Alesis Andromeda vs. GForce Minimonsta

A
Anonymous
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da hast du was falsch verstanden ... das hier ist nix für Esoteriker ... mir geht es ums *hinhören*, nicht um angeregte Diskussionen der Unterschiede, von denen man weiß.

Wie gesagt: die EQs ziehen nur wenig, breitbandig und mit geringer Güte die tonale Balance so hin, dass der Monsta tonal so wie der A6 abgestimmt ist (3 Schnipsel) bzw. der A6 so wie das Monsta (auch 3 Schnipsel). 6 Schnipsel sind un-EQ-ed. Denn sonst ist der A6 "einfach" der etwas muffeligere und das Monsta der etwas brillantere.

Es gibt aber immer noch einen "billigen" Unterschied, der m.E. nix mit digital vs. analog zu tun hat und mit dem die Unterscheidung relativ einfach ist.
 
fab
fab
..
ich gebe zu, ich weiß nicht worauf ich hier hören muss. absolut ahnungslos. :shock: jedenfalls bisher, über meine günstigen kopfhörer.

da noiseprofessor es kann, liegts klar an meiner mangelnder hörerfahrung hinsichtlich bestimmter eigenschaften. mist. werds noch ein wenig probieren in den nächsten tagen.

danke fetz für diesen test. interessante sache.
 
A
Anonymous
Guest
Ich habe jetzt auch mit geraten und mir das über Kopfhörer angehört. Mal sehen ob ich richtig liege. Ich habe aber auch schon lange nichts mehr analoges gehört, vielleicht habe ich ja völlig in den Sack gehauen. :D
 
A
Anonymous
Guest
Es gibt Stellen, wo man das ganz gut hört, wenn man sich das einmal antrainiert hat: Die Beugung bei der Filtermodulation.

Der A6 "malt" bei zeitlich bestimmten Positionen einen erkennbaren Schwung, den ich als "breiten Pinselstrich" bezeichnen würde. Der Minimoog tut sowas übrigens auch. Ganz besonders merkt man das in Grenzbereichen, wovon es mehrere gibt. Einer davon ist klar Selbstoszillation.
 
A
Anonymous
Guest
Na das ging ja gerade nochmal gut, habe nur 2x daneben getippt, wobei ich mich frage wieso eigentlich. Ich konnte das auch nur über den Filterklang unterscheiden, zumindest habe ich mich darauf konzentriert. Wäre die Sequenz jetzt aber innerhalb eines etwas dichteren Arrangement gewesen, hätte ich das wohl nicht herausgehört, bzw. mich noch häufiger vertan.
 
A
Anonymous
Guest
tim schrieb:
Das Folgende Sachen gibt es zu hören:
1.) Sequenz mit Filter-Env-Sweep
2.) Bassfigur mit manueller Filter-Env-Modulation
3.) polyphoner Chord-Sound mit charakteristischem Filter-LFO-Sweep
4.) Filter-FM-Demonstration
5.) Bass-Sequenz
6.) Lead-Melodie
7.) Filter-Resonanz-Sweep mit Resonanz nahe an der Selbstoszillation
8.) Polyphone 80ies Akkordsequenz (leider etwas leise geraten)
9.) Osc-FM Demonstration

Die Reihenfolge ist immer dieselbe: Zuerst Andromeda, gefolgt von Minimonsta.

Hier das Audiofile zum runterladen:
http://www.file-upload.net/download-1596832/Andromeda_vs_Minimonsta.mp3.html
Die Midi-Datei auch mit dazu wäre interessant gewesen, um evtl. später auch komplett andere Synthesizer damit zu vergleichen, einfach so zum Spass.
 

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