Alesis Octapad "Strike Multipad"

Dieses Thema im Forum "Drums" wurde erstellt von Moogulator, 22. November 2018.

  1. Moogulator

    Moogulator Admin

  2. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor

    Hölle Nein...

    Ich hoffe, sie haben endlich den Crosstalk in den Griff bekommen.
    Und den Speicher auf eine Zahl im GB-Bereich hoch gesetzt.
    Und die USB-Latenzen auf irgendwas unterhalb der bisherigen IO-Interfaces verringert.
    Und die Soundqualität auf den Stand der post-DM5-Ära aktualisiert.
    Und die Verarbeitungsqualität auf ein-zwei Stufen oberhalb von Medeli-Ramsch-Status verbessert.



    "Schuster bleib' bei deinen Leisten" "Drummer bleib' bei deinem Roland..."
     
    Bernie und notreallydubstep gefällt das.
  3. oli

    oli ||||||||

    Ein Sampler mit Aufnahmefunktion?
    Wie öde, ist doch voll old-school... :D
     
  4. freidimensional

    freidimensional Tastenirrtuose

    Wenn der Looper zu ner externen Clock gesynct werden kann, wäre das Ding der absolute Hammer!
     
  5. automix

    automix ..

    Laut Bedienungsanleitung läßt sich das Gerät zu Midi syncen. Auch Programmwechsel Befehle sind möglich. Außerdem gibt es keine Limitierung bei der Samplezeit was auch nicht sebstverständlich ist.

    Lieferzeit laut Thoman 3 bis 4 Wochen. Ich habe das Ding gerade bestellt und hoffe das es hält was es verspricht.

    MfG.
    Frank Kleinwächter
     
  6. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor

    Die Limitierung ist per Kit - jede Wette.
    Ausserdem sind zwei Velocity-Layers (Wave A und Wave B) auch nicht gerade der moderne Standard.

    Auch ist man im Land der 24-Bit Samples bis heute noch nicht angekommen (Bedienungsanleitung, Seite 9).

    Der MIDI-Kanal ist nur Global schaltbar (...aber immerhin anpassbar - eine grosse Verbesserung für Alesis...)
    Und zwei Dual-Trigger Inputs / einen Mono-Input als "Tons of Inputs" zu betiteln (im Video, Minute 0:42) ist geradezu dreist!
     
  7. automix

    automix ..

    Mein Pioneer Toraiz und mein Korg Oasys Sampeln beide nur mit 16 Bit und klingen trotzdem hervorragend. Früher mußte bei mir auch immer alles 24 Bit haben heute ist mir das ziemlich egal solange es gut klingt.

    Ich bin ja selbst auch etwas skeptisch was Alesis angeht. Ist auch mein erstes Gerät von dieser Firma. Aber mittlerweile baut ja sogar Behringer vernünftiges Zeug.

    Alles wird gut.

    MfG.
    Frank
     
  8. Lauflicht

    Lauflicht x0x forever

    Da es sich auch um einen Sampler handelt machen 24bit hier schon Sinn - die Aussteuerung ist unkritischer. Macht ja gerade bei Drum Sounds Sinn. Der SP-16 hat natürlich 24bit ADC.
     
  9. automix

    automix ..

    Ja da habe ich mich wohl geirrt. Der Toraiz hat tatsächlich 24 Bit.
     
  10. Die Anzahl von Bits ist nicht alles. Entscheidend ist, wie es wirklich klingt. Wie gut z.B. die eingebauten Effekte klingen. Die Signalverarbeitung intern wird sicherlich mehr als 16 Bit-Tiefe haben.
     
  11. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor

    Bei den internen Effekten mache ich mir noch am wenigsten Sorgen.
    Ist ja ein Alesis...

    Es ist halt einfach ein bisschen sehr viel "Bling" insgesamt, anstelle der Konzentration auf das für ein Drumpad wirklich wesentliche.
     
  12. Stue

    Stue Maschinist

    Dann lieber ein Nord Drummy-Pad...
     
  13. Und wenn Effekte von AKAI sind?... :lollo:
    Die Anzahl von Instanzen ist aber auch wichtig. Wie viele EQ's, Kompressoren, Reverbs insgesamt?... :agent:
    Wie schaut es mit Einzelausgängen aus? ADAT-Out dran? Ist ja ein Alesis!... :lollo:
     
  14. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor

    Viele Trigger-Ins ....NICHT!
     
  15. Also alles in allem eher ein Spielzeug?... :agent:
    Ich sehe irgendwie weder die Möglichkeit die Sounds intern vernünftig mit Effekten abzumischen (erfordert einen eingebauten gut ausgestatteten digitalen Mischpult mir vielen Instanzen von EQ's, Kompressoren, Reverbs usw. in sehr guter Qualität), noch eine vernünftige Anzahl von Einzelausgängen über eine vernünftige Schnittstelle wie z.B. ADAT. :agent:
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. November 2018
  16. Moogulator

    Moogulator Admin

    Audiohead gefällt das.
  17. "Wir" hatten damals (in meinem Fall im Jahr 1995) aber auch keine Ahnung. :lollo: Heute haben "wir" Ahnung und Ansprüche. :cool:
    Ganz viele Einzelausgänge und fette Effektkarten für die Sampler gab es vor 20 Jahren schon. :cool:
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. November 2018
  18. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor

    Damals™
    war das a) ein Emu Sampler mit DrumKAT [1]
    oder b) ein (synthhaft teures) DDrum3 [2], Baujahr 1993.
    Weil sich c) ein Simmons SDX, Baujahr 1987, niemand leisten konnte.

    Möglich, dass es auch für DDrum2, um 1986 herum, schon leere "Flashpacs" [3] gab.
    Weiss es nicht, ich war noch zu klein...



    [1] https://www.sweetwater.com/store/detail/drumKATturb--kat-percussion-drumkat-turbo-2000
    [2] https://2.bp.blogspot.com/-Jq4RpU-LCMA/WJDPP8gBcpI/AAAAAAAKzFs/V8ze79MB5VA9hF2vIjgtXVPWkjhgBQ8YgCLcB/s1600/10.jpg
    [3] http://www.crazyanalog.com/menu/DDRUM2.htm
     
  19. Wir schreiben das Jahr 2018. Prozessoren von heute können schon einiges mehr leisten als vor 20-30 Jahren, und zwar zu geringeren Kosten. Bereits vor über 20 Jahren konnte man einen Sampler mit einer fetten Effektkarte nachrüsten. Heute, 20 Jahre später, müsste so eine Karte um einiges günstiger herzustellen sein. Was hier als "neues" Produkt vorgestellt wird, ist eigentlich um mehr als 20 Jahre veraltet bzw. kann weniger als die Technik vor 20 Jahren. Lediglich das Display ist aktueller. Aber das Display allein macht keinen Sound. Hey, man kann einen Effekt auswählen? Ja, "schön", aber wie viele gleichzeitig?... Wie viele in Reihe jeweils auf wie vielen Bussen usw.? Das kann man doch nicht ernst nehmen, was hier vorgestellt wird. :agent: Außer man möchte mit dem Ding ein paar Sounds zu einem bestehenden Kit dazu spielen... :agent: Dann könnte man mit zwei Stereo-Ausgängen wohl auskommen. :agent:
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. November 2018
  20. automix

    automix ..

    Mensch was seid ihr anspruchsvoll

    Das ist ein Drumpad. Da haut man drauf und dann kommen da Geräusche raus. Jetzt kann das Ding noch Loopen und Sampeln, hat Effekte und leuchtet schön was will man den noch mehr?

    Ich freu mich auf mein neues Spielzeug.

    MfG.
    Frank
     
    freidimensional gefällt das.
  21. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor


    Vielleicht beantwortet das deine Frage... :sowhat:

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    Ich befasse mich mit der Thematik nicht erst seit gestern.
    Die Bedienungsanleitung widmet sich auf roundabout fünf Seiten der Effektabteilung.
    Knapp eine ganze Seite geht für das Blinklicht drauf.
    Über Limitierungen des Speichers / der Kits schweigt es sich aus.

    Da sind die Prioritäten (leider...) ganz klar gesetzt. "Spielzeug" trifft es eigentlich ganz gut.
     
  22. Entweder als Spielzeug für wenig anspruchsvolle bzw. für Einsteiger ohne Erfahrung und ohne Kenntnisse über ihre Anforderungen,
    oder für bestimmte Anwendungen, wo der Funktionsumfang eben ausreicht. Erfahrene Anwender werden schon in etwa wissen, was sie mit dem Teil bekommen und was nicht. Beim Ausprobieren stellt sich dann heraus, ob das Gerät auch in der Praxis was taugt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. November 2018