Brauchbare Freeware finde auch ich super, sofern sie funktioniert und compatible mit dem (sagen wir mal) Referenz-Zeug auch ist (was sie in den meisten Fällen leider nicht ist, zumindest nicht vollständig).
Affinity habe ich damals auch gekauft, obwohl ich bereits das kleine Foto-Abo bei Adobe hatte. Das ist (Affinity) sauber programmiert und läuft auf dem Mac klasse (auf dem iPad übrigens auch). Und da es jetzt kostenfrei verfügbar ist = um so besser. Der Workflow ist da aber anders und sofern man Zeit und Wille mitbringt, könnte man durchaus vollständig von Adobe auf Affinity umsteigen (was mir persönlich noch nicht ganz gelungen ist).
Auch ich bin prof. unterwegs und kann mir nicht leisten, dass die Tools, die ich tagtäglich nutze, nicht vollständig und/oder unzureichend bez. Funktion + Kompatibilität funktionieren. Anders als jemand, der/die hin/wieder spaßeshalber was bearbeitet, bin ich auf die Dinger echt angewiesen, da es meine Arbeitswerkzeuge sind mit Hilfe den ich letztendlich bez. der Resultate meinen Lebensunterhalt bezahlen muss.
Sowas wie Libre Office & Co. funktioniert z.B. nur halbwegs. Das MS-Office hingegen läuft immer so, wie es soll (auch bei mir auf dem Mac). Man muss übrigens auch mal das Kleingedruckte der Freeware lesen - oft ist ein gewerblicher Einsatz ausgeschlossen und die Nutzung nur für private Zwecke erlaubt. Prüfen tut das wohl keiner - man sollte es aber schon wissen.
Als alter Adobe-User wurde mein kleines Foto-Abo von € 11,90/Monat auf € € 17,99/Monat angehoben, wobei ich als freischaffender die Nettopreis zahlen muss. Wer heute das kleine Foto-Abo abschließt, zahlt (meine ich) über € 20,-/Monat und das ist schon recht viel. Wenn man dann auf gute Freeware ausweichen kann .. warum nicht.