da ist noch ein Loch... komisch passt genau für 'nen Labyrinth (nicht das für den Bohm, der musste zurück)
Der hatte Qualitätsmangel neu ab werrk: zerkratztes display und oberfläche und das nach 3 monaten wartezeit… warte nun schon wieder einen monat auf den ersatzDarf ich fragen, warum der Bohm zurückging - ist der nicht das flexibelste was Bassdrum angeht ? - ich habe bisher wegen des Platzbedarfs zurückgeschreckt.
Da bin ich ja anscheinend nicht der einzige, bei dem die Module aus der Originalbestückung des System 55 immer weniger werden...Der Victor dürfte bei mir in absehbarer Zeit auch einziehen... Kurze Frage: Wie triggerst Du die "Moog style"-Hüllkurven in der vorderen Reihe denn ohne das Interface-Modul an - ist da irgendwo noch eine andere S-Trigger-Quelle?

Mi Sicherheit ist die durch Lepzig-West (LPZW) fließende (Weiße) Elster gemeint - und mit Wasserrauschen könnte man die Cymbals ja gerade noch assiziieren ;)Warum das Ding Elster heisst erschliesst sich mir irgendwie nicht
OK, das klingt sogar fast logischMi Sicherheit ist die durch Lepzig-West (LPZW) fließende (Weiße) Elster gemeint - und mit Wasserrauschen könnte man die Cymbals ja gerade noch assiziieren ;)
Das gibt's bei KitKatAndy auf Modulargrid.Bin vor ein paar Monaten auf das Modul aufmerksam geworden. Zu kaufen gibt es dies im Original praktisch nicht mehr - und auch die Klone tauchen nur sporadisch auf eBay oder Kleinanzeigen auf. Ja, man könnte es auch selbst bauen.
Vor wenigen Wochen habe ich dann eine passende Anzeige bei Kleinanzeigen entdeckt, Der aufgerufene Preis war nicht astronomisch und auf den Bildern war die Bauqualität des Klons sehr ansprechend. Der Verkäufer war nett und wenige Tage später traf es dann ein.
Ein Monome Teletype Klon.
Wer es noch nicht kennt, das Modul ist frei programmierbar (über USB-Tastatur) in einer etwas kryptischen Programmiersprache.
Es unterstützt Konstrukte wie Arrays, Stacks, Skalierung uvm.
Hier ist die Referenz für die Version 5: https://monome.org/docs/teletype/TT_commands_5.0.pdf
Es hat viele künstliche Begrenzungen, was manchmal etwas ärgerlich ist, aber "by design" auch die Kreativität ankurbeln soll
Jedes der 10 Skripte (1-8 je einem Trigger-Eingang zugeordnet, ein Init-Skript und ein Metronom-Skript) darf in Breite und Länge höchstens so groß sein wie der Bildschirm (6 Zeilen, 32 Spalten). Es gibt auch nur eine feste Anzahl von Variablen (es sind aber viele Werte im Pattern-Speicher ablegbar).
Es gibt diverse Erweiterungen (TXo, TXi) und unterstütze Module (welche eigene Skript-Befehle haben):
- Ansible: Sequencer/Controller-Interface
- White Whale: Live-Step-Sequencer
- Just Friends: Synthesis-Modul
- und wahrscheinlich Weitere
Bislang habe ich keines der Module. Interessieren würden mich noch die Erweiterungen für die Ein- und Ausgänge (TXi, TXo)
In den Bilder ist die Implementierung eines Turing-Machine-Moduls zu sehen.
tut in etwa das, was auch https://github.com/TomWhitwell/TuringMachine in Hardware kann.
Eine kurze Erklärung der ersten Zeile im Skript: Y LSH & X 1 15
Beispielwert (binär) in X: 00110110 11100001
=> Y wird zugewiesen (LSH & X 1 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH & X 1 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH (00110110 11100001 & 1) 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH (1) 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH (1) 15)
=> Y wird zugewiesen (Shift Wert 1 um 15 Stellen nach links)
=> Y wird zugewiesen 10000000 00000000
Es tut also dies:
Weise der Variable Y den Wert von X zu, welcher um 15 Stellen nach links verschoben wurde und nur das niederwertigste Bit betrachtet wird.
(Rettet das niederwertigste Bit und bereitet vor, es in den nächsten Schritten im höchstwertigen Bit wieder in den aktuellen Wert zu schreiben)
Fazit: Es macht sehr viel Spass, sich seine eigenen Modul-Funktionen zusammenzuklöppeln. Ein wenig Erfahrung im Bereich der Entwicklung von Software ist sicherlich hilfreich und verkürzt die Einarbeitung, aber sicherlich keine Voraussetzung.

TELEXi und TELEXoDas gibt's bei KitKatAndy auf Modulargrid.
Die TXI bzw TXO heißen bei ihm etwas anders, das müsste aber dasselbe sein, wenn ich mich nicht irre.
Hab von ihm noch nie was gekauft, aber sehr netter Kontakt.
Du kannst ihn auch auf deutsch anschreiben.
Mein erstes Modul von Tre Modular ist der Replicant VCF.Frisch zusammengelötet das neueste Modul namens Permida vom lettischen Hersteller Tre Modular aus Riga. Das Teil wird mit bis zu vier Klangquellen / Modulationen bestückt und die Ausgänge können dann entweder händisch über den Drehknopf ausgewählt oder mit dem Knopf sequentiell durchgeschaltet werden. Und wem das zu viel Handarbeit ist: es geht auch mit CV-Signalen und Gates. Ein nettes Teil zum experimentieren.
Ja, die beiden Module sind schon sehr ähnlich. Was man beim Trace mit dem Slider macht, wird beim Permida mit dem großen Drehknopf gelöst. Statt der netten Zahlen sind beim Permida die entsprechenden LEDs an. Beim Trace kann man, wenn ich das richtig verstanden habe, das hereinkommende VC-Signal noch verändern, beim Permida muss das extern gelöst werden. Die Möglichkeit, mit Gate-Signalen zu arbeiten, hat das Trace allerdings nicht.Mein erstes Modul von Tre Modular ist der Replicant VCF.
Das Permida Modul kann dann wohl auch als Audio Scanner verwendet werden, wenn ich mich nicht irre. So wie z. B. das Trace von Vostok Instruments? Das würde mich sehr interessieren.
Also Preis-Leistung ist echt ganz cool. Mag Tre Modular irgendwie. Vielen Dank für die Info!Die Möglichkeit, mit Gate-Signalen zu arbeiten, hat das Trace allerdings nicht.
Mir schien nach der Beschreibung allerdings, dass der Drehknopf von Permida die Signale schlagartig wechselt, während Trace stufenlos überblendet.Was man beim Trace mit dem Slider macht, wird beim Permida mit dem großen Drehknopf gelöst.
Das hier habe ich aus dem Manual:Mir schien nach der Beschreibung allerdings, dass der Drehknopf von Permida die Signale schlagartig wechselt, während Trace stufenlos überblendet.
Ich habe es gerade noch mal ausprobiert: Mit viel Fingerspitzengefühl kann man am Poti drehen, so dass man beide Kanäle hört - aber das ist nur ein sehr kleiner Bereich, bei dem das funktioniert. Ein echtes Überblenden passiert da nicht.Das hier habe ich aus dem Manual:
"Select potentiometer will switch at 9 o'clock,
12 o'clock and 3 o'clock.
At channel switching points it is possible to
put this circuit in a glitched state where both
channels can be heard at the same time."
Was mit der Möglichkeit gemeint ist, verstehe ich nicht ganz. Über Jumper oder wie?
Vielen Dank fürs Testen.Ein echtes Überblenden passiert da nicht.
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