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ASM Leviasynth

  • #151
Man kann davon ausgehen, dass ASM als Medeli Tochter bei Medeli produzieren lässt. Die Medeli Fabrik liegt in China, in der gleichen Provinz wie die Fabrik von Behringer.

Was mich erstaunt ist der deutliche Preisunterschied: der Hydrasynth Keyboard (5 Oktaven) kostet 1299€. Der Leviasynth Keyboard (5 Oktaven) kostet 3299€, also 2000€ mehr. Klar, es gibt Entwicklungskosten und die will man wieder einspielen, der Leviasynth hat 8 Stimmen mehr, mehr Oszillatoren, analoge Filter und ein größeres Display. Aber 2000€?
Ich will das nicht rechtfertigen, aber es gibt echt viele Bedienelemente, großes Farbdisplay - aber - primär eine Entwicklungsarbeit, die jetzt 2, ggf. 3 Instrumente durchdesigned hat - Man sieht an der Anlage der Sachen - das hat sich keiner mal eben ausgedacht - man zahlt mit solchen Synths natürlich auch die Entwicklung - die Zeit in der das Team 1-3 Jahre da entwickelt während die Hydranten sie gut verkauften - gut so. Sonst gäbe es den vermutlich nicht. Würde nicht mal unterstellen, dass er mehr Power haben müsste, aber da er die Hydra-Struktur hat und die FM oben drauf, gehe ich schon von einem stärkeren Kern aus. Duotimbral und so - die FM alleine ist da nicht das Problem ,aber was sonst noch da ist.
 
  • #153
Ringmod ist was anderes als FM - kann sinnvoll sein, aber eben eher mit Sinus und damit wenig Obertönen
Hab in der Beziehung viel mit dem Kawai K5000R und den Roland Romplern gemacht, mit PCMs jeweils prefiltered und auch aktuelle Zen-Core Ableger haben das noch drauf. Also nur Sinus ist da eher was für Langweiler ;-) , schon weil Ringmod weniger extrem auf obertonreiche Quellen als FM reagiert.
Kurzweil habe ich nicht, hat aber auch 6OP FM, aber - ich mag FM, wie du weisst und Ringmod auch
Das ist das erweiterte DX7 Preset, schon da lässt sich mehr als nur Layern, z.B. ein weiteres FM Element oder Samples (bei Bedarf auch gefiltert) mehrfach als Quelle in die FM schicken. Aber man kann sich auch sein eigenes FM jenseits vom 6 Op Preset VAST Layer zusammenbauen, ist ein digitales Modularsystem. Die Grenze ist die Anzahl der möglichen VAST-Layer pro Programm, die sich dann wiederum zu Multis Split/Layer kombinieren lassen.
 
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  • #154
Was mich erstaunt ist der deutliche Preisunterschied: der Hydrasynth Keyboard (5 Oktaven) kostet 1299€. Der Leviasynth Keyboard (5 Oktaven) kostet 3299€, also 2000€ mehr. Klar, es gibt Entwicklungskosten und die will man wieder einspielen, der Leviasynth hat 8 Stimmen mehr, mehr Oszillatoren, analoge Filter und ein größeres Display. Aber 2000€?
Es gibt ja auch noch die Hydrasynth Deluxe Version mit 16 Stimmen für €1750, mit einem digitalen Filter weniger und abgespeckter Funktionalität der Oszillatoren könnte die Anforderung an die DSP Hardware identisch sein.
 
  • #155
während die Hydranten sie gut verkauften - gut so. Sonst gäbe es den vermutlich nicht.
Ähm.. Sonst gäbe es die Entwicklung vom Levia nicht.

Die Entwicklungskosten sind in allen Produkten anteilig einkalkuliert, sonst könnte man nicht funktionieren.
 
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  • #156
Sicher ein toller Synth, für die FM-Fraktion. Für mich persönlich aber viel zu brav. Da finde ich einen Twisted-FM oder Mega-FM von Twisted Electrons viel spannender, mit mehr „dirt“. Da ist dann einfach mehr wo meine audiophile Aufmerksamkeit hängen bleibt!
 
  • #157
Für mich persönlich aber viel zu brav.
Ja, das was ich bisher vom Grundsound gehört hab' scheint das zu bestätigen.
Da finde ich einen Twisted-FM oder Mega-FM von Twisted Electrons viel spannender, mit mehr „dirt“.
Dirt hole ich bei vielen meiner FM-Synth mit Hilfe von fixed Frequecy (als Träger oder zwischen Träger und Modulator) aus der Engine, diese Möglichkeit fehlt ja meist bei den Chips aus dem Gaming Bereich und wird von mir schon seit dem TX81z in den 80ern genutzt - weniger darfs bei mir dann auch nicht sein. Beim Montage/MODX funktioniert das recht gut, der kann dann bei Bedarf schön knusprig klingen ohne darauf festgelegt zu sein.
 

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