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Cubase 15

  • #61
Es gibt für Cubase ja auch eine Demo. Bevor man sich lange den Kopf zerbricht ob oder ob nicht macht es ggf. mehr Sinn einfach mal mit der Demo auszuprobieren, ob man damit halbwegs ein Projekt hinbekommt. Mache ich zur Zeit auch anderswo.

Vielleicht merkt man dadurch ja auch das man beides möchte, im einen Fall aber eine kleine Version reicht.
 
  • #62
Der neue Melodic Step/Patternsequencer wird für mich der Grund sein auf Cubase 15 upzudaten. Erst brauche ich aber einen neuen Rechner.
Weiß jemand ob man dessen Einstellungen mit den Modulatoren steuern kann. Also z.B. den Randomize Wert per LFO zwischen 10% und 90% wandern lassen oder die Gate Länge, während der Sequencer läuft?
 
  • #63
Der neue Melodic Step/Patternsequencer wird für mich der Grund sein auf Cubase 15 upzudaten. Erst brauche ich aber einen neuen Rechner.
Weiß jemand ob man dessen Einstellungen mit den Modulatoren steuern kann. Also z.B. den Randomize Wert per LFO zwischen 10% und 90% wandern lassen oder die Gate Länge, während der Sequencer läuft?

Wenn Du ohnehin einen neuen Rechner brauchst, dann denk doch mal über einen Mac Mini mit M4 Pro Chip nach. Das Ding ist rasend schnell und gibt keinen Mucks von sich. Dann könntest Du auch Logic Pro verwenden, was den aus meiner Sicht großen Vorteil hat, dass auch große Updates nichts kosten. Und die DAW ist wirklich gut.

Davor hatte ich seit der ersten Cubase-Version auf einem Atari ST (lang ist es her...) bis -ich glaube- Cubase 8 Pro immer wieder viel Geld zahlen müssen und war es dann einfach leid. Den Wechsel habe ich nicht bereut.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: intercorni
  • #64
...Davor hatte ich seit der ersten Cubase-Version auf einem Atari ST (lang ist es her...) bis -ich glaube- Cubase 8 Pro immer wieder viel Geld zahlen müssen und war es dann einfach leid. Den Wechsel habe ich nicht bereut.
Mich ärgert es auch etwas : Von 14 auf 15 sind : 99.-, o.K. das geht vielleicht. Von Version 13 auf 15 dann gleich : 199.- von allen älteren bis runter zu Version 4 : 249.-. Finde ich für die Version 13 unverhältnismäßig. So alt ist die auch noch nicht.

Warte deshalb erstmal auf Sale.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Tanja
  • #65
Ich habe bis 2005 Logic genutzt, auf Atari, Mac und PC. Ich habe auf Cubase gewechselt, weil ich mich von Apple nicht zwingen lassen wollte ihre Hardware zu kaufen und fand das etwas gleichwertig.
Ich plane trotzdem gerade die Anschaffung eines MacBook Pro M4 pro.
Allerdings ist der mindestens 1000 bis 1500€ teurer als ein verleichbarer Windows Rechner, besonders wenn man Arbeitsspeicher und Festplatte großzügig dimensioniert. Für diese Preisdifferenz bekäme ich eine menge Cubase Updates.
Aber blöd wie ich bin werde ich Cubase auf Mac nutzen und außer den Uptdates für Cubase auch noch Logic installieren und bezahlen :grin:
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Tanja
  • #66
Das stimmt schon, aber ich würde (zumindest bei einem stationären Rechner) immer eine kleine SSD (in meinem Fall 512 GB) nehmen und eine größere SSD über Thunderbold für Sample-Bibliotheken anschließen. Das ist dann deutlich günstiger.
Und Apple hat für Musikproduktionen neben der Stabilität noch einen weiteren Vorteil: Das Zusammenschalten von mehreren Audiointerfaces zu einem virtuellen gemeinsamen Hauptgerät. Meines Wissen geht das bei Windows immer noch nicht. Aber ich bin bei Windows schon lange raus.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: electric guillaume
  • #68
Ich bin gerade am überlegen.
Ob ich ableton gegen cubase tauschen soll.

Ableton benutze ich seit tag eins, aber es zieht mich immer mehr zu cubase.
Hab ne zeitlang mit 5 noch was gemacht.
Ableton war einfach und intuitiv jnd wird auch immer voller.
Irgendwie habe ich mif cubase mehr muse.
Vielleicht hat hier ja jemand selbst interesse auf ableton umzusteigen. Suite 12.
Hol dir halt mal die Demo-Version. Ich nutze Ableton und Nuendo gleichzeitig, aber Cubendo ist schon ne andere Hausnummer. Sachen, die in Ableton recht einfach und logisch herleitbar gehen sind dort teilweise total umständlich und von hinten durch die Brust ins Auge implementiert.

Cubase lohnt sich aus meiner Sicht nur, wenn man "klassisch" Musik recorden oder händisch gespielt per Sequencer aufnehmen will. Oder wenn der Fokus auf Audio-Bearbeitung, Mixing und Mastering liegt

Aber du musst dann die ganzen "Profi-Funktionen", wie eigene Key-Command-Belegung, angepasste Workspaces, Track-Visibility-Agents, Track-Presets, Mixing Presets, etc., etc. auch nutzen (wollen), damit es seine Stärken überhaupt ausspielen kann. Außerdem solltest du gerne Key Commands nutzen, ohne die halte ich Cubase auch für sehr umständlich zu bedienen. Ich habe mir selbst dafür ein kleines Cheat-Sheet gebastelt mit den für mich wichtigsten Commands, damit komme ich einigermaßen zurecht. Falls nicht ist es halt ein relativ kompliziertes Programm, dass nicht unbedingt das macht, was man so erwartet.

Es ist für mich übrigens ein klassisches Desktop-Programm - mit zwei Bildschirmen kommt man damit gut zurecht. Auf dem Laptop geht so was aus meiner Sicht gar nicht.



Mich ärgert es auch etwas : Von 14 auf 15 sind : 99.-, o.K. das geht vielleicht. Von Version 13 auf 15 dann gleich : 199.- von allen älteren bis runter zu Version 4 : 249.-. Finde ich für die Version 13 unverhältnismäßig. So alt ist die auch noch nicht.

Warte deshalb erstmal auf Sale.

Naja, wenn du am Ball bleibst, gibt es mindestens einmal im Jahr eine Reduktion um 40%-50%, dann sind es nur noch 49 oder 59 EUR. Wenn du darüber hinaus nicht gleich akitvierst, sondern bis zur Grace-Period der nächsten Version wartest, kannst du gleich um 2 Versionen springen. Ich hab's noch nie so gehört, aber vermutlich, wenn man eine Update-Version gleich kauft und mehrere Versionen bis zur Aktivierung wartet, kann man vielleicht sogar mehrere Versionen mit einem Kauf überspribgen.


Ich habe bis 2005 Logic genutzt, auf Atari, Mac und PC. Ich habe auf Cubase gewechselt, weil ich mich von Apple nicht zwingen lassen wollte ihre Hardware zu kaufen und fand das etwas gleichwertig.
Ich plane trotzdem gerade die Anschaffung eines MacBook Pro M4 pro.
Allerdings ist der mindestens 1000 bis 1500€ teurer als ein verleichbarer Windows Rechner, besonders wenn man Arbeitsspeicher und Festplatte großzügig dimensioniert. Für diese Preisdifferenz bekäme ich eine menge Cubase Updates.
Aber blöd wie ich bin werde ich Cubase auf Mac nutzen und außer den Uptdates für Cubase auch noch Logic installieren und bezahlen :grin:
Außerdem zahlst du für Logic-Updates selbst direkt vielleicht nichts, aber du brauchst dann alle paar Jahre einen neuen "Dongle" un die aktuelleste Version zu bekommen, sobald dein Mac, die aktuellste MacOS-Version nicht mehr unterstützt.

Das stimmt schon, aber ich würde (zumindest bei einem stationären Rechner) immer eine kleine SSD (in meinem Fall 512 GB) nehmen und eine größere SSD über Thunderbold für Sample-Bibliotheken anschließen. Das ist dann deutlich günstiger.
Und Apple hat für Musikproduktionen neben der Stabilität noch einen weiteren Vorteil: Das Zusammenschalten von mehreren Audiointerfaces zu einem virtuellen gemeinsamen Hauptgerät. Meines Wissen geht das bei Windows immer noch nicht. Aber ich bin bei Windows schon lange raus.
Ah ich weiß nicht. Dass Macs tolle Chips haben und für Audio genrell ne gute Wahls sind ist klar, aber die RAM und SSD Grundausstattungen und die Upgrade-Preise sind ne reine Frechheit. Ich finde heutzutage 2TB schon wenig, die sind mit ein paar Sample-Libraries schnell weg und ständig mit ner mobilen SSD rumzufummeln, die dann auch noch langsamer ist als ne interne ist schon umständlich.



Stationär kommt für mich nicht in Frage. Ca. die Hälfte meiner Tracks entsteht unterwegs rein ITB.
Bei mir ist es umgekehrt. Ich verstehe garnicht, wie man mit so einem kleinen Bildschirm und ohne vernünftige Tastatur und richtige Maus überhaupt sinnvoll arbeiten kann.

Also Macbook + Cubase würde ich mir an deiner Stelle noch einmal per Demo anschauen, ich halte das für keine gute Kombination. Dann solltest vielleicht doch dir einmal Logic anschauen, das ist aus meiner Sicht für Laptops vom Bildschirmplatz und Touchpad, Keyboardbedieung besser angepasst und optimiert. Cubase setzt von der Bedienung z.B. auch viel auf den Numblock, Funktionstasten und ne 3-Tasten-Maus schadet auch nicht.

Logic hat von der Zielgruppe eher noch "Bedroom-Producer" im Blick, also auch dass es auch auf dem Laptop gut funktioniert. Cubase&Co sind doch eher für stationäre Desktop-Rechner oder Workstations optimiert mit vielen und großen Bildschirmen, richtige Maus und Tastatur und Audio-Interfaces mit vielen Kanälen. Alles Dinge, die man so auf einem Laptop eher nicht hat.

So wie ich das im Überblick habe sind Ableton, Logic und Bitwig am ehesten gut auf dem Laptop/Macbook zu bedienen. Andere DAWs (Cubase, Reaper, FL Studio) gehen zwar auch, sind aber eher suboptimal von der Bedienung her. Über Protools und Studio One kann ich nix sagen, ich würde es aber eher so einschätzen, dass die auch auf Desktops viel besser laufen, als auf Notebooks von der Bedienung her.
 
  • #69
Bei mir ist es umgekehrt.
Aha, du machst also die Hälfte deiner Tracks am stationären Rechner. Und den Rest? ;-)
. Ich verstehe garnicht, wie man mit so einem kleinen Bildschirm und ohne vernünftige Tastatur und richtige Maus überhaupt sinnvoll arbeiten kann.
Also bei mir funktioniert das seit fast 13 Jahren mit 15" Bildschirmen ganz gut, auch wenn das natürlich nicht Ideal ist.
Immer noch besser als mein Jahrzehnt mit dem Atari.
Bin ich aber auch mit klar gekommen.
Außerdem nutze ich viele Tastaturkommandos inklusive selbstgebauter Makros.
 

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