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E-Gitarre (Beratung, Aufnahme, Elektronik, Saiten und Allgemeines)

  • #2.132
Mir fällt grad auf, dass "Fatfinger" ein Trade Mark ist. Man sollte also vorsichtig mit diesem Begriff umgehen.
 
  • #2.133
Auswuchtklebegewichte können einen Fatfinger ersetzen. Sehen auch kerniger aus.

Gewagt der Mix Auswuchtbapperl PLUS Fatfinger. Verschandönert jeden Headstock.
 
  • #2.135
Es ist ein geschützter Begriff.. Die nächste FatFinger Party sollte besser eine non profit Veranstaltung sein.
 
  • #2.136
Mit dem Erverb des originalen FatFinger könnte ich kommerzielle FatFinger-Konzerte geben ohne Lizenzen an Fender zahlen zu müssen. Und weil es ein FatFinger-Konzert wäre, ist die Gitarre eine Ibanez. Das Konzert wäre aber kein Ibanez-Konzert, sondern ein FatFinger-Konzert. Denn der Klang kommt natürlich aus dem FatFinger. Der Klang kommt immer aus den Fingern, sagt man.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Miks und claudio
  • #2.137
Für Fender, Yamaha usw. gilt das gleiche; verstehe also den Hinweis auf 'geschützt' nicht.
 
  • #2.138
Trade Marks sind geschützte Begriffe bzw. Marken-/Produktnamen. Wie Ballermann zum Beispiel. Veranstaltet man eine Ballermannparty, ohne sich dafür eine Genehmigung zu holen, hat man mit rechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Eine illegale Fatfingerparty, die sicherlich amüsanter als ne Ballermannparty wäre, könnte demnach die gleichen Konsequenzen haben.
 
  • #2.139
Ja ja, aber das hat doch nix mit dem bisher hier Geschriebenen zu tun.
Egal.
 
  • #2.140
Übrigens ist der 7atfinger ein Schëïßteil. Biegt sich auseinander, wenn man etwas fester anziehen will, der Aufsatzteller dreht (und poliert...) beim Schrauben mit - und etwas schwerer könnte er auch ruhig sein.
 
  • #2.142
Hat schon jeder von euch dieses Teil hier?
Ich noch nicht. :agent:
 
  • HaHa
M.i.a.u.: claudio
  • #2.143
ich habe so etwas ähnliches in meiner Werkstatt, um keine Schrauben zu verlieren. Hat mich aber nur einen Fünfer gekostet.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: MaschinenMensch
  • #2.145
Ich hatte mal einen Fatfinger und habe ihn zurückgeschickt, weil er den gegenteiligen Effekt hatte wie behauptet. Mehr Gewicht an der Kopfplatte muss nicht positiv sein, auch das Gegenteil kann je nach Instrument der Fall sein. Konkret ging es bei mir um die Bekämpfung eines Deadspots auf einer Gitarre und eines Wolftons auf einer anderen.
 
  • #2.146
Eine Alternative bei meiner ICHI10 wäre es z.B. gewesen, das obere Horn des Bodys zu kürzen. Bevor ich allerdings an dem Body der ICHI10 säge, habe ich lieber den FatFinger™ an die Kopfplatte dran gemacht.
 
  • #2.148
Ich bezweifle sehr, dass ein Erhöhen der Masse zwangsläufig das Sustain einer Gitarre erhöht. Unter meinen Gitarren hat die "billige" Höfner Shorty mit ihren knapp 2 kg Gewicht mit Abstand das längste Sustain.

Ein Meister-Zupfinstrumentenmacher meines Vertrauens hat mir mal erklärt, dass das Sustain einer Gitarre um so länger wird, je weniger die Energie der Saite auf den Korpus übertragen wird. Je "freier" die Saite also aufgehängt ist und je weniger Energie sie durch Schwingungsübertragung an den Korpus verliert, desto länger das Sustain. Das ist plausibel und ich kann das anhand meiner Gitarren so bestätigen.
 
  • #2.149
Was stört Dich an "Bodylastigkeit"? Dreht sich der Hals nach oben und das nervt?
Ja, genau, der Body zieht den Hals zu sehr nach oben. Ich weiß, dass es Gitarristen gibt, die so spielen. Ich brauche das nicht und mich stört das. Allein das Gewicht für die Kopfplatte war der Grund der Anschaffung vom FatFinger für mich.
 
  • #2.150
Eine Alternative bei meiner ICHI10 wäre es z.B. gewesen, das obere Horn des Bodys zu kürzen. Bevor ich allerdings an dem Body der ICHI10 säge, habe ich lieber den FatFinger™ an die Kopfplatte dran gemacht.
Ich hätte wahrscheinlich einen Paracord (mit mehreren Öhsen) von einem Gurtpin zum anderen gespannt
um herauszufinden an welcher Stelle der Horn-Gurtpin idealerweise sein sollte.

Dann kann man immer noch überlegen ob man an der Stelle einen zweiten Gurtpin anbringt,
Wäre ein verhältnismässiger kleiner Eingriff weil nur ein Loch zu bohren wäre.

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Alternativ einen Mini-Winkel unter den Gurtpin schrauben und an dem Ende des Winkels den Gurt einfädeln,
Den Winkel dann entsprechend passen biegen.
also sowas.
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  • Gute Idee
M.i.a.u.: Michael Burman
  • #2.151
Ich habe mal ein Video gesehen, wo jemand die Stelle mit einem Kreppband rausfindet. Ein anderer mit Klettband, allerdings an einer Flying V. ;-) Ja, alles interessante Ansätze. :-)
 
  • #2.153
Alternativ einen Mini-Winkel unter den Gurtpin schrauben und an dem Ende des Winkels den Gurt einfädeln,
Den Winkel dann entsprechend passen biegen.
Oder einen Winkel oben aufs Horn schrauben (den nun waagerechten Teil des Winkels), und an den nun senkrechten Teil des Winkels einen Gurtpin anschrauben, sodass der Gurt wie gewohnt befestigt werden kann, nur jetzt versetzt. ;-)
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: robworld
  • #2.154
Oder einen Winkel oben aufs Horn schrauben (den nun waagerechten Teil des Winkels), und an den nun senkrechten Teil des Winkels einen Gurtpin anschrauben, sodass der Gurt wie gewohnt befestigt werden kann, nur jetzt versetzt. ;-)
Das ist die natürlich noch elegantere Lösung!

Diese Miniwinkel gibt es ja in den unterschiedlichsten Grössen und Ausführungen,
z.B. auch mit 2 Löchern pro Seite.
1770456945105.webp1770456903713.webp
Gegebenenfalls brauchst du eine grössere Schutzunterlage für den Lack
als die bereits vorhandene vom Gurtpin.

Bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht bei Dir :-)
 
  • #2.155
Man müsste nicht mal unbedingt am Horn anschrauben, Kreppband würde auch tun. ;-) Man könnte auch zwei Winkel zu einem T verbinden. Erstmal tut aber auch der FatFinger. :grin:
 
  • #2.156
Habt ihr mal überlegt, das "Problem" durch die Verwendung eines anderen Gurtes zu lösen, statt eure Gitarren zu verschandeln? Ich verwende einen Ledergurt, dessen raue Innenseite nicht verrutscht. Die Klampfe bleibt einfach so hängen, wie ich sie mir umgehängt habe. Je nach Lust und Laune (und abhängig davon, was ich mit ihr machen will) mal etwas steiler und mal etwas flacher. Ein paar Gramm mehr oder weniger auf der Kopfplatte spielen da überhaupt keine Rolle.
 
  • Daumen hoch
  • hilfreich
M.i.a.u.: AndreasKrebs, Feedback und Miks
  • #2.157
Ne, Ledergurt wäre zu einfach..
 
  • HaHa
M.i.a.u.: AndreasKrebs, robworld, Feedback und eine weitere Person
  • #2.158
Ne, funktioniert auch mit einem dicken Ledergurt nicht. Außerdem soll die Gitarre auch beim Spielen im Sitzen ohne Gurt gut ausbalanciert sein. Da helfen dann nur noch Gewichte. Oder bei Body-Lastigkeit vom Body Holz wegnehmen. Oder bei Kopflastigkeit die Kopfplatte absägen. :mrgreen: Bei der ICHI10 gibt's am Body nicht viel Holz zum Wegnehmen. An die Kopfplatte kann aber ein FatFinger angebracht werden. ❤️ :-)
 
  • #2.159
Vielleicht hilft Dir auch ein professionelles Hilfsmittel wie der Bootlegger Strap Extender.
Mit 129$ bist Du dabei.
Das ist ein Klon der damals beim Warwick Nobby Meidel Bass (einem Headless-Paddel) verwendeten Lösung.
 
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  • #2.160
Fender hat Youtuber als Kunden entdeckt..
 
  • wunderbar
M.i.a.u.: Michael Burman

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