...es ist ein schmaler Grat auf dem
Elektron da wandelt.
Ich habe selten so viele Elektronkisten von eigentlichen Fans zum Verkauf gesehen, wie in diesen Zeiten.
Es fällt auch auf das selten jemand Bock hat sich mehr als zwei von den Kisten gleichzeitig hinzustellen.
Zu arbeitsintensiv, da bleibt etwas der Spaß auf der Strecke was imho ein problem für Elektron darstellen könnte.
Leute die wirklich komponieren wollen werden mit Elektron nicht wirklich warm, Leute die Spaß haben wollen auch nur bedingt, Leute die ne Groovebox zum loslegen suchen eher garnicht, so bleiben nur die Nerds und ob das ein Gruppe ist die groß genug ist um Elektron langanhaltigen Erfolg zu bescheren?
Overbridge ist ja toll, aber ist das ein wichtiges Feature?
Es wrikt so als ob die Leute oft von den Elektronkisten enttäuscht sind wenn sie sie erstmal länger testen konnten, obgleich der ganzen Dinge die nicht gehen.
Ich glaube ein sinnvolles Konzept währe viele Features wie den Midisequenzer, tonales/polyphones Spiel oder Effekte in jeder Kiste zu ermöglichen, und zwar gegen Geld.
Mir währe der Sequenzer bestimmt 300 Ocken wert, aber wenn ich dafür extra nen Octatrack kaufen, daneben stellen und bedienen muß?
- Darauf habe ich null Bock!
Zur Zeit habe ich noch ne AR, aber irgendwann gibts genug andere Geräte, so das ich die Elektronis nicht mehr brauchen würde, dann ists zu spät.
Viele Dinge sind ganz nett bei Elektron, die AR hat z.B. eine supereinfache Umsetzung der Samplemöglichkeiten weshalb ich sie habe und auch nutze.
Aber wofür muß der AF/AK unbedingt sein?
Zwar sehr nett, aber irgendwie nur ne Nischenkiste.
Die musikalischen Sachen die aus den Elektrons kommen sind imho doch sehr sehr oft der ähnliche "Knurps, Zoing, Zisch" Krams, bewundernswert obgleich der programmiertechnischen Fähigkeiten, aber mir persönlich im musikalischen Gesamtkontext oft nicht "hängenbleibend"...