Pfft. Peter Gabriel hat sich vor anno dunnemals für JEDEN Song neu verkleidet:
Manche können das auch ohne Verkleidung.Da ich in meiner letzten Band selbst "verkleidet" war kann ich sagen das es absolut erfrischend war auf der Bühne "nicht ich" zu sein.
Hab ich dich wohl falsch verstanden. Passiert.Ob man das kann, will, selber steuert oder einfach nur so erlebt, um das ging es mir eigentlich nicht.
Sondern über interessante Erfahrungen, die man auf der Bühne machen kann, verkleidet und unverkleidet.
Hast du mein Video oben gesehen, zweites Post, offenbar war es schwierig ohne Verkleidung etc. durchzubrechen für die zwei. Sie waren ein Lokal-Act, nicht mehr.Ich habe bei Angine de Poitrine den Eindruck, dass die Musik trotz der rhythmischen Komplexität und der mikrotonalen Elemente nicht ganz so revolutionär ist, wie der Hype vermuten lässt. Vieles wirkt auf mich über längere Strecken eher repetitiv, während die starke visuelle Inszenierung mit Masken und Bühnenästhetik einen großen Teil der Wirkung ausmacht. Deshalb frage ich mich, ob die Band ohne diese auffällige Inszenierung denselben Hype und dieselbe Aufmerksamkeit bekommen hätte.
Im Vergleich dazu gibt es mit King Gizzard & the Lizard Wizard eine Band, die sich schon deutlich länger mit mikrotonalen Gitarren beschäftigt und diese Technik bereits seit Jahren in ein umfangreiches musikalisches Gesamtwerk integriert hat. Dort wirkt die Mikrotonalität für mich weniger wie ein besonderes Alleinstellungsmerkmal, sondern stärker als ein organischer Bestandteil der musikalischen Sprache.
nicht ganz so revolutionär ist, wie der Hype vermuten lässt.
Das repetitive IST u.a. der Zauber in dieser Musik
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