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Angine de Poitrine Live Performance

  • Ersteller Ersteller PierrePommeDeTerre
  • Erstellt am Erstellt am
  • #151
Vielen Dank! Jetzt haben es gleich 3 Leute, das nächste Mal ist dann jemand anderes dran.

Wollte das nämlich mal über die Anlage hören, dazu kam ich noch nicht.
 
  • #152
Wer vermutet das denn?

Lektorischer Vermerk:

Der Einwand „Wer vermutet das denn?“ greift den Begriff „Vermutung“ hier etwas zu wörtlich auf. Gemeint ist nicht eine einzelne Person, die eine Behauptung aufstellt, sondern der durch den Hype erzeugte Eindruck eines besonderen Innovationsanspruchs. Im sprachlichen und wissenschaftlichen Sinne bezeichnet „Vermutung“ dabei keine Feststellung, sondern eine zu prüfende Annahme, die einer musikwissenschaftlichen Betrachtung erst zugänglich gemacht wird.
 
  • #153
Lektorischer Vermerk:

Der Einwand „Wer vermutet das denn?“ greift den Begriff „Vermutung“ hier etwas zu wörtlich auf.

Statt eines lektorischen Vermerks hätte man vermutlich eher eine Antwort auf die Frage erwarten können.

Du stelltest fest, dass du den EIndruck hast, dass die Musik nicht so revolutionär sei wie der Hype es vermuten lässt, und siehst das im Widerspruch dazu, dass repetive Musik auf dich repetiv wirkt.

Das wirft bei mir eine ganze Reihe von Fragen auf, und ich hatte halt mal damit angefangen zu fragen, wer das denn vermutet (dass es einen Hype gibt obwohl es nicht revolutionär ist weil es dafür zu repetiv ist.)

Vermutlich sind das alles nur Vermutungen?
 
  • #154
Ein lektorischer Vermerk war bereits eine Antwort auf deine gestellte Frage.

Meine eigentliche Aussage war im Zusammenhang doch klar: Ich habe geschrieben, dass die Musik auf mich repetitiv wirkt und für mich nicht ganz so revolutionär ist, wie es der Hype vermuten lässt. Du machst daraus aber einen Gegensatz, den ich so gar nicht aufgestellt habe, nämlich dass repetitive Musik nicht revolutionär sein kann. Diese Schlussfolgerung steht nicht in meinem Text, sondern entsteht erst durch deine zugespitzte Interpretation.

Auch der Begriff „Vermutung“ wurde hier aus dem Zusammenhang herausgelöst und auf die reine Wortbedeutung reduziert. Gemeint war aber keine einzelne Person, die etwas behauptet, sondern der durch Hype und visuelle Inszenierung entstandene Eindruck eines besonderen Innovationsanspruchs. Die Diskussion darüber, wer denn nun „vermutet“, führt für mich eher auf eine semantische Nebenstraße. Eine persönliche Bewertung und musikwissenschaftliche Betrachtung von Musik muss ich nicht rechtfertigen, sondern kann einfach ein Beitrag zur Diskussion sein. Schau dir ansonsten auch einfach meine Antwort an User Sunwave an, dort führe ich meine eigentliche Aussage noch etwas genauer aus.
 
  • #155
Ihr beide @Nylon & @einseinsnull seid grossartig und solltet ein Duo bilden,
lasst mich bitte dazu die Kostüme erschaffen!



Khn de Poitrine nutzt seine lange Nase auch mal als Stimmgabel so sah ich letzt`
was mich schon sehr beeindruckte.

Das nenne ich mal revolutionär!

Auch nach dem zwanzigsten Anschauen einiger AdP_ Konzerte muss ich in
bestimmten Momenten wirklich schmunzeln und feiere u.a. die Energie der beiden.

🥰

Ich habe leider für Berlin keine Konzertkarte mehr bekommen, ich war zu spät dran.

tja.
 
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  • Gute Idee
  • HaHa
M.i.a.u.: MartYATARI, sospro, Scenturio und 2 andere
  • #156
Ich glaube nicht, dass das Ganze das Ergebnis ein "Hypes" ist (Hype im Sinn von hyped; als Werbekampagne o.ä.), sondern irgendwann, wie man heute "so schön" schreibt, viral gegangen ist. Zufällig mit dem "richtigen" Setting zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das kann in der Praxis immer mal passieren, wenn ein gewisses Potential vorhanden ist.


[...] Ich habe bei Angine de Poitrine den Eindruck, dass die Musik trotz der rhythmischen Komplexität und der mikrotonalen Elemente nicht ganz so revolutionär ist, wie der Hype vermuten lässt. Vieles wirkt auf mich über längere Strecken eher repetitiv, während die starke visuelle Inszenierung mit Masken und Bühnenästhetik einen großen Teil der Wirkung ausmacht. [...]
[...] Meine eigentliche Aussage war im Zusammenhang doch klar: Ich habe geschrieben, dass die Musik auf mich repetitiv wirkt und für mich nicht ganz so revolutionär ist, wie es der Hype vermuten lässt. Du machst daraus aber einen Gegensatz, den ich so gar nicht aufgestellt habe, nämlich dass repetitive Musik nicht revolutionär sein kann. Diese Schlussfolgerung steht nicht in meinem Text, sondern entsteht erst durch deine zugespitzte Interpretation. [...]
Sorry, ich will jetzt nicht Korinthen kacken :schwachz:, aber so hast es geschrieben: es ist nicht ganz so revolutionär ... eher repetativ ... habe ich auch genau so verstanden - in 2 Sätzen verteilt.

Nicht das wir uns falsch verstehen: Deine Meinung sei dir ungenommen, völlig ok. Ich trete an dieser Stelle auch mitnichten dafür ein, Angine de Poitrine zu mögen, das soll jeder halten, wie er möchte. Alles andere wäre auch komplestens albern. Aber das offenkundige Leugnen von etwas, das man selbst geschrieben hat, funktioniert i.d.R. nur im Mündlichen. Aber vielleicht hast Du Dich nur vertippt - oder mir ist in den Jahren das Leseverständnis abhanden gekommen, was jedoch diametral meinen Forschungsergebnissen bzgl. geleisterter Übstunden und deren direktem Zusammenhang mit erworbenen Kompetenzen entgegensteht ;-)
 
  • #157
Korinthenmodus: Zwischen „revolutionär“ und „repetitiv“ steht ein Satzschlusszeichen (Punkt), danach beginnt ein neuer Hauptsatz. Beides ist grammatikalisch getrennt. Zudem habe ich den Text selbst geschrieben und werde wohl am besten wissen, welche Intention dahinterstand.

Angine de Poitrine ist stark. Das habe ich auch in meiner Antwort an Sunwave klargestellt. Ich habe mir längst einiges angehört und finde viele Sachen erfrischend. Auch das Repetitive ist überhaupt kein Problem und ebenso wenig die Arbeit mit einem Live-Looper, ich nutze selbst einen.
Die langfristig spannende Frage ist eher, wann die Band sich vielleicht einmal ihrer Kostüme und der hypnotischen Bühnenshow entledigt und sich auf das Wesentliche fokussiert, um musikalisch noch stärker zu brillieren. Andererseits verstehe ich es völlig. Man muss das Pferd reiten, solange es läuft. Das ist nun einmal auch ein Gesetz der popmusikalischen Wertschöpfung.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #158
Was Angine de Poitrine gerade wiederfährt ist ein typischer Hype Zyklus.
Wenn die Band in 5 Jahren noch bekannter ist und immer noch weltweit so erfolgreich tourt dann ist das etwas anderes.

Dafür werden sie sich aber wahrscheinlich neu erfinden oder einfach noch mal abliefern müssen.
Für mich persönlich hat sich die Begeisterung schon ein bisschen gelegt, ich warte gespannt auf neuen Stoff.
 
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M.i.a.u.: Nylon und notreallydubstep
  • #160
Ich habe geschrieben, dass die Musik auf mich repetitiv wirkt und für mich nicht ganz so revolutionär ist, wie es der Hype vermuten lässt.

Das gehört auch nur zu den vielen Dingen, die bei mir Fragen entstehen lassen: Du scheinst davon auszugehen, dass um revolutionäre Dinge ein Hype entstehen könnte oder müsste.

Tatsächlich werden revolutionäre Handlungen oder Gedanken aber wenn sie neu sind fast immer ignoriert, weggelächelt oder gar bekämpft.

Pupulär werden die dann erst später, und kaum sind sie pupulär, können sie ja nicht mehr gleichzeitig revulutionär sein.

Oder was sagen Sie als Feingewebe da so dazu?


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Nukularia Hype-Karrenbauer
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #161
Um 2:47 Uhr nachts eine semantische Überinterpretation einer schlichten Vergleichskonstruktion vorzunehmen, wirft bei mir wiederum Fragen auf.
 
  • #162

Angine de Poitrine - Yor Zarad (Live in Denver 8-12-26)​

 
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M.i.a.u.: tiefenrausch, rearthed, John_Doe und 2 andere
  • #165
Hamburger! (und alle anderen Interessierten)

Ab Montag 11 Uhr könnt ihr euch noch Tickets für das Konzert am 28.10. in Hamburg holen.

"Good news! The @anginedepoitrine Hamburg show is upgraded to @grossefreiheit36 - more tickets will be available Monday at 11am at tixforgigs.com"

 
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  • wunderbar
M.i.a.u.: Audiohead, Jenzz und JuBi
  • #169
ja, aluminium und pappmache. und dann seit einiger zeit auch mal aus kunststoffen.
 
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M.i.a.u.: Audiohead und Scenturio
  • #173
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M.i.a.u.: PierrePommeDeTerre, Phil999, oli und eine weitere Person
  • #174
Als wenn die Welt auf diese "schräge" Halbtonmusik gewartet hat. Es ist wirklich erfrischend, ab und zu in kleinen Dosen. Ist ein bisschen, als wenn man im Rausch ist?
 
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M.i.a.u.: Sunwave und Audiohead
  • #175
Ich muss weiterhin schmunzeln wenn ich mir die beiden immer mal wieder in der Dosis anschaue.

Da kommt glatt meine KIndheit mit Erinnerungen hoch, so ein wenig wie bei "Robbi Tobbi und das Fliwatüüt"
im TV zu /meiner/ Zeit und den Empfindungen. ;)

Ich mag es, nach wie vor.
 
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M.i.a.u.: PierrePommeDeTerre und Jenzz
  • #179
Was Angine de Poitrine gerade wiederfährt ist ein typischer Hype Zyklus.
Wenn die Band in 5 Jahren noch bekannter ist und immer noch weltweit so erfolgreich tourt dann ist das etwas anderes.

Dafür werden sie sich aber wahrscheinlich neu erfinden oder einfach noch mal abliefern müssen.
Für mich persönlich hat sich die Begeisterung schon ein bisschen gelegt, ich warte gespannt auf neuen Stoff.
Die müssen nichts mehr abliefern...das haben sie schon....

Ich habe die auch vor kurzem erst entdeckt.... Super instrumentalisten die den groove im Blut haben und neues probieren und das noch mit abgefahrenem Sound.
 
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