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Behringer MS1

  • #2.221
Ich hab jetzt den roten MKII. Mir ist aufgefallen, dass die Tastatur jetzt ungewichtet ist, im Gegensatz zum MKI (in der Thomann-Beschreibung steht aber immer noch "halbgewichtet"). Macht mir nichts aus, ich fand die Gewichte beim MKI fast too much. Außerdem scheint der Farbton ein wärmeres Rot zu sein, gefällt mir besser.
Ich hatte vorher einen MS-5, den ich gern behalten hätte - der Sound ist phänomenal. Leider ist die Bauqualität nicht zu vergleichen mit dem MS-1 - wacklige Potis und Schalter, schade. Habe ihn letztlich wegen eines mechanisch kratzenden Potis zurückgeschickt.
 
  • #2.222
Ich habe auch einen MKII, klasse Sound und macht eigentlich echt spass aber... was mir aufgefallen ist, dass der LFO immer frei läuft, egal ob der Track startet oder endet oder pausiert, der LFO läuft einfach immer weiter, was eine synchronisierte Modulation irgendwie echt schwierig macht... im Netz habe ich dann schon so hilfreiche Tipps gelesen wie den MS-1 doch beim Starten des Track in der DAW kurz einmal aus und wieder ein zu schalten, naja. Habe auch Behringer diesbezüglich schon angeschrieben, eigentlich müßte dass ja Firmenwaretechnisch behoben oder änderbar sein. Das ist wirklich ein Grund wo ich überlege mir nicht doch einen Roland SH-01A Boutique zu holen. Aber ansonsten, tolles Teil.
 
  • #2.223
eigentlich müßte dass ja Firmenwaretechnisch behoben oder änderbar sein
Der LFO ist meines Wissens nicht software-generiert, somit auch nicht per software (aka MIDI) synchronisierbar. Im SH-01a ist der LFO übrigens auch nicht synchronisierbar, bzw resetable.
 
  • #2.224
Im SH-01a ist der LFO übrigens auch nicht synchronisierbar, bzw resetable.
Ja danke für die Anmerkung, gut zu wissen. Aber wie machen dass dann die anderen Musiker, dass sich bei denen die Modulationen mit dem LFO immer gleich anhören, auch Live, spielen die dann nur fertige Waves ab?
 
  • #2.225
Offensichtlich kommst Du gerade ein paar Tricks auf die Spur.
Das Beispiel zeigt dass es nicht unbedingt so richtig geil ist die Unzulänglichkeiten der Vorbilder stumpf (mit Absicht?) mit zu kopieren. Man könnte sowas ja an- und abschaltbar machen. Wenn man schon keine Ideen für eigene Instrumente hat.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Darwinian
  • #2.226
Das war beim JUNO-106 ebenfalls so. Ich erinnere mich, mal einen bestimmten Track so oft aufgenommen zu haben, bis die Filtermodulation durch den LFO endlich in der gewünschten Phase war. Was beim MS-(10)1 doof ist, ist die Tatsache, dass sich das Filter nicht mittels Pitchbend-Befehlen via MIDI steuern lässt, obwohl der Bender am Gerät selbst durchaus dem Filter zugewiesen werden kann. Beim JUNO-106 ging das damals schon auch via MIDI.
 
  • #2.227
Aber wie machen dass dann die anderen Musiker, dass sich bei denen die Modulationen mit dem LFO immer gleich anhören, auch Live, spielen die dann nur fertige Waves ab?
Wenn Du von professionellen Tournee-Shows sprichst, dann kannst Du recht sicher sein, dass seeeehr seeehr viel(!) Playback irgendeiner Art ist.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: dubsetter
  • #2.228
"Backingtracks" heisst das dann. Wie viel vom Liveact live ist variiert je nach Act.
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: fanwander
  • #2.232
Die mk1 ist automatisch und die mk2 authentischer.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: mooglich

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