Also was geht, ist eine Note über das jeweilige zu drücken, dann werden alle programmierten Noten auf der jeweiligen gedrückten Noten selektiert.
Hoffe das ist halbwegs verständlich
Ansonsten hätte ich auch ein offenes Ohr für hilfreiche Antworten.
Was für ein Miditrigger? Was macht und soll der bezwecken? Welches OS?
Nein. Wenn Du Doppeltrigger hörst, sind da auch welche. Daher erstmal entweder im List Editor nach den Doppeltriggern schauen, alternativ im Grid Edit und dort vergrößern.Aber ich höre auch den doppelschlag, was doch nicht cool klingt.
Frage: Drumprogramm von poly auf mono stellen?
Nein. Wenn Du Doppeltrigger hörst, sind da auch welche. Daher erstmal entweder im List Editor nach den Doppeltriggern schauen, alternativ im Grid Edit und dort vergrößern.
Das werde ich mir mal genauer ansehen. Ich bin jetzt so warm geworden mit der one als Masteresequenzer.Ja, kannst Du. Wie oben beschrieben gibst Du da "Beats"=Viertelnoten an Tracklänge an, danach wird geloopt.
Das geht schon seit Generationen von MPCs, ist quasi Basisfunktionalität. Du kannst die Tracklänge auf SEQ stellen, dann wird die der Sequenz genommen - das ist die Standardeinstellung. An dieser Stelle kannst Du aber auch die Tracklänge einstellen, und bei aktiver Loop werden dann alle kürzeren Tracks in der länge des längsten Tracks abgespielt.Man kann bei Tracks eine Tracklänge festlegen? Das ist mir neu. Dachte man kann nur Sequenzlänge festlegen.
Die ist super als Patternsequenzer. Vor allem mit 2.15
Das kürzere Loopen von Tracks in längeren Sequenzen ist eine bequeme Sache, wenn man immer gleich laufende kurze Muster haben will.
Ich mache das meistens nicht, auch bei einer Bassdrum, ich bin geneigt doch gegen Ende der Taktfolge noch irgend eine Variation in den Drums drin zu haben, die natürlich nur kommt wenn der Track genau so lang wie die Sequenz ist.
Manuell mit Fingerdrumming einspielen ist Fun. Notfalls wird das so oft wiederholt bis es so ist wie es sein soll. Quantisierung auf 16tel passt fast immer. Die MPC sind da sehr gnädig.
Tipp: Wusstest Du, wenn Du ARP anwählst, kannst Du z.B. bei der Hihat einfach den Finger auf dem Pad lassen, den ARP Knopp festhalten beim Recording, und Du bekommst automatisch 16tel? Mit mehr oder weniger Druck auf das Pad kannst Du Anschlagdynamik/Akzente in die Hihats einspielen. Geht zack-zack und klingt lebendig.
Ich auch.Wer hat noch die Schutzfolie drauf? Ich schon...ich will keine Kratzer aufm Display. So ein Display ist wohl auch nicht leicht austauschbar wie die alten MPCs.
Ja, hatte ich (AKAI MPC One) und habe ich (AKAI MPC LIVE 3) auch. Dies allerdings aus Bequemlichkeit und nicht aus Sorge vor Kratzern. Die Geräte sind Gebrauchsgegenstände. Dieses sollten durchaus Kratzer und leichte Stöße vertragen können.Wer hat noch die Schutzfolie drauf? Ich schon...ich will keine Kratzer aufm Display.
Ja, hatte ich (AKAI MPC One) und habe ich (AKAI MPC LIVE 3) auch. Dies allerdings aus Bequemlichkeit und nicht aus Sorge vor Kratzern. Die Geräte sind Gebrauchsgegenstände. Dieses sollten durchaus Kratzer und leichte Stöße vertragen können.
Lange Zeit habe ich meine Geräte mit Handtüchern oder entsprechenden Covern von Thomann abgedeckt. Nachdem ich mich lange Zeit gegen Decksaver verweigert hatte, habe ich nun gefallen daran gefunden und erkenne ihren tatsächlichen Nutzen, auch wenn ich diese preislich für überzogen halte. Aber ich gönne den Machern ihre Apanage, als Anerkennung für ihre gute Arbeit...Bei Nichtnutzung abdecken könnte auch sinnvoll sein.
Nachdem ich mich lange Zeit gegen Decksaver verweigert hatte
An dem Punkt bin ich immer noch. Kann mich nicht durchringen dafür Geld auszugeben.preislich für überzogen halte
Dann hat man halt Fussel anstatt Staub darauf.Man kann sich ein Stück ca. 5mm Filz im Bastelladen kaufen und eine Abdeckung mit Aussparungen für Knöppe selber basteln. Hab ich gemacht, geht prima. die Aussparungen verhindern dass es sich verschieben kann. Man muss halt einigermaßen sauber arbeiten. Man braucht etwas Übung im Umgang mit Cutter und einen Nagelschere für enge Radien hilft.
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