Behringer 2600 Demos

Beitrag Nr. 95 wurde als beste Antwort markiert.

SvenSyn

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Ohne esoterisch klingen zu wollen.. aber ich denke, er klingt halt glatt weil es eben nicht ein 40 Jahre altes Gerät ist. Auch ist es nunmal SMD und aktuelle Technik. Das macht schon was aus, denke ich.
Der Grundklang muss stimmen, "unglatt" krieg ich ihn über leichtes detuning oder Sättigung... whatever
 
Tom Noise

Tom Noise

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Naja, das hier ist eine grob durchproduzierte Hommage an meine Lieblingsband der 80er. Davon jetzt auf den Grundklang abzuleiten, ist eh nicht so sinnvoll.
Am Besten selbst testen und wenn Du eh schon einen Arp hast, ist das sowieso nicht so interessant. Glaub ich.
Ich bin mit dem Ding bisher recht zufrieden. Das ist für sich betrachtet ein guter, semimodularer Synthesizer und eine Schnittmenge an ARP 2600 Sounds ist definitiv gegeben.
Ob die Zuverlässigkeit so ist wie beim äußerst soliden Original, davon gehe ich mal eher nicht aus.
 
SvenSyn

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Ach das hast du aufgenommen? :D

Naja ich hab ja auch den BARP Odyssey - und die üblichen Verdächtigen gehen damit auch sehr gut (Fade to Grey, Chameleon usw.)
 
Zuletzt bearbeitet:
ckoehler

ckoehler

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Gefällt mit sehr gut der Sound. Ob dieser nun einem Originalen ARP 2600 entspricht vermag ich nicht zu beurteilen, da ich so ein Gerät nie besessen habe.
 
MaEasy

MaEasy

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Danke für das Demo, aber ich bin enttäuscht. Das ist für mich nicht der Arp 2600 Sound. Naja, mal hören, was da noch an Demos kommt. Und wie die Korg Mini-Variante klingt. Behringer ist bei mir momentan eh unten durch.
 
ppg360

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Klingt gut, aber irgendwie zu "glatt"

Du darfst nicht vergessen, daß die Peripherie im Aufnahmestudio damals sicherlich mit dazu beitrug, daß der Gesamtklang in sich etwas rauher war -- Bandsättigung, Übersteuerungen im Mischpult, primitive Effektgeräte etc.

Das wird heute alles wegfallen, wenn alles in der Schachtel produziert wird, mit guten Wandlern etc.

Stephen
 
Tom Noise

Tom Noise

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Du darfst nicht vergessen, daß die Peripherie im Aufnahmestudio damals sicherlich mit dazu beitrug, daß der Gesamtklang in sich etwas rauher war -- Bandsättigung, Übersteuerungen im Mischpult, primitive Effektgeräte etc.

Das wird heute alles wegfallen, wenn alles in der Schachtel produziert wird, mit guten Wandlern etc.

Stephen
Das wird immer gerne vergessen. Noch dazu ist beim Original das Timing in sich nicht so glattquantisiert, die haben sicher auch EQs benutzt usw.
 
DrMickey

DrMickey

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Spitze, Tom. Vielen Dank! Das treibt mir die Nostalgie in die Augen – auch wegen der Songauswahl! Ich habe momentan wegen Steuernachforderungen Ausgabenstopp, aber nächstes Jahr steht so ein Teil auch bei mir.
 
 


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