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Crockett's Theme (Bass/Arp)

  • #121
Eine 1:1-Kopie ist kein Cover.
:denk:

Dadrian Wilson hat z.B. dieses Stück, bzw. Cover gemacht, das ich so wenig vom Original unterscheiden konnte, daß ich dachte, er wäre Jan Hammer selbst unter Pseudonym. Das war schon was Besonderes, sowas hört man nicht alle Tage auf Youtube oder Soundcloud. Er war aber nicht Jan Hammer, es handelt sich tatsächlich "nur" um einen Fan.

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Aber nochmal On-Topic: Hier hat jemand nach eigenen Angaben (in den Kommentaren) das Preset

jp109 filterENVbass

des Jupiter X genutzt (mit leichten Tweaks am Filter) (auch Wilson ("Retro-Dade Music") hat übrigens unter dem Video kommentiert, den hat das auch interessiert). Spot on, der Bass, würde ich sagen. Kann man gelten lassen :supi::

 
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M.i.a.u.: Tanja, Pedro2703, Steven Hachel und 3 andere
  • #122
Ach, und hier gerade noch ein Schmankerl für Miami Vice-Fans (jetzt mal losgelöst von Crockett's Theme oder dem Bass): Ein Zusammenschnitt von Weibergeschichten aus verschiedenen Folgen, ohne Action-Szenen. Stimmungsvoll, fast via im richtigen Leben - aber nur fast ;) :

 
  • wunderbar
M.i.a.u.: Steven Hachel
  • #123
Der Bass ist zwar nicht ganz original, aber der Remix ist gut, und das Video auch (wenn auch etwas zu schnell geschnitten). Mal was Neues:

 
  • #124
Also Kebu hat für seine Version des Themas den MonoPoly von Korg für die Bass Sequenz genutzt
 
  • #125
Also Kebu hat für seine Version des Themas den MonoPoly von Korg für die Bass Sequenz genutzt
Das hat er wohl, aber leider gehört ausgerechnet seine Version zu den unzähligen schlechten.
Im Grunde hat er darin alles kaputtgemacht, was Crockett's Theme ausgemacht hat.
Das hätte er wirklich besser gekonnt. Sorry, aber das, was er da abgeliefert hat, hat mich richtig getriggert. Das ging mal gar nicht.
 
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M.i.a.u.: Kevinside
  • #126
Vielleicht bin ich ja gerade besonders schwer von Begriff mit Covid19 in der Birne - ich verstehe beim besten Willen nicht, warum dieser Bass "Rolling Bass" genannt wird... Was ist die Besonderheit? Ich höre da nur den Jupiter8-Arpeggiator im Random-Mode mit Range = 2 Oktaven, der mit Einzelnoten gefüttert wird - da rollt irgendwie nichts... Oder ist damit gemeint, dass das Arpeggio hin und wieder kurz in doppeltem Tempo spielt? Da vermute ich sehr stark, dass das live während der Aufnahme über den Clockteiler-Schalter an der Rückseite des Jupiter8 gemacht wurde. Wenn der Jupi über DIN-Sync angesteuert wird, kann man da einstellen, ob der Arpeggiator Achtel, Achtel-Triolen oder Sechzehntel spielen soll. Die Triolen sitzen in der Mitte - wenn man den Schalter beim Spielen also schnell zwischen ganz links und ganz rechts (und zurück) umschaltet, ergibt das m.E. genau diesen Effekt.
 
  • #127
So, jetzt aber! Vor 12 Tagen hat jemand ein Video gewissermaßen über das Thema gemacht.
Er hat da einen (echten) Jupiter 8. Damit kann man erstmal einen Bass-Sound in der Richtung machen. UND DANN ... Schaltet man den "Dual Mode" ein!
Das gibt dem Ganzen nochmal den richtigen Kick. Und obwohl der Stereo-Effekt, der dabei eintritt, gut klingt, setzt man das Panning ganz in die Mitte, so daß sich die zwei Stimmen nur irgendwie überlappen, und es so komische Wellenüberlappungen gibt.
Eigentlich ganz einfach. Bass fängt an bei Minute 04:40:

 
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M.i.a.u.: kybernaut_01, Tanja, Bär und eine weitere Person

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