Kaufempfehlung Nahfeldmonitore

Ich hab zb Masteringfähige Boxen neben meinen Neumann kH310 stehen, und die sind das wegen der Eigenschaften UnD , weil ich da seid Jahren sehr viel drauf gehört habe... Die machen auch locker 28Hz , aber mein Raum sagt „ Dick dich Fixi „
 
also ich hab ein Paar mit Sub ( Genelc 1028 ) und die JBL308 ohne SUB.
Und mein persönliches empfinden ist der Bass der 308 ist mir viel lieber. Der kommt deutlich direkter.

Mit den subs habe ich auch mal so gehört.. Wenn es zu vermeiden ist lieber keinen SUB. Je mehr wege ein lautsprecher hat um so mehr Phasensauereien und Löcher kann es geben.
Optimal wäre ein Lautsprecher mit nur einer Membrane.
 
Zuletzt bearbeitet:
aber wir reden hier auch von dem Sam System der Genelecs richtig? phasenauslöschungen sollten da ja kein problem sein am abhörplatz...
 
warum sind die meisten erfahrenen Mixer/Masterer gegen eine Monitor und Sub kombination... das habe ich über die jahre vermehrt gelesen, gehört oder gesehen.
Selbst als ich mit einem meiner Idole telefoniert habe und wir das thema Akustik hatten, hat dieser mir abgeraten. leider weiss ich nicht mehr warum er mir davon abgeraten hat...


ich hab versucht darauf zu antworten.. und zu begründen warum einige / viele leute von Subs abraten.
 
Ich zeig meine Schätzchen so gerne ;-) , modifzierte
aber wir reden hier auch von dem Sam System der Genelecs richtig? phasenauslöschungen sollten da ja kein problem sein am abhörplatz...

klar , lässt sich ja einmessen.. der Raum kann dich halt schneller Dicken. Ausphasen geht sogar mit etwas Übung mit Gehör... Mono ist halt immer blöd, bzw ein Subwoofer.. der muss dann am besten mittig zwischen den Boxen stehen ,, sonst gibts immer Laufzeiten
 
Ps.: was halt immer geht, zum Musik machen das Teil laufen lassen und zum Mixen dann ausschalten , damit man sich nicht verleiten lässt...
 
natürlich in nem kleinen raum sollte man auch keinen SUB und keine Grossen Boxen nehemn.

Das dies klar ist davon bin ich schon ausgegangen.

Aber in grösseren Räumen gibts auch viele leute die zum Mastern Mischen und Produzieren eher von Subwoofern abraten. Das habe ich auch schon oft gelesen und gehört. Begründung dort war ..
1. So tief geht keine normale Box / PA runter. Wird eh beim Mastern gekuttet - verschwendete energie
2. Je weniger Membranen eine Box / System hat desto besser.

Gut .. bei den dreiwege systemen von Neumann bin ich aber vom Klang begeistert. Sind mir nur zu teuer ;-)
 
Wiederum .. gibt es leute die sagen ich höre eben gerne alles und auch das unter 30Hz.

an sich kannman das handhaben wie ein Handkäse. Der stinkt von allen seiten.
Hauptsache er schmeckt.
Was bedeuten soll ..Egal wie egal mit welcher Box. Wenn mans druff hat hat mans eben druff.
 
Ist halt die Frage ob man unter 30hz was hören muss... rein faktisch gesehen ist so gut wie alles unter 30hz Abfall. Ich setze um den Bereich immer einen 48db cut.

ansonsten, de handkäs stinkt von alle seide ge :)
 
Wiederum .. gibt es leute die sagen ich höre eben gerne alles und auch das unter 30Hz.

an sich kannman das handhaben wie ein Handkäse. Der stinkt von allen seiten.
Hauptsache er schmeckt.
Was bedeuten soll ..Egal wie egal mit welcher Box. Wenn mans druff hat hat mans eben druff.

Ist ja meine Rede , wenn’s Spaß machen soll kann man den Sb ja einfach aufdrehen , aber halt nicht mit mixen ... Der Kollege hat schon recht mit seinen unter 30 Hz, da ist wirklich nicht mehr viel los, klar mit 36 dB bei 30 Hz zu cutten , bedeutet bei 22 Hz Hz noch um die -20 dB zu Flankenbeginn (alles überschlagen , ich seh schon wieder jemanden den Taxhenrechner zücken , das sind aber )
 
ich meinte auch normale räume .. was hast du denn da gemacht DBA ?! Ist das aktiver antischall ?!

Das ist auch ein "normaler" Raum ... halt idealerweise fast kubisch.
Dafür ist er aber so klein, dass poröse Absorber den "Überlebensraum" extrem minimiert hätten.
Ein DBA -Double Bass Array https://de.wikipedia.org/wiki/Double_Bass_Array
funktioniert auch in anderen (rechteckigen) Räumen.
http://mein-heimkinotest.de/DBA_fullquality.pdf
http://hannover-hardcore.de/infinity_classics/!!!/Alternative DBA-Anordnungen.pdf
https://www.nubert.de/downloads/dba.pdf
http://www.neumann-kh-line.com/klein-hummel/globals.nsf/resources/tmt2002.PDF/$File/tmt2002.PDF
 
Zuletzt bearbeitet:
ja die frage ist nur .. macht das sinn in einem studio ?
kann mir vorstellen das es bestimmt auch einige sauereien anstellt.

Aber klar wenn man abwägen muss .. Dämpfung .. und ich kann nicht mehr in den Raum. Oder so was ?
 
keine ahnung .. gegenschall . das beeinflusst schon das klangbild oder ?

Ich mein einen DEQ2496 hab ich da.. nen ollen verstärker auch noch ..
und genügend subwoofer .. allerdings 38er ;-)

aber wirklich klein iss mein raum nicht .. im moment hab ich zwei fette helmhölzer drin um meine beiden fiesen raummoden zu killen.
 
gegenschall . das beeinflusst schon das klangbild oder ?
Positiv würde ich sagen.
In der Theorie erzeugt das DBA eine ebene gerichtete Wellenfront statt kugelförmig ausgestrahltem Schall.
Das bedeutet dass die Raummoden der Raumhöhe und der Raumbreite nicht angeregt werden.
Diese Wellenfront durchläuft den Raum und wird hinter dem Hörer durch genau gegenphasigen Schall ausgelöscht.
aber wirklich klein iss mein raum nicht
Zur Ausbildung einer ebenen Wellenfront benötigt, der von den (frontseitigen sowie rückwärtigen) Subwoofern abgestrahlte kugelförmige Schall einen gewissen Platz(Weg)um aus den Kugelwellen eine Wellenfront zu bilden.
Ein etwas tieferer Raum ist da sogar eher von Vorteil.
Wenn du einen DEQ 2496 und 4 Subwoofer hast dann könntest du ja mal einen Versuchsaufbau testen.
Unerlässlich dabei ist aber dabei nach jeder Parameteränderung am Hörplatz zu messen.
Die Justage der rückwärtigen Delayzeit und des Pegels erfordert einiges an Geduld.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe 2x 38er in einzelcases und 2x38er in einem case.
Reichen 2 subwoofer nicht erstmal an der Rückwand zum testn.

Da sollte ich aber die helmhölzer rausnehmen vorher ..

aber wir werden hier OT ;-)
 
@dest4b

2x einzelne 38er nach vorn möglichst wandnah auf Ständer-Membranmitte idealerweise auf Mitte Raumhöhe positionieren.
Seitlicher Wandabstand sollte die Hälfte des Abstandes der 38er zueinander sein.
Direkt an der Rückwand das Case mit den beiden 38ern.
Hab grade gesehen dass du den DEQ 2496 hast - Du bräuchtest aber den DCX 2496.
Hab gelesen dass der DEQ auch Verzögerung kann - kenne das Gerät aber nicht- vielleicht geht es zum Testen auch damit.
Mit dem DCX 2496 kannst Du die Trennung zum Hochmittelton und die rückwärtige Verzögerung realisieren.
3ms entsprechen dabei ungefähr einem Meter.
Wenn die Rückwand mit den zwei 38ern weit genug weg vom Hörplatz ist gibt es auch sowas wie eine ebene Wellenfront
(mit ganz viel Augenzudrücken)-zumindest zum Experimentieren sollte es reichen.
Je genauer die Theorie des DBA eingehalten werden kann desto besser die Ergebnisse - praxisgerecht sind aber schon 2 subs vorn und zwei hinten.
Die Helmis würde ich erstmal drinlassen ggf. die Öffnungen abdecken(um die Veränderungen zu messen/hören).
 
Scheint ja Konsens zu sein, dass große Lautsprecher für einen kleinen Raum suboptimal sind, aber wie schaut es mit kleinen LS in einem großen Raum aus, wenn man im Nahfeld abhört?
 
Wenn du im Nahfeld direkt davor sitzt gewinnt der Begriff Kopfbeschallung eine größere Bedeutung als die Raumbeschallung. Wenn die Speaker nur einen halben Meter Abstand zum Kopf aufweisen, spreche ich persönlich immer von Kopfsprechern, denn richtig laut sein mússen die dann wirklich nicht mehr sein. Der Raum wird weniger angeregt und verliert dadurch an Bedeutung.
 
Wenn du im Nahfeld direkt davor sitzt gewinnt der Begriff Kopfbeschallung eine größere Bedeutung als die Raumbeschallung. Wenn die Speaker nur einen halben Meter Abstand zum Kopf aufweisen, spreche ich persönlich immer von Kopfsprechern, denn richtig laut sein mússen die dann wirklich nicht mehr sein. Der Raum wird weniger angeregt und verliert dadurch an Bedeutung.

Danke, ist dann soweit klar. Wobei 50 cm ja schon ziemlich wenig ist.
 
Hi,
da das Thema für mich auch gerade aktuell ist und mich in diversen Aspekten seit 30 Jahren beschäftigt, fallen mir ein paar Anmerkungen ein.

Vor LANGER langer Zeit (anfang 90er, hehe) habe ich in einem echten Keller-not-Studio das erste mal eine Nummer am Wickel gehabt, die etwas ambitionierter war - nicht, das die Nummer nicht total albern und irgendwie sehr ... privatspaß mäßig wäre - aber immerhin hat Sie einen Homerecording Wettbewerb gewonnen (glaube Keyboards Zeitung 93 oder so)
Ich hatte damals schon ne Menge Geraffel, aber keine Monitore, noch Hifi Boxen. Deswegen war ich kurzentschlossen auf Monitorsuche und habe mich damals schon recht weit durchgehört und am Ende bei den G&J TD150 M gelandet.....für 6400.-- MARK (!!!). Passiv, ne anständige Endstufe habe ich nie gehabt leider, aber war schon gut, besser jedenfalls als die damaligen Genelecs etc. Ist ein 2-Wegesystem, glaube mit 7 oder 8 Zoll Woofer, Bassreflex.
Was ich noch nicht so auf dem Zettel hatte war der Raum. Insbesondere im Keller bei niedriger Deckenhöhe, insgesamt kleiner Raumgröße usw.

Damit habe ich später auch erste ernsthafte Releases gemischt, allerdings immer noch zuhause, und immer flankierend mit Ghettoblaster usw.
Weitestgehend Dance / Trance / House Zeugs der 90er eben. Mit zunehmender Erfahrung - z.B. wenn man nen Mix mal im Club testen konnte etc. - wurde auch immer klarer,
das der Mix eben nicht so leicht "translated" und so weit wie möglich quergehört werden musste. Wenn ich mir die Sachen heute so anhöre, naja.
Waren aber trotzdem auf Trancenation usw., geht schon irgendwie, ist halt eine Frage des Anspruchs - will ich auch 20 Jahre später noch zufrieden sein wenn ich das zufällig ausgrabe oder lieber im Stuhl versinken, hehe

Dann war ich in etlichen (glaube fast alle) großen Studios hier in HH, die es bis auf eines so schon lange nicht mehr gibt und habe alles was teuer war erlebt - bin aber auch nicht so ganz glücklich geworden - außer in einem Studio, welches ich geliebt habe (Try harder, später nach Peters Tod Soundtrade genannt) - das hatte die alten JBLs, glaube 4344er) in einem extrem guten akkustischen Design aus den End 70ern, halt ein "echtes Studio" (Raum im Raum, Lamellenwände aus Holz...cool, Amek 2500 usw.)
Das hat für mich funktioniert, weil ich das Studio kannte und relativ viel Zeit hatte. Besser als "Superduper Neve VR Studio mir einmal Alles" für 2 Tage oder ADT Magnum, bei dem ich aufstehen musste um an die Pres zu kommen usw. - aber ich schweife ab, hehe

später habe ich länger in einem Studio, wieder mit 4344 in Wandkonstruktion gearbeitet, und es hat wirklich Spaß gemacht, da Gas zu geben Dance mäßig, aber das einzige was man relativ zuverlässig beurteilen konnte waren die Bässe / Subs, ansonste war der Raum grässlich, unsymmetrisch, wir haben noch versucht, den Raum zu verbessern, aber es hatte seine Grenzen.
Gemischt habe ich in erster Linie auf namenlosen Nearfields - zumindest habe ich den Namen vergessen - waren nicht übel aber nicht der Weisheit letzter Schluss.

Was aber geholfen hat war der Van eines DJs, der im Team war und eine echt brutale Anlage im Van hatte - das lief dann damals immer noch mit Cassette aufnehmen, einmal um den Block, Hihat 0,5 DB rauf, wieder um den Block, Hht wieder runter, Kick Fader einmal vorsichtig anpusten, um den Block usw. - dann nach Hause, auf G&J hören, bei mir im Auto, wieder im Studio auf JBL die Subs "spüren" (mit denen hat mam Fehler eben wirklich gespürt) wieder um den Block.....

Wenn ich mir die Mixe heute anhöre, kann ich sagen, es ist heute noch vertretbar - klar, klingt old fashion, aber vom Mix, rein Audiomäßig geht's.

Und zwar bei mir jetzt privat, quasi im Büro, welches sich teilweise, wenn auch sehr langsam, in einen kleinen privaten Mixroom wandelt. Hier sind mir zufällig über Ebay Munro Sonic Eggs 100 über den Weg gelaufen, die durchaus beachtlich sind, wenn auch nicht ideal oder über jeden Zweifel erhaben oder ohne Probleme.
Z.B. leider manchmal portnoise, bissl knapper Headroom, nicht wirklich "fullrange" (naja, wär ja auch bei der Größe.....), Aufstellung etwas diffizil, da der Winkel (sind ja Eier, daher gibt es die Neigung nach vorne/ hinten) über den Bassdruck mitentscheidet, dafür gute Räumlichkeit / Ortbarkeit / Tiefenstaffelung und recht präzise Mitten / Höhen.
Ich experimentiere vor allem mit dem Raum, der leider auch nicht ideal ist wie viele, quasi fast alle eigentlich. Dennoch sind hier schon sehr viele hunderter in Form von Isobond reingeflossen, ohne das die Probleme nur annähernd gelöst wären, aber ich bleibe hartnäckig.
Alleine die Positionierung - Boxen tick an die Wand, wieder zurück, tick weiter auseinander oder etwas enger, dafür wieder näher an Sitzposition - diese verändern, weil in der Mitte des Raumes (toll, da wo eigentlich alle Auslöschungen zusammentreffen) also versuchen hinten auf 2/3ttel zu kommen, was heisst, eigentlich keine Nearfieldposition mehr > neues Spiel....
Zu allem Überfluss werde ich die Monitore früher oder später tauschen bzw. ergänzen, grobe Richtung S3v oder Suther & Ohlhorst vielleicht, PSI sind auch noch interessant, mal sehen

Was will ich damit nun sagen?

1. Wenn man das alles nur zum Spaß macht, ist eh alles egal, Hauptsache es macht Spaß.
2. Wenn man das aus Spaß aber richtig gut machen will, dann wird es eben aufwendiger.
3. Den größten Aufwand stellt der Raum selber dar - die Boxen müssen als Werkzeug "gut genug" sein und passen, sonst ist es wie immer mit schlechtem Werkzeug....
4. im Falle echter Ambitionen sollte man schon den Mix echt prüfen für den gegebenen Anwendungsfall, nicht umsonst gibt es unendlich viele Forenbeiträge (Mix drückt nicht / schwabbert usw.), und das fällt mit guten Monitoren in bestmöglicher Umgebung DEUTLICH leichter und ist meiner Meinung und Erfahrung nach DER wichtige Punkt in Sachen Sound (wenn alles andere einigermaßen stimmt).
5. Die Sonic Eggs sind eventuell für viele einen Blick wert, die über A5x / KH120 usw. nachdenken, da SEHR preiswert momentan, denn der Hersteller ist pleite ;-) (keine Garantie usw.)
Ich war drauf und dran KH 120 zu nehmen - kann man machen, muß man aber nicht, und werden meiner Meinung oft zu sehr als 100% sichere Bank bezeichnet.
6. Einhören ist eh klar, und zwar passiv UND aktiv, also passiv "wie klingt geiler mix von XY hier im Vergleich mit meinen Sachen" und aktiv "wie klingt MEIN mix hier in freier Wildbahn im Auto / Club / Ghettoblaster / IPhone...)

und 7. gibt es immer wieder Leute, die Mix-mäßig was geiles hinbekommen, obwohl sie das alles ignorieren, aber nicht so viele, die immer wieder oder IMMER was geiles liefern, ohne sich da ernsthaft mit zu beschäftigen (meine das Raum / Abhör-Thema, das MIX Thema selbst ist eh obligatorisch)



Aber ist alles nur gutgemeinte Anregung, wenn ich unrecht habe könnte ich zur Not auch das Gegenteil behaupten, und überhaupt liest man das ähnlich ja eh überall fällt mir gerade auf ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat jemand die KALI Audio mit einem passiven Monitorcontroller in Verwendung? Irgendwo las ich , dass die damit generell nicht kompatibel seien wegen irgendwelchen Impedanzproblemen?

Hat jemand mal die neuen KRK Rokit G4 getestet? Dafür gäbe es sogar Schutzgitter. Habe gelesen, dass der Woofer am Gitter schnarrt, was dann widerum sinnfrei wäre.
 
Leider nicht.. Aber mir wurden letztens welche von Nubert empfohlen. Die werden als HiFi gelistet, sollen aber auch fürs Monitoring gut sein ?‍♂️
 


Zurück
Oben