Man muss ja keine BWL studieren um zu wissen, dass Firmen wie IKEA, Behringer, McDonals mir ihrer Produktpolitik etc. in ihrem jeweiligen Business am meisten Geld scheffeln.
Bist Du sicher ? Mit McDonalds ist es nicht zu vergleichen. Die haben ihr Imperium aufgebaut als FastFood noch was neues und hippes war (wart mal ab in 20 Jahren) und Essen ist was anderes als Nerd-Ware. Weiter ist
Behringer schon immer mit "Günstigkopien" grossgeworden und Absatz ist nicht automatisch viel Gewinn.
Elektron ist doch eher der Apple innerhalb unserer Nerd-Ware. Manchmal innovativ und bis vor (Digitakt und Digitone) doch eher im überhöhten Preissegment, aber auch mit Produkten die wirklich was drauf haben (Rytm, A4, OT), ausser dass sie wohl nur bedingt stylisch sind.
Jetzt im tieferen Preissegment mit dem gleichen Wein in alten Schläuchen. Da sag ich nur noch : gähn
Zudem mit einer komischen Philosophie. Manches unterbindet man um zwischen den Produkten keine Konkurrenz entstehen zu lassen und doch macht man sich innerhalb der Linie eigene Konkurrenz durch Günstig-Alternativen.
Wer "billig" sät wird "billig" ernten.
Aber wahrscheinlich hat Mic recht, scheint der Markt wohl zu verlangen. Es scheint sich wohl immer mehr auseinander zu driften zwischen super günstig (Behringer & Co.) und relativ geldintensiv (
Moog One, Prophet XL, Quantum, Montage 8 usw.)
Sind wohl die beiden Philosophien : Viele kleine Dinge vs. Flagschiff zwischen denen auch ich mich immer wieder hin- und hergerissen fühle.