Der ultimative Yamaha EX-5 - Thread

Für den Fall, daß Du Sounds hast, die Du unbedingt behalten willst/mußt, diese auf einer Speicherkarte (so denn vorhanden) oder per MIDI auf einem Computer abspeichern!

Dann mal das 'eingebaute' Testprogramm aufrufen: den EX einschalten, warten, bis er betriebsbereit ist, dann die Taste [VOICE] drücken und halten, dazu die Taste [BANK H] drücken und halten und die Taste [Part 8] drücken. Nun sollte sich der EX im Test-Programm befinden. Mit [F3] kann man einen Factory-Reset auslösen - vielleicht läßt sich das Problem ja so lösen...?

Für den Fall, daß Du es noch nicht hast, schicke ich Dir mal das Service-Manual...
Danke für den nützlichen Shortcut! - allerdings hat das leider nicht geholfen…Problem besteht weiterhin. Was ist ein Service Manual? Das normale Benutzerhandbuch und die Originaldisketten habe ich.
 
Danke für den nützlichen Shortcut!
Keine Ursache.
allerdings hat das leider nicht geholfen…Problem besteht weiterhin.
Schade - hätt' ja klappen können...
Was ist ein Service Manual?
Ein Pamphlet, welches (meistens) die Demontage-Anleitung sowie Bauteile-Listen, Blockschaltbild & Schaltplan/pläne enthält sowie (falls vorhanden) ein im Gerät enthaltenes Testprogramm erläutert. Haben normalerweise die Service-Techniker...
 
Zuletzt bearbeitet:
Du solltest auch auf jeden Fall mal die Betriebsspannungen, die das Netzteil erzeugt, überprüfen (lassen) um zu schauen, ob die Werte stimmen (mit einem Vielfach-Meßgerät) und ob da evtl. sogenannte 'Rippel' drauf sind - dazu bedarf es allerdings eines Oszilloskops...
 
Ich habe den kompletten Service-Test gemacht inklusive Tastatur: alles ok

Ich habe mit x-tended in Berlin telefoniert und wir haben am Telefon noch diverse Tests durchlaufen: nix
Er macht mir nicht viel Hoffnung, ist wahrscheinlich was an auf der Platine, aber er schaut mal drauf…
😬
 
Hallo zusammen,

ich habe mir ein paar Voice Disks besorgt und von einigen bin ich echt begeistert. Leider habe ich festgestellt, dass einige Voices (AWM) nach dem Aus- und Einschalten entweder "tonlos" sind oder sich komplett anders anhören. Wenn ich die Disk wieder lade (All data), dann sind die Voices wieder da - bis zum nächsten Ausschalten. Abgesehen vom System-Check (alles OK) habe ich bislang folgendes probiert:
- Ich lade die Voices von Diskette und kopiere sie woanders hin, z.b. in den I2-Teil. Nach Neustart sind sowohl die alten Voices als auch die Kopien "kaputt".
- Ich lade die Voices von Diskette und speichere alles auf eine andere Disk (All data). Dann lade ich wieder alles von der neuen Disk. Kein Änderung.
- Ich lade die Voices von Diskette und speichere alles auf eine andere Disk (Wave data). Nach dem Ein- und Ausschalten ist alles "kaputt". Nach dem Laden der Wave-Daten funktioniert es wieder.

Es scheint also daran zu liegen, dass die Wave-Daten nicht gehalten werden. Aber das gilt nicht für alle AWMs. Einige klingen wie vorher... Irgendwelche Ideen, woran das liegen kann? Ich find es auf Dauer anstrengend, immer die Disk zu laden...

Danke
Grüße
Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
Der EX5 hat in der Serienausstattung nur RAM, das beim Ausschalten gelöscht wird. War damals herstellerübergreifend üblich, dass man explizit vor dem Ausschalten auf FDD oder HDD sichern musste. Es gab von Yamaha auch ein Flash RAM Modul (EXFLM2 mit 16 Mb) gegen Aufpreis, welches die Daten auch im ausgeschalteten Zustand halten konnte.
 
Danke.
Ich hab das Teil schon ne Weile aber das ist mir aber sonst nirgends aufgefallen.
Warum betrifft das nur bestimmte AWMs und nicht alle?
 
Das Gerät hat ja AWM-Samples im ROM. Wenn man weitere ins RAM reinlädt, sind sie nach dem Ausschalten wieder weg, weil RAM. ROM-Samples bleiben aber für immer seit Herstellung im ROM, weil ROM.
 
Ja, der Unterschied zwischen RAM und ROM ist schon klar.
Wenn ich Voices reinlade, dann müssen die ja irgendwo hingespeichert werden. Das sind sicher nicht RAM (flüchtig) oder ROM (nicht beschreibbar). Es muss da irgendwo noch ein FLASH Speicher (nicht flüchtig und beschreibbar) geben. Sonst wären ja alle Voices und Performances aus I1 und I2 beim jedem Neustart weg. Aber es fehlen aber nur einige AWMs. Alle anderen Voices inkl. auch anderer AWMs vom I1/I2 sind noch da... Und es scheint sich auch nur um bestimmte AWMs zu handeln, denn nach dem internen kopieren von I1 zu I2 sind die Kopien auf I2 auch weg oder beschädigt. Andere AWM-Kopien bleiben dagegen intakt.
Sorry, wenn ich zu dusselig anstelle, aber für mich ist das Bild nicht eindeutig. Ich kenne die interne Architektur eben nicht, um eine Erklärung zu finden oder den Fehler einzugrenzen. Aber vielleicht jemand von Euch :) Ich wollte nicht auf Verdacht 100€ für zusätzlichen Flash ausgeben, wenn das hintenraus gar nicht das Problem ist...
 
Man sollte bei Sample-basierten Sounds unterscheiden zwischen den s.g. "Voices", wo nur Sound-Parameter wie Hüllkurven etc. gespeichert werden und den (Multi-)Samples, die als Basis der Klangerzeugung an Stelle von Oszillatoren verwendet werden. Samples werden im Sample-ROM und Sample-RAM gespeichert. Oder im speziellen Flash-ROM, wenn eingebaut. Voices ... Nun ja, bei neueren Yamahas ist es wahrscheinlich Flash-ROM für Voices. Bei älteren Geräten wurde für Voices ein RAM-Speicher verwendet, der über eine Batterie ständig mit Strom versorgt wurde, auch nach dem Ausschalten des Geräts. Wenn z.B. nach 10 Jahren die Batterie alle war, dann waren alle Sounds bzw. die Sound-Parameter weg, die nicht im ROM eingebrannt sind.
 
OK, danke. Soweit verstanden.
Hier geht es dann wahrscheinlich um Multi-Samples, die nicht nur aus den im ROM gespeicherten Samples mit verschiedenen Parametern erzeugt werden, sondern es werden quasi neue/zusätzliche Samples verwendet. Da ich keine Batterie-Warnung bekommen habe, sollten die Samples dann nicht auch im RAM gehalten werden und alles auch nach dem Einschalten drin bleiben... oder gilt das nur für der Teil der Sound-Parameter ? Für mich wäre RAM gleich RAM. Wenn Strom drauf ist, dann bleibt der Inhalt erhalten - egal was es ist... Aber das ist nur meine Ingenieurs-Denke :)
 
Nee, RAM ist nicht gleich RAM. RAM für Samples wird nach dem Ausschalten leer sein. Nur RAM für Sound-Parameter kann über längere Zeit per Batterie am Laufen gehalten werden, weil es ein kleinerer Speicher ist. RAM für Samples wird auch bei aktuellen Geräten nach den Ausschalten leer. Es gibt aber oft eine Auto-Load-Funktion. Bei älteren Geräten per SCSI, Diskette oder von eingebauter Festplatte. Bei neueren Geräten von SD-Karte oder SSD etc.
 
Der Wave RAM ist nicht gepuffert (dafür wäre dann das o.g. Modul). Die Speicherbatterie versorgt nur das RAM, wo ausschließlich Parameter gespeichert werden. Anhand dieser werden dann beim Einschalten die Samples geladen - Werkssamples aus dem ROM und ggf. User Samples aus dem Flash RAM. Wenn keins da ist, bleiben die Adressen leer und man muss den Rest händisch nachladen.
 
Anhand dieser werden dann beim Einschalten die Samples geladen
Bei Romplern werden ROM-Samples nicht geladen, sondern sie werden direkt adressiert. Daher verbrauchen sie auch keinen Speicherplatz im Sample-RAM. Bei Samplern kann per Auto-Load angewiesen werden, was nach dem Einschalten automatisch ins Sample-RAM geladen werden soll.
 
Bei Romplern werden ROM-Samples nicht geladen, sondern sie werden direkt adressiert. Daher verbrauchen sie auch keinen Speicherplatz im Sample-RAM. Bei Samplern kann per Auto-Load angewiesen werden, was nach dem Einschalten automatisch ins Sample-RAM geladen werden soll.

Das ist mir schon bekannt. Vielleicht hätte ich eher schreiben sollen "zugeordnet", denn der Wave Select Parameter (oder wie auch immer das im EX heißt) entscheidet ja darüber, ob und welches ROM Multisample verwendet wird.
 
Ja schau... Und schon sind wir (inkl. mir) schlauer. Danke dafür.
Ich habe auch im Samples-Bereich eins, zwei gefunden, aus denen die fehlenden Voices zusammengebastelt worden sein könnten. Wenn der Samples-Ram nach dem Einschalten leer ist, dann fehlt halt das "Bastel-Material". Wenn ich die Waves wieder reinlade, passen die Speicheradressen wieder zusammen, bzw. an den Adressen steht mehr also nur "0" und das "Bastel-Material" ist wieder da.
Passt also zusammen, was ihr sagt 👍

Ich werde mich also mal nach Flash-RAM umsehen. Da habe ich hier schon etwas gelesen. Ein Bekannter von mir (Bühnen-Musiker mit vielen alten und neuen Yamaha Synths) meinte, ich solle mal nach Modulen vom Motif oder Moxf schauen. Die müssten passen und wären deutlich günstiger als Nachbauten des EXFLS2. Hat da jemand Erfahrung?
 
Ich werde mich also mal nach Flash-RAM umsehen. Da habe ich hier schon etwas gelesen. Ein Bekannter von mir (Bühnen-Musiker mit vielen alten und neuen Yamaha Synths) meinte, ich solle mal nach Modulen vom Motif oder Moxf schauen. Die müssten passen und wären deutlich günstiger als Nachbauten des EXFLS2. Hat da jemand Erfahrung?
Guckst Du hier:
 
Das SECTOR101 Flash ROM Kit war ja weiter oben schon erwähnt. Die 16MB liegen ja schon bei 110€. Die Frage ist jetzt, ob es eine günstigere Alternative von Motif oder Moxf gibt...?
 
Nee, RAM ist nicht gleich RAM. RAM für Samples wird nach dem Ausschalten leer sein. Nur RAM für Sound-Parameter kann über längere Zeit per Batterie am Laufen gehalten werden, weil es ein kleinerer Speicher ist. RAM für Samples wird auch bei aktuellen Geräten nach den Ausschalten leer.

Off Topic: Beim SY99 ist das Sample Ram gepuffert.
Der hat tatsächlich auch zwei Batterien.
 
Off Topic: Beim SY99 ist das Sample Ram gepuffert.
Der hat tatsächlich auch zwei Batterien.
Und je eine auf den zusätzlich (bis zu 5 Stk.) installierbaren RAM-Modulen (zu je 512 MB). Sollte(n) eine (oder mehrere) dieser Puffer-Batterien zu schwach werden, so werden die betreffenden Module mit einer Batterie-Warnung im Display angezeigt...
 
Ach ja, stimmt, das auch noch!
Die halten viele Jahre. Ich habe meinen 99 schon lange. Vor ein paar Jahren habe ich ihn Mal überholen lassen, ich denke da wurden die Batterien getauscht.
 
Moin zusammen! Nach 10 Jahren Musik-Fasten will ich endlich wieder was sinnvollen mit meinem Leben anfangen und mein gutes altes EX5 aus der Verbannung befreit. Es lief einwandfrei an, bis auf den Hinweis das die interne Batterie mich fortan mit Verachtung bestraft und daher den Dienst quittierte. Damit kann ich super leben. Was mit weitaus mehr Sorgen macht sind die Knöpfe für die Funktionen, Töne, etc. Die Reagieren so gut wie garnicht mehr. Ich dachte es könnte Staub sein und war so frei die Bodenplatte aufzuschrauben. Nach dem ersten Blick in das Gerät habe ich diese gleich wieder verwirrt verschlossen. Nun war mein Plan Kontakt Tuner 600 Spray von oben in die Knöpfe zu sprühen, habe jedoch sorgen, ob das die Tatsächlich Lösung ist. Im Netz habe ich mir die Finger Wind gesucht, aber nichts nützliches gefunden. Eine Werkstatt die sich dem annehmen kann ich auch nicht mal eben in der Nähe, da ich auf einer Insel lebe. Hat jemand eventuell Erfahrung mit diesem Problem? Ich bin für jeden Tip dankbar! :)
 
Nun war mein Plan, Kontakt Tuner 600 Spray von oben in die Knöpfe zu sprühen, habe jedoch sorgen, ob das die tatsächlich Lösung ist.
NEIN! Zunächst mal sind die Knöpfe, welche Du auf der Front siehst, nur 'Tastenkappen', welche auf die eigentlichen Taster wirken, die auf der/den Platine(n) darunter sitzen. So kannst Du diese Taster also schon mal gar nicht erreichen.

Dann sind dort kleine, hermetisch gekapselte Taster verbaut, bei denen ein Einsprühen aufgrund der Kapselung nicht wirkt. So sieht sowas aus:

Switch.jpg

Die einzig vernünftige Lösung ist ein Austausch gleich aller Taster - bei Wechsel nur der nicht funktionierenden Taster fängt man nach kurzer Zeit wieder an, um die nun versagenden, verbliebenen ebenfalls zu wechseln... :shock:

Ich hab' das Thema mit meinen Keys durch (u.A. DX7IID, M1, D50...) und immer alle Taster auf einen Schlag getauscht - und gut ist's...
 
Moin zusammen! Nach 10 Jahren Musik-Fasten will ich endlich wieder was sinnvollen mit meinem Leben anfangen und mein gutes altes EX5 aus der Verbannung befreit. Es lief einwandfrei an, bis auf den Hinweis das die interne Batterie mich fortan mit Verachtung bestraft und daher den Dienst quittierte. Damit kann ich super leben. Was mit weitaus mehr Sorgen macht sind die Knöpfe für die Funktionen, Töne, etc. Die Reagieren so gut wie garnicht mehr. Ich dachte es könnte Staub sein und war so frei die Bodenplatte aufzuschrauben. Nach dem ersten Blick in das Gerät habe ich diese gleich wieder verwirrt verschlossen. Nun war mein Plan Kontakt Tuner 600 Spray von oben in die Knöpfe zu sprühen, habe jedoch sorgen, ob das die Tatsächlich Lösung ist. Im Netz habe ich mir die Finger Wind gesucht, aber nichts nützliches gefunden. Eine Werkstatt die sich dem annehmen kann ich auch nicht mal eben in der Nähe, da ich auf einer Insel lebe. Hat jemand eventuell Erfahrung mit diesem Problem? Ich bin für jeden Tip dankbar! :)
Das ist leider das Problem, welches künftig alle EX5 /7 betreffen wird. Ein Graus. Mein EX5 fängt auch schon an. Einige Taster sind schon nicht mehr bedienbar, obwohl nur Heimgerät, ohne Rach, Staub geschützt. Alternativ-Wege bezügl. Bedienung geht noch, aber wenn es Taster betrifft, die nur eine wichtige Funktion bewirken (z.B. Enter), ist man zum Handeln gezwungen. Der Nachteil von Hardware.
Ich habe mal in einem EX5 Rack alle Polis gewechselt, sehr viel Arbeit!!
Bei mehreren Ensoniq-Synth habe ich nur einen einzigen Taster mal austauschen müssen, aber der EX5 ?? Ein Problemfall diesbezüglich.
Die Frage ist, was würde eine Werkstatt nehmen, wenn diese mit dem Auswechseln aller Bedientaster beauftragt würde?

Und: in einigen YT-Videos wird eine "Reinigung" der Taster-Kontakte demonstriert, indem mittels Röhrchen die Mechanik mit Kontakt-Flüssigkeit umspült und Betätigt wird.
Das wäre dann nicht so viel Arbeit. Hat damit jemand Erfahrung?
Aber etwa 50 bis 60 Taster mit jeweils 4 Lötpunkten tauschen, poah, heilige Mutter!

Oder vielleicht "hackt" ja mal jemand den EX5, und man kann eine externe Tastatur ankoppeln (nur so ne Idee).

Glücklich, wer die Rack-Variante hat, da gibt es wenig dieser Taster (oder die sind sogar ganz andere).
 
Das ist leider das Problem, welches künftig alle EX5 /7 betreffen wird. Ein Graus. Mein EX5 fängt auch schon an. Einige Taster sind schon nicht mehr bedienbar, obwohl nur Heimgerät, ohne Rach, Staub geschützt. Alternativ-Wege bezügl. Bedienung geht noch, aber wenn es Taster betrifft, die nur eine wichtige Funktion bewirken (z.B. Enter), ist man zum Handeln gezwungen. Der Nachteil von Hardware.
Ich habe mal in einem EX5 Rack alle Polis gewechselt, sehr viel Arbeit!!
Bei mehreren Ensoniq-Synth habe ich nur einen einzigen Taster mal austauschen müssen, aber der EX5 ?? Ein Problemfall diesbezüglich.
Die Frage ist, was würde eine Werkstatt nehmen, wenn diese mit dem Auswechseln aller Bedientaster beauftragt würde?

Und: in einigen YT-Videos wird eine "Reinigung" der Taster-Kontakte demonstriert, indem mittels Röhrchen die Mechanik mit Kontakt-Flüssigkeit umspült und Betätigt wird.
Das wäre dann nicht so viel Arbeit. Hat damit jemand Erfahrung?
Aber etwa 50 bis 60 Taster mit jeweils 4 Lötpunkten tauschen, poah, heilige Mutter!

Oder vielleicht "hackt" ja mal jemand den EX5, und man kann eine externe Tastatur ankoppeln (nur so ne Idee).

Glücklich, wer die Rack-Variante hat, da gibt es wenig dieser Taster (oder die sind sogar ganz andere).
Wenn man oft genug oder stark genug drückt läuft es bei mir auch noch ;-). 74 Taster sind es, aber wohl nur mit je zwei Lötstellen. Es gibt sogar im Netz komplette Sets für nur 20,-€ zu kaufen. Ich denke eine Werkstatt wäre hier wohl recht teuer, frage aber zur Sicherheit eine an an der ich öfter mal dran vorbei komme. Ansonsten werde ich mich mal seiner dran versuchen :).
 
Um genau zu sein, 66 Taster sind problematisch, alle anderen haben diese Gummi-Matten-Taster, ähnlich wie in einem Taschenrechner.
Diese sind unproblematisch, außer man betätigt sie bei über 30 Grad Raum-Temperatur, da bleiben sie schon mal gerne stecken.

Bleiben aber immer noch 66 kleine Baustellen der Problem-Taster mit insgesamt 264 Lötpunkten.
Die werde ich nicht alle auf einmal austauschen - never.

Ich repariere nur noch die Taster, die nicht mehr funktionieren. Denn vielleicht halten ja von den 66 alten Tastern die Hälfte ewig.
Da werde ich mich künftig wohl an das mehrfache Aufschrauben des Keys gewöhnen müssen.

Habe mal meine Schmerzgrenze überlegt:
Maximal 300 € würde ich zahlen (ziemlich viel), wenn mir eine Werkstatt alle 66 Taster gegen neue tauschen würde.
 
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