Bass Synthesizer

Den Thread gibts jetzt seit fast drei Wochen...

... und ich finde, irgendwie gehören z.B. die TB-303 (gerne inklusive der diversen Clones und inspirierten Geräte wie Xoxbox oder Cyclone BassBot) dazu, und auch der Volca Bass.

Steht ja sogar explizit "Bass" (bzw. bei der TB-303 "Bass Line") drauf :D.
 
Den Thread gibts jetzt seit fast drei Wochen...

... und ich finde, irgendwie gehören z.B. die TB-303 (gerne inklusive der diversen Clones und inspirierten Geräte wie Xoxbox oder Cyclone BassBot) dazu, und auch der Volca Bass.

Steht ja sogar explizit "Bass" (bzw. bei der TB-303 "Bass Line") drauf :D.
Also wenn die 303 irgendwas nicht so richtig gut kann, dann ist es Bass. Da sind die anderen genannten IMHO deutlich besser geeignet...
 
Also richtigen Bass der gut scheppert kann die 303 nicht. Da gibt es viel geeignetere.

Wenn ich meinen Pulse 2 oder Leipzig-S anschmeiße dann schepperts ohne Ende.
Hab jetzt vor mir noch einen Hades zu holen der Bass mäßig richtig mittig knallt.

Wer kann zum Hades was sagen?
Neues Modell mit Pappgehäuse liegt mir da im Auge.
 
TB-303 macht keinen tiefen Bass. Die Avalon als Clone macht aber einen super knarzigen Bass - fast wie ein Cello.
 
BASS-Synthesizer der nur bass kann, kann zu wenig! Aha! Ja gut, na dann ...
Nein, Bass kann auch Lin oder exp. FM, Sync, Ringmod sein und mit 1-3 OSCs etc..
Synthese meine ich, Bässe kann man auch mit weniger machen, aber nicht alle.

jetzt klar?

Klar, eine 303 geht, kann aber echt wenig - im Sinne von flexibel, bin kein so großer Fan von 1-Trick-Pony-Teilen, selbst ein SH101/SH01A ist da schon eingeschränkt genug..

Man kann so den Sound eines solchen Synths mögen, verstehe ich gut, aber lieber etwas was mehr Synthese kann und dafür dann weniger an Geräten insgesamt wäre meine Empfehlung.
 
Hier mal ein paar - https://www.gearnews.de/top-5-bass-synthesizer-bass-druckstaerke-durchsetzungskraft/
Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, wo man ggf. nicht dran gedacht hatte..?
Der Artikel suggeriert das man für einen guten Bass zwingend Hardware braucht. Geht es wirklich nur noch darum das G.A.S. anzuheizen?

Was ist eigentlich ein EQ, was ist der Subbass Frequenzbereich und wie bekommt man aus nahezu jeden Synth einen vernünftigen Bass.... das sind doch die Fragen die den Endanwender interessieren (sollten).
 
Octave Cat kann ich voll unterschreiben aber leider fast nicht mehr zu bekommen !

Nr 1 Bass (total imho!) besonders für Funk\Jazzige Sachen Arp Odyssey (Originale oder Korg sind alle klasse) ich kenne nichts was so sehr "in the face" klingt ausser der Octave Katze die hat fast diese direktheit!

Arp Odyssey kann aber auch brummen wie n Schneeleopard... Absolute mad cat ;-)

Arp 2600 natürlich auch aber den bekommt mensch ja auch fast nicht mehr und dann für 10k +

TTSH ist imho absolut keine Alternative weder für 2600 noch für Odyssey oder alle TTSH die ich bisher gehört habe waren schlecht zusammengebastelt ?!

Direkt dahinter Minimoog D oder Ullimoog.

Auch toll weil so geil Plastik sh 101 \ mc 202

...Oberheim OB1 , SEM , Obx\a (hier kein Plastik)

Und und und...

System 8 \ 1 kann ich absolut nicht unterschreiben.
 
Pearl Syncussion war bisher der mächtigste SubbassLieferant den ich hier stehen hatte, ich musste wirklich stauene...aber wahrscheinlich war es nur der GAS AHA Effekt.

Natürlich können 303 oder 101 Bass.

Man redet mal wieder aneinander vorbei.

Der eine meint Subbass, der andere meint musikalischen Bass.
Der nächste denkt an Jazz Fretless. Acid ist ja keine musikalische Referenz was BassSynthesizer betrifft.
House sowieso nicht, nur London Jungle Bass mit ner Prise Berliner Schule.


Mal anderst herum gefragt: Welche Intervalle dürfen in einer Bassline nicht vorkommen?


Das wäre mal eine musikalische Herangehensweise und nicht so ne Auflistung irgendwelcher Geräte wo einer seinen geliebten Subbass meint, der andere schwärmt von seinem JazzBass und der nächste denkt an House Armani.
Wie immer, ein musikalisches Kraut und Rüben hier im Forum. :)



Die besten Bässe liefern mir

SuperBassStation
101
Tx81z (nein, nicht Lately Bass sondern Wood Piano)
JV10180

.....für die Musikrichtung House, Techno und Jazz.



Schönen Samstag gewünscht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie gut kann die Mother-32 Bass im Vergleich zum Minitaur?
Wer kann da weiterhelfen?
 
Mich interessieren auch mal Synthesizer die auch wirklich mal ungehörte noch nie dagewesene neue Bass sounds bringen. Mit meinem SH 201 gings mir Gestern so. Der ist zwar VA aber die Bässe die ich gestern an dem Geschraubt habe sind mir irgendwie fremd und Neu. Als wenn der da auch seinen eigenen Charakter hat. Irgendwie Sohne Mischung aus 303 und SH 101 aber irgendwie eigen Anders. Bis Gestern dacht ich noch an Bässen ist alles durch. Mal kucken ob ich mit dem SE 02 auch noch was neues an Bässen raus bekomme. ;-)
 
Abgesehen davon, was alles mit der jeweiligen Klangerzeugung möglich ist, kann man z.B. mit einem EQ den Klangcharakter nochmal verbiegen. Manche Synth's haben einen EQ sogar schon eingebaut. Auch sonstige Effekte wie Reverbs etc. haben einen Einfluss auf die Wirkung vom Bass. Und ja, Reverbs auf dem Bass. Ein Room-Effekt verleiht dem Bass mehr Größe und Fülle, und ein subtiler längerer Reverb nochmal mehr Tiefe, Weite. Delays, Chorus etc. sind auch nicht unüblich. Man sollte damit natürlich nicht übertreiben. Je mehr Einstell-Möglichkaiten die Effeke bieten, um so bÄsser. :)
 
Der Basssynthesizer überhaupt ist für mich völlig eindeutig der Moog Voyager.

Aber man muss ihn schon genauer kennen, um die Aussage nachvollziehen zu können...

Desweiteren selbstverständlich die Microwave I !
 
Alle VA's, die ich habe, eignen sich gut als Bass-Synthesizer. Es kommt aber natürlich darauf an, was man von einem Bass-Synthesizer erwartet. Wer z.B. einen FM-Bass will, wird dafür wohl eher einen FM-Synth haben wollen, bzw. einen Synthesizer, der FM-Synthese kann. :cool:
 
Nach meiner Erfahrung stimmt zwar die Aussage, dass man mit allen Synthesizern Bässe erzeugen kann, allerdings klingen sie schon unterschiedlich und nicht immer gleich fett. Die besten Ergebnisse für meinen Geschmack erziele ich mit dem Waldorf Pulse, weil er so knochentrocken und präzise klingen kann, gut ist natürlich auch der Pulse 2.

Möglicherweise unterschätzt für Bass ist m. E. der Minibrute, der insbesondere mit dem Sinus-Sub-OSC sehr fette Bässe machen kann, zumal das Steiner Parker Filter bekanntlich auch bei hoher Resonanz nicht ausdünnt im Bassbereich.

Ganz anders, aber auch toll, fand ich Moog Little Phatty und Voyager für Bässe.

Tja, und dann wäre da noch der gute alte Juno 106 nebst seiner System- und Boutique-Reinkarnationen, auch ein Kandidat für eher „trockene“ Bässe mit Sub-Osc.

Und nicht zu vergessen - die Novation Bass Station 2. Heißt nicht nur so, sondern liefert auch, was der Name verspricht.

@Michael Burman:
Grundsätzlich bin ich ein Fan von VAs, aber gerade bei Bässen fehlt nach meiner Erfahrung gegenüber real-analogen Monosynths immer ein kleiner Tick Druck, Wärme, Tiefe, Direktheit - schwer zu beschreiben.

Meine Top-5 Synths für Bässe wären also:

1. Waldorf Pulse
2. Arturia Minibrute
3. Novation Bass Station 2
4. Moog Little Phatty
5. Roland Juno 106
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, zum Thema echt-analog vs. virtuell-analog: Echt ist echt, und gerade einen Monophonen kann man günstig bekommen, wenn man denn einen haben möchte. Mir ist das nicht so wichtig. Ich bin auch mit VA-Bässen zufrieden. 8)
 
BTW: Solange noch nicht bekannt ist, mit welchen Synth's die Bässe in Acid-Tracks im aktuellen Battle gemacht wurden :arrow: Abstimmung Techno-Battle #4 - Acid, vielleicht hat sonst noch jemand Lust mitzurätseln, wo echt-analoge, wo digitale verwendet wurden, wo eine echte 303, wo etwas ganz anderes usw. :agent: Könnte bei der Auflösung evtl. lustig werden. :agent: ;-)
 
Bei der Bass Bank auf Roland's Seite für den SH 201 ist ein Bass Preset bei der direkt 303 heißt. Der klingt auch harr genau so wie die Echte 303. Und auch genauso Fett. Ich schwöre. ;-)
 
Also auf den Mixtape damals war uns das vollkommen Schnuppe wo her das kam. Wer weiß wieviel jp 8000 und Yamaha dabei war. ;-)
 
Wobei, hatte die TB-303 nicht einen besonderen Sequencer, mit dem die Klangerzeugung gesteuert wurde, oder könnte man das auch mit einem anderen Sequencer nachmachen? :agent:
 


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