Der Remix-Battle 2020 - Abstimmung (beendet)

Welches sind die 3 besten Remixe ?


  • Umfrageteilnehmer
    44
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marco93

marco93

Moderator
Ok, dann erzähle ich mal etws zu meinem Track.

Tools
- Alles ist in Reason enstanden, ich habe hier keine Hardware verwendet.

Drums
- Drums und Bass Sounds habe ich alle verworfen und komplett neu gemacht. Die Drums sind ein mix aus Samples, selbst synthetisierten Sounds (z.B. Base Drum) und 2 Percussion Loops die Leise gefiltert, repitched und mit Effekten bearbeitet drunter liegen.
- Auf einigen Drum Spuren liegt ein Double Pulse Delay
- Die Drum Spuren mit höheren Frquenzanteilen sind mit Effekten stark Stereo gemacht worden (delay left/right, chorus etc)
- Der gesamte Drum Bus läuft in ein Tape Effekt (Reason Scream) mit etwas Sättigung, Kompression und Klangfäbrung

Sounds
- Grundsätzlich habe ich den Track auf ca. 128 BPM angelegt und dafür die orignal samples ca -26cent neu gepitched.
- Der Song startet mit dem LeadStab Sound aber doppelt so langsam. Dazu etwas Tape Distortion und ein 24db LP der per Envelopes Rhytmisch getriggert wird.
Dann noch ein 3 Band Filter bei dem ich jedes Band als Effekt manuell mit Envelopes immer mal wieder antriggere. Von den gefilterten signalen gehts in ein Tape Echo und in ein Hall mit langem Decay. Diese Kette gibt ein wenig Dub Feeling
- Bei 30 Sec Startet dann der Lead Stab in einer zweiten Spur aber dann mit originaler geschwindigkeit
- Bei 45 Steigt ein Stab ein den ich aus dem Zebra Moog Sample erstellt habe
- Bei 2 min kommt dann das OverloadStringArp Sample auch adzu dieses habe ich ebenfalls bei halber Geschwindigkeit abgespielt.
- Bei ca 3min das ZebraMoog Sample, praktich original belassen
- Ach ja zwischen drin liefern noch ein audiorelism abl3 und ein Standard Reason Synth (Subtractor) 303 ähnliche unterstützung im Bass
- Bei fast allen Spuren habe ich einen jeweils unterschiedlichen Reverb Mix durch Send Effekte. Reverb 1 und 2 sind zwei Bricasti Impulse Responses (Rooom und Chamber). Das dritte Reverb ist ein Synapse DR1 mit 5 sc decay und viel HiCut damit es recht dunkel klingt.

Mischung/Master
- Im mehreren Stufen wird die Summe über 2 Compressoren, Einem Tape Effekt und einen Limiter gezogen. Jeder Schritt erzeugt nur für sich nur einen minimalen Gain. Dazwischen hängt noch ein Tool um die Stereoreite zu erhöhen und TDR Nova um Frequenzen unterhalb 30Hz und oberhalb 17khz weitgehend rauszunehmen.
- Eine zusätzliche Effektkette erzeugt "für mich analog klingenden" noise und Vinyl Knistern welches ich bei vielen meiner Tracks (und auch hier) in unterschiedlicher Ausprägung leise dazu mische um das digitale so ein wenig rauszubekommen. Es soll eben ein wenig mehr nach analoger hardware klingen.

Also alles in allem: relativ Standard und nichts besonders schwieriges oder besonderes. Ich hatte mir viel zu wenig Zeit genommen. Zu Spät angefangen und dann musste es in 3 Tagen mit wenigen Arbeitsstunden hinhauen...zum Glück habe ich mich nicht verzettelt, spätestens im Arrrangement verkacke ich es regelmäßig und muss häufig von vorne anfangen - hier lief es aber mal fluffig durch.

Habt ihr Feedback zum Track? Was war gut, was hätte besser sein sollen?

Ich fand den dubigen Anfang super, aber der Stabsound, der dann einsetzte gefiel mir nicht so gut. Ging ja dann eher Richtung House (?). Produktionstechnisch aber super!
 
sudio

sudio

......
Ich fand den dubigen Anfang super, aber der Stabsound, der dann einsetzte gefiel mir nicht so gut. Ging ja dann eher Richtung House (?). Produktionstechnisch aber super!

Ja, sollte ein bischen richtung House gehen vielelicht so etwas Richtung Dave Angel aber langsamer. Der Stabsound gefällt mich auch nicht so ganz in dem Kontext. Danke für Produktionstechnisch Lob - war tatsächlich nur mit Kopfhörern gemixt.
 
Sammy3000

Sammy3000

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Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinner @mixmaster m & @borg029un03 und vielen Dank an @stuartm für die (wie immer) perfekte Organisation.

Von mir ist der Track "FUBAK Remix" und ich möchte mich bei allen bedanken, die mir eine Stimme gegeben haben :nihao:

https://soundcloud.com/user-330503348-491393459/chord-russel-gangatonn-fubak-remix


Es hat wieder viel Spaß gemacht und ich hoffe der nächste Battle kommt bald.
 
Thomasch

Thomasch

MIDISynthianer
Ja, war ein cooles Battle.
Glückwunsch auch von mir an die beiden ersten Plätze.
Können wir gern mal wieder machen.
 
T

Turing

Thou shalt not loop
Psychojam Remix



"Psycho": Weil einige Elemente für mich einen psychedelischen Touch haben.
"Jam": Wegen der Produktionsweise. Aus Bestandteilen des Originals habe ich zwei Backing Tracks erstellt und dazu gejamt. Aus den Backing Tracks, dem neu generierten Material und den restlichen Bestandteilen des Originals dann etwas neues gebaut.

Ziel der Teilnahme am Battle: Einarbeitung in Studio One (erstes Projekt nach Umstieg von Ableton Live). Ausprobieren einiger Plugins (über Demo-Version für Zeit der Teilnahme).

Software / Equipment:
  • 3 x Xfer Serum
  • Modartt Pianoteq 6 Std. (Hohner Collection Pianet T)
  • Arturia Pigments 2
  • Sonic Charge Microtonic
  • iZotope RX7 Std. (Music Rebalance)
  • Sonible EntropyEQ
  • Soundtoys EchoBoy
  • Zynaptiq Wormhole
  • Zynaptiq Pitchmap
  • Zynaptiq Intensity
  • 11 x UnfilteredAudio SpecOps : )
  • Presonus Studio One 5.1.0
  • Ableton Live Drum-to-Midi
  • Joué Controller/Grand Clavier Module
Entstehung:

Zu Beginn des Battles erste Gehversuche mit Studio One (Midi-Files einlesen, Klangerzeuger aussuchen). Dann habe ich einige Wochen mit Zynaptiq Pitchmap experimentiert, die Settings optimiert und interessante Skalenübergänge und Harmoniewechsel für das Gangatonn-Material ausprobiert, zum Teil auch mit Tabellen ausgeknobelt.
Eine Woche vor Abgabe: Eingeständnis, dass ich so nie fertig werde. Ich habe (bis auf die Pitchmap-Parameter) alles weggeworfen und neu angefangen. Jetzt musste alles so laufen, dass binnen einer Woche tatsächlich ein Track entstehen würde.

Gangatonn ist ja wohl durch Jammen entstanden, also habe ich mir überlegt, auch selbst aus den Samples eine Basis zum Jammen zu erstellen und durch Improvisieren ein bisschen zusätzliches Material zu generieren.

Dazu habe ich die Original-Samples aufgeteilt und daraus 2 Backing-Tracks zum Jammen gebaut, aus denen Teil A des Mixes (bis 04:11) und Teil B (ab 04:11) entstanden sind.

Der Backing-Track für Teil A, den man auch im fertigen Mix des ersten Teils kontinuierlich hört, enthält "01 Waldorf Attak Bass - C OD+Delay.wav" und "02 GBiro Stab - B DubDelay.wav".
Zwei weitere Elemente mit 8 Takten wechseln sich jeweils ab. Im ersten Block ist "02 GBiro Stab.mid" über Pianoteq6 zu hören.

01-Pianoteq-Pianet-T-Patch.png

Den Pianet T Regular Patch habe ich stark editiert (Hammerhärte verringert, Nebengeräusche runter, Sustain verkürzt, primzahlige Obertöne verstärkt, nicht primzahlige rausgedreht) und in ein psychedelisches Tape Delay mit Saturation geschickt (EchoBoy). Im zweiten 8-Takte-Block entfällt jeweils die Verdopplung von GBiro Stab durch das E-Piano. Stattdessen hört man hier zusätzlich "03 Synth1 LeadStab - A FilterDown.wav".
Für Teil A habe ich alle tonalen Inhalte auf einen Bus gelenkt, auf dem Pitchmap mit einer C-Dorisch-Map arbeitet (C, C# -> C; D -> D; Eb, E -> Eb; F, F# -> F; G, Ab -> G; A -> A; Bb, B -> Bb).
Oder graphisch:

02-Pitchmap-Settings.png

Mein Ziel beim Jammen war es, gleichzeitig oder nacheinander unterschiedliche Töne zu spielen, die von Pitchmap auf dasselbe Ziel gemappt werden, um dadurch einen fetteren oder interessanteren Sound zu erzielen (ähnlich wie bei einem Unison Bend auf der E-Gitarre oder dem Spielen desselben Tons auf unterschiedlichen Saiten).
Allerdings braucht Pitchmap für vernünftige Ergebnisse einen Buffer von 2048 Samples, die Gesamt-Latenz beim Einspielen der Softsynth-Spuren betrug mehr als 100 ms. Deshalb konnte ich nur einen verwaschenen Pad-Sound nutzen und nur langgezogene Töne spielen.
Der verwendete Serum-Patch "Ethereal Compass" hat neben dem Basis-Sound noch so hohes Geklingel dabei und es war interessant zu sehen, wie dieses gemappt wird, wenn man ursprünglich eine Dissonanz (wie F und F# in derselben Lage oder in unterschiedlichen Oktaven) spielt, die dann aber von Pitchmap bereinigt wird.
Mit einem zweiten Serum-Patch "Emotional More" habe ich das bisher entstandene Klanggebilde "ausgemalt" und für etwas mehr Drama gesorgt. Dabei habe ich auch die Reaktion von Pitchmap auf Fingervibrato und Glissandi mit dem Joué getestet.
Von den so eingespielten 2 Tracks habe ich einfach 1:1 die ersten paar Minuten genommen. Damit das schön lebendig klingt, habe ich nichts geloopt und auch nur an einer einzigen Stelle eine Notendauer für einen besseren Übergang editiert.
Dazu hört man in Teil A neben dem Material aus dem ursprünglichen Backing Track auch weitere Gangatonn-Samples, die ich an passenden Stellen ganz oder in Ausschnitten einmontiert habe ("03 Synth1 LeadStab - A FilterOpen.wav" und "05 LegacyBells.wav").
Eigentlich hatte ich hier auch "04 Z2OverloadStringArp" in zwei Varianten eingebaut - leider waren diese Spuren beim Mixdown aus Versehen gemuted.

Jetzt fehlten noch Drums/Percussion. Da ich mir nicht zugetraut habe, in der kurzen Zeit selbst einen komplett eigenen Drum Track "from Scratch" zu erstellen, habe ich zuerst einmal einen Patch mit einer fertigen Sequenz aus Microtonic ausgesucht, die zum bisherigen einigermaßen passt.
Aus dem Original-Track habe ich per RX7 Music Rebalance die Drums extrahiert und durch den EntropyEQ die tonalen Anteile weiter reduziert. In Part A habe ich dann eine 16-taktige Loop des so gewonnenen Materials zur Microtonic-Sequenz dazugemischt (bei 0:30 kann man das Einsetzen der 2. Percussion-Ebene gut hören).
Zusätzlich habe ich ich die "Konvertiere Drums"-Funktion von Ableton Live genutzt und aus dem Output von Music Rebalance eine Midi-Spur mit Hihat, Kick und Snare extrahiert. Ausschnitte hiervon habe ich dann in Studio One auf Microtonic gelenkt und hierdurch die sich allmählich steigernden Hihat-Salven erzeugt.

Für Part B ab 04:11 habe ich das restliche tonale Material verwendet.
Mein Backing Track für das Jammen bestand aus "09 Wavestation Pad.wav" und "08 ACE Pad.wav" sowie den Drums. Dazu habe ich dann ein bisschen improvisiert und diesen "Engelsgesang" eingespielt - übrigens mit exakt demselben Serum-Patch, der auch in Part A die ganze Zeit zu hören ist, nur in einer anderen Oktavlage und mit einer anderen Spielweise.
Im fertigen Teil B hört man anfangs auch "06 ZebraMoog.mid" (über Pigments mit einem Musicbox-Sound) und zur Verstärkung z.T. auch "03 Synth1 LeadStab - A FilterDown.wav".

Abgesehen vom Hinzunehmen des "Engelsgesangs" war meine zentrale Idee für Teil B, alle zusätzlich benötigten Sounds nur aus dem "Wavestation Pad"-Sample heraus zu erzeugen.
Das Pad habe ich zuerst für die Haupt-Pad-Spur durch Zynaptiq Wormhole ein wenig aufgehübscht.
Dann habe ich 11 Varianten des ursprünglichen Samples mit UnfilteredAudio SpecOps erzeugt: tonal oder atonal, dröhnend, schabend, flatternd, pulsierend... und ausprobiert, wie ich diese zur Unterstützung des Gesamtsounds verwenden kann. Die besonders schrägen dienen ganz leise als "Magic Mojo", die man nur vermisst, wenn sie gemuted ist, aber ansonsten kaum heraushört. Andere habe ich streckenweise etwas lauter zur Belebung genutzt. Wieder andere bilden diese anschwellenden Pads, hier wechseln sich verschiedene ähnliche Varianten ab oder überlagern sich:

03-Wavestation-Pad-Mania.png

In Part B wurde die Pigments-Spur direkt auf den Master geschickt und auch alle mit SpecOps erzeugten Wavestation Pad-Varianten. Das übrige tonale Material läuft wie in Part A über den Pitchmap-Bus.
Darunter läuft die meiste Zeit einfach die Microtonic-Sequenz durch.

Auf dem Master wurde Zynaptiq Intensity mit aktiver Limiter-Funktion genutzt.

Aus Zeitgründen musste ich direkt den allerersten Mixdown abgeben.

Das Erlebnis beim ersten Hören war aufgrund der zahlreichen Mängel natürlich erschütternd, aber das Ende war nah und ich konnte nichts mehr ändern:
  • Part A ist viel zu laut und überkomprimiert.
  • "04 Z2OverloadStringArp" fehlt komplett, weil ich es aus Versehen beim Mixdown gemuted hatte. Dadurch ist der erste Teil weniger abwechslungsreich, als er eigentlich gedacht war.
  • In dem Abschnitt von etwa 2:15 bis 04:11 sollten Skalenwechsel über Pitchmap für Abwechslung sorgen und dann ein Übergang zu Teil B erfolgen. Weil dafür keine Zeit mehr war, zieht sich dieser Abschnitt jetzt bis 4:11 quasi als Rohmaterial durch und nervt sicherlich durch die ständige Wiederholung. Leider kam ich kurz vor Abgabe nicht mehr auf die Idee, den unfertigen Mittelteil einfach wegzulöschen.
  • An dem Projekt habe ich meist mit Kopfhörer und einem Monitoring-Plugin mit Crossfeed-Funktion gearbeitet. Das hat das nervige zap-zap-zap aus Microtonic auf dem linken Ohr völlig kaschiert. Als ich den fertigen Mix dann das erste Mal mit anderen Kopfhörern (In-Ears) und ohne Crossfeed gehört habe, bin ich hierüber total erschrocken, es war aber nicht mehr korrigierbar.
  • Aufgrund der langsamen Einarbeitung in Studio One und der Entstehungsgeschichte bin ich zum "Mixen" im eigentlichen Sinne (EQ, Kompression, Panning, Level-Feinabstimmung, Automatisierung) erst gar nicht gekommen.
Das Ziel, mit Studio One vertrauter zu werden, habe ich durch die Teilnahme sicherlich erreicht. Mir sind die Schwächen im Mix bewusst und deshalb hat es mich nicht enttäuscht, letzter zu werden.
Danke an alle, denen Psychojam trotzdem gefallen hat und die hier auch eine positive Rückmeldung gegeben haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
stuartm

stuartm

musicus otiosus
Ganz vergessen:

Ich schreibe hier keine Kritik zu den Tracks, damit das nicht als offizielle "Wertung" gesehen wird.
Wer Kommentare zu seinem Track haben möchte, bitte per PM anfragen.
 
stuartm

stuartm

musicus otiosus
Florida at Night:
...
und der Creamware Pro-12 spielt die kleine Melodie ab 2:27. Das wurde nicht als Sample oder MIDI File mitgeliefert, war aber im Original zu hören, habe ich also nachgebaut.

Stimmt, ich weiss welche du meinst.
Keine Ahnung warum ich die beim Exportieren der Stems übersehen hab ...
 
Sammy3000

Sammy3000

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Das "Making of" meines Tracks (FUBAK Remix) ist ziemlich unspektakulär, aber ich möchte trotzdem ein paar Zeilen dazu schreiben:

DAW:
Ableton Live 9 (Keine weiteren Hardware- oder VST-Synthesizer)


Als erstes wollte ich mit den gelieferten Ableton-Live-Clips arbeiten, aber meine Live Version war zu alt für den Import und deswegen bin ich direkt dazu übergegangen die Samples zu durchforsten.

1. Der Track startet mit dem Sample "10 MDUW Loop - A", den ich mit dem Resonator (Berlin) bearbeitet habe, damit er einem Gitarrenklang ähnelt.
2. Als nächstes kommt im Arrangement der Sample "03 Synth1 LeadStab - B FilterOpen", den ich geschnitten, mit dem Dottet Eight Note und einem Distortion-Plug-In verändert habe.
3. Vor den Breaks und in langer Form am Ende kommt der Sample "06 ZebraMoog - A FilterDown", der mit dem Resonator (Berlin) und dem Swirl-Filter verändert wurde.
4. Die folgenden Percussions (Kick, Clap, Hihat und Cymbal) kommen aus meiner Hardtechno-Sample-Sammlung.
5. Nach dem kleinen Höhepunkt (mit dem ich rückblickend sehr unzufrieden bin) verändert sich der Sample "03 Synth1 LeadStab - B FilterOpen" und wird nicht mehr in Stücken gespielt.
6. In der Mitte des Tracks läuft dann noch eine Bassline. Das ist ein eigener Sample, den ich mit dem "Glue Compressor" und dessen Sidechain-Funktion etwas zum Pumpen gebracht habe.


Ja, und das war's dann auch schon.


Um den Track-Namen zu unterstreichen wollte ich eigentlich noch Sprach-Samples aus dem Film "Tango & Cash" verwenden, aber das habe ich nicht passend hinbekommen :D


Was mich nach dem Battle etwas nachdenklich macht ist, dass ich ITB immernoch erheblich schneller einen Track fertig kriege, als wenn ich nur meine Hardware-Synthesizer nutze :denk:
 
Zuletzt bearbeitet:
007891

007891

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Glückwunsch an die ersten Plätze. :) :)

Der "Gangatron Fred Tortenschmeisser Remix" ist von mir.

Es hat wieder viel Spaß gemacht. Vielen Dank an @stuartm, dass er dieses Battle ermöglicht hat.
 

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