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Behringer VC16 (16 Band Vocoder Eurorack)

  • #61
Sachdienlicher Hinweis: der Satz "Es wird bei einem Modul bleiben" hat eine Eintrittswahrscheinlichkeint von 0,0000756% - also ungeführ alle 176 Jahre einmal.
Keine Sorge, mich ödet Modular ziemlich an und ich will einfach nur einen preiswerten Vocoder als Beiwagen zum Tonverk.
 
  • #62
Hab was von Adafruit gefunden, das sollte passen. Kann 150 mA pro Trail.


https://www.amazon.de/Adafruit-TPS65131-Spannugnsversorgung-Boost-Converter-6280/dp/B0FJFQ4TW3*
 
  • #63
Keine Sorge, mich ödet Modular ziemlich an und ich will einfach nur einen preiswerten Vocoder als Beiwagen zum Tonverk.
Schon klar. Nur mal Probieren. Hier ist ein Bild von PET-Scans des Gehirns unter Einfluss eines neuen Moduls vs Kokain....

1774788412286.webp
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Crabman und MartYATARI
  • #64
Ich hätte gerne einen Vocoder aus Hardware und plane, den VC-16 zu kaufen. Für derzeit 69 EUR kann da man glaube ich nix falsch machen. Da Problem: Ich hab und will kein Modular. Ein kleines Holzgehäuse kann ich mir selbst zusammenklöppeln. Allerdings stellt sich die Frage nach der Stromversorgung.

Gibt es preisgünstige DC Step Up Module, die aus 5 Volt USB +/- 12 Volt machen? Am liebsten gleich eins mit einer USB-Buchse. Der VC-16 braucht 100 mA auf dem Plus-Zweig, Leistung sollte also kein Problem sein.
hab ich mir grad zugelegt, und zwar folgendermaßen:
den vc16 für 69€
was zum verstärken des ausgangspegels, welcher ja sehr leise sein soll: ein Behringer* modamp für 38€ - is ein paar kröten teurer als der system100-doppel vca aber dann hat man nen ringmod dabei

folgendes teil als psu+rack für 77€ (diese psu einzeln kost ja schon 55€)

und ein einfaches schwanenhalsmikro dynamisch mit m.e. gutem sprachverhalten:

kann sein daß dir dieser vca reicht, den kann man auch zum mischen von ein paar signalen mißbrauchen (z.bsp. fx über die eingänge am 2. vca dazumischen):
 
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M.i.a.u.: MartYATARI und klangsulfat
  • #65
kann sein daß dir dieser vca reicht, den kann man auch zum mischen von ein paar signalen mißbrauchen
Brauche ich alles nicht, da ich den Vocoder direkt an den Aus- und Eingängen meines Tonverk anschließen werde. Ich gehe mal stark davon aus, dass die schwachen Pegel des VC-16 in dieser Konstellation nicht stören. Mikrofon werde ich auch keins anschließen, sondern Sprachsamples über den Compressor des Tonverk in den Modulatoreingang schicken (idealerweise gibt es ja diesen internen Schalter, mit dem man zwischen Line- und Mikrofonempfindlichkeit umschalten kann).

Ich hab den Vocoder und den Spannungswandler jetzt mal bestellt und bin schon gespannt, wie das alles in der Praxis funktioniert. Ein passendes Kunststoffgehäuse hab ich auch noch, da müsste der VC-16 gut reinpassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: subsoniq
  • #66
So, mein VC-16 ist da und funktioniert auch schon standalone 👍.

Die Spannungsversorgung läuft über 5 Volt, die ich aus einer externen USB-C-Buchse abgreife, über ein Adafruit TOS65131 Breakout in Eurorack-taugliche +/- 12 Volt umwandle und dann in die Pfostenleiste des VC-16 einspeise. Die Aktion hat auf Anhieb geklappt und die ganze Konstruktion läuft super stabil:

IMG_3380.webp


Hier das Gesamtkunstwerk:

IMG_3379.webp


Mit dem Klang des Vocoders bin ich sehr zufrieden, er ist viel besser als erwartet. Die oft erwähnten Pegelprobleme hatte ich am Anfang auch. Dann hab ich das unsymmetrische Mikrofonkabel (XLR auf Mono-Klinke) gegen ein symmetrisches Kabel (XLR auf XLR) getauscht. Dann ging die Sonne auf. Als Mikrofon verwende ich das Samson Q7, das für ein dynamisches Mikro ziemlich viel Dampf hat.

Jetzt muss ich "nur" noch ein ansprechendes Gehäuse basteln, dann hab ich einen Vocoder für deutlich unter 100 EUR.
 
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  • Gute Idee
  • wunderbar
M.i.a.u.: Sonamu, juhunet, Metropolis Border und 2 andere
  • #67
Cool... Ich hab bislang (unter Linux) immer mit dem Calf-Vocoder rumgemacht. War nicht so dolle.
Ich muss mal schauen, was das Teil kostet.
Für ein Gehäuse empfehle ich von IKEA das Tavelan, das sind zwei Holzkisten unterschiedlicher Breite, die Euro-Rack-Größe haben. Von mir gibt es da STL-Dateien auf Thingiverse für Rails für den 3D-Drucker. Tavelan kosten so 8 Euro rum.
Oder komplett ein Gehäuse drucken, dauert nur halt deutlich länger, und kein Holz :)
So, mein VC-16 ist da und funktioniert auch schon standalone 👍.

Die Spannungsversorgung läuft über 5 Volt, die ich aus einer externen USB-C-Buchse abgreife, über ein Adafruit TOS65131 Breakout in Eurorack-taugliche +/- 12 Volt umwandle und dann in die Pfostenleiste des VC-16 einspeise. Die Aktion hat auf Anhieb geklappt und die ganze Konstruktion läuft super stabil:

Anhang anzeigen 283806

Hier das Gesamtkunstwerk:

Anhang anzeigen 283807

Mit dem Klang des Vocoders bin ich sehr zufrieden, er ist viel besser als erwartet. Die oft erwähnten Pegelprobleme hatte ich am Anfang auch. Dann hab ich das unsymmetrische Mikrofonkabel (XLR auf Mono-Klinke) gegen ein symmetrisches Kabel (XLR auf XLR) getauscht. Dann ging die Sonne auf. Als Mikrofon verwende ich das Samson Q7, das für ein dynamisches Mikro ziemlich viel Dampf hat.

Jetzt muss ich "nur" noch ein ansprechendes Gehäuse basteln, dann hab ich einen Vocoder für deutlich unter 100 EUR.
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: klangsulfat
  • #68
Keine Sorge, mich ödet Modular ziemlich an und ich will einfach nur einen preiswerten Vocoder als Beiwagen zum Tonverk.
Hab den v256 von ehx. Echt gut.
Marko ettlich (retrosound) meint dass ist der beste neu erhältliche vocoder!
Leider ohne Speicher, aber dafür viele Regler.
 
  • #70
Von mir gibt es da STL-Dateien auf Thingiverse für Rails für den 3D-Drucker.
Danke für den Tipp, für solche Zweckentfremdungen bin ich immer zu haben. Die kleine Ikea-Kiste ist 13 x 15 x 6 cm, das ist eigentlich schon etwas zu ausladend für ein Modul mit 16 TE. Und die 3D-Druck-Rails helfen da nur oben und unten, aber nicht an den Seiten.

Mein grober Plan ist der Bau eines Rahmens, basierend auf Teilstücken einer ordinären Buchenholz-Flachleiste aus dem Baumarkt. Als Bodenplatte dann irgendwas dünnes. Das Gehäuse soll so flach wie möglich sein, die Einbautiefe des Vocoders ab Unterseite der Frontplatte ist 4 cm (inkl. Flachbandkabel zur Stromversorgung).
 
  • #71
Für ein Gehäuse empfehle ich von IKEA das Tavelan, das sind zwei Holzkisten unterschiedlicher Breite, die Euro-Rack-Größe haben. Von mir gibt es da STL-Dateien auf Thingiverse für Rails für den 3D-Drucker. Tavelan kosten so 8 Euro rum.

 
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M.i.a.u.: Tutorius, MartYATARI und Die Iden des Maerz
  • #72
Ich hatte die Rails gedruckt, weil so oft wechselt man die Sachen nicht, das spart so richtig Geld...
 
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M.i.a.u.: SirAdrianFish
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