Behringer 2600 Demos

Beitrag Nr. 95 wurde als beste Antwort markiert.

Tom Noise

Tom Noise

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einstweilen werd ich den des Grandmother hernehmen
Na der sollte doch amtlich klingen. Ich bin generell eh kein Freund von Federhall, auch wenn das zum Arp 2600 für viele dazugehört.
Von daher vermisse ích den auch nicht so sehr. Das Digitalreverb im Barp klingt aber auch nicht wirklich gut, ist mehr ein Gimmick.

Die Kombination mit dem Grand Mother wird sicher viel Spaß machen. Schönes Setup!
 
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ppg360

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Warum hast du uns das hier vorenthalten? :)

https://www.youtube.com/watch?v=llMXSoFjJuM&ab_channel=TomNoise


Finde er klingt sehr fesch. Bin echt auf morgen gespannt.

Ah, man kann auch die Fader in der Mixer-Sektion bis zum Anschlag aufziehen, ohne daß der Filter übersteuert -- bei allen 2600, die ich bis jetzt ausprobiert habe, trat nach 2/3 des Faderweges recht deutliches Clipping zutage. Das kann man mögen, muß man aber nciht.

Ich glaube, ich bestell mir mal so ein Teil, um es dann auszuprobieren und anschließend zurückzuschicken -- was ich hier so höre, klingt wirklich gut, aber es hat für mich bis jetzt nur wenig mit dem 2600 zu tun, wie ich ihn kenne oder einsetzen würde. Das gilt für die FM-Klänge am Ende -- die gehen mit dem Original auch, aber hier klingen sie deutlich fokussierter und präziser.

Stephen
 
SvenSyn

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Auf die schnelle beim suchen gefunden: Mal abgesehen davon, dass der Mensch Schwierigkeiten beim Tuning hat und oder nicht spielen kann oder mag.. aber genau SO hab ich den ARP Grundklang immer in Erinnerung gehabt. Rau, schmutzig, nach Metall.

Der Behringer klingt da irgendwie zu präzise und analytisch.

Naja, mal sehen - morgen hab ich ihn ja

EDIT: Hatte das Video vergessen

https://www.youtube.com/watch?v=YD5KUKqKbEQ&ab_channel=Grant
 
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Tom Noise

Tom Noise

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Ich hatte bisher 2 Arp 2600 in meinem Studio. Beide klangen in einigen Bereichen etwas unterschiedlich.
Dieser hier hat ohnehin noch ein paar andere Möglichkeiten als die unmodifizierten Originale.
Er erinnert mich zwar stark an den 2600, aber mein Eindruck ist ebenfalls, dass er etwas sauberer und präziser klingt. Weniger "mojo" hat als ein Original.
Das macht aber gar nichts, als Synthesizer an sich macht er mir großen Spaß und klingt auch gut.
Stelle mir den Barp auch praktisch für die Livemusiker unter den Besitzern des Originals vor, statt dem wertvollen Original diesen hier auf die Bühne zu nehmen.
 
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Tom Noise

Tom Noise

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Auf die schnelle beim suchen gefunden: Mal abgesehen davon, dass der Mensch Schwierigkeiten beim Tuning hat und oder nicht spielen kann oder mag.. aber genau SO hab ich den ARP Grundklang immer in Erinnerung gehabt. Rau, schmutzig, nach Metall.

Der Behringer klingt da irgendwie zu präzise und analytisch.

Naja, mal sehen - morgen hab ich ihn ja

EDIT: Hatte das Video vergessen

https://www.youtube.com/watch?v=YD5KUKqKbEQ&ab_channel=Grant
Naja, der Vergleich hinkt etwas. Der Karp im Video klingt einfach nur kaputt. Den sollte man mal kalibrieren und ein paar Kontakte scheinen Probleme zu haben. :cool:
Davon abgesehen, wenn man den Barp über die Kamera aufnimmt klingt es auch metallisch. ;-)
 
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ppg360

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Auf die schnelle beim suchen gefunden: Mal abgesehen davon, dass der Mensch Schwierigkeiten beim Tuning hat und oder nicht spielen kann oder mag.. aber genau SO hab ich den ARP Grundklang immer in Erinnerung gehabt. Rau, schmutzig, nach Metall.

Der Behringer klingt da irgendwie zu präzise und analytisch.

Naja, mal sehen - morgen hab ich ihn ja

EDIT: Hatte das Video vergessen

https://www.youtube.com/watch?v=YD5KUKqKbEQ&ab_channel=Grant

Gnade.

Irgendwas stimmt da aber grundlegend nicht -- mein über 40 Jahre altes Original hat zwar auch so seine Eigenheiten, wenn es um verschmutzte oder ausgeleierte Kontakte geht (das klingt dann ähnlich, wenn man über die Multiples eine Steuerspannung vom Sequenzer in die einzelnen VCOs schickt), aber bei einem Neugerät?

Ein künstlich gealterter Closet Classic kann es ja wohl nicht sein, oder?

Stephen
 
citric acid

citric acid

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Aber man hört den Grundsound und die Hüllkurven ganz gut dabei.
das war der hintergrund, wie gesagt war eigentlich für die MS2600NG gruppe und ich habe es ins youtube gepackt...mehr soon...

Sammle grade die ganzen patches zusaqmmen und transferiere sie von MS2600NG sheets in die Behringer sheets :) Nebenbei arbeite ich ja noch im studio an tracks fü neue Vinyl VÖ´s da ist zeit knapp :)
 
SvenSyn

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Also sieht auf dem original 2600 auch so aus..

Aber wenn die Clock (also int und ext) in einen electronic switch gehen, muss man den doch schalten können? (Buchse "C"?)
 
Tom Noise

Tom Noise

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Stimmt, zumindest die beiden A/B LEDs sollten auf die externe clock getaktet sein, wenn das gepatcht ist.
Die Rate LED am Fader nicht.
 
serge

serge

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Ja ist mir auch aufgefallen, die LEDs reflektieren nur die interne clock. Buche ich mal als "by design".
Da die interne Clock ja weiterhin am INT CLK out anliegt, halte ich das für keinen Fehler.
Wie verhält sich denn der Electronic Switch, wenn eine externe Clock anliegt? So wie es die LEDs anzeigen (= interne Clock nach wie vor gültig) oder schaltet er im Rhythmus der externen Clock um?
 
 


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