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E-MU E5000 Ultra & Artmix SD FuzinMonster

Hallo Leute,
hier im Forum gibt es zahlreiche Infos darüber, wie man seinen E-MU Sampler mit einem Wechselspeicherträger ausstatten kann. Ich habe jetzt zahlreiche Infos dazu und mir
qualmt eigentlich der Kopf, weil es diverse Versuche dazu gab, einiges funktionierte, andere nicht.
In Japan gibt es Artmix, die zahlreiche Lösungen anbieten, allerdings scheint mir der entsprechende
Support problematisch zu sein, weil eben auf Japanisch - kann halt nicht jeder sprechen.
Darum meine Frage: hat hier schon jemand das Artmix SD FuzinMonster oder AztecMonster ausprobiert?
http://www.artmix.com/wordpress/?p=840
Es scheint ja mit einem E-MU zu funktionieren.

Allerdings stellt sich für mich die Frage: wie wird das nun angeschlossen? Floppylaufwerk raus
und dieses dann dafür an dieser Stelle einbauen, SCSI Kabel dran und das wars?
Muss man Jumper setzen?
Gibt es irgendwo einen dokumentierten Einbau dazu quasi als Tutorial?
Mein Ultra hat noch die Software 4.1 - diese muss ich auch ersteinmal auf die letzte 4.7
aktualisieren. Auch hier ist es schon gar nicht so einfach, ein PC mit Diskettenlaufwerk aufzutreiben. hat einfach keiner mehr.
Freue mich über Feedback :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Rupertt

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Ich hatte am EMU einen externen SCSI Kartenleser, ich bevorzuge diese Lösung, so kann das Floppy bleiben und man kann den reader auch für andere Geräte nutzen.
Auf jeden Fall SCSi2SD, der artmix typ scheint mittlweweile ohne Hinweis die SCSI2SD sachen zu klonen.
Ab und an findet man noch Microtech PCD 47B oder PCD 50, das sind Kartenleser aus der SCSI Zeit, nutze einen seit Jahren hier and Emu Akai und Kurzweil.
 

Ron Dell

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Cool, hast du es einfach per SCSI Flachbandkabel an den freien internen SCSI Port geklemmt und dann lief es?
ja, eine besondere Einstellung des SCSI2SD war nicht notwendig. Aber trotzdem muss man das SCSI2SD vorher konfigurieren, d.h. die SCSI IDs festlegen und so. Aber ansonsten war da spezifisch für die Emus nichts besonderes zu machen.
 
Ich suche händeringend ein SCSI1 25 pin - zu - SCSI3 50 pin half pitch Kabel oder Adapter, um ein ZIP Drive (SCSI1) an
meinen AKAI S5000 anzuschliueßen. Dieser hat leider eine der neueren SCSI Anschlüsse:


Den AKAI habe ich per USB an meinem PC anschließen können und der Dateitransfer klappt (habe noch altes Win XP drauf) super.
Jetzt wollte ich die Daten auf ein ZIP Drive speichern um sie so in den EMU laden zu können. Jetzt scheitert es jedoch
am passenden Kabel - das ZIP Laufwerk kann ja nur 25 pin SCSI1.
Würde mich riesig freuen, wenn jemand hier noch ein entsprechendes Kabel oder einen Adapter über hätte.
 
So SCSI2SD ist jetzt angekommen, jetzt warte ich noch auf die 4.7 OS Disketten und dann kann der Einbau losgehen.
Ich werde dazu ein Slot auf der Rückseite opfern und dort eine Öffnung für das SCSI2SD vorsehen, sodass ich die
Karte bequem wechseln kann.
 
So SCSI2SD ist jetzt angekommen, jetzt warte ich noch auf die 4.7 OS Disketten und dann kann der Einbau losgehen.
Ich werde dazu ein Slot auf der Rückseite opfern und dort eine Öffnung für das SCSI2SD vorsehen, sodass ich die
Karte bequem wechseln kann.
Hi, wenn du die 4.7 Disketten weiterverkaufen willst suche ich die auch gerade (flash prep + EOS 4.7). Schreib mir eine PN einfach.

LG
R
 
Ich habe gestern nun das Update auf die 4.7 gemacht was wirklich sehr einfach und unkompliziert funktionierte.
Nun möchte ich die scsi2sd Karte anschließen, bin mir aber unschlüssig, wie man das Flachbandkabel richtig anschließt.
Der rote Streifen muss doch nach Rechts oder? So wie im Foto?
 

hairmetal_81

Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor
Moin!

Bitte entschuldige die vielleicht etwas naive Frage:
Erhöht so ein SCSI-SD Konverter das Sample-RAM eigentlich auch gleich mit?
bzw. anders: Kann der E5000 Samples sogar direkt ab Karte streamen?
 
Ich habe mir jetzt das Handbuch zu S5000/S6000 angeschaut.
"Virtual Samples" heißt es dort.
Dort steht, dass es möglich ist mehrere solcher Samples parallel abzuspielen (inkl. Filter, Effekte etc.), allerdings nicht polyphon, sondern jeweils monophon, und in der Summe nicht in voller Polyphonie, die der Sampler bei RAM-Samples erlaubt, sondern schätzungsweise 6 bis 16 je nach Speichermedium, bzw. je nach Pitch-Verschiebung etc. Z.B. Verdoppelung des Pitch bedeutet, dass doppelt so schnell ausgelesen werden muss, also doppelte Bandbreite. Oder z.B., dass der Einsatz von Pitch Bend den benötigten Datendurchsatz ebenfalls erhöht.
D.h., z.B. GigaByte-Klavier könnte eng werden. GigaByte-Streicher könnte eher klappen, wenn man so etwas brauchen sollte.
Max. RAM-Ausbau bei S5000/S6000: 256 MB. Da geht schon was rein. Zwar keine GigaByte-Klaviere oder GigaByte-Streicher, mit 256 MB kann man aber trotzdem viel anfangen. Das ist jedenfalls 8-mal mehr als 32 MB bei der S3000-Serie.
 
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