OnTopic Einsteiger Fragebogen optimieren

B
btrnm
Guest
Ich würde ne reine Fragenliste machen, nicht viel weiteren Text dazu und die eher kurz halten.
Dazuschreiben daß das keine Pflichtfragen sondern Anregungen sind.

Was willst Du machen?
Was machst Du bereits, welchen Hintergrund hast Du?
Hast Du schon Erfahrung mit Synthesizern?
Welches Equipment hast Du bereits?
Einstimmig oder mehrstimmig?
...
...
 
reznor
reznor
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Wie wär es etwas konkreter? Was genau?
Das hier ist die Liste, die einige ausfüllen, wenn sie ganz neu sind, um den Antwortenden die Standardantworten etwas abzunehmen.

Werde es aber selbst nochmal überarbeiten, viel mir auch auf - damit es auch nicht erschlägt.
Ich wollte gerade einen neuen thread aufmachen: was ist ein einsteiger synth?

Ich weiß auch manchmal nicht wo ich bestimmte Themen hinpacken soll. Gibtb ja auch viele Themen, die poly und monophon betreffen. Wo sollen die hin?

Ich finde es gut, dass du dir über so etwas Gedanken machst und einen Fragebogen erstellt hast. Wenn ich mir allerdings die einsteigerthreads anschaue, sehe ich einige Probleme, die auch deinen Fragebogen betreffen. Wenn man sich zurück erinnert, als man das erste mal von Synthsizern begeistert war und sich dann einen anschaffen wollte, wird das auch klar.
Vielleicht kann man das eine oder andere Ergänzen, wenn man diese Anfänger dazu bewegen kann, ihre eigene Erwartungshaltung, Einstellung und ihren Beweggrund zu hinterfragen.
Manchmal reicht sowas schon um eine für sich bessere Entscheidung zu treffen.
Alle Punkte sollen aber vornehmlich als Anregung für eine Diskussion gelten.
Ein paar Anmerkungen zu den Fragen wären vielleicht sinnvoll. Ein langer Text vorher würden viele wohl skippen?
Dann fang ich mal an:

Dein Ziel ist es sicher auch, die ganze Komplexität dieser Fragestellung so effizient und einfach wie möglich zu vermitteln und in ein gutes Konzept zu verpacken.

Auf dieser Reise gibt es so viele Irrwege, die sicher teilweise unterbunden werden können, wenn man gewillt ist, sich damit zu beschäftigen und wenn man es demjenigen gut rüberbringen kann. Auch heute noch, viele viele Jahre später fragt man sich immer noch was man kaufen soll und macht Fehler😄
Was ist ein guter Einsteigersynthesizer?
Diese Frage ist sehr individuell, deswegen ist dein Fragebogen prinzipiell eine gute Idee.

Sehr oft gibt es eine starke Tendenz, dass dies ein am besten einfacher und vollbeknopfter Synthesizer sein soll.
Da will ich mal von mir erzählen, denn mein erster war ein Waldorf Blofeld desktop. Ein extrem komplexer Synthesizer mit geringer Beknopfung, der mir bis heute vom Sound zusagt. Ich hab den ausgepackt und die Freude war groß. Der Geruch der Elektronik, Stahlgehäuse und guter Sound. "With love from Germany" - Das hab ich gefühlt😁

Angeschmissen, Presets durchgehört... Ja. Ok..
Ich hatte vorher schon mit plugins etwas Erfahrung gesammelt und kannte die Funktion der Grundbausteine, aber bei Gott wusste ich nicht, was man damit wie anstellen kann und wie.
Init Patch gemacht und die Seiten durchgeblättert. Das hat mich am Anfang überfordert. Die ganzen Modulationen, Matrix, mathematische Operatoren, Ringmodulatir, etc. Also hab ich alles was ich nicht kannte erstmal ignoriert und nur mit dem gearbeitet was ich kannte.
Auch wenn der Blofeld mir vom Sound gefallen hat, ist es kein gefälliger Synth, denn es kommt nicht selten auf Details an und wahloses rumgeschraube wird oft bestraft.
Long story short: der Blofeld war ein guter Einsteigersynth für mich. Ein strenger Professor mit Rohrstock, wenn man so will.
Ich habe am Anfang einfache, nette Patches gemacht, die mich auch motiviert haben.
Das war möglich, weil der Blofeld trotz seiner komplexität, überraschend strukturiert ist und sich gut bedienen lässt. Man kommt so schnell rein und kennt sich aus, wenn man das nötige Hintergrundwissen hat. Man kann damit komplex arbeiten, muss aber nicht und ignoriert erstmal alles was man nicht kennt. Das graphische display war hilfreich für mein Verständnis. Allein die Darstellung des Filters.
Mit der Zeit kam immer mehr wissen hinzu und da der Blofeld, eigentlich alles was subtraktive Synthese umfasst beinhaltet, konnte man alles mögliche ausprobieren und damit experimentieren.
Es hat generell Spass gemacht, damit zu forschen und neue Klänge zu entdecken. Immer noch!
Das hat mir von Anfang an ein gutes Gefühl gegeben, denn da er so viel kann, ist es möglich sich einen Eindruck von allem zu machen und so kann man herausfinden was man mag und was einem bei einem Synthesizer wichtig ist. Vielleicht braucht man keinen Ringmodulator oder noch nicht mal Fm? Also ich schon. 😁
So kann der komplexe, schlecht beknopfte blofeld ein super Einsteiger und Begleiter sein.
Ich würde daher sagen:
Bei allen Faktoren die bei der Entscheidung wichtig sind, sollte ein Synthesizer eher so komplex wie möglich sein aber gleichzeitig so aufgebaut, dass man unbekanntes oder komplexes ignorieren kann.
Gleichzeitig muss er auch nicht gut beknopft sein, sondern einfach gut bedienbar. Tausende Menüs und +, - button zur Einstellung der Parameter sehe ich auch als kritisch an.
Es gibt aber auch gute Bedienung ohne wysiwyg. Der hydrasynth zum Beispiel. Da ist dann aber die Klangarchitektur vielleicht etwas verwirrend. Klassisch ist der nicht, so viel ich weiß.
Graphiken können auch helfen und schaffen, ohne Aufwand, Verständnis.
Generell ist es eben keine schlechte idee sich vorher mit free plugins zu beschäftigen um sich einen Eindruck zu machen und fürs Grundverständnis. Aber die Meisten, wie ich, haben mehr an Hardware spaß und sitzt da lieber dran. So ist die Wahl des Einsteigersynth natürlich unmittelbar an die Vorerfahrung geknüpft.

Was aber m. E. an erster Stelle stehen sollte und was gleich zum nächsten Problem führt, ist der Sound. Gerade bei Hardware, weil die viel teurer sind und so auch der Ärger größer, wenn man den Sound nicht mag, auch wenn er alles kann von dem man träumt. Der Sound sollte an erster Stelle stehen.
Mit dem muss man zufrieden sein und ich finde am Anfang sollte man schon den Grundsound mögen. Also mit den Wellenformen pur, wie das Filter klingt und envelopes. Da könnte man auch was zu schreiben. Wie bekomme ich heraus ob mir der Grundsound zusagt? Vielleicht einfache Standardpatches und Klassiker, die man ausprobieren kann. Wie klingt eine Resonanzreiche Filterfahrt zun Beispiel. Rohe Oszillatoren polyphon gespielt. Kurze knackige Bässe. Es gibt auch demos. Aber da weiß man am Anfang nicht, worauf man hören soll und wie etwas zu stande kommt oder was für gewisse Chrakteristika verantwortlich ist. Ist ja bei komplexen Maschinen immer noch so.
Feinabgestimmte und clever programmierte Sounds können vielleicht begeistern, aber sorgen bei Anfängern dann später beim Selbstschrauben für frust. Hatte man doch so tolle Sounds gehört und bekommt das einfach nicht selbst hin. Sicher ist, dass man einfach anfängt und anfangen sollte. Sich auf die Archetektur eines Junos, minimoogs oder jx3p zu begrenzen schafft Grundlagen auf denen man schnell aufbauen kann und das sollte gefallen. Aber auch wenn der Sound als erstes kommt, bringt es einem nichts wenn man einen Poly mit einem oszillator kauft, aber eigentlich immer 2 benutzen will.
Sozusagen der bestmögliche Sound, für das was man machen will, am besten mit zusätzlichen Features, passender guter Bedienung und im preislichen Rahmen.
Da sollte man auch lieber geduldiger sein und etwas mehr sparen, wenn es nicht passt. Bis 1500 bekommt man heut zu Tage auf jeden Fall etwas sehr zufriedenstellendes in allen Geschmacksrichtungen.

Aber woher weiß ein Anfänger, was er denn will? Durch die Musik die er hört. Das ist die ehrlichste Quelle und die persönlichste für einen Selbst. Man weiß welche Sounds man mag und das man genau sowas machen will.
Dieses "genauso" Ist m. E. auch ein Irrweg, von dem man am besten so schnell wie möglich abkommt um eben wirklich eigene Musik zu machen. Aber am Anfang ist es erstmal gut, wenn man hier ansetzt. Deswegen ist es auch sinnvoller, wenn der Synth etwas komplexer ist, damit man weitergehen kann In Abhängigkeit vom Sound natürlich. Oder einfach mal am Rad drehen kann. 😉
Meiner Beobachtung nach ist sehr oft, der von "absoluten Beginnern" gesuchte Soundbereich, von so gut wie jedem Synth abzudecken und dann wird es allerdings sehr verwirrend.

Zum einen schaut man vielleicht, was die Musiker so haben und was diese über Synthesizer so denken, zum anderen wälzt man Foreneinträge und Testberichte.
Das sind oft Irrwege. Gerade am Anfang lässt man sich dadurch stark beeinflussen, denn man will ja das beste haben, was man kriegen kann. Da reden dann viele selbsternannte Klangexperten von fettem Anlogsound, Lebendigkeit, Filterschaltungen, warm, kalt, einen Tick hier schmatzender und eigentlich braucht man eh alles. Muss ein Polysynth fett klingen? Klingt jeder fette Synth für einen gut? Klingt jeder warme und lebendige Synth für einen gut? Klingt jeder Synth für einen gut der zu Mondpreisen verkauft wird? NEIN!!!

Auch heute noch ist man nicht komplett befreit von sowas und lässt sich durch Namen und Meinungen beeinflussen, unterbewusst sicher. Das sollte man im Hinterkopf haben und Anfänger sind dieser Flut an Informationen schutzlos ausgeliefert. Aber die müssen es ja wissen, die über ssm und curtis philosophieren und eh schon alles gehabt haben. Am Anfang sind das Expertenmeinungen für einen, aber die Wahrheit ist weit weg, denn es kann keine Expertenmeinung zu etwas so Subjektiven geben. Zumindest beim Klang, mindestens.
Man muss hier zwischen Leuten unterscheiden die ihre Meinung sagen und Leuten, von denen es zu viele gibt, die denken, sie wissen was für alle gut ist. Auf solche Menschen sollte man gerade nicht hören. Um so mehr sie damit agumentieren was sie haben und hatten um so mehr sollte man skeptisch sein. Aber auch generell ist Klangempfinden eine ganz persönliche Sache.

" Ich hör seit 40 Jahren Musik und mache alternative Post Jazz. Ich hab hier Avantgarde Acoustic Trio XD.
10000 Platten und das sind die besten Lieder die ich kenne! Hör dir die Dynamik und wärme von dem Liedgut an. "

"Öh, find ich irgendwie Scheisse, ich hab hier diesen Kollegatrack auf meinen Yamaha boxen laufen...."

Genauso verhält es sich beim Sound von Synthesizern, nur das man da viel eher geneigt ist zu glauben, dass es dafür einen Objektiven Maßstab gibt. Und ich bin der Meinung, dass sich einige da auch was Einreden. Es gibt viele Liebhaber von verachteten Kisten. Manche Kisten die früher nicht gewollt waren sind jetzt sehr beliebt. Das passiert immer wieder.
Gerade am Anfang will man bestimmte Sounds machen, die für einen selbst gut klingen.
Am besten versucht man sich daher, zu Beginn, von sowas fern zu halten. Alles was klanglich wertend ist. Die Synthesizer mit denen die Musik der Helden gemacht worden ist, kann man sich oft nicht leisten und die Meinungen über einen guten Ersatz gehen oft auch gut auseinander und am Ende stellt man fest, dass man diese Sounds von einem ganz anderen Synth toll findet. Die ganzen Adjektive helfen auch nicht weiter.
Also Zeit nehmen und ausprobieren. Ein paar Patches im Laden, presets durchsteppen oder am besten man kennt jemanden, der einem etwas helfen kann. Man kann auch etwas bestellen und wieder zurückschicken.
Diese ganzen Wertungen bringen am Anfang nicht viel, wenn man sie liest.
Bei anderen Dingen kann man sehr wohl helfen.
Sich zu überlegen, ob man Anfang etwas kompaktes holt ist auch zu überlegen. Dann kann man des Synth auch mal Abends mit auf die Couch nehmen oder sonst wo mit hin nehmen.
Der erste Synthesizer wird meistens nicht der Letzte und auch oft nicht der Liebste bleiben. Eine besondere Bindung hat man dazu aber meistens. Ich auf jeden Fall, deswegen steht er auch noch hier. War aber auch ein Guter.
Beim Kauf des ersten Synth sollte man sich wirklich die Zeit nehmen ihn auszuprobieren. Online Bestellungen sind sicher kein Fehler und versuchen sich eine unbeeinflusste subjektive @Meinung zu machen, egal wie beliebt der Synth ist, wo er in den Charts steht, was gerade angesagt ist und was die Leute sagen.
Man kann sich ja meinungen anhören, sollte sie aber besonders klanglich nicht zu ernst nehmen.

Ich konnte mir mal ganz früher einen Polyevolver leisten und ich war begeistert. Konnte damals sein Potential nicht erahnen oder ausschöpfen.
Und dann hab ich die Foren gelesen und das vom reinen Sound der Prophet 08 etwas wärmer klingt und mehr diesen vintagevibe hat, auch wenn diese fast gleiche bauteile verwenden. Da wandung und umgekehrt,..... Bla bla bla. Für mich hieß das damals besser und dann hab ich ihm verkauft. 🤨

Der Evolver ist heute einer meiner absoluten Lieblingssynthesizern und leider habe ich nur den MEK. Weil ich damals auf das Geschwätz gehört habe, was ich gelesen hatte.
Auch heute noch wird gern mal gesagt, dass die alten dsi produkte nicht das gelbe vom ei waren. Den Rev2 mag ich auch super gerne und vevorzuge ihn gegenüber einem P6 jederzeit.
Ob6 und p6, etc haben andere Vorzüge, aber der Evolver ist ein für mich ein perfekter synth. Der passt für mich von vorne bis hinten.
Spielt alles keine Rolle was andere sagen oder was nun besser an den heutigen Standard kommt. Für mich einer der besten und ich habe den Verkauf bereut. Damals hab ich mich voll von der Analogwelle mitreißen lassen und das hat mir nichts gebracht, im Gegenteil.
Der Ob6 ist m. E. aber zurecht so beliebt. Wie der Sound zustande kommt ist nicht so wichtig. Er klingt für mich einfach fantastisch.

Jetzt langts aber erstmal....
 
JanTenner
JanTenner
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Ich muss gestehen, dass ich den auch wohl übersehen hatte, als ich hier eingestiegen bin.
Der Fragen-Katalog hat durchaus seine Berechtigung. Auch wenn ein Einsteiger nicht alle Fragen beantworten kann, so rücken bestimmte Fragestellungen doch weiter in den Vordergrund. So Fragen wie "Wo willst du hin?" sind für den einen vielleicht direkt klar (Megahit produzieren...), für viele andere aber nicht. Ging mir (und geht mir teiweise immer noch) so. Ich bin an den ersten Synth gekommen ohne musikalischen Background, einfach weil mich das Thema interessiert hat. Die Frage, was ich damit erreichen will hat sich erstmal gar nicht gestellt. Die kam für mich tatsächlich erst auf, als ich hier aktiver wurde. Hätte ich früher überhaupt erst an eine Richtung gedacht hätte ich mir etwas Unsinn (z. B. Käufe) sparen können.
Wie wär es etwas konkreter? Was genau?
Das hier ist die Liste, die einige ausfüllen, wenn sie ganz neu sind, um den Antwortenden die Standardantworten etwas abzunehmen.

Werde es aber selbst nochmal überarbeiten, viel mir auch auf - damit es auch nicht erschlägt.
Die Liste erschlägt erstmal, das stimmt. Ich glaube, dass das aber auch an der Formatierung liegt. Ich glaube, dass das harmloser wirkt, wenn du dem "In Kürze"-Block die Fettschrift nimmst. Da schaut man als erstes drauf und wirkt dann so, als wäre das nur die Zusammenfassung zu einem seitenlangen Text :xenwink:
 
BTH 3000
BTH 3000
.....
Finde die Liste als Impulsgeber echt gut, da sie dir hilft, eigene Bedürfnisse besser zu äußern. Sie ist zwar sehr ausführlich, aber je nach Kenntnisstand macht sie dich auf Aspekte aufmerksam, an die du vorher nicht dachtest.
 
Moogulator
Moogulator
Admin
Generell:

Das Thema "Einsteiger" muss man heute ganz anders sehen als zum Erstellungszeitpunkt.
Heute muss faktisch kaum noch etwas reduziert werden - es gibt viel mehr für's Geld und somit sind sogar kleine Summen kein Problem jemandem einen halbieren Vorschlag zu machen.

Der Fragebogen soll eigentlich einen normalen Synth vermitteln - heute würde ich sicher nicht "analog oder digital" fragen - denn das verwirrt mehr als das es hilft. Wichtig sind ein paar Videos, Ziele und so in ein paar Beispielen - Vorstellungen und Preisrahmen und Erwartungen wie etwa ob das Ding eine halbe Workstation sein muss (heute wäre das meist eine Groovebox oder sowas).
Anders als vor 19 Jahren sind heute aber fast alle Synth nicht mehr in der Lage komplette Songs abzudecken - aber ein paar Teile, die zum Song-Ideen aufbauen sich eignen würden.

Dh - dahingehend könnte das geändert werden - heute könnte wegen der massiven Verbilligung und so weiter die Menge der Fragen reduziert werden und die Info "mehrere verschiedene Stimmen" und "Drums" reichen dann schon aus.

Einsteiger können durchaus auch andere Synths verstehen lernen - dennoch verstehe ich unter Einsteiger sowas wie "etwas, was einfacher zu durchschauen ist" und einfacher zu bedienen - also weniger Matrix-Menü-Bedienungen und sowas - und eher simpel - eher Jupiter 6-Style als DX7 oder sowas wie der Blofeld, der eine Matrix hat und Matrix.Edit.

Es gibt tolle Synths, die auch später noch vielen gefallen können - ein Einsteiger-Synth muss nicht schlechter klingen - Man muss nicht aufsteigen - es kann sofort gut klingen - früher gabs einige kleine Workstations oder sowas ähnliches wie W30 und D20 - man konnte halt viel damit machen für wenig Geld - heute wäre das wohl JD-Xi oder sowas. Aber Geschmack würde ich zuerst einholen. Bringt ja nichts, wenn das Teil dafür nicht "passt" - und so es geht, Sounds durchhören lassen, damit die Grundsounds beurteilt werden können - ohne Effekte.

Aber die Teile, wo alles mies klingt ohne Effekte sind auch kaum noch da.

Soweit das.

Hab also nichts gegen andere Ideen.
Ich werde eh ständig gefragt, was sich eignet- Ich habe auch schon sowas gehört wie "ich mag Kate Bush" - was brauche ich dafür - keine schlechte Frage..
Empfehlen würde ich dabei Sachen mit Samples- eine Workstations könnte sowas - dasselbe wenn es Austra wäre, da kann es auch mal eine NI oder Arturia Collection sein. Kommt ganz drauf an. Oder eben eine Groovebox, die erstmal alles kann.
Und und und..
Zuerst das Ding, was am besten der Idee nahe kommt und Erfolgserlebnisse beschehrt.


Cool oder doof?

aber die Monitore und Abhörsache hat eine Menge Wichtigkeit - das stimmt.
Ich habe mich aber auf den Synth selbst reduziert - man muss irgendwo anfangen - mehr ist immer gut und möglich - aber wenn alles auf dich einprasselt, hmm.. erstmal Sound lernen, und MIDI - das ist erstmal genug für's Erste.
 
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Feedback
Individueller Benutzer
Ob das (überhaupt) sinnvoll ist sieht man, ob es von den Leuten angenommen wird. Einfach mal den Füllgrad checken und wie alt die Informationen sind.
 
gerwin
gerwin
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Am wichtigsten ist doch, dass ein Anfänger möglichst viel mit seinem ersten und zu Anfang einzigen Instrument anstellen kann. Da ist etwas multitimbrales schonmal ganz nützlich.
So kann man in die Materie einsteigen und schon die ersten Tracks bauen. Nach und Nach kann man dann mit einzelnen Synths ergänzen, bis diese irgendwann den ersten Synth ersetzen.
 
FOTOGRAF MARcX
FOTOGRAF MARcX
step by step sequencer
lieblings essen, trinken, farbe, rund oder eckig, geschlossen oder offen, alt oder neu, viel oder wenig, jung oder alt, wie definiert man hinterm baum*, hund oder katze, text oder bild, sprint oder marathon ... halt gestalterische fragen im bezug zum eigenen geschmack



*hinterm baum is da wo die scheisse liegt weil keiner vor nen baum kacken würde
 

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