Andreas Krebs: Improvisation XXIII - L'Origine du Monde

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von AndreasKrebs, 21. November 2010.

  1. AndreasKrebs

    AndreasKrebs aktiviert

    Hallo, ein neues Stück von mir:
    [mp3]http://www.andreaskrebs.de/assets/media/improvisation-20101120a.mp3[/mp3]
    Details zum verwendeten Patch reiche ich noch nach.
    Feedback gerne!
    Viel Spaß damit,
    Andreas
     
  2. CS1x

    CS1x -

  3. AndreasKrebs

    AndreasKrebs aktiviert

    Sorry, klar! :oops:
    So sollte es gehen:
    [mp3]www.andreaskrebs.de/assets/media/improvisation-20101120a.mp3[/mp3]
    Andreas
     
  4. AndreasKrebs

    AndreasKrebs aktiviert

    Teil 1:


    Teil 2:
     
  5. AndreasKrebs

    AndreasKrebs aktiviert

  6. ...sehr schön! - gerade zum Frühstück!!...

    ...wäre es mein Stück hätte ich ein paar Dinge anders gelöst - die 12-minütige-Introphase ;-) etwas gekürzt, die Spannungskurve, welche sich bei Minute 12 entwickelt und bis etwa Minute eineinhalb im zweiten Filmchen trägt etwas verlängert und den Übergang bei ca. viereinhalb-Minuten des zweiten Filmchens etwas vorsichtiger realisiert, sowie insgesamt versucht über das Stück Takt & Tempo zu etablieren und zu halten - aber: das sind alles Peanuts...

    ...das Stück steht für sich selbst und ist ein sehr schönes Beispiel dafür, was man mit so einem modularen System erreichen kann... :supi: ...
     
  7. AndreasKrebs

    AndreasKrebs aktiviert

    Vielen Dank für die Rückmeldung! Und für die Mühe, das doch recht lange Stück anzuhören (und sehr genau, wie Deine präzisen Kommentare zeigen!)

    :lol: Ok, das ist eine Schwäche von mir, das dauert erstmal, bis sich etwas "organisch entfaltet" ...

    Ja, das ist die Stelle, bei der die Melodie wieder neu einsetzt, und das etwas sehr abrupt, oder?

    Die Taktwechsel sind tatsächlich extrem zahlreich und zudem nicht "vorhersehbar" (wenn auch alles andere als zufällig) - nur zum technischen Hintergrund, wie das passiert: die beiden Sequenzer werden jeweils von einem Ausgang des A-113 Frequenzteilers angetriggert, an dem die Master Clock anliegt. Beide Sequenzer sind im 16-Schritt Modus und schalten beim Wechsel auf die zweite 8-Schritt-Reihe den Frequenzteiler-Faktor des A-113 um. Das sind aber zwei voneinander abhängige Schalter, die so 4 verschiedene Kombinationen von Frequenzteilern (z.B. 1 Sequenzer durch 3 geteilt, zweiter durch 4, beim nächsten Umschalten dann z.B. 2 und 4 als Teiler, usw.) erzeugen. Die Schalt-Zeitpunkte verschieben sich im Laufe des Stücks natürlich, weil eine Sequenz mit Teilfaktor 2 deutlich schneller abläuft (und weiterschaltet), als eine mit Teilerfaktor 6. Wirkt in Summe damit sehr wie chaotische Taktwechsel ... :mrgreen: (hat aber im Gegensatz zu Zufallsprozessen Muster, in die man sich hineinhören kann)

    Ach so, das Video in ganzer Länge auf Vimeo:


    src: https://vimeo.com/17197598

    Andreas
     

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