901 A/B und nu; erst wollen alle und dann Stille

island

Modelleisenbahner
Gibt's (?) ja von CotK, Mos-Lab und SYNTH-WERK (Aufzählung in alphabetischer Reihenfolge 8) ) Nur gehört hab ich jetzt noch nix :sad:

Oder hat hier irgendwer ein paar Soundbeispiele :lol:
 
CotK jetzt lieferbar
C901_for_shipping.jpg

http://www.cluboftheknobs.com/pro_c901A-C.html
 
Also ich find die total uninteressant wie eigentlich alle sklavischen Moog-Klone.

Ist schon witzig, früher wollten alle weg von diesen driftenden Dingern und jetzt wird's wieder als ‚warm‘ klingend gehypt. Kloppen wir uns als nächstes wieder mit Schwertern und Äxten statt MG's und Sturmgewehren, weil's ja so romantisch und heldenhaft ist jemandem fast den Rumpf zu spalten statt anonym auf 200 Meter abzuballern? Oder wird wieder auf Pferde statt Autos umgeschwenkt?
 
changeling schrieb:
Also ich find die total uninteressant wie eigentlich alle sklavischen Moog-Klone.
Kommt drauf an was man unter "sklavisch" versteht, wenn's um den Klang geht, wieso nicht :school: Sicher geschmaks Frage, aber die Sounds haben schon was.

changeling schrieb:
Ist schon witzig, früher wollten alle weg von diesen driftenden Dingern und jetzt wird's wieder als ‚warm‘ klingend gehypt.
Wie schon gesagt, alles eine Frage der eigenen Vorlieben (ich kann auch nicht verstehen wie man auf die Idee kommen eonen MS20 nach zu bauen :mrgreen: ).

changeling schrieb:
Kloppen wir uns als nächstes wieder mit Schwertern und Äxten statt MG's und Sturmgewehren, weil's ja so romantisch und heldenhaft ist jemandem fast den Rumpf zu spalten statt anonym auf 200 Meter abzuballern? Oder wird wieder auf Pferde statt Autos umgeschwenkt?
Findet man doch an jeder Ecke: Mittelaltermärkte und ähnlichen Unsinn. Wer mag :floet:
 
whitenoise schrieb:
island schrieb:


Das ist keine 901A/B Bank, das ist das Redesign einer 901A/B Bank.

Stimmt die kamen vom Moog. Alles andere ist was Anderes und schlimmstenfalls ein simpler Nachbau mit all den Unzulänglichkeiten die diese hatten bzw. haben.
Ansonsten fehlt mir immer noch der akustische Vergleich, alles andere sind nur Worte bzw. Behauptungen.
 
whitenoise schrieb:
island schrieb:


Das ist keine 901A/B Bank, das ist das Redesign einer 901A/B Bank.

Sag mal,Bruder whitenoise, läuft bei dir eigentlich nen Band ab, wenn ne Meldung ueber 901er durchs Netz schwirrt? Liefer mal lieber ein paar Demos deiner Duplos ab, die deutlich zeigen, was das besondere an deinen Entwicklungen ist. bis jetzt haben wir nur erfahren, was andere falsch und schlecht machen. Versuchs mal mit wahren überzeugenden Dingen wie den seit 100 Wochen versprochenen klangcollagen wahrer künstler. bis jetzt kennen wir nur technisches geschwafel.
Ach ja, grüße ans forum, war bis jetzt nur leser,aber dieses thema interssiert und nervt mich in seinem ablauf nun schon ne ganze Weile.
 
whitenoise schrieb:
Lieber Bruder Sandrino, hier mal kein technisches Geschwafel

http://www.synth-werk.com/voices.cfm

Diese Leute da sagen mir nix, weder vom Namen noch von dem was sie da schreiben. Wieso bringste nicht mal ein paar Audiobeispiele, andere können das doch auch.
In dem US-Forum ham einige was vorgeführt, ganz interessant, kann also doch wohl nicht so schwer sein.
Man kann sich auch anstellen, mannomann.
 
Sandrino schrieb:
whitenoise schrieb:
Lieber Bruder Sandrino, hier mal kein technisches Geschwafel

http://www.synth-werk.com/voices.cfm

Diese Leute da sagen mir nix, weder vom Namen noch von dem was sie da schreiben. Wieso bringste nicht mal ein paar Audiobeispiele, andere können das doch auch.
In dem US-Forum ham einige was vorgeführt, ganz interessant, kann also doch wohl nicht so schwer sein.
Man kann sich auch anstellen, mannomann.

Brauch man vom 901 wirklich noch Demos?
Den Sound sollte man eigentlich kennen, muss man sich ja nur mal SOB anhören.
 
Was is SOB? Gehts auch im Klartext?
Im amerikanischen Forum hat einer was interessantes geschrieben, das nämlich nicht nur die 901 allein, sondrn der ganze Signalpfad mit Mixer und so klangprägend sind. Ich find z.B. so nen reinen Sägezahn auch recht popelig zur Beurteilung eines Klanges.
Aber vielleicht hilft ja SOB zum Verständnis, wat immer das auch sein soll.
 
...und dann hört man die Carlos Platte und dann macht man seine Nachbaufilterbank selber zuhause an und dann ist alles klar?
:doof:
Ist doch klar das die zu erwartenden kleinen Nuancen im Klang nur durch einen A/B-Vergleich oder Pepsitest herausgehört werden könnten.

Nach dem Getöse was hier los war wegen der Filterbank hätte ich auch mehr erwartet.
Gerade für alle Aussenstehenden incl. ich selbst, wäre es mal ein schöner Vergleich gewesen.

Aber so ist und bleibt alles nur Gelaber um ein Thema von dem kaum einer hier die Erfahrung hat um mitzureden.
 
Sandrino schrieb:
Was is SOB? Gehts auch im Klartext?
Im amerikanischen Forum hat einer was interessantes geschrieben, das nämlich nicht nur die 901 allein, sondrn der ganze Signalpfad mit Mixer und so klangprägend sind. Ich find z.B. so nen reinen Sägezahn auch recht popelig zur Beurteilung eines Klanges.
Aber vielleicht hilft ja SOB zum Verständnis, wat immer das auch sein soll.
SOB = Switched on Bach war einer der bedeutensten Meilensteine in der Geschichte der Synthesizer, das sollte man eigentlich kennen.
Das ist in etwa gleichbedeutend, als wenn jemand in einem Sportwagenforum nicht weiß, was ein Porsche ist.

Im Grunde ist der Klang des 901 ein ganz normaler Moog-Modular, der leider nicht immer über mehrere Oktaven sauber im Tracking ist und der idR auch gewisse Temparaturschwankungen aufweist. Eigentlich möchte man das ja nicht haben, wenn die VCOs wegdriften, aber gerade bei Switced on Bach von Walter Carlos macht genau dieses unsaubere Tuning mit den damit verbundenen Schwebungen den ganz besonderen Reiz aus.
Das trifft eigentlich für alle Produktionen zu, die mit den early VCOs der Ic, Ip, IIc, IIp, IIIc und IIIp Systemen gemacht wurden. Die späteren Modelle 10, 15, 35 und 55 hatten stimmstabilere Oscillatoren, da gab es dann auch den tollen 921er VCO von Moog, der ohne separate Treiber eingesetzt wird.

Schau mal bei moogarchives rein, da sind eigentlich alle Module aufgeführt.
 
Xpander-Kumpel schrieb:
Gerade für alle Aussenstehenden incl. ich selbst, wäre es mal ein schöner Vergleich gewesen.

Aber so ist und bleibt alles nur Gelaber um ein Thema von dem kaum einer hier die Erfahrung hat um mitzureden.

+1 :supi:

Ja es ist schon bemerkenswert, da gibt es gleich mehrere Hersteller dieses Nachbaus und keiner ist in der Lage mal einen Audiovergleich (Original und Neu) bereit zu stellen. :doof:

Immerhin gibt es von einem zu minderst ein paar Klangbeispiele, helfen aber irgenwie auch nicht weiter (mir jedenfalls). :?

Ich geb’s auf …
 
Bernie schrieb:
Sandrino schrieb:
Was is SOB? Gehts auch im Klartext?
Im amerikanischen Forum hat einer was interessantes geschrieben, das nämlich nicht nur die 901 allein, sondrn der ganze Signalpfad mit Mixer und so klangprägend sind. Ich find z.B. so nen reinen Sägezahn auch recht popelig zur Beurteilung eines Klanges.
Aber vielleicht hilft ja SOB zum Verständnis, wat immer das auch sein soll.
SOB = Switched on Bach war einer der bedeutensten Meilensteine in der Geschichte der Synthesizer, das sollte man eigentlich kennen.
Das ist in etwa gleichbedeutend, als wenn jemand in einem Sportwagenforum nicht weiß, was ein Porsche ist.

Im Grunde ist der Klang des 901 ein ganz normaler Moog-Modular, der leider nicht immer über mehrere Oktaven sauber im Tracking ist und der idR auch gewisse Temparaturschwankungen aufweist. Eigentlich möchte man das ja nicht haben, wenn die VCOs wegdriften, aber gerade bei Switced on Bach von Walter Carlos macht genau dieses unsaubere Tuning mit den damit verbundenen Schwebungen den ganz besonderen Reiz aus.
Das trifft eigentlich für alle Produktionen zu, die mit den early VCOs der Ic, Ip, IIc, IIp, IIIc und IIIp Systemen gemacht wurden. Die späteren Modelle 10, 15, 35 und 55 hatten stimmstabilere Oscillatoren, da gab es dann auch den tollen 921er VCO von Moog, der ohne separate Treiber eingesetzt wird.

Schau mal bei moogarchives rein, da sind eigentlich alle Module aufgeführt.

Sach mal, dat klingt ja so als müsste man schon alles wissen bevor man sich hier reintrauen kann. Diese Carlos-Scheibe sagt mir schon was, ich kannte sie nur nich als SOB, iss wohl für Insider oder Schreibfaule. Danke auch für die Moog-Erklärungen, aber mit den Dingern bin ich zumindest funktionell mittlerweile vertraut, da mein Interesse (lacht nicht) wegen meines kleinen Minitaur doch geweckt war.
Das schlechte TRacking der alten Oszis kann ich aber auf der Carlos-Scheibe nich hören, zumal es ja mehr um Bach geht und Miss Carlos wohl doch eher dr Klientel der MUSIKER zzuzuordnen ist. da denk ich eher über mühsames justieren pro Spur nach, das das wohl ausgeglichen hat. Sollja, wie man so liest, nicht ganz so einfach gewesen sein, das Zeuch aufzunehmen.
 
Sandrino schrieb:
Sach mal, dat klingt ja so als müsste man schon alles wissen bevor man sich hier reintrauen kann. Diese Carlos-Scheibe sagt mir schon was, ich kannte sie nur nich als SOB, iss wohl für Insider oder Schreibfaule.
Die meisten kenn die Abkürzung, sorry.
Man kann an vielen Stellen schön den VCO-Drift wahrnehmen. Das Album hat etwas unheimlich warmes, erdiges und gilt ja schon als Meisterwerk der elektronischen Musik. Hat mich damals sehr fasziniert, obwohl ich eigentlich keine klassische Musik höre.
Carlos hat sich übrigens sehr an den Unreinheiten im Tuning und an den Schwankungen im Timing sehr gestört.
Daher wurde viele Jahre später ein zweites Album, Switched on Bach 2000 produziert, das zwar, dank Midi und Multitracking, technisch absolut perfekt ist, aber völlig beschi..en klingt.

Sandrino schrieb:
Danke auch für die Moog-Erklärungen, aber mit den Dingern bin ich zumindest funktionell mittlerweile vertraut, da mein Interesse (lacht nicht) wegen meines kleinen Minitaur doch geweckt war.
Das schlechte TRacking der alten Oszis kann ich aber auf der Carlos-Scheibe nich hören, zumal es ja mehr um Bach geht und Miss Carlos wohl doch eher dr Klientel der MUSIKER zzuzuordnen ist. da denk ich eher über mühsames justieren pro Spur nach, das das wohl ausgeglichen hat. Sollja, wie man so liest, nicht ganz so einfach gewesen sein, das Zeuch aufzunehmen.
Carlos hat ja über ein Jahr lang kleinste Tonbandschnipsel zusammengeklebt, es gab ja um 1968 noch keine fetten Mehrspurmaschinen. Aus heutiger Sicht ist das natürlich kein Reißer mehr, man muss immer die technischen Möglichkeiten auch von damals berücksichtigen.
Setze mal einen Kopfhörer auf, mach die Augen zu und ziehe dir das Album nochmal rein. Du wirst dabei Dinge hören, die man erst im zweiten Anlauf wahrnimmt.
 
410studio.jpg


"Switched-On Bach," or "S-OB" as Carlos referred to it, was recorded on a custom-built eight-track recorder (constructed by Carlos from superseded Ampex components), using numerous takes and overdubs.

Quelle: Wikipedia (engl.)
 
Schnuffi schrieb:
"Switched-On Bach," or "S-OB" as Carlos referred to it, was recorded on a custom-built eight-track recorder (constructed by Carlos from superseded Ampex components), using numerous takes and overdubs.

Quelle: Wikipedia (engl.)
Ich dachte immer, das es nur vier Spuren waren. Danke für den Tipp.
 
Bernie schrieb:
SOB = Switched on Bach war einer der bedeutensten Meilensteine in der Geschichte der Synthesizer, das sollte man eigentlich kennen.

Wenn man es nicht kennt, hat man meiner Meinung nach nichts verpasst. Das ist ein genauso langweiliger Kultkram wie das hoch gelobte Clockwork Orange (Musik von derselben Person).
Ist halt uninspiriert Bach nachgespielt und die Sounds sind aus heutiger Sicht zum gähnen, da kann die Produktion noch so aufwendig gewesen sein. Im Vergleich ist das viel gescholtene (vor allem von Matthias Becker) Original-Popcorn von Kingsley wesentlich einfallsreicher. Vor allem wurde der Modular als Synth gespielt und nicht als Orgel-Ersatz. Auch mit nem Moog gemacht, auch 901 Oszis.
 
changeling schrieb:
Bernie schrieb:
SOB = Switched on Bach war einer der bedeutensten Meilensteine in der Geschichte der Synthesizer, das sollte man eigentlich kennen.

Wenn man es nicht kennt, hat man meiner Meinung nach nichts verpasst. Das ist ein genauso langweiliger Kultkram wie das hoch gelobte Clockwork Orange (Musik von derselben Person).
Ist halt uninspiriert Bach nachgespielt und die Sounds sind aus heutiger Sicht zum gähnen, da kann die Produktion noch so aufwendig gewesen sein. Im Vergleich ist das viel gescholtene (vor allem von Matthias Becker) Original-Popcorn von Kingsley wesentlich einfallsreicher. Vor allem wurde der Modular als Synth gespielt und nicht als Orgel-Ersatz. Auch mit nem Moog gemacht, auch 901 Oszis.
Auf Clockwork Orange ist aber nix von Bach, sondern überwiegend eigene Kompositionen (Timesteps, endlos geil!) und bisserl Beethoven, Rossini.
 
Bernie schrieb:
Auf Clockwork Orange ist aber nix von Bach, sondern überwiegend eigene Kompositionen (Timesteps, endlos geil!) und bisserl Beethoven, Rossini.

Bei CO fand ich auch mehr das visuelle und die Erzählweise langweilig. Selten eine so brutale Geschichte so ohne Pep vorgelegt bekommen. Mit Kubrick hab ich's sowieso nicht so wirklich, einzig Full Metal Jacket fand ich ganz OK, aber eindeutig schlechter als Apocalypse Now und die ganze Drill/Harte-Ausbildung-Geschichte gibt's woanders auch besser ohne das gleich einer dabei sterben muss (Tigerland und die erste Episode von Band of Brothers). Das Soldaten dabei zu Killern ausgebildert werden (sollen) ist wohl jedem auch so klar.
 
changeling schrieb:
Bei CO fand ich auch mehr das visuelle und die Erzählweise langweilig.
Falls Du es trotz Deiner Vorbehalte gegenüber Kubrick und Carlos mit "Timesteps" versuchen möchtest, solltest Du Dich auf die Suche nach "Wendy Carlos's Clockwork Orange - Complete Original Score" machen, da der normale Soundtrack enthält nur eine arg beschnittene und als "Excerpt" gekennzeichnete Version von "Timesteps" enthält.

Das Soldaten dabei zu Killern ausgebildert werden (sollen) ist wohl jedem auch so klar.
Es gibt so viele Dinge auf diesem Planeten, die "wohl jedem klar" sein sollten, da aber dennoch soviel Unfug getrieben wird, glaube ich nicht daran, dass jedem alles klar ist, und selbst wenn – es ist eine Sache, etwas zu wissen, aber eine andere, danach zu handeln. Aber was schreibe ich hier – das ist OT, zurück zu Moog.

Ich fand die Klänge auf den frühen Platten von Isao Tomita interessanter als die von Carlos verwendeten – mit Ausnahme von "Timesteps" (was aber, ich kann's nur nochmal wiederholen, wirklich des Anhörens wert ist). Wer sich also ein alternatives Bild vom Klang der 901-Serie im speziellen und des Moog IIIc im allgemeinen verschaffen möchte, kann es mit "Snowflakes are dancing" (1974, Werke von Debussy) oder "Pictures at an Exhibition" (1975, Werke von Mussorgski) probieren, wenn man denn dieses Genre "Klassik auf dem Synthesizer gespielt" geniessen kann.
 
changeling schrieb:
Mit Kubrick hab ich's sowieso nicht so wirklich, einzig Full Metal Jacket fand ich ganz OK, aber eindeutig schlechter als Apocalypse Now und die ganze Drill/Harte-Ausbildung-Geschichte gibt's woanders auch besser ohne das gleich einer dabei sterben muss (Tigerland und die erste Episode von Band of Brothers). Das Soldaten dabei zu Killern ausgebildert werden (sollen) ist wohl jedem auch so klar.
Bin ein großer Stanley Kubrick Fan, das fing schon mit 2001 Space Odyssey an. Shining ist ja auch ein Meisterwerk.
 
901A/901B sind auch sehr klar auf der 'Electronic Sound' von G.Harrison zu hören.

Nicht wegen des musikalischen Inhalts erwähnt (siehe W.Carlos/S.Kubrik OT), sondern aufgrund der Produktion, bei der
der Klangcharacter der Moogs dieser Periode sehr klar 'dokumentiert' ist.
 
Burt schrieb:
901A/901B sind auch sehr klar auf der 'Electronic Sound' von G.Harrison zu hören.

Nicht wegen des musikalischen Inhalts erwähnt (siehe W.Carlos/S.Kubrik OT), sondern aufgrund der Produktion, bei der
der Klangcharacter der Moogs dieser Periode sehr klar 'dokumentiert' ist.

stimmt, auch eine gute Möglichkeit, genau DEN Sound zu hören.
Ich finde allerdings diesen Oscillator Drift nur dann spannend, wenn ich es auch mal abschalten oder sogar stufenlos regeln kann, wie z. B. die geniale Lösung beim Macbeth M5 über den instable Regler.

VCOs, die ständig aus dem Tune sind und nicht über 5 Oktaven rein spielbar sind, braucht doch heute eigentlich niemand mehr, denn man versucht sie ja doch immer möglichst sauber zu stimmen. Es ist nur die Frage, ob er dann einfach so bleibt oder ob ich dauernd nachtunen muss, was ja eher nervig ist.
Am nächsten Tag dann daselbe Spiel, anheizen, warten, tunen , nochmal tunen spielen, wieder tunen, so war das jedenfalls immer beim originalen alten VCO (einige kennen die Thematik ja auch von den Minimoogs aus den ersten Serien...).

Okay, es gibt noch Puristen, für mich ist das eher nix.
 


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