Kaufst du noch einen Intel-Mac? (oder wartest lieber auf die ARM-Generation)?

Kaufst du dir noch einen Intel-Mac? (Und wartest auf die ARM-Macs)

  • Ja

  • Nur wenn jetzt (die kommenden 2 Jahre) was kaputt geht

  • Nein, auf keinen Fall

  • Ja, aber nur für alte Software, Backups

  • (Ich kaufte bisher sowieso keine Macs)

  • Ich kaufe ab jetzt keine Macs mehr, ab zu Windows

  • Ich kaufe ab jetzt keine Macs mehr, ab zu Linux

  • Als bisheriger Nichtmacuser will ich es mit ARM-Macs versuchen, Neugier / ist ja auch iPad irgendwie


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
Nun wo es klar ist, wie wird's sein? Kaufst du dir überhaupt noch einen Intelmac?
Bei Books würde ich auf keinen Fall mehr Intel kaufen, ich habe ja schon einige, Vintage Soft geht dann damit.
Weil - Strom und Akku, Hitze und erwartbare Leistung und Mischsystem - arbeitet mir sehr entgegen mit Hoffnung doch Touchscreen zu bekommen. Alles riecht schwer nach verTouchung der MausOS-Elemente.
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Bitte begründen und sagen weshalb. Bei mir ist es natürlich auf den Books und so vollkommen klar - das muss alles nicht mehr sein. Die Verluste sind da ja jetzt durch, also dann gleich ARM. Ich kauf bis dahin nichts.
MacPro hab ich keinen mehr und das Thema ist für mich durch. iMac habe ich noch, da würde ich jetzt auch kein Intel mehr nehmen, das macht keinen Sinn mehr.

Als Musiker sind wir die einzigen, die Grund haben für Intel, daher die Frage.
Ich mache eigentlich mit meinem Laptop nicht wirklich Musik - ich muss also nicht wirklich drauf achten. Musik ist auf dem alten iMac und der bleibt wie er ist und nen iBook mit OS9 für Sounddiver. Es gibt ja nichts aktuelles in der Richtung für Synths der 80er, 90er und dem Besten von heute.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wann kommen die Arm Rechner auf den Markt, in 1-2 Jahren?
Bis dann die Umstellung vernünftig vollzogen ist, dauerts nochmal 2 Jahre.
Also 4 Jahre, da lohnt sich auf alle Fälle noch ein Intel Mac.

PS: Habe vor kurzem ein Macbook gekauft, bin also eh erstmal versorgt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Innerhalb der kommenden 2 Jahre - ich würde Ende des Jahres mit den ersten ARM-Macs rechnen und das dürften dann sicher MBPs und Mini sein, danach könnte der iMac kommen, weil sie ihn grade geboostet haben.
Welche Serien das betrifft wäre aber auch interessant. ZB das 12" MB könnte man dann in cool machen. Formfaktor ist ja auch nicht so schlecht.

Logic und so wirds sofort geben, aber die Plugins - das wird sicher hier und da Zeitraum t benötigen.

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Oh, spannend, dh - die Frage siehst du nicht als "ich nehm nur noch ARM" sondern eher so in Richtung - dett wird eh n PC.
Dann wäre es der letzte Punkt. @offebaescher
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe genau deswegen, als iMac user, diesmal den Mac Mini genommen. Für den Übergang. Der ist auch gerade angekommen. Ich werde ihn heute Abend oder Morgen aufbauen und testen. Und ob ich unbedingt den ersten ARM Mac brauche, lieber nicht. Auch weil die Plugins auch erstmal alle für ARM da sein müssen.
 
Oh, spannend, dh - die Frage siehst du nicht als "ich nehm nur noch ARM" sondern eher so in Richtung - dett wird eh n PC.
Dann wäre es der letzte Punkt. @offebaescher

Spanned finde ich das die ipads "offener" werden und sich aber leider die Macs in richtung iPad bewegen.

Den vorletzen punkt gab es nicht als ich abstimmte ;-)

Aber wer solls den Jobsisten übel nehmen .. die verdienen ihre Kohle mit ipads und iphones .. und mit Rollen.
 
Als Musiker sind wir die einzigen, die Grund haben für Intel, daher die Frage.
Wieso das?

Die Intel-Plattform hat doch den Vorteil, dass Windows-Software darauf leichter zu portieren ist, oder nicht? Besteht nicht die Gefahr, dass das Angebot an Software für den Mac wieder deutlich sinkt, wenn sie bei den Prozessoren wieder etwas Proprietäres machen?

Die Eingangsfrage kann ich noch nicht beantworten. Da muss ich erst mal die Entwicklung abwarten. Wie gesagt ist für mich eher die Frage, ob der Mac für Fremdsoftware jenseits des App-Stores offen bleibt.
 
Ich warte darauf, dass der macPro 7,1 entweder bezahlbarer wird (feuchter Traum) oder (schon wahrscheinlicher) durch ein System "in der Mitte" zwischen Mac mini und Mac Pro angesiedelt ergänzt wird. In der Zwischenzeit ist mein 12-Kern macPro 6,1 als Musikrechner noch potent genug, um weitere 1-2 Jahre zu überstehen.
 
umgekehrt kann auch interessant sein. Wenn zB Logic irgendwann native auf dem Ipad läuft....
 
"Ich würde es als bisheriger Nichtmacuser gern mit ARM versuchen, Neugier /ist ja auch iPad irgendwie" ist wohl die passendste Antwort.

Ich bin vor allem gespannt, wie eine echte Workstation auf ARM-Basis ausschauen kann. Für Netflix, Youtube und Surfen brauch ich kein iPad, da tut's die Android-Konkurrenz auch.
 
Ich habe genau deswegen, als iMac user, diesmal den Mac Mini genommen. Für den Übergang. Der ist auch gerade angekommen. Ich werde ihn heute Abend oder Morgen aufbauen und testen. Und ob ich unbedingt den ersten ARM Mac brauche, lieber nicht. Auch weil die Plugins auch erstmal alle für ARM da sein müssen.
Geht mir ähnlich. Mein Mac Mini ist seit Montag da, heute ist der Bildschirm gekommen (Adapter vorhin eingekauft).
Ich geh jetzt nicht davon aus, dass der Mini die Laufzeit von 10 Jahren meines MBP mid 2010 erreichen wird(Obsoleszenz lässt grüssen)
Wenn die Kiste 4 Jahre läuft ist gut und wenn länger auch gut.
Bis dahin mache ich mir keine Gedanken. Leben heisst Gegenwart - wer auf die Zukunft wartet soll das tun, auch gut.
Ich brauch nun mal einen funktionierenden Rechner fürs tracken, ich hab da nicht die Option zu warten, auf mich wartet auch keiner;-)
 
Würde ich einen neuen mac brauchen würde ich direkt bestellen ohne über eine zukunftsfähigkeit nachzudenken – bin freiberufler und benötige den ausschließlich zum arbeiten. also bestellen und weiterarbeiten. als ausgabe geltend machen und mwst. vom umsatz abziehen.

privat würde ich jedoch vermutlich solange warten bis drei nachfolgemodelle draußen sind…
 
Ich habe letzte Woche ein MacBook Pro gekauft, weil ich 2 große Katastrophen mit mobilen Win Maschinen hatte. Windows als OS war dabei aber nicht schuld und auch nicht Kriterium. Das letzte Razer Blade hat mir den Rest gegeben. Unterirdischer Support und das Ding war laut wie Hölle, Performance für die verbaute CPU (i7 9750h) war grottig. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Der Zeitpunkt war für mich jetzt nicht optimal. Ich wollte eigentlich gespannt weiter auf ARM warten und erstmal sehen, wie so die kommenden Erfahrungen sind.

Jetzt bin ich der Umstände halber schon umgestiegen und sehr erstaunt, dass das MacBook Pro mit dem i5 2,4 GHz weitaus besser performed (besonders spürbar bei Ableton), als die letzten beiden Win Maschinen mit dem i7 9750h. Ich vermute, bzw. bemerke da als Laie besonders einen klaren Vorteil beim "Speedstepping" für Mac OS.

Ich denke mit ARM wird bezüglich Performance und Abwärme / Lautstärke einiges gehen.

Ich finde es aktuell aber nur für mobile Rechner interessant. Wäre ich nicht auf ein mobiles Gerät angewiesen, sähe ich da bezüglich Preis Leistung keine Vorteile für mich (insgesamt für Mac eigentlich).
 
Mir ist bisher kein Apple-Produkt ins Haus gekommen und das wird sich auch nicht ändern. Ich wüsste auch nicht wieso. Selbst wenn sich irgendann ARM-Systeme weshalb auch immer durchsetzen sollten, dann weiterhin sicherlich nicht von Apple. Mal ganz abgesehen davon dass ich es nicht bezahlen könnte geht mir das Apple-Konzept einfach gegen den Strich.

Mein Windowsrechner von 2014 tut es bisher soweit auch noch, nur aktuelle Spiele laufen halt nicht, aber da wäre man mit Apple sowieso außen vor.
 
Ich denke das nun alle Softwarehersteller ihre Programme und PlugIns auf die ARM CPUs programmieren und optimieren werden.
Daher ist der Weg klar. In 2-3 Jahren wird es keine neuen Intel-Macs mehr geben.
Das wird genau so ablaufen wie mit den Power PC CPUs, da trauert doch heute auch keiner mehr hinterher.

Ich brauche mir keinen neuen Intel MAC mehr kaufen, weil ich vor einem Jahr erst einen neuen gekauft habe.
Der nächste wird also ein ARM Mac sein.
 
Ich bin schon sehr lange auf Mac, habe aber noch nie einen Computer neu gekauft. Ich fahre immer wunderbar mit zwei, drei Jahre alter Gebrauchtware, die ich dann im Schnitt fünf bis acht Jahre nutze. Das hat mir sowohl zu Windows-Zeiten als auch jetzt mit Apple schon sehr viel Geld und Nerverei gespart.
Das bedeutet: Ja, ich werde einen ARM-Rechner kaufen, aber erst dann wenn er komplett etabliert ist, und: ich werde einen Intel nur noch kaufen, sollte mein jetziger Intel-Mac zu früh kaputt gehen.
 
Mein nächster Mini - definitiv ARM und ich freu' mich so richtig drauf!
Das Verschmelzen zwischen iOS & macOS sehe ich als etwas ganz großes und gibt mir das Gefühl, dass Apple seit langem mal etwas wirklich vernünftiges durchzieht und es dann keine Trennung mehr zwischen den Applikationen für die beiden Systeme gibt. Das ist auch sicherlich für viele Entwickler ein Segen. Siehe z.B. die Firma Serif, die mit ihrer großartigen Affinity Software eine parallele Entwicklung fahren muss, damit man die Apps auch uneingeschränkt unter iOS nutzen kann. Da lässt sich in Zukunft einiges an Zeit & Geld einsparen, was sicherlich den Ressourcen für die weitere Entwicklung und Optimierung zugute kommt. Ein großes Plus meiner Meinung nach.

Dann gibt es natürlich auch einige ziemlich geniale iOS Apps, vor allem im musikalischen Bereich, die es so nicht auf dem Mac gibt. Wie oft habe ich schon die Fragen und Bitten gelesen, ob diese oder jene App auch auf den Mac portiert wird. Mit dem anschließenden Kommentar 'leider nicht geplant'. Das dürfte dann alles bald der Vergangenheit angehören.

Performance & Leistung - da habe ich wenig bedenken. Habe noch ein 1.Gen iPadPro von 2015 mit dem A9X Chip, welches meinen macMini (late2012) bei manch grafischen Berechnungen in der Bildbearbeitung zeigt, wie schnell und flüssig eine gut angepasste Software unter iOS laufen kann - das ist eine wahre Freude! Hier erwarte ich eine deutliche Steigerung der Leistung.

Was ich mir weiterhin wünschen würde aber sehr wahrscheinlich nicht eintreten wird, weil Apple halt - günstigere Hardwarepreise.
Das bleibt abzuwarten. Kann mir aber letztendlich nicht so recht vorstellen, selbst wenn für Apple die Eigenproduktion kostengünstiger wird, dass es sich groß am Endpreis bemerkbar macht.
Ich persönlich nutze seit vielen Jahren nur MacMinis. Finde diese Rechner, gemessen an der immens hohen Laufleistung und dem oft sehr guten Wiederverkaufswert nicht wirklich teuer. Das sind wahre Arbeitstiere. Hatte nur mit einer Serie Pech, weil diese eine schlecht verlötete Grafikkarte hatte. Aber ansonsten, alles Top, kein Ärger, sehr zuverlässsig. Wenn sich nun auch die allgemeine Leistung durch ARM verbessert - her damit!
 
Dann werden sich die Softwarepreise aber sicherlich eher Richtung Desktop entwickeln. Ist ja jetzt schon richtig ätzend, dass ein VST 90€ kostet und das ganze als App für Android oder iOS nur 9€.
 
Ich dachte, die ersten Mac kommen Ende des Jahres.
Die ersten ja - aber welche wissen wir nicht. Und welche Serien.

Air, MB12 und MBP Serien gibt es. Mit und ohne Touchbar und wenn ich jetzt mal ARM und Touchbar denke, dann denke ich ja eher an Touchscreen. Dann kann die Touchbar auf den Schirm.
Theoretisch, auch wenn sie immer nein sagen. Für mich wäre das total super. Ich hätte vielleicht ein neues Lieblingsgerät und kann das was auf dem Pad nicht geht mit dem Macteil machen und - es hat ne Tastatur, ich tippe schon lieber auf einer echten Tastatur, weil Glastasten kann man nicht fühlen und nicht so gut blind tippen.

Deshalb - ich bin bei dem mobilen Mac scharf auf sowas. Ich weiss noch nicht - aber ich glaube eine gewisse Größe sollte es wohl haben. Ich war immer Fan dieser 11" Serie, weil man das eben so mitnehmen kann. Aber ich bin zu alt für kleine Screens und sowas. Also für mit dem Fahrrad ist klein besser aber - wenn man schon einen Mac mitnimmt, dann lieber als 16". und hoffentlich mit vielen Ports und die Sache ist schön. Ein Mehrport-ARM-Mac - wie wohl so ein iPad mit vielen USB-C Anschlüssen so zu nutzen ist? Das stelle ich mir cool vor.

Und - wie gesagt - das ist dann ein echter Mobilrechner mit einem Mobilprozessor, ohne die Nachteile der Intels. Die sind einfach nicht so groß in Mobilprozessoren, besonders bei kleinen Books. Deshalb war das 12er auch für die meisten zu doof, aber das Ding ist eigentlich super für Mitnahme. Wiegt weniger als ein Kilo und man kann Fotos sortieren, Texte und mal auch Video schneiden, wenn es muss. Musik machen, Synths laufen lassen. Alles. Und wenn man nicht so viel Bock hat auf Rumpelzeug, macht man den Synth als App auf und macht das dann damit. Jam.

Billig wird das natürlich nicht. Das ist Apple. Aber technisch wie sonst wird nur der Gewinn für Apple steigen. Für uns User fällt da nichts ab, aber die Vorteile der iPads sinnvoll mit rein bringen könnten sie mit dem neuen Catalyst-Ansatz. Jetzt werden einfach die Buttons auf dem Mac größer und damit Touch. Dann hat man das Maus-OS wieder hergestellt - das war ja genau das Problem bei Touch - man trifft zu kleine Dinge nicht. Aber mit der Bedienidee und der API intern - geht es quasi nicht anders. Aber - es werden weniger Teile sein und eigentlich kann Apple das weitergeben. Es ist total logisch, dass ein ARM-Mac keinen T oder anderen Chip braucht, man kann sämtliche Verwaltungsaufgaben mit in den Prozessor reinbasteln. Das Ding besteht nur noch aus Prozessor und RAM - Dh -die Maschine besteht zu 95% aus Akku und Screen und Tastatur. Das ist sicher auch jetzt schon so, aber hier wird der Elektronikteil noch kleiner und billiger.
Da könnte es aber auch GPS/Modem-Versionen geben. Das wäre neu. Bisher nur in iPads, nie gesehen in Macs, auch nicht dem kleinsten. Es hätte so gut gepasst.
 
welche wissen wir nicht.
Da sie den Mini als Entwicklerkit verschicken, ging ich davon aus, dass der Mini zuerst an der Reihe ist.
Naja, wir werden sehen. Es eilt ja nicht. Fänds halt prall, iOS-Apps in Live nutzen zu können. Wenn die Kiste dann noch energie-effizient arbeitet, Bingo.
 
Ich bin schon sehr lange auf Mac, habe aber noch nie einen Computer neu gekauft. Ich fahre immer wunderbar mit zwei, drei Jahre alter Gebrauchtware, die ich dann im Schnitt fünf bis acht Jahre nutze. Das hat mir sowohl zu Windows-Zeiten als auch jetzt mit Apple schon sehr viel Geld und Nerverei gespart.
Das bedeutet: Ja, ich werde einen ARM-Rechner kaufen, aber erst dann wenn er komplett etabliert ist, und: ich werde einen Intel nur noch kaufen, sollte mein jetziger Intel-Mac zu früh kaputt gehen.
Das ist genau jenes Vorgehen, was ich denen empfehlen würde, die nicht so viel Kohle haben und dennoch Macuser sein wollen und trotzdem gute Power wünschen. Das ist dann abgehangen und geht auch.
Wer nichts absetzen muss oder sowas und eher angestellt oder einfach keine Kohle hat - macht damit auch das Signal an Apple - ich bin nicht dein Kunde, werd erstmal lieb. :)
Aber - ich bin nicht immer sicher - weil man dann die Wahl der Vorgänger mitnehmen muss, also dicke SSDs dranpappen muss man dann doch. Die sind eh zu klein. immer.
 
Da sie den Mini als Entwicklerkit verschicken, ging ich davon aus, dass der Mini zuerst an der Reihe ist.
Naja, wir werden sehen. Es eilt ja nicht. Fänds halt prall, iOS-Apps in Live nutzen zu können. Wenn die Kiste dann noch energie-effizient arbeitet, Bingo.
Der Mini ist gut und billig als Kit zu machen, er ist aber das Stevekind von Apple. Sie haben ihn immer eher schlecht gepflegt, ähnlich wie den MacPro. Die wirklich gut gelifteten Rechner sind Laptops. Der klassische MacPro ist ja eigentlich weg. Der iMac hat diesen Job heute - und hat auch oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Deshalb kaufte ich mir den iMac. Ich bin sonst auch eher für frei und den Mini fand ich oft gut, aber sie haben ihn leider immer kastriert - das ist auch aktuell so - es gibt keine 8Kern Minis. Aber mit ARM dürfte das ggf. wegfallen.
Die Minis sind allerdings oft ohne GraKa. Da ist Platz im iMac für und im 16"MBP, in den kleineren nicht.

Das ist wohl der Grund.
Dazu kann man sich denken, dass die ARMs beim MacPro etwas nachpendeln, weil die müssen echt viel Power haben. ARM gibt es auch mit 28 Kernen. Für Superrechner. Das ist aber eine andere Sparte. Apple hat das dann in der Hand. Hand und Arm sind ja verbunden ;-)
Also da könnten sie einfach 2 oder 3 verbauen oder sie bauen gleich SuperStrongARM-den Monsterchip.
Das könnten die dann in einem Jahr oder 2 ausrollen als neues Fettding, am besten nachdem alles sonst raus ist, dann müssen die Rechtsunten-Käufer halt nochmal Apple kaufen. Machen die ja gern. Fanboy Slim - da phonk soul bruv ;-)
 
Der Mini wird mit ARM Grafikleistung bekommen. Guck dir an was die IPads mit dem A12 drauf haben. Sowas im Mini wäre der Hammer! Der absolute bringer.. und dann noch die CPU Leistung der aktuellen Intel oder AMD Chips, das Ding für 2000€ mit 16GB RAM und 1TB SSD und die müssten weg gehen wie nix. Also ich würd einen kaufen. Wahrscheinlich sofort.
 
Der Mini ist gut und billig als Kit zu machen
Wenn sie den Mini nur noch als Entwicklerkit anbieten, gibt's halt kein Geld von mir.
Bei HP kostet ein Bildschirm mit inkludiertem Rechner zwischen 850 (i5) und 1100€ (i7). Würde ich aber auch nicht kaufen.
Von HP gibt's auch die G4-Workstation im Mini-Format. Notfalls wird es die. Mir geht's in erster Linie um Stromsparen.
 
Wenn sie den Mini nur noch als Entwicklerkit anbieten, gibt's halt kein Geld von mir.
Bei HP kostet ein Bildschirm mit inkludiertem Rechner zwischen 850 (i5) und 1100€ (i7). Würde ich aber auch nicht kaufen.
Von HP gibt's auch die G4-Workstation im Mini-Format. Notfalls wird es die. Mir geht's in erster Linie um Stromsparen.

Es gibt mittlerweile Solarpanele, die kannst du einfach in die Steckdose stecken. Falls du noch einen alten Zähler haben solltest, läuft der dann sogar rückwärts - je nach Verbrauch ..
Wenn dir ein so ein Panel zwischen 50-200 Watt liefert, sollte das locker reichen, um den verbrauchten Strom zu ersetzen.
 


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