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Expressive E & Haken Audio Osmose

  • #2.611
Ich hab das alles noch gar nicht nachgelesen mit den neuen Treibern. Aber kann man den Modus eventuell am Osmose selbst umschalten, so dass es class compliant ist?
 
  • #2.613
OH man, liebe Leute, ich habe Gestern Abend bei meinem Osmose das neuste Update installiert und wollte gerade an meinem freien Tag, ein bisschen Musik machen und siehe da....es geht nicht, jedenfalls nicht so wie ich es mir wünsche. Ich arbeite in der Vorproduktion mit meinem Push 3 Standalone und habe den Osmose mit dem 2.3.4.14 Update über USB mit meinem Push verbunden. Erste überraschende Neuigkeit: Es gibt jetzt mehr als die beiden USB MIDI Port 1 und 2, im Push sehe ich:
Osmose 49 play
Osmose 49 sound engine
Osmose 49 din interface
Osmose 49 (Output daw control)
Osmose 49 haken
Welchen Ein- und Aus-Gang im Push muss ich im Push unter Midi einstellen, wenn ich den Osmose mit seiner Interner Engine über seine eigene Tastatur spielen will (inkl. internem Arp) und den Osmose über USB Midi im Push 3 aufnehmen will und auch aufgenommene Midi-Loops vom Push abspielen will und der Osmose die Midi Töne abspielt. Was im Moment nicht geht, ich kann den Osmose leider auch nicht über die Push MPE Pads spielen. Das alles ging aber vorher mit dem 2.1.21 Update.
Ich bin genervt, weil ich die wenige Zeit die ich für's Musik machen habe, mit technischen Problemen verbringe.
Und was stelle ich im Osmose unter midi i/o ein, bei "USB haken mode", oder "haken local control", oder unter "din mode"?
Fragen über Fragen! Was ist der Unterschied zwischen Osmose 49 play und sound engine und din interface und haken???
Das Teil wird immer komplizierter, das gefällt mir nicht und vielleicht muss ich erstmal wieder zu 2.1.21 zurück gehen.
 
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M.i.a.u.: Lauflicht
  • #2.614
Also soweit ich das jetzt geschnallt habe, wäre "Osmose 49 sound engine" mein Kandidat, um mit dem Push 3 über USB Midi zu verbinden. Ich probiere es ein letztes Mal...
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: Lauflicht
  • #2.615
Ich habe es jetzt wohl den Schlüssel gefunden, die Haken Local Control“ muss auf „off“ stehen...
 
  • #2.616
Wahnsinn, was für ein Durcheinander mit den ganzen virtuellen Ports. Könnte man die Push 3 nicht einfach per Din Midi mit Osmose verbinden?
 
  • #2.617
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: SOUNDDIGGER, keplinger und TommNoise
  • #2.618
Vom ExpressiveE Support habe ich heute folgende Antwort bekommen:
"Wir haben derweil das Problem identifiziert, ja. Die Sensor-Autodiagnose ist tatsächlich zu empfindlich eingestellt. Es gibt einen kleinen Workaround über den Tastenkalibrierungsassistent, der zuverlässig zu funktionieren scheint. Bei nächster Gelegenheit bauen wir den Fix in die Firmware mit ein, da aber nur eine Handvoll Geräte betroffen sind, rollen wir nur deswegen keine neue Firmware aus."
 
  • #2.619
Darüber hinaus habe ich auf Nachfrage erfahren, dass das Osmose-Keyboard mit Hall-Sensoren arbeitet und nicht, wie an anderer Stelle vermutet, mit optischen Sensoren wie im Touché.
 
  • #2.622
Oh man, wieder das nächste Problem mit dem Osmose, dieses Mal geht es um die USB Verbindung zu meinem Mac Book Pro M1. Wenn ich den Osmose über Audio mit meinem Universal Audio* Apollo Twin verbinde und dann das USB Kabel (das Original USB-Kabel was im Karton war) mit einem USB auf USB-C Adapter in mein Mac Book Pro stecke, kommen voll laut Noise geräusche. Ich habe alles versucht, das Osmose Netzteil in eine andere Steckdose, das Universal Audio* Apollo Twin Netzteil in eine andere Steckdose u.s.w., nichts hat geholfen. Also an eine USB (Midi-) Verbindung mit meinem Universal Audio* Apollo Twin und Ableton* Live, geht aktuell nur über Audio. Das Universal Audio* Apollo Twin hat ja keine normalen Midi-Din Ein- und Aus-Gänge.
Hat Jemand von euch einen Tip?
Auch war die Verbindung mit Ableton Live etwas Merkwürdig, mit Rückkopplungen...
Wenn ich den Osmose hochfahre, kommt nach dem 2.3. Update immer folgende "warning" meldung:
"calib init fail, you should restart your keyboard , or force sensor reset from settings menu"
Hat das jemand auch?
 
  • #2.623
"calib init fail, you should restart your keyboard , or force sensor reset from settings menu"
So hat das bei mir auch angefangen (aber ohne Firmware Update) und musste dann in Polen repariert werden. Nicht, dass ich den Teufel an die Wand malen will, aber... hmm
 
  • #2.625
So hat das bei mir auch angefangen (aber ohne Firmware Update) und musste dann in Polen repariert werden. Nicht, dass ich den Teufel an die Wand malen will, aber... hmm
Nur das mein Osmose wegen eines anderen Problems vor ein paar Wochen in Polen war! Leider haben sie ihn dort nicht das neuste Update (2.3) verpasst...was ich eigentlich gehofft hatte! Du schreibst...So hat das bei mir auch angefangen... Was hat den so angefangen und was haben sie dann in Polen gemacht? So schön der Osmose auch ist, ich habe das Gefühl, dass vor allem die älteren Synths ziemliche Probleme haben o. machen.
 
  • #2.627
Ich benutze teure Thomann Kabel, ich habe mehr das Gefühl, es liegt schon wieder am Osmose.
der Preis sagt gar nichts. Es geht um symmetrisch oder nicht. Das liegt nicht am Osmose allein. Das ist leider absolut normal im Zusammenspiel mit USB und Audio.
Bei mir hab ich es mit durchgängiger symmetrischer Verkabelung des Audiowegs eliminieren können.

Was ist ein USB Trennfilter?

Der iFi iDefender ist ein kleiner USB-Adapter („Ground Loop Breaker"), den du direkt in den USB-Port des Laptops steckst. Er macht zwei Dinge:

1. Masseschleife elektrisch sauber trennen Er erkennt automatisch, ob im System mehrere Erdungs-/Massepunkte existieren (z. B. Laptop-Netzteil + Osmose-Netzteil + Apollo Twin), und trennt dann „intelligent" die Masse-Verbindung des Computers, während die USB-Datenverbindung völlig normal weiterläuft. Damit verschwinden Brummen und Sirren, und der Grundrauschteil des Systems sinkt (Bloom Audio, SilentPower).

2. Die gestörte USB-Versorgungsspannung kappen Er schneidet zudem die typischerweise verrauschte 5-V-Leitung des USB-Ports ab. Das funktioniert aber nur bei Geräten mit eigener Stromversorgung: Zieht das USB-Gerät seinen Strom vom Bus, muss man extern saubere 5 V einspeisen (Micro-Port am iDefender, z. B. mit iFis iPower), sonst kann er die Masse nicht trennen (iFi Audio FAQ, Reverb).

Warum das für dein Setup interessant ist: Die Osmose hat ihr eigenes Netzteil und zieht (bis auf die Handshake-Kommunikation) keinen Strom über USB – das ist exakt der Anwendungsfall, für den der iDefender gebaut ist: „Für DACs, die keine USB-Versorgung nutzen, trennt der iDefender die Masseverbindung und eliminert Erdungsschleifen, während der normale Handshake weiterläuft" (Head-Fi, Audio46).

Gegenüber dem klassischen USB-Isolator (ADuM3160):

iFi iDefender+USB-Isolator (ADuM3160)
PrinzipTrennt Masse + kappt 5 VGalvanische Trennung aller Leitungen
DatenrateUSB 3.0 SuperSpeedNur USB 2.0 Full Speed (12 Mbit/s)
SicherheitSicherheit bleibt erhalten; Max-Version schließt Erde bei Fehlerstrom automatisch wieder (Bloom Audio)Vollständig potentialfrei
Für MIDI-Only-Verkehr zur Osmose reicht die Datenrate von beiden locker. Der iDefender ist die „saubere" Methode des Ground-Lifts für USB – genau das, was iFi gegen die „dangerous" Erdungs-Tricks positioniert (Head-Fi). Preislich liegt er bei ca. 50–70 €, also etwas über einem einfachen Isolator, dafür mit USB 3.0-Durchsatz und automatischer Schwellwerterkennung.
 
  • #2.628
der Preis sagt gar nichts. Es geht um symmetrisch oder nicht. Das liegt nicht am Osmose allein. Das ist leider absolut normal im Zusammenspiel mit USB und Audio.
Bei mir hab ich es mit durchgängiger symmetrischer Verkabelung des Audiowegs eliminieren können.



Der iFi iDefender ist ein kleiner USB-Adapter („Ground Loop Breaker"), den du direkt in den USB-Port des Laptops steckst. Er macht zwei Dinge:

1. Masseschleife elektrisch sauber trennen Er erkennt automatisch, ob im System mehrere Erdungs-/Massepunkte existieren (z. B. Laptop-Netzteil + Osmose-Netzteil + Apollo Twin), und trennt dann „intelligent" die Masse-Verbindung des Computers, während die USB-Datenverbindung völlig normal weiterläuft. Damit verschwinden Brummen und Sirren, und der Grundrauschteil des Systems sinkt (Bloom Audio, SilentPower).

2. Die gestörte USB-Versorgungsspannung kappen Er schneidet zudem die typischerweise verrauschte 5-V-Leitung des USB-Ports ab. Das funktioniert aber nur bei Geräten mit eigener Stromversorgung: Zieht das USB-Gerät seinen Strom vom Bus, muss man extern saubere 5 V einspeisen (Micro-Port am iDefender, z. B. mit iFis iPower), sonst kann er die Masse nicht trennen (iFi Audio FAQ, Reverb).

Warum das für dein Setup interessant ist: Die Osmose hat ihr eigenes Netzteil und zieht (bis auf die Handshake-Kommunikation) keinen Strom über USB – das ist exakt der Anwendungsfall, für den der iDefender gebaut ist: „Für DACs, die keine USB-Versorgung nutzen, trennt der iDefender die Masseverbindung und eliminert Erdungsschleifen, während der normale Handshake weiterläuft" (Head-Fi, Audio46).

Gegenüber dem klassischen USB-Isolator (ADuM3160):

iFi iDefender+USB-Isolator (ADuM3160)
PrinzipTrennt Masse + kappt 5 VGalvanische Trennung aller Leitungen
DatenrateUSB 3.0 SuperSpeedNur USB 2.0 Full Speed (12 Mbit/s)
SicherheitSicherheit bleibt erhalten; Max-Version schließt Erde bei Fehlerstrom automatisch wieder (Bloom Audio)Vollständig potentialfrei
Für MIDI-Only-Verkehr zur Osmose reicht die Datenrate von beiden locker. Der iDefender ist die „saubere" Methode des Ground-Lifts für USB – genau das, was iFi gegen die „dangerous" Erdungs-Tricks positioniert (Head-Fi). Preislich liegt er bei ca. 50–70 €, also etwas über einem einfachen Isolator, dafür mit USB 3.0-Durchsatz und automatischer Schwellwerterkennung.
OK, werde ich mal Googlen, danke! Ich hatte noch nie solche Probleme mit USB-Verbindungen...
 
  • #2.629
der Preis sagt gar nichts. Es geht um symmetrisch oder nicht. Das liegt nicht am Osmose allein. Das ist leider absolut normal im Zusammenspiel mit USB und Audio.
Bei mir hab ich es mit durchgängiger symmetrischer Verkabelung des Audiowegs eliminieren können.



Der iFi iDefender ist ein kleiner USB-Adapter („Ground Loop Breaker"), den du direkt in den USB-Port des Laptops steckst. Er macht zwei Dinge:

1. Masseschleife elektrisch sauber trennen Er erkennt automatisch, ob im System mehrere Erdungs-/Massepunkte existieren (z. B. Laptop-Netzteil + Osmose-Netzteil + Apollo Twin), und trennt dann „intelligent" die Masse-Verbindung des Computers, während die USB-Datenverbindung völlig normal weiterläuft. Damit verschwinden Brummen und Sirren, und der Grundrauschteil des Systems sinkt (Bloom Audio, SilentPower).

2. Die gestörte USB-Versorgungsspannung kappen Er schneidet zudem die typischerweise verrauschte 5-V-Leitung des USB-Ports ab. Das funktioniert aber nur bei Geräten mit eigener Stromversorgung: Zieht das USB-Gerät seinen Strom vom Bus, muss man extern saubere 5 V einspeisen (Micro-Port am iDefender, z. B. mit iFis iPower), sonst kann er die Masse nicht trennen (iFi Audio FAQ, Reverb).

Warum das für dein Setup interessant ist: Die Osmose hat ihr eigenes Netzteil und zieht (bis auf die Handshake-Kommunikation) keinen Strom über USB – das ist exakt der Anwendungsfall, für den der iDefender gebaut ist: „Für DACs, die keine USB-Versorgung nutzen, trennt der iDefender die Masseverbindung und eliminert Erdungsschleifen, während der normale Handshake weiterläuft" (Head-Fi, Audio46).

Gegenüber dem klassischen USB-Isolator (ADuM3160):

iFi iDefender+USB-Isolator (ADuM3160)
PrinzipTrennt Masse + kappt 5 VGalvanische Trennung aller Leitungen
DatenrateUSB 3.0 SuperSpeedNur USB 2.0 Full Speed (12 Mbit/s)
SicherheitSicherheit bleibt erhalten; Max-Version schließt Erde bei Fehlerstrom automatisch wieder (Bloom Audio)Vollständig potentialfrei
Für MIDI-Only-Verkehr zur Osmose reicht die Datenrate von beiden locker. Der iDefender ist die „saubere" Methode des Ground-Lifts für USB – genau das, was iFi gegen die „dangerous" Erdungs-Tricks positioniert (Head-Fi). Preislich liegt er bei ca. 50–70 €, also etwas über einem einfachen Isolator, dafür mit USB 3.0-Durchsatz und automatischer Schwellwerterkennung.
Der Typ C bis A, den ich ja bei dem älteren M1 Modell brauche, kostet 75€ bei Amazon, haha nicht wenig...
 
  • #2.630

IFI iDefender+ Externer USB-Audio-Erdungsschleifen-Eliminator (Typ C bis A)​

Ein Käufer schreibt:
Sie müssen das externe Netzteil nicht von der Firma kaufen. Verwenden Sie einfach ein USB-Ladegerät und stellen Sie sicher, dass es 5 V DC bei 2 A ist.
Was bedeutet letzteres? Also sollte der iFi iDefender noch mit einem USB-Ladegerät versorgt werden?
 
  • #2.634
"calib init fail, you should restart your keyboard , or force sensor reset from settings menu"
Hatte auch mal Sensorenprobleme - wurde getauscht - beim zweiten mal wie oben steht - ging via Update dann mit neuer Kalibrierung. Ganz offenbar geht man das immer mehr an und ist wohl gefühlt Hauptausfallgrund.
 
  • #2.636
Hatte auch mal Sensorenprobleme - wurde getauscht - beim zweiten mal wie oben steht - ging via Update dann mit neuer Kalibrierung. Ganz offenbar geht man das immer mehr an und ist wohl gefühlt Hauptausfallgrund.
Wie gesagt, mein Osmose war vor ein paar Wochen (wegen eines anderes Problems) in Polen. Dort haben Sie ein board ausgetauscht.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: TommNoise
  • #2.637
Interessant, dass das Board und nicht die Sensoren dran war - aber - hoffe da findet sich was, langfristig. Dann bin ich natürlich auch überfragt.
 
  • #2.638
Wenn ich den Osmose hochfahre, kommt nach dem 2.3. Update immer folgende "warning" meldung:
"calib init fail, you should restart your keyboard , or force sensor reset from settings menu"
Hat das jemand auch?
Zu diesem Problem habe ich einiges hier gepostet, das du dir ansehen solltest. Der letzte Post ist von heute.
 
  • #2.639
Nur kurz: laut Support wird an "wieder class-compliant für all das 'Apple Zeugs' " gearbeitet! Freu(t) mich (wenn es wieder geht ...)!
 
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