Doepfer A100 Midi-Clock & LFO Sync Probleme

Dieses Thema im Forum "Modular" wurde erstellt von Chilli-Con-Sequence, 15. Mai 2012.

  1. Hallo liebe Modular-Menschen, Ihr Prinzen von Main - Ihr Könige von Neu-England !

    ich habe mir vor kurzem ein A100 Basissystem II + ein paar Extra-Module gekauft. Ich bin zwar schon länger als Keyboarder unterwegs und kenne mich auch einigermaßen aus - jedoch kräuselt sich doch hier und da meine Stirn - wenn es um das neue Modular-System geht.
    hier meine Fragen.

    Die vom Midi/CV MCVS-Interface gesendeten Clock-Daten scheinen triolisch zu sein. Wie und wo stelle ich das um ?

    und gibt es eine Möglichkeit den LFO zur Midiclock zu synchronisieren ? bzw. gibt es LFO-Module die dies können ?

    viele Grüße und Danke !
     
  2. Zotterl

    Zotterl Guest

  3. Gut ... die Clock- Geschwindigkeit kann ich jetzt ändern.
    Den LFO aber leider immer noch nicht synchronisieren. (ich kann nur die Geschwindigkeit ändern - jedoch keinen Clock-Teilwert.

    vielen Dank
     
  4. Re: Doepfer A100 LFO Sync Probleme

    Hallo, nochmals !

    gibt es die Möglichkeit einen Doepfer LFO zur Midi-Clock zu synchronisieren ?

    vielen Dank
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Den A-145 LFO kann man synchronisieren, in dem man ein Trigger-Signal (wie z.B. die MIDI-Clock) in den Reset-Eingang patcht (der A-146 hat aber keinen solchen).

    Wenn die MIDI-Clock für Deinen Geschmack zu schnell läuft, würde ich, statt am A-190 umzuprogrammieren, die MIDI-Clock lieber mit dem A-160 herunterteilen. Mich hat die Vorgabe am A-190, diese 1/32-Triolen, auch gestört, ich habe das am A-190 auf 1/32 umprogrammiert.

    Diese MIDI-Clock teilst Du jetzt mit dem A-160 und kannst dann am 1/2-Ausgang die 1/16 abgreifen, am 1/4-Ausgang die Achtelnoten usw..

    Soll der LFO z.B. im Lauf eines Takts einmal durchschwingen, dann am A-160 die 1/32-Teilung abgreifen und in den Reset des A-145 patchen, dann nach Gehör die Geschwindigkeit des A-145 so einstellen, dass er im Lauf eines Takts einmal durchschwingt.

    Den internen LFO des A-190 habe ich eigentlich noch nie benutzt.

    Schwebte Dir sowas vor?
     
  6. Giftnudel

    Giftnudel Tach

    Welchen Typ LFO meinst Du?

    Es gibt mal den LFO-Reset, bei dem mittels eines Gates oder einer kurzen Nadelflanke die Welle neu gestartet wird was ich nicht wirklich einer LFO Synchronisation entspricht. Zumindestens nur bei richtiger LFO-Frequenz entspricht das einer synchronen Schwingung.
    Einen VCLFO kann man auch mittels Nachlaufsynchronisation koppeln. Aber das erfordert einen Komparator bzw. ein PLL. Mit derartigen Schaltungen kann dann mit einem zusätzlichen CV etwas unscharf Periodenverdopplungen ansteuern.

    Nun gut, was Du meinst ist wohl der interne LFO des A-190 und wie man den zum Laufen bringt oder weiter gedacht: Hast Du diesen LFO, sofern er eingeschaltet wurde, überhaupt auf ein Ziel geschalten (mit Patchkaberl z.B. auf das VCF)?

    Präzisiere bitte dein Anliegen etwas weiter, ansonsten bekommst hier im schlechtesten Fall eine Abhandlung über sämtliche LFO-Verschaltungsvarianten, Bautypen, Vor- und Nachteile und wann welcher Künstler welchen LFO wie benutzt hat. :)
     
  7. tomk

    tomk bin angekommen

    http://www.doepfer.de/home_d.htm
    Zitat: Weiterhin wurden im A-190 für CV1 eine Portamento- (Glide) und eine Pitch-Bend-Funktion sowie ein LFO softwaremäßig implementiert, die mittels entsprechender MIDI-Controller ein/ausgeschaltet bzw. gesteuert werden können.

    http://www.doepfer.de/home_d.htm
    Zitat:
    LFO FREQ.
    Mit diesem Parameter stellen Sie die LFO-Frequenz
    des im A-190 implementierten LFO's ein.
    Falls Sie für diesen Parameter einen Wert < 3 einstellen,
    wird der LFO abgeschaltet. Die eingestellte Frequenz
    kontrollieren Sie im Hörtest.

    Cont 92 n LFO Freq. n = LFO frequency (CV 1)

    Lesen bildet (ab und an aber nur, versteht sich). :nihao:
     
  8. Erst einmal vielen Dank!

    mit Clock-LFO meine ich einen LFO - wie ihn der Moog Voyager anbietet. Dort kann ich einfach "LFO-Sync" auf Midi stellen und habe ,wenn ich die LFO - Geschwindigkeit regele, nur Teilwerte des eingehenden MIDI-Tempos.

    Die Geschwindigkeit des Doepfer 190ers ist zwar über MIDI regelbar aber leider nicht Clock- synchron.

    Danke
     
  9. kl~ak

    kl~ak Tach

    also das was du als normal voraussetzt ist gerade erst entdeckt worden im modularbereich => 4msPEG ist das was du suchst!!! ansonsten gibts noch so nen grünen lfo - auch digi.

    der rest ist für synthfreaks und da wird synchronisieren echt belächelt ;-) und doepfer ist da routzy :phat: also mach dioch nicht alle clcosynchrone lfos nur mir pingable-modules :school:


    über dicke patches kann man sich soetwas patchen _ das zu erklären ist mir aber hier zu langatmig .... was auch geht ist irgendein lfo/vco und ein PP von makenoise und beim spannungswechel mit dem trigger vom PP den lfo resetten. aber dann auch nur normale wellenformen außer vielleicht mit dem ulfo undder waveshaping-sin
     
  10. tomk

    tomk bin angekommen

    4msPeg hōrt sich interessant an, aber der Preis ist schon mehr als happig. :roll:
    Keine Ahnung was im Basissystem vorhanden ist, aber mit dem a147 kann man wunderbare Sachen anstellen.
     
  11. dislo

    dislo Tach

    hallo

    ich benutze auch das 190-1 , schicke die clock zum 160 divider und dann weiter zum lfo reset.
    am 190-1 ist als teiler 6 eingestellt, kommen also 96/6 = 16tel raus.
    aber der reset kommt immer leicht geshiftet, nie auf die 1, immer offbeat.
    bei lfo's ist das gar nicht so schlimm , aber wenn vca-envelopes getriggert werden , sollte das schon auf der 1 möglich sein...

    kann das jemand bestätigen ? gibts abhilfe?

    thx
     
  12. kl~ak

    kl~ak Tach


    ja den meinte ich -> würde aber zum PEG raten ... auch wegen des preises aber vor allem wegen der features und dem weniger auffallenden ungenauigkeiten bzw des anderen umganges damit ...
     
  13. Eeehm, das gibts seit ca 15 Jahren. Jedes bessere MIDI-CV Interface konnte das. Heute bietet meines Wissens nur noch Kenton solche Interfaces an. Neben den Kenton-Teilen, fallen mir auf den Schlag das Doepfer MCV24, das EES MIDI CV7 und das Harms MAC16 ein.
     
  14. kl~ak

    kl~ak Tach

    sorry _ vielleicht habe ich etwas falsch verstanden

    ich habe verstanden es geht um clocksynchrone lfo´s, welche steuerbar sind. also gerastert = beatsynchrone modulationen (jetzt mal außen vor was da im speziellen darunter zu verstehen ist -> wir nehmen mal die geraden teiler, welche auf die 8tel und kleiner passen an) an welchen man rumstellen kann und diese dann immer beatsynchron sind. regler vorausgesetzt ;-) abgesehen von resetpoints besteht ja die problematik in der längeren fall/rise-time und eben dem verständnis von neuem startpunkt bzw relativen startpunkt bei geschwindigkeitswechsel (teilerwechsel) und das macht das PEG eben in verschiedenen modi sehr gut. und alles zum anfassen - nur eben digital - stört aber nicht.

    das es soetwas schon länger gibt wäre mir neu. das einzig vergleichbare produkt ist der orgy ansonsten fällt mir mit viel pachaufwand (batsynchrone lfo´s) noch der maths ein und dann ist schluss :dunno:

    edit: kenton - jetzt nur aus dem gedächtnis _ aber sind die nicht immer so, dass der resetpunkt auf dem jeweiligen notenwert liegt. kenton kann glaube ich auch verschiedene kurvenformen aber freie strtpunkte und trotzdem beatsynchron - nur zeitversetzt ist schon etwas anderes. und interessant ist natürlcih immer wie sich die geräte (selbst bei externer steuerung) verhalten, wenn wechsel in der einstellung vorgenommen werden.

    auch wenn es öde ist aber dubsteptypische modulationen live im modularsystem sind schon enormer patchaufwand -> soetwas in einem modul zu habe ist etwas anderes (auch wenn das modul natürlich seine schwächen hat)
     

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