Adobe Muse – Alternative gesucht

virtualant

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Mobirise: mittelprächtig, nicht schlecht aber auch nicht gut, eingeschränkt, find ich so lala, kostenlos ist ohne Code Editor, sehr umständlich, alles Mögliche kostet extra.
 

virtualant

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Mobirise sind oder waren dafür kritisiert worden dass Major Updates alte Projektdateien inkompatibel gemacht haben, oder die Erweiterungen musste man dann nochmals kaufen. Da war mal was.
 

virtualant

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ja ist ja auch der beste Browser ;-)

Das Demo geht nur im Chrome, das hat mit dem Program nix zu tun. Das Ergebnis der Projekte ist mit allen Browsern kompatibel!
 

Soljanka

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Ja, ne. Ja.

Xway habe ich grad mal 5 Minuten ausprobiert.
Dabei ist mir noch ein wichtiger Punkt aufgefallen, der da wohl nicht geht.
Ich will eigene Schriften verwenden. (Gekaufte Schriften, Webfonts lokal auch vorhanden)
 

virtualant

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warum sollte man heutzutage noch Schriften kaufen? google fonts reichen völlig aus, und die kann man wenn man möchte auch lokal installieren, also ohne dass eine Verbindung zu google aufgebaut wird.
wie das im Detail Bootstrap Studio handhabt weiss ich nicht mehr.
 

Soljanka

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Ich gebe dir grundsätzlich Recht, aber diese Diskussion würde ich gerne umgehen.*
Ich besitze gekaufte Fonts und möchte diese auch verwenden. Bums aus.

*Falls gewünscht lasse ich mich aber auch darauf ein. :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Soljanka

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Ich werde mich heute noch tiefer in die sehr gute Dokumentation beim Favoriten ein.
Das mit den Fonts will ich noch geklärt wissen.
 

virtualant

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wix und jimdo und 1und1 baukasten und diese ganzen Billig-Massen-Webbaukästen sind wirklich nicht gut. Machen Bauernfängerei indem sie die Leute mit "kostenlos" ködern, sind aber sehr unflexible Systeme, und schrecklich ist z.B. dass zumindest in den Billig Paketen trotz eigener Domain alle Bilder auf einem wix- oder jimdo Server liegen, man hat also keinen eigenen Webspace. Wix oder Jimdo, oder auch beide, benennen Bildernamen kackfrech einfach um. Das ist alles nicht optimal.

In irgendwelchen teuren Paketen mit monatlichem Abo mag das alles anders sein, aber was kostet das dann? Kann man auch Abzocke nennen.

wenn schon CMS, dann Wordpress oder aber Bootstrap Studio für statische Seiten ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:

Pad

Neben der Spur
Ich kannte Wix nicht. Hab mich mit Website Buildern auch noch nie beschäftigt, da ich beruflich reiner Frontend Developer bin und mich Stangenware nicht so sehr interessiert...

Wie auch immer....wenn du einen Builder gefunden hast, der semantisch, preislich und marketingtechnisch in dein Konzept passt 😉, aber du nicht weißt, wie du deine eigenen Schriften einbinden sollst,
so kann ich dir zumindest dabei helfen, deine Schriften in ein webfähiges Format zu bringen und diese in z.B. WP zu implementieren. Dafür gibt es bestimmt auch Plugins, die sowas erledigen...
Übrigens, das WP-Backend ist ganz easy zu bedienen. Ich behaupte mal, jede/r, die/der in der Lage ist, eine Ei in die Pfanne zu hauen, kommt auch mit WP klar 😉
 

Soljanka

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Kleiner Zwischenstand:

Ich habe dann gestern noch Bootstrap gekauft und bis abends experimentiert.
Viele Dinge gefallen mir da sehr gut. Aber es geht auch nicht alles so einfach, wie man sich das wünscht (ohne Programmierkenntnisse).
Man kommt wohl nicht drumrum ein wenig CSS zu lernen. Aber auch dafür eignet sich das Programm ganz gut, weil es alles so schön anzeigt gleich.
Und CSS ist ansonsten im Internetz sehr gut dokumentiert. Eine gute Zeit, um mal sowas zu vertiefen bzw zu lernen.

Noch mal danke für die ganzen Tips, Ideen und Anregungen.
 

virtualant

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freut mich ;-)
CSS ist klasse, ich arbeite in dem Bereich seit Jahren und sehr vieles kann ich inzwischen aus dem Kopf.
Wenn Du mit CSS Anpassungen machen willst an bestehenden Definitionen dann ist der Browserinspektor dein bester Freund.
Damit siehst Du alle Styles aller Elemente und kannst diese anpassen oder überschreiben.

inspector.jpg

Screenshot ist übrigens ein bootstrap grid. Aber nicht mit Bootstrap Studio erstellt. Bootstrap ist das Grid System oder Framework was viele Websites verwenden, Bootstrap Studio verwendet das auch, sagt ja der Name bereits.
 

virtualant

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Der Inspektor zeigt dir nicht den Quellcode an, sondern die Struktur.

du kannst zwar live temporär was ändern, aber das wird nicht abgespeichert, das ändert sich dann nur virtuell, aber nicht real. Nein es geht darum dass Du dir damit raussuchst was Du ändern musst, also wie du das Element ansprechen musst. Oder du siehst woher ein style für ein Element kommt.
Dann kannst Du in einer eigenen CSS Datei diese Styles überschreiben.

Der Inspektor vom Chrome ist für mich der beste zusammen mit den anderen Möglichkeiten die er bietet.
 

virtualant

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Safari: rechte Maustaste klicken über einem Element auf einer Seite und "Element Information" auswählen.

der vom Chrome ist der beste finde ich.
Safari gefällt mir eh nicht so recht, nutze meistens Firefox und Chrome, bin auf Mac OS X und nicht auf Windows unterwegs.
 

Soljanka

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In Safari kann man aber nichts ändern oder?
Ansonsten ist mir das bekannt. Alt-cmd-a ist eine viel verwendete Tastenkombination bei mir.
 

Pad

Neben der Spur
Kleiner Tipp: Studio hat einen eigenen Inspektor unter DESIGN (rechts unten) -> STYLES -> styles.css (Doppelklick).

Zwei Reiter weiter unten kannst du im Übrigen deine Fonts importieren. Rechtsklick auf FONTS...
 

Soljanka

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Danke @Pad ja das habe ich auch schon gesehen.
Das meinte ich auch warum mir das Programm gut geeignet scheint, um
in die Materie einzusteigen. Man sieht es eben gleich. Also Code und Ergebnis.
So macht das einigermaßen Spaß.

Funktioniert auch prima mit den Fonts.
(bei einer gab es Problem, da habe ich dann die "normale" Schrift noch mal umwandeln müssen.)
Das hat aber wunderbar geklappt. Eigentlich sogar besser, weil das Konvertierungsprogramm aus mehreren Schriftschnitten eine Fontfamilie erstellt hat.
Aber das schweift etwas vom Thema ab. :)
 
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Reaktionen: Pad

rz70

öfters hier
In Safari kann man aber nichts ändern oder?
Ansonsten ist mir das bekannt. Alt-cmd-a ist eine viel verwendete Tastenkombination bei mir.
Doch das geht. Du musst vorher das Entwicklermenü im Safari aktivieren (ist in den Einstellungen von Safari - https://support.apple.com/de-de/guide/safari/sfri20948/mac), dann kannst du eigentlich fast alles machen was man auch in Chrome macht. Mit Shift+CMD+C ändert sich der Cursor und du kannst das Element auswählen, welches du kontrollieren oder ändern willst. Über das Entwicklermenü kannst du dann auch im Safari (auch im Chrome) die mobilen Ansichten deiner Seite aktivieren. Ist für eine schnelle Kontrolle, wie es auf dem Smartphone oder Tablet aussieht, ganz hilfreich.
Ich nutze fast immer nur Safari, nur ab und zu den Chrome um was zu kontrollieren. Versuche mein Internet-Leben so Google los wie möglich zu gestalten (was als Entwickler nicht sehr einfach ist)
 

Soljanka

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Ah, wahnsinn.
Man muss halt nur in das richtige script reingehen.
Und das aktualisiert sich sogar live. Geil.

(Entwicklermenüs ist schon immer Pflicht)

Damit werde ich auch mal rumspielen.
Aktuell entdecke ich gerade CSS Grid. Das finde ich Hammer.

Habe heute den ganzen Tag mit unterbrechungen Tutorials zu CSS geguckt.
Da ist noch einiges zu lernen, aber man merkt auch, dass es keine Atomwissenschaft ist.
Macht total Spaß.
Komme dadurch auch viel besser in Bootstrap rein. Weil man dann plötzlich versteht, was die Dinge bedeuten.
 

monoklinke

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Warum hat Adobe Muse eigentlich eingestellt?
Die hätten das doch pushen müssen, um den Baukästen Paroli bieten zu können.

Der Code war natürlich alles andere als vorzeigbar.
Aber für Entwürfe, die man dem Kunden präsentiert, war das echt ziemlich gut.

Diesbezüglich setzt Adobe ja jetzt auf XD.
Ich finde das ganz furchtbar. Das UI hat so gar nichts mit den anderen Adobe-Sachen gemein und die Möglichkeiten sind sehr beschränkt.

Ich werde hier mal fleißig mitlesen, in der Hoffnung, für unsere Agentur eine Alternative zu finden.
(Sofern wir die Krise überhaupt überleben.)
 

Soljanka

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Warum hat Adobe Muse eigentlich eingestellt?
Verstehe ich auch nicht. Der Ansatz war gut.
–––––
Das gute daran: Es zwingt mich jetzt etwas tiefer einzusteigen.
Muse hat mich Design-technisch an meine Grenzen gebracht, was allein daran liegt, dass ich keine Ahnung hatte, was im Hintergrund passiert.
 


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