Doku / Filme / Biographien von Musikern

Mir fiel Grad auf, dass bei den ersten Seiten hier im Thread viele Videos nicht mehr verfügbar sind...vllt..wäre es super, künftig auch immer den Titel der Doku/des Films etc. mit dabei zu schreiben, machen zwar die meisten aber der ein oder andere setzt auch nur kommentarlos das Video rein...ist etwas schade weil man dann später nicht mehr danach suchen kann, wenn das entsprechende Video aus irgendnem Grund unter der original URL nicht mehr zu finden ist :dunno:
 

Fritz Lang’s Metropolis with a Modern, New Electronic Soundtrack (1927)

From sound artist Tomer Baruch and drummer Alex Brajković comes a new electronic soundtrack for Fritz Lang’s century-old classic film, Metropolis. The new score comes with this preface:


One of the most significant themes in the dystopian feature is the blurred-to-nonexistent line separating man and machine; Human-like machines, Mechanical-humans, real-life android deepfakes, and above all the city of Metropolis, an enormous machine and within it men, slaved to maintain its operation. The theme that was disturbing in the beginning of the 20th century is as relevant as ever with the latest developments in AI, forcing us to rethink again what makes us human.

In analogy to that the soundtrack is based on archive recordings of early 20th century machinery, on top of which Tomer Baruch and Alex Brajkovic play analog synthesizers and drums. They interface with the machines and embody a relentlessly repetitive mechanical motion, one which is usually sequenced or programmed. By creating music which is in itself blurring the line between man and machine, by subjecting themselves to machine-like patterns, the musicians become a part of Metropolis, creating a disillusioned, intensified and darker than ever soundtrack for the film.

Baruch and Alex Brajković created the soundtrack for the Sounds of Silence Film Festival, Den Haag in 2019.


 

Diskussionen | Auto-Tune - Die gepimpte Stimme | ARTE​

 

Bee Gees - Brüder im Discofieber | Doku HD | ARTE​

 

Mal sehen, wann das irgendwo dann mal verfügbar ist

Techno Rush: Neue Doku-Serie ab 14. September bei RTL+​

 
Ziemlich lustige und interessante Doku über das brilliante niederländische Rocktrio DeWolff, wie sie ihr Album Tascam Tapes mit billigsten Mitteln im Tourbus produziert haben. Eine Hauptrolle spielt dabei natürlich ein uralter, analoger Tascam Mehrspur-Rekorder.
 
Habe endlich Tar (fiktive Star-Dirigentin) gesehen - lohnt sich meiner Meinung nach sehr:


Ebenso fand ich 2 Französische Filme gut (lag vielleicht an der Situation - war im Flugzeug)



Und nochmal eine fiktive Frau mit Synthesizern:
 
“The shock of the future” hätte mich sehr interessiert. Allerdings ist der Film nirgends zu finden, weder Streaming noch DVD/BlueRay. Hat jemand deine Idee?
 
@Lumm

Derzeit bei Air China ;-)
Aber bei Amazon scheint es ja auf nen zubuchbaren Channel zu sein. Aber hab noch nie so nen Channel abonniert und weiß nicht wie das da läuft oder wie der Gratiszeitraum geht.
 

Berlin: Hauptstadt der Techno-Partys | Stadt, Land, Kunst | ARTE



Eigentlich sollte mit der Loveparade in Berlin ein für allemal Schluss sein, doch nach 16 Jahren Abstinenz findet die legendäre Party wieder in der Bundes- und unbestrittenen Techno-Hauptstadt statt. Der ursprünglich in den USA entstandene minimalistische Elektro-Sound fand in der Berliner Aufbruchstimmung der 1990er Jahre den idealen Nährboden, um seinen Siegeszug um die ganze Welt anzutreten. Als Soundtrack der Wiedervereinigung der deutschen Jugend bestimmt diese Musik mit ihrer internationalen Strahlkraft bis heute den Rhythmus der Berliner Nächte.
 


Kaum zu glauben: das lief damals im Fernsehen zur Prime Time nach der 20h Tagesschau... "Im Winter 1962/1963 leitete der Musikschriftsteller und Förderer zeitgenössischer Musik Hans Heinz Stuckenschmidt, Professor an der Technischen Universität in Berlin, die internationale Vortragsreihe Musik im technischen Zeitalter, die im Fernsehen des Sender Freies Berlin live aus der Berliner Kongresshalle übertragen wurde. Gäste waren zeitgenössische Komponisten der Nachkriegszeit. Wie Stuckenschmidt selbst formulierte, war es Anliegen der Sendung „eine Art Rechenschaft über das abzulegen, was an modernen Kompositionstechniken und an Ergebnissen dieser Kompositionstechnik in den letzten anderthalb Jahrzehnten auf der ganzen Welt versucht und erreicht worden ist“. Neben den Komponisten Boris Blacher, Roman Haubenstock-Ramati, Luigi Nono, Wladimir Vogel, Wolfgang Fortner, Hans Werner Henze, Karlheinz Stockhausen, Pierre Schaeffer, Krzysztof Penderecki, Iannis Xenakis und Toshiro Mayuzumi war John Cage zu einem Vortrag mit musikalischen Vorführungen eingeladen. Er verwandelte die Livesendung in eine vom Zufall (und Cage) gesteuerte Aufführung mit „Überraschungs- und Schreckmethoden“ (Stuckenschmidt), in der er und der Pianist und Komponist David Tudor gemeinsam zwei Kompositionen von Cage (Variations II, 1961 und Fontana Mix, 1958) simultan aufführten. Während Stuckenschmidt versucht, die Sendung zu strukturieren, ist der Übersetzer von der Unkonventionalität des Handelns von Cage zunehmend überfordert. Die 80-minütige Sendung unter der Regie von Reinhard Elsner wurde zu einem einzigartigen Zeitdokument über John Cage und zeigt ein überwiegend verständnislos reagierendes Berliner Publikum." (ZKM Karlsruhe)
 


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