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Behringer VC16 (16 Band Vocoder Eurorack)

  • #31
Und warum fragst Du dann überhaupt? Meinst Du hier gibt es Geheimwissen aus dem geheimen Behringerlabor? :agent:
ich frag ja nicht Behringer*, hä? manchmal wissen menschen in Foren das ja. bei modwiggler wird auch vernutet das es der warps code ist. geh ich auch mal von aus, also keine wirkliche eigen Arbeit. schade!
 
  • #32
ich frag ja nicht Behringer, hä? manchmal wissen menschen in Foren das ja. bei modwiggler wird auch vernutet das es der warps code ist. geh ich auch mal von aus, also keine wirkliche eigen Arbeit. schade!
Das sind Vermutungen und Spekulationen. Und Betatester dürften wegen eines NDA nicht darüber reden, selbst wenn sie das wüssten.

Und wie hier bereits gesagt wurde ist ein Vocoder keine Raketenwissenschaft und sie haben genug KnowHow im Konzern, das selber zu entwickeln. Was sie wirklich gemacht haben, könnten aber nur beteiligte Entwickler sagen.

Aber das klingt bei Dir so, als wenn Du lieber hören möchtest, dass das auf Code vom Warps basiert.
 
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M.i.a.u.: Rolo und claudio
  • #33
Das sind Vermutungen und Spekulationen. Und Betatester dürften wegen eines NDA nicht darüber reden, selbst wenn sie das wüssten.

Und wie hier bereits gesagt wurde ist ein Vocoder keine Raketenwissenschaft und sie haben genug KnowHow im Konzern, das selber zu entwickeln. Was sie wirklich gemacht haben, könnten aber nur beteiligte Entwickler sagen.

Aber das klingt bei Dir so, als wenn Du lieber hören möchtest, dass das auf Code vom Warps basiert.
nö lieber will ich das nicht, ich fänds toll wenn sie anfangen selber Sachen zu entwickeln. Ich kann es mir nur schwer vorstellen.
 
  • #34
Eigentlich ist es ja zum schepplachen wie jedesmal aufs neue Gebetsmühlenartig versucht wird Behringers Werke madig zu machen.
Das wirkt auf mich mitlerweile schon so wie verzweiflung:mrgreen:
Also ich besitze einen Dynacord SRV66. Einen der fett klingensten überhaupt. Aber ich freue mich über jeden Music Maker der noch keinen
Vocoder besitzt und für kleines Geld was gutes bekommt auch wenn nicht analog ist und Eurorack Vorraussetzung ist. Vieleicht kommt ja
der ein oder andere mal auf die Idee guten Oldschool Electro mit Roboterstimme zu machen auch wenn wir alle wissen daß die Zukunft
keine blechernen Roboter mit Elektronisch klingender Stimme bringen wird sondern Humanoiden deren Stimme nicht von dem der Menschen zu
unterscheiden sein wird. Allerdings basiert Oldschool Electro vom Gefühl her immer noch der Zeit der frühen 80er Jahre in die sich natürlich
heute kaum mehr jemand reinversetzen kann. Dann wird man aber auch z.B. an alten Filmen wie Kampfstern Galactica keinen Spaß mehr haben.
Also...Fuck off Future and enjoy the good old past how long you can.
 
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M.i.a.u.: subsoniq, Die Iden des Maerz, SirAdrianFish und eine weitere Person
  • #36
Das ist ja mal eine ordentliche Lieferdauer bei Thomann. Ich gehe davon aus, dass das nicht ausschließlich der Schiffstransport ist, sondern wahrscheinlich die Herstellungszeit da mit reinspielt. Oder sie nutzen alternativ jetzt wieder die Seidenstraße von China nach Europa mit Kamelen.


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  • #39
Besser noch: kommt morgen an... 🙂
 
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M.i.a.u.: rodin, citric acid, juhunet und eine weitere Person
  • #41
so voller Vorfreude ist meines am Freitag gekommen, aber ich glaube meines ist defekt. Alle Lämpchen leuchten, aber ich bekomme kein Signal auf dem Audio Out raus, egal ob ich es per Midi oder CV und Gate probiere.
Auch hab ich wenn ich das Modul direkt mit dem Mischpult verbinde kein "knacken" beim einstecken.
 
  • #43
An dem Vocoder bin ich interessiert. Modular möchte ich ja nur in Teilbereichen einsteigen, so ist bisher die Behringer* 916 Fixed Filterbox geplant, die ich z.B. an den VC340 oder an die Grandmother anschließen will. Da will ich mit Chorstimmen und dergleichen experimentieren. Behringer* Eurorack Rack dazu.
Frage: reicht das dann schon aus, um das Vocoder Modul benutzen zu können, oder benötige ich noch was anderes dazu?
 
  • #45
Funktioniert bei mir. Worauf man halt achten muss ist der kleine Schalter seitlich auf der Rückseite, mit dem zwischen Mikrofon- und Line In umgeschaltet wird. War bei mir als Werkseinstellung auf Mikrofon. Am Anfang ging er auch nicht, was jedoch mit den Midikanälen zusammen hing. Habe einen Arturia* Keystep dran und bei beiden Kanal 1 eingestellt und dann lief er. Womit ich nicht so ganz glücklich bin ist der nach meinem Gefühl zu schwache Audio Out. Der mag zwar für den Line In eines Mischers reichen, aber mittendrin im Modularen Getöse geht er unter.
Damit läuft er eigentlich ganz gut. Für Softwareeinbindung ist es wohl noch zu früh. Als Mikrofon benutze ich im Moment ein uraltes Monacor Schwanenhals.

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M.i.a.u.: claudio und SirAdrianFish
  • #46
Der Ausgang ist wirklich schwach wenn man die internen Carrier nimmt. Mit externem Carrier gehts ein wenig besser. Aber leider Im Eurorack nahezu unbrauchbar. Aber vielleicht mach ich etwas komplett falsch... Aber wenn ich bei Modwiggler lese, haben wohl andere auch einen ähnlichen Eindruck.
 
  • #47
generell ist es vorteilhaft, die Stimme (Modulator) mit Kompression zu glätten und im Pegel anzuheben. Dann kommt einfach mehr Signal in die Analyseeinheit, und der Carrier bzw. das Ausgangssignal ist höher. Dessen wird oft nicht bedacht, vor allem bei Vocodern mit Mikrophoneingang, oder es ist nicht möglich mangels Kompressor. Das Mikrophon spielt da natürlich auch eine entscheidende Rolle. Gerade zu dem Thema gibt es eine lesenswerte Diskussion auf Muff Modwiggler.

Ich habe viel mit Vocodern gearbeitet, VP-330 und Software, und habe dieser simplen Sache früher nicht bedacht. Und mich dann gefragt wie Laurie Anderson so subtil feine Vocodersachen machen kann mit dem VP-330 und ich nicht.
 
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M.i.a.u.: claudio, Sapiano, Synthmill und 2 andere
  • #48
Ciao @Phil999

wenn ich vocodere, nehme ich am liebsten ein SM57 oder 58 für die Stimme. Meine normalen Gesangsmics sind auf der Bühne aber Beta58A oder 87A bzw. im Studio gerne mein C414. Mit den "besseren" Mics klingt die Formante aber ein wenig fad auf meinem Vocoder (EHX V256). Ich glätte den Träger - E Bass mit oder ohne FX (Oct, Fuzz, Wah, Filter und/oder Microsynth) oder den Moog* Sub Phatty - aber gerne mit Comp, das klingt bei mir recht gut.

Gruss
claudio
 
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M.i.a.u.: fcd72 und Phil999
  • #49
Ich habe vor kurzem die Mittenfrequenzen der Bandpassfilter im VC-16 mit einem Oszilloskop und FFT ermittelt:
130, 190, 275, 350, 430, 530, 630, 780, 940, 1140, 1350, 1650, 2000, 2650, 3550, 4530Hz (Genauigkeit +-10 Hz).

Mit dem Formant-Regler lässt sich das Gesamte Frequenzband um einen Faktor 1/3 bis 2 tiefer und höher verschieben.

Ausserdem habe ich die Pulsverzögerung (aka Latenz) zwischen Modulator-In und Audio-Out gemessen: 3 ms.

Im Vergleich dazu die Filterfrequenzen von Spectravox:
230, 320, 560, 830, 1200, 1700, 2300, 3200, 4500, 5400Hz

Die Pulsverzögerung ist mit über 8ms deutlich größer als bei VC-16. Vermutlich liegt dies an irgendwelchen Kondensatoren im Signalweg, was sich auch in einer langsameren anteigenden Flanke des Ausgangsignals bemerkbar macht.

Dennoch ist im Parallelbetrieb beider Vocoder mit meinen Ohren keine hörbare Verzögerung zwischen den Geräten erkennbar.
Obwohl das erste und letzte Filter Spectravox eine höhere Resonanzfrequenz hat, klingt das Gerät im Vergleich zu VC-16 dumpfer und dazu deutlich basslastiger. Die Sprachverständlichkeit ist im VC-16 deutlich besser.
 
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M.i.a.u.: claudio, Die Iden des Maerz und subsoniq
  • #50
Mit VC-16 und weiteren Behringer-Modulen habe ich eine ziemlich perfekte Vocoder-Kombination gefunden.
Als Carrier für VC-16 verwende ich Brains mit dem "Chords" Model. VC-16 Audio Out verbinde ich mit Space FX "Phaser", das fügt nochmal etwas an Bewegung und Räumlichkeit hinzu. Der CV-Eingang von Brains ist entweder mit Chaos verbunden, was eine stochastische Tonfolge ergibt oder mit einer anderen CV-Quelle (Keyboard, Sequencer etc.).

Als Demo habe ich ein Dada-Gedicht von Hugo Ball aufgesprochen. Während der Aufnahme habe ich am VC-16 Formant und am Brains Harmonics manuell moduliert:

Den Carrier habe ich zusätzlich durch eine Solina als Hintergrund-Sound geschickt.
 

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M.i.a.u.: Modulerche, klangsulfat, Centurion und eine weitere Person
  • #51
Funktioniert bei mir. Worauf man halt achten muss ist der kleine Schalter seitlich auf der Rückseite, mit dem zwischen Mikrofon- und Line In umgeschaltet wird. War bei mir als Werkseinstellung auf Mikrofon. Am Anfang ging er auch nicht, was jedoch mit den Midikanälen zusammen hing. Habe einen Arturia Keystep dran und bei beiden Kanal 1 eingestellt und dann lief er. Womit ich nicht so ganz glücklich bin ist der nach meinem Gefühl zu schwache Audio Out. Der mag zwar für den Line In eines Mischers reichen, aber mittendrin im Modularen Getöse geht er unter.
Damit läuft er eigentlich ganz gut. Für Softwareeinbindung ist es wohl noch zu früh. Als Mikrofon benutze ich im Moment ein uraltes Monacor Schwanenhals.

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wegen des berichteten schwachen audio outs : doofe frage eines modularnoobs
kann man auch einen vca oder ein mixermodul hintendran hängen zum verstärken wie sowas: (hat ja gain regeler, also solltes gehen wenn ich das richtig erfasst hab)
beim 130dual hätt ich dann noch einen vca über was handy wäre...


oder is das o.g. line i/o interface besser?
oder passt sowas auch:
 
  • #52
wegen des berichteten schwachen audio outs : doofe frage eines modularnoobs
kann man auch einen vca oder ein mixermodul hintendran hängen zum verstärken
Klar geht das. Ich mixe im Eurorack alle Quellen mit Behringer CP3A-M zusammen und habe keine Probleme mit dem Out-Level des VC-16.
 
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M.i.a.u.: subsoniq
  • #53
Ich hätte gerne einen Vocoder aus Hardware und plane, den VC-16 zu kaufen. Für derzeit 69 EUR kann da man glaube ich nix falsch machen. Da Problem: Ich hab und will kein Modular. Ein kleines Holzgehäuse kann ich mir selbst zusammenklöppeln. Allerdings stellt sich die Frage nach der Stromversorgung.

Gibt es preisgünstige DC Step Up Module, die aus 5 Volt USB +/- 12 Volt machen? Am liebsten gleich eins mit einer USB-Buchse. Der VC-16 braucht 100 mA auf dem Plus-Zweig, Leistung sollte also kein Problem sein.
 
  • #55
Ich hätte gerne einen Vocoder aus Hardware und plane, den VC-16 zu kaufen. Für derzeit 69 EUR kann da man glaube ich nix falsch machen. Da Problem: Ich hab und will kein Modular. Ein kleines Holzgehäuse kann ich mir selbst zusammenklöppeln. Allerdings stellt sich die Frage nach der Stromversorgung.

Gibt es preisgünstige DC Step Up Module, die aus 5 Volt USB +/- 12 Volt machen? Am liebsten gleich eins mit einer USB-Buchse. Der VC-16 braucht 100 mA auf dem Plus-Zweig, Leistung sollte also kein Problem sein.
nicht preisgünstig, aber für Module ohne modular nutze ich ganz gerne das 4ms pod20 Case. Mit USB wäre es natürlich noch flexibler - wäre cool, wenn es das gäbe.

Hier mal im Einsatz:
 
  • #57
Ich hätte gerne einen Vocoder aus Hardware und plane, den VC-16 zu kaufen. Für derzeit 69 EUR kann da man glaube ich nix falsch machen. Da Problem: Ich hab und will kein Modular. Ein kleines Holzgehäuse kann ich mir selbst zusammenklöppeln. Allerdings stellt sich die Frage nach der Stromversorgung.

Gibt es preisgünstige DC Step Up Module, die aus 5 Volt USB +/- 12 Volt machen? Am liebsten gleich eins mit einer USB-Buchse. Der VC-16 braucht 100 mA auf dem Plus-Zweig, Leistung sollte also kein Problem sein.
Hol dir einen gebrauchten Pod von 4ms.
Das Netzteil reicht auch für nen zweiten, falls es dann doch wachsen soll.
Ist günstiger.
 
  • #58
Sachdienlicher Hinweis: der Satz "Es wird bei einem Modul bleiben" hat eine Eintrittswahrscheinlichkeint von 0,0000756% - also ungeführ alle 176 Jahre einmal.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: subsoniq
  • #60
nicht preisgünstig, aber für Module ohne modular nutze ich ganz gerne das 4ms pod20 Case.
Ja, das gefällt mir auch. Aber passt vom Preis nicht. Ich will kein Gehäuse kaufen, das das Doppelte kostet als das, was dort rein soll. Gehäuse ist auch nicht das Problem, nur die +/- 12 Volt.
Alternativ könnte man auch über den EHX Vocoder nachdenken. Der macht seine Sache gut...
Ja, den beobachte ich schon seit Jahren. Leider werden seine Vocoderfähigkeiten in Videos immer nur kurz angespielt. Die Herren und Damen Influenzer demonstrieren lieber stundenlang das Harmonizer- und Autotune-Gedöns. Was übrigens auch für Videos zum Roland E-4 und VT-4 zutrifft.

Am besten finde ich den Vocoder im Minifreak (hab selbst den Minifreak als Plug-in), aber der ist als Hardware keine Option. Schon alleine aus Platzgründen nicht.
 
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