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Dein neustes Eurorack-Modul - Bilder eurer Neuzugänge...

  • #1.261
Mein erstes Case. Hatte bisher nur 4MS Pods. Und noch eines, und noch eines. Jetzt also mal kompakte 2x 104 HP von Eowave. Auch gleich die Gelegenheit genutzt und Weihnachtsputz gemacht.

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  • #1.263
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Ein neues sehr Flexibles Filter.... Nach ersten Test´s bin ich doch recht angetan von den Möglichkeiten des SQWK Dirty.
;-)
 
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M.i.a.u.: VEB Synthesewerk, Stue, Modie und 6 andere
  • #1.264
Das SQWK Dirty habe ich auch im Einsatz in meinem kleinen Performance Case. Ist ein sehr flexibel einsetzbares Filter-Modul auf kleinem Raum, kann es ebenfalls empfehlen.
 
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  • #1.265
Tatsächlich hat mich letztendlich das gute, übersichtliche Manual überzeugt. Wer ein 6 HP Filter brauch sollte es sich mal zu Gemüte ziehen...
 

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M.i.a.u.: Stue
  • #1.266
Ich hab Squawk Dirty zweimal nach Barcelona schicken müssen, weil die pfeifenden Resonanzen bei 2Khz nicht gehen wollten. Bin stattdessen dann beim Vult Freak als Multimode- und Stereofilter gelandet. Aber alles in allem ein guter, kleiner und preiswerter Alleskönner.
 
  • #1.267
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da ist noch ein Loch... komisch passt genau für 'nen Labyrinth (nicht das für den Bohm, der musste zurück)
 
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M.i.a.u.: Modie, jancore, Christoph1972 und 3 andere
  • #1.268
da ist noch ein Loch... komisch passt genau für 'nen Labyrinth (nicht das für den Bohm, der musste zurück)

Darf ich fragen, warum der Bohm zurückging - ist der nicht das flexibelste was Bassdrum angeht ? - ich habe bisher wegen des Platzbedarfs zurückgeschreckt.
 
  • #1.269
Darf ich fragen, warum der Bohm zurückging - ist der nicht das flexibelste was Bassdrum angeht ? - ich habe bisher wegen des Platzbedarfs zurückgeschreckt.
Der hatte Qualitätsmangel neu ab werrk: zerkratztes display und oberfläche und das nach 3 monaten wartezeit… warte nun schon wieder einen monat auf den ersatz
 
  • #1.270
Da bin ich ja anscheinend nicht der einzige, bei dem die Module aus der Originalbestückung des System 55 immer weniger werden... :wink: Der Victor dürfte bei mir in absehbarer Zeit auch einziehen... Kurze Frage: Wie triggerst Du die "Moog style"-Hüllkurven in der vorderen Reihe denn ohne das Interface-Modul an - ist da irgendwo noch eine andere S-Trigger-Quelle?

Ich habe einen super kompakten Quad V-Trigger zu S-Trigger Converter auf Basis eines Doepfer Passive Multiple PCBs gebaut. ("Beefeater" :-))

Hintergrund
Ziel war es, einen Behringer System 55 polyphon (4-stimmig) mit einem Bastl Instruments 1983 MIDI-to-CV Interface zu spielen.

Der Bastl 1983 liefert vier unabhängige V-Trigger Gates, das System 55 erwartet jedoch Moog-Style S-Trigger (Kurzschluss nach Masse).

Wichtige PCB-Modifikation
Beim Passive Mult sind alle Tip-Leiterbahnen normalerweise verbunden.

➡️ Die Tip-Leiterbahnen wurden durchbohrt / getrennt, sodass jede Buchse einzeln ist.

➡️ Die Sleeve-Leiterbahnen (GND) wurden beibehalten und dienen als gemeinsame Masse.

So bleiben alle vier Kanäle unabhängig bei minimalem Platzbedarf.
Bauteile pro Kanal

1× 2N3904 NPN-Transistor
1× 10 kΩ Widerstand (¼ W)

Verschaltung pro Kanal
Base des 2N3904 über 10 kΩ an V-Trig Input (Tip)
Collector an S-Trig Output (Tip)
Emitter an Masse (Sleeve)

Funktion
V-Trig LOW → Transistor sperrt → S-Trig offen
V-Trig HIGH → Transistor leitet → S-Trig wird auf Masse gezogen

Genau das Verhalten, das das System 55 erwartet.

Ergebnis
Ein super kompakter Quad V-Trig → S-Trig Converter, speziell für die 4-stimmige Polyphonie des Bastl 1983 mit Moog-Style S-Trigger Systemen.
 

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M.i.a.u.: fairplay, siliconscientist, MvKeinen und 4 andere
  • #1.271
Habe mir endlich einen Mixer gebaut :-)
8 Kanäle mit Level und Pan und 6 AUX-Wegen (auf 4 Kanälen, 4 sind ohne Send..) damit kann ich endlich meine ganzen FX sinnvoll über Send einbinden…
Wollte das eigentlich als einzelne Module bauen, dann könnte man das beliebig erweitern oder umbauen, aber einzelne Frontpanels waren mir zu teuer, daher ist jetzt alles unter einem Panel. Erweitern könnte ich es trotzdem noch….
 

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M.i.a.u.: Modie, fairplay, JS-Sound und 18 andere
  • #1.272
Eigentlich gar nicht so richtig neu...
Ich hab voriges Jahr ein runtergerocktes 4ms Ensemble Osc günstig erstanden.
Ein Button (Learn) war verschwunden. Also bei den Jungs von 4ms brav um einen neuen Knopf gebeten. Heute den alten Button ausgelötet und den neuen eingelötet. Neue Faceplate drauf und läuft...
Ich bin sehr zufrieden ...☺️
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M.i.a.u.: Modie, fairplay, VEB Synthesewerk und 9 andere
  • #1.273
Verstärkung für die Techno/Drum Ecke im Case. Ohne 909 Ride geht bei gutem Techno nix. Warum das Ding Elster heisst erschliesst sich mir irgendwie nicht, aber nach Namen und deren Sinn sollte man bei Modulen oft lieber nicht fragen. ;-) :grin:

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M.i.a.u.: fairplay, Koude, VEB Synthesewerk und 5 andere
  • #1.274
Warum das Ding Elster heisst erschliesst sich mir irgendwie nicht
Mi Sicherheit ist die durch Lepzig-West (LPZW) fließende (Weiße) Elster gemeint - und mit Wasserrauschen könnte man die Cymbals ja gerade noch assiziieren ;)
 
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M.i.a.u.: dcp
  • #1.277
Mein letztes Modul ist der Prime Mover von Noise Lab - war extrem runtergesetzt - da konnte ich nicht widerstehen.
 

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M.i.a.u.: fairplay, oldwired, I BePunkt und 3 andere
  • #1.278
Hello Sawtooth Stack. Sehr schräger, breiter, fetter Sound.
Komplexe Fullvoice mit 5 gestackten Sinewaves, Waveshaper und Detune. Funktioniert auch standalone mit MIDI.

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M.i.a.u.: Modie, fairplay, meinemuse und 4 andere
  • #1.279
Bin vor ein paar Monaten auf das Modul aufmerksam geworden. Zu kaufen gibt es dies im Original praktisch nicht mehr - und auch die Klone tauchen nur sporadisch auf eBay oder Kleinanzeigen auf. Ja, man könnte es auch selbst bauen.
Vor wenigen Wochen habe ich dann eine passende Anzeige bei Kleinanzeigen entdeckt, Der aufgerufene Preis war nicht astronomisch und auf den Bildern war die Bauqualität des Klons sehr ansprechend. Der Verkäufer war nett und wenige Tage später traf es dann ein.

Ein Monome Teletype Klon.

Wer es noch nicht kennt, das Modul ist frei programmierbar (über USB-Tastatur) in einer etwas kryptischen Programmiersprache.
Es unterstützt Konstrukte wie Arrays, Stacks, Skalierung uvm.
Hier ist die Referenz für die Version 5: https://monome.org/docs/teletype/TT_commands_5.0.pdf

Es hat viele künstliche Begrenzungen, was manchmal etwas ärgerlich ist, aber "by design" auch die Kreativität ankurbeln soll :-)

Jedes der 10 Skripte (1-8 je einem Trigger-Eingang zugeordnet, ein Init-Skript und ein Metronom-Skript) darf in Breite und Länge höchstens so groß sein wie der Bildschirm (6 Zeilen, 32 Spalten). Es gibt auch nur eine feste Anzahl von Variablen (es sind aber viele Werte im Pattern-Speicher ablegbar).

Es gibt diverse Erweiterungen (TXo, TXi) und unterstütze Module (welche eigene Skript-Befehle haben):
- Ansible: Sequencer/Controller-Interface
- White Whale: Live-Step-Sequencer
- Just Friends: Synthesis-Modul
- und wahrscheinlich Weitere

Bislang habe ich keines der Module. Interessieren würden mich noch die Erweiterungen für die Ein- und Ausgänge (TXi, TXo)

In den Bilder ist die Implementierung eines Turing-Machine-Moduls zu sehen.
tut in etwa das, was auch https://github.com/TomWhitwell/TuringMachine in Hardware kann.

Eine kurze Erklärung der ersten Zeile im Skript: Y LSH & X 1 15

Beispielwert (binär) in X: 00110110 11100001

=> Y wird zugewiesen (LSH & X 1 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH & X 1 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH (00110110 11100001 & 1) 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH (1) 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH (1) 15)
=> Y wird zugewiesen (Shift Wert 1 um 15 Stellen nach links)
=> Y wird zugewiesen 10000000 00000000

Es tut also dies:
Weise der Variable Y den Wert von X zu, welcher um 15 Stellen nach links verschoben wurde und nur das niederwertigste Bit betrachtet wird.

(Rettet das niederwertigste Bit und bereitet vor, es in den nächsten Schritten im höchstwertigen Bit wieder in den aktuellen Wert zu schreiben)

Fazit: Es macht sehr viel Spass, sich seine eigenen Modul-Funktionen zusammenzuklöppeln. Ein wenig Erfahrung im Bereich der Entwicklung von Software ist sicherlich hilfreich und verkürzt die Einarbeitung, aber sicherlich keine Voraussetzung.
 

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M.i.a.u.: fairplay
  • #1.280
Bin vor ein paar Monaten auf das Modul aufmerksam geworden. Zu kaufen gibt es dies im Original praktisch nicht mehr - und auch die Klone tauchen nur sporadisch auf eBay oder Kleinanzeigen auf. Ja, man könnte es auch selbst bauen.
Vor wenigen Wochen habe ich dann eine passende Anzeige bei Kleinanzeigen entdeckt, Der aufgerufene Preis war nicht astronomisch und auf den Bildern war die Bauqualität des Klons sehr ansprechend. Der Verkäufer war nett und wenige Tage später traf es dann ein.

Ein Monome Teletype Klon.

Wer es noch nicht kennt, das Modul ist frei programmierbar (über USB-Tastatur) in einer etwas kryptischen Programmiersprache.
Es unterstützt Konstrukte wie Arrays, Stacks, Skalierung uvm.
Hier ist die Referenz für die Version 5: https://monome.org/docs/teletype/TT_commands_5.0.pdf

Es hat viele künstliche Begrenzungen, was manchmal etwas ärgerlich ist, aber "by design" auch die Kreativität ankurbeln soll :-)

Jedes der 10 Skripte (1-8 je einem Trigger-Eingang zugeordnet, ein Init-Skript und ein Metronom-Skript) darf in Breite und Länge höchstens so groß sein wie der Bildschirm (6 Zeilen, 32 Spalten). Es gibt auch nur eine feste Anzahl von Variablen (es sind aber viele Werte im Pattern-Speicher ablegbar).

Es gibt diverse Erweiterungen (TXo, TXi) und unterstütze Module (welche eigene Skript-Befehle haben):
- Ansible: Sequencer/Controller-Interface
- White Whale: Live-Step-Sequencer
- Just Friends: Synthesis-Modul
- und wahrscheinlich Weitere

Bislang habe ich keines der Module. Interessieren würden mich noch die Erweiterungen für die Ein- und Ausgänge (TXi, TXo)

In den Bilder ist die Implementierung eines Turing-Machine-Moduls zu sehen.
tut in etwa das, was auch https://github.com/TomWhitwell/TuringMachine in Hardware kann.

Eine kurze Erklärung der ersten Zeile im Skript: Y LSH & X 1 15

Beispielwert (binär) in X: 00110110 11100001

=> Y wird zugewiesen (LSH & X 1 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH & X 1 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH (00110110 11100001 & 1) 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH (1) 15)
=> Y wird zugewiesen (LSH (1) 15)
=> Y wird zugewiesen (Shift Wert 1 um 15 Stellen nach links)
=> Y wird zugewiesen 10000000 00000000

Es tut also dies:
Weise der Variable Y den Wert von X zu, welcher um 15 Stellen nach links verschoben wurde und nur das niederwertigste Bit betrachtet wird.

(Rettet das niederwertigste Bit und bereitet vor, es in den nächsten Schritten im höchstwertigen Bit wieder in den aktuellen Wert zu schreiben)

Fazit: Es macht sehr viel Spass, sich seine eigenen Modul-Funktionen zusammenzuklöppeln. Ein wenig Erfahrung im Bereich der Entwicklung von Software ist sicherlich hilfreich und verkürzt die Einarbeitung, aber sicherlich keine Voraussetzung.
Das gibt's bei KitKatAndy auf Modulargrid.
Die TXI bzw TXO heißen bei ihm etwas anders, das müsste aber dasselbe sein, wenn ich mich nicht irre.
Hab von ihm noch nie was gekauft, aber sehr netter Kontakt. :nihao:
Du kannst ihn auch auf deutsch anschreiben.
 
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M.i.a.u.: mapebu
  • #1.282
Frisch zusammengelötet das neueste Modul namens Permida vom lettischen Hersteller Tre Modular aus Riga. Das Teil wird mit bis zu vier Klangquellen / Modulationen bestückt und die Ausgänge können dann entweder händisch über den Drehknopf ausgewählt oder mit dem Knopf sequentiell durchgeschaltet werden. Und wem das zu viel Handarbeit ist: es geht auch mit CV-Signalen und Gates. Ein nettes Teil zum experimentieren.
 

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M.i.a.u.: fairplay, juhunet, MvKeinen und 5 andere
  • #1.283
Frisch zusammengelötet das neueste Modul namens Permida vom lettischen Hersteller Tre Modular aus Riga. Das Teil wird mit bis zu vier Klangquellen / Modulationen bestückt und die Ausgänge können dann entweder händisch über den Drehknopf ausgewählt oder mit dem Knopf sequentiell durchgeschaltet werden. Und wem das zu viel Handarbeit ist: es geht auch mit CV-Signalen und Gates. Ein nettes Teil zum experimentieren.
Mein erstes Modul von Tre Modular ist der Replicant VCF.

Das Permida Modul kann dann wohl auch als Audio Scanner verwendet werden, wenn ich mich nicht irre. So wie z. B. das Trace von Vostok Instruments? Das würde mich sehr interessieren.
 
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M.i.a.u.: Stellar*Twister
  • #1.284
Mein erstes Modul von Tre Modular ist der Replicant VCF.

Das Permida Modul kann dann wohl auch als Audio Scanner verwendet werden, wenn ich mich nicht irre. So wie z. B. das Trace von Vostok Instruments? Das würde mich sehr interessieren.
Ja, die beiden Module sind schon sehr ähnlich. Was man beim Trace mit dem Slider macht, wird beim Permida mit dem großen Drehknopf gelöst. Statt der netten Zahlen sind beim Permida die entsprechenden LEDs an. Beim Trace kann man, wenn ich das richtig verstanden habe, das hereinkommende VC-Signal noch verändern, beim Permida muss das extern gelöst werden. Die Möglichkeit, mit Gate-Signalen zu arbeiten, hat das Trace allerdings nicht.
 
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M.i.a.u.: meinemuse
  • #1.287
Mir schien nach der Beschreibung allerdings, dass der Drehknopf von Permida die Signale schlagartig wechselt, während Trace stufenlos überblendet.
Das hier habe ich aus dem Manual:

"Select potentiometer will switch at 9 o'clock,
12 o'clock and 3 o'clock.
At channel switching points it is possible to
put this circuit in a glitched state where both
channels can be heard at the same time."

Was mit der Möglichkeit gemeint ist, verstehe ich nicht ganz. Über Jumper oder wie?
 
  • #1.288
Ich kenne das Modul nicht aber Ich vermute du kannst mit dem Poti zwischen max. 4 "Modi" wählen.
Im Grenzbereich bei 9, 12 und 3 Uhr sind die jeweils in FGrage kommenden Modi beide zu hören.

Edit: Channels natürlich. Prinzip ist aber das gleiche.
 
  • #1.289
Das hier habe ich aus dem Manual:

"Select potentiometer will switch at 9 o'clock,
12 o'clock and 3 o'clock.
At channel switching points it is possible to
put this circuit in a glitched state where both
channels can be heard at the same time."

Was mit der Möglichkeit gemeint ist, verstehe ich nicht ganz. Über Jumper oder wie?
Ich habe es gerade noch mal ausprobiert: Mit viel Fingerspitzengefühl kann man am Poti drehen, so dass man beide Kanäle hört - aber das ist nur ein sehr kleiner Bereich, bei dem das funktioniert. Ein echtes Überblenden passiert da nicht.
 
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M.i.a.u.: meinemuse

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