bestätigen dies.
 
offebaescher
offebaescher
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naja iss wohl ein problem der neuen "MPCs"
Du hast ja ne alte. Die neuen haben das wohl so.

Wobei man auch früher sagte MPC immer Master. Wenn ich mich recht entsinne.

!! Aber ich kann sehr gut damit leben meine Force als Master zu betreiben.
Iss Geil ! :)
 
hanselmann
hanselmann
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Naja „immer“ ist halt immer (hehe) so schnell gesagt…
Die Studios die ich kannte mit MPC hatten die eigentlich „immer“ als smpte „slave“ an ner Bandmaschine.
So war das auch bei mir ab 94 Jahrelang der Fall.

Dann aber oft noch ein Atari wiederum als slave per midi clock, die das mpc auch als smpte slave noch sauber ausgibt.

Smpte gibt es ja heute nur noch selten, höchstens mtc, aber wie gesagt…..sogesehen waren die MPCs damals eigentlich „immer“ slaves.

Naja, alte G‘schichtn ;-)
 
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offebaescher
offebaescher
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SMPTE iss ja auch was anderes als Midi clock.

Bei mir isses so wenn ich die Force als Slave an meine EMR Multiclock hänge und dann Audio Recorden möchte sagt die Force: "Nein ich möchte nicht".
Aufnahme verweigert weil die Clock schwankt ... von der ERM.. ja ja ;-)

Abgesehen davon ist es egal wer clock Master ist. Die Force mag es nicht. Bei Der MPC findet man das wie gesagt auch im Netz.
Und die Latenz welche ich an der ERM einstellen musste als die Force per Slave daran hing war irgendwas um die 18ms um die Force mit dem rest im Sync zu haben. Das ist schon ne Menge.


Aber .. die Force kann Ableton LINK! Damit hat sich das Problem für mich in Luft aufgelöst.

Ableton ist "Master" als Link geber. DIe Force läuft mit Link und Triggert den ERM welcher die Clock per Midi an alle Teilnehmer weiterleitet.

So eine "rock solid" Aufnahme hab ich vorher noch nicht gehabt. Ich kann nun in der Force und in Ableton fast auf 0,5ms genau aufnhemen :) Oder weniger.. man muss gaanz schön reinzoomen.

Also scheiss auf Midi Clock Slave und nimm Link :) Ach das haben ja die alten MPCs nicht. :D
 
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hanselmann
hanselmann
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Würde schon daran scheitern, das ich niemals ableton live nehmen würde, hehe

Jeder Jeck is anners
 
hanselmann
hanselmann
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Glaube nicht das Cubase das kann…würde ja aber eh nix nützen, ich habe ja nur eine olle mpc…;-)
 
klangsulfat
klangsulfat
SYS 64738
Logic hats seit Anfang November auch druff. Ich hoffe, Ableton Link wird auch bei Nicht-Akai-Geräten mal Standard.
 
offebaescher
offebaescher
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sau teuer das ding. Und das Netzteil, es macht sound!
und das war ein Fehlalarm .. ich nehme es zurück .. es war nicht die ERM oder das Netzteil.
Schande über mich. Es war mein billiges Schaltnetzteil an der TR707 .. sorry dafür.

Aber wie weiter oben geschrieben. Hab ich wohl nun echt einen brauchbaren Zustand zum Thema ITB und OTB erreicht.
Ohne Ableton Link hat das nie so geklappt. Und die Force und der Rest tackert wie eine Eins, dank ERM.

Meine Lösung falls es noch jemand interessiert.

1. ERM Multiclock
2. MIO XL (Jedes gerät hat einen eigenen Midi Port )


Setup:

Windows 11
AMD

Mischpult
Adat 32 Ins Outs
RME Raydat PCIe


Alles vom oder im Rechner:
- clockimpuls vom ERM Plugin in Ableton per audio an ERM.
- ERM verteilt im Mio die Clock auf andere Ports ( Geräte zusammengefasst in 4 Gruppen mit etwa gleicher Latenz, Routing und Merging im MIO XL)
- RTP MIDI über MioXL für Noten und Automation

Alles von Force gesteuert:
- Clockimpuls von der Force mit Midiclip und Rechtecksample per Einzelausgang Behringer UMC1820 an ERM
- ERM verteilt im Mio die Clock auf andere Ports ( Geräte zusammengefasst in 4 Gruppen mit etwa gleicher Latenz, Routing und Merging im MIO XL)
- Force ist Master

ITB und OTB
- Force ist Master
- MioXL per USB MIDI für Noten und Automation
- Ableton Link
- Recording und oder FX aus Ableton
- Clockimpuls von der Force mit Midiclip und Rechtecksample per Einzelausgang Behringer UMC1820 an ERM
- ERM verteilt im Mio die Clock auf andere Ports ( Geräte zusammengefasst in 4 Gruppen mit etwa gleicher Latenz, Routing und Merging im MIO XL)

In allen Zenarien ist das Timing nun wie Bombe ! Ich muss echt weit hineinzoomen um einen Versatz zu sehen.


PS: Sicherlich kommt demnächst wieder jemand von Geheimdienst vorbei und stellt wieder irgendwas um.

Wobei alle drei Zenarien eigentlich dank Link das Gleiche sind :D
 
Soundwise unlike
Soundwise unlike
music maker - advanced beginner
Schön das du es nun im Griff hast - meinen Glückwunsch.

Das mit dem pfeifenden Netzteil würde ich reklamieren um ein anderes zu bekommen.
Bei meiner E-RM Multiclock USB macht das Netzteil keine Geräusche, habe auch neulich erst ein zweites von Schneidersladen bekommen, das läuft auch einwandfrei.
 
 


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