ja... DIN Midi ist aber schnell überlastet mit den vielen Daten die Osmose sendet. USB ist da im VorteilKönnte man die Push 3 nicht einfach per Din Midi mit Osmose verbinden?
aha. Mit Schall hat das nichts zu tun, wie ich zuerst dachte.dass das Osmose-Keyboard mit Hall-Sensoren arbeitet
Nein. Spricht man auch anders aus, wie das englische Wort für "Halle".aha. Mit Schall hat das nichts zu tun, wie ich zuerst dachte.
So hat das bei mir auch angefangen (aber ohne Firmware Update) und musste dann in Polen repariert werden. Nicht, dass ich den Teufel an die Wand malen will, aber... hmm"calib init fail, you should restart your keyboard , or force sensor reset from settings menu"
1. versuchen über symmetrische AudiokabelHat Jemand von euch einen Tip?
Nur das mein Osmose wegen eines anderen Problems vor ein paar Wochen in Polen war! Leider haben sie ihn dort nicht das neuste Update (2.3) verpasst...was ich eigentlich gehofft hatte! Du schreibst...So hat das bei mir auch angefangen... Was hat den so angefangen und was haben sie dann in Polen gemacht? So schön der Osmose auch ist, ich habe das Gefühl, dass vor allem die älteren Synths ziemliche Probleme haben o. machen.So hat das bei mir auch angefangen (aber ohne Firmware Update) und musste dann in Polen repariert werden. Nicht, dass ich den Teufel an die Wand malen will, aber... hmm
Danke! Was ist ein USB Trennfilter? Noch nie gehört. Der Mac Book Pro M1 zieht seinen Strom über das Universal Audio Apollo Twin Audiointerface. Ich benutze teure Thomann Kabel, ich habe mehr das Gefühl, es liegt schon wieder am Osmose.1. versuchen über symmetrische Audiokabel
2. Strom vom Laptop ziehen und schauen ob Geräusch weg
3. USB Trennfilter
der Preis sagt gar nichts. Es geht um symmetrisch oder nicht. Das liegt nicht am Osmose allein. Das ist leider absolut normal im Zusammenspiel mit USB und Audio.Ich benutze teure Thomann Kabel, ich habe mehr das Gefühl, es liegt schon wieder am Osmose.
Was ist ein USB Trennfilter?
| iFi iDefender+ | USB-Isolator (ADuM3160) | |
|---|---|---|
| Prinzip | Trennt Masse + kappt 5 V | Galvanische Trennung aller Leitungen |
| Datenrate | USB 3.0 SuperSpeed | Nur USB 2.0 Full Speed (12 Mbit/s) |
| Sicherheit | Sicherheit bleibt erhalten; Max-Version schließt Erde bei Fehlerstrom automatisch wieder (Bloom Audio) | Vollständig potentialfrei |
OK, werde ich mal Googlen, danke! Ich hatte noch nie solche Probleme mit USB-Verbindungen...der Preis sagt gar nichts. Es geht um symmetrisch oder nicht. Das liegt nicht am Osmose allein. Das ist leider absolut normal im Zusammenspiel mit USB und Audio.
Bei mir hab ich es mit durchgängiger symmetrischer Verkabelung des Audiowegs eliminieren können.
Der iFi iDefender ist ein kleiner USB-Adapter („Ground Loop Breaker"), den du direkt in den USB-Port des Laptops steckst. Er macht zwei Dinge:
1. Masseschleife elektrisch sauber trennen Er erkennt automatisch, ob im System mehrere Erdungs-/Massepunkte existieren (z. B. Laptop-Netzteil + Osmose-Netzteil + Apollo Twin), und trennt dann „intelligent" die Masse-Verbindung des Computers, während die USB-Datenverbindung völlig normal weiterläuft. Damit verschwinden Brummen und Sirren, und der Grundrauschteil des Systems sinkt (Bloom Audio, SilentPower).
2. Die gestörte USB-Versorgungsspannung kappen Er schneidet zudem die typischerweise verrauschte 5-V-Leitung des USB-Ports ab. Das funktioniert aber nur bei Geräten mit eigener Stromversorgung: Zieht das USB-Gerät seinen Strom vom Bus, muss man extern saubere 5 V einspeisen (Micro-Port am iDefender, z. B. mit iFis iPower), sonst kann er die Masse nicht trennen (iFi Audio FAQ, Reverb).
Warum das für dein Setup interessant ist: Die Osmose hat ihr eigenes Netzteil und zieht (bis auf die Handshake-Kommunikation) keinen Strom über USB – das ist exakt der Anwendungsfall, für den der iDefender gebaut ist: „Für DACs, die keine USB-Versorgung nutzen, trennt der iDefender die Masseverbindung und eliminert Erdungsschleifen, während der normale Handshake weiterläuft" (Head-Fi, Audio46).
Gegenüber dem klassischen USB-Isolator (ADuM3160):
Für MIDI-Only-Verkehr zur Osmose reicht die Datenrate von beiden locker. Der iDefender ist die „saubere" Methode des Ground-Lifts für USB – genau das, was iFi gegen die „dangerous" Erdungs-Tricks positioniert (Head-Fi). Preislich liegt er bei ca. 50–70 €, also etwas über einem einfachen Isolator, dafür mit USB 3.0-Durchsatz und automatischer Schwellwerterkennung.
iFi iDefender+ USB-Isolator (ADuM3160) Prinzip Trennt Masse + kappt 5 V Galvanische Trennung aller Leitungen Datenrate USB 3.0 SuperSpeed Nur USB 2.0 Full Speed (12 Mbit/s) Sicherheit Sicherheit bleibt erhalten; Max-Version schließt Erde bei Fehlerstrom automatisch wieder (Bloom Audio) Vollständig potentialfrei
Der Typ C bis A, den ich ja bei dem älteren M1 Modell brauche, kostet 75€ bei Amazon, haha nicht wenig...der Preis sagt gar nichts. Es geht um symmetrisch oder nicht. Das liegt nicht am Osmose allein. Das ist leider absolut normal im Zusammenspiel mit USB und Audio.
Bei mir hab ich es mit durchgängiger symmetrischer Verkabelung des Audiowegs eliminieren können.
Der iFi iDefender ist ein kleiner USB-Adapter („Ground Loop Breaker"), den du direkt in den USB-Port des Laptops steckst. Er macht zwei Dinge:
1. Masseschleife elektrisch sauber trennen Er erkennt automatisch, ob im System mehrere Erdungs-/Massepunkte existieren (z. B. Laptop-Netzteil + Osmose-Netzteil + Apollo Twin), und trennt dann „intelligent" die Masse-Verbindung des Computers, während die USB-Datenverbindung völlig normal weiterläuft. Damit verschwinden Brummen und Sirren, und der Grundrauschteil des Systems sinkt (Bloom Audio, SilentPower).
2. Die gestörte USB-Versorgungsspannung kappen Er schneidet zudem die typischerweise verrauschte 5-V-Leitung des USB-Ports ab. Das funktioniert aber nur bei Geräten mit eigener Stromversorgung: Zieht das USB-Gerät seinen Strom vom Bus, muss man extern saubere 5 V einspeisen (Micro-Port am iDefender, z. B. mit iFis iPower), sonst kann er die Masse nicht trennen (iFi Audio FAQ, Reverb).
Warum das für dein Setup interessant ist: Die Osmose hat ihr eigenes Netzteil und zieht (bis auf die Handshake-Kommunikation) keinen Strom über USB – das ist exakt der Anwendungsfall, für den der iDefender gebaut ist: „Für DACs, die keine USB-Versorgung nutzen, trennt der iDefender die Masseverbindung und eliminert Erdungsschleifen, während der normale Handshake weiterläuft" (Head-Fi, Audio46).
Gegenüber dem klassischen USB-Isolator (ADuM3160):
Für MIDI-Only-Verkehr zur Osmose reicht die Datenrate von beiden locker. Der iDefender ist die „saubere" Methode des Ground-Lifts für USB – genau das, was iFi gegen die „dangerous" Erdungs-Tricks positioniert (Head-Fi). Preislich liegt er bei ca. 50–70 €, also etwas über einem einfachen Isolator, dafür mit USB 3.0-Durchsatz und automatischer Schwellwerterkennung.
iFi iDefender+ USB-Isolator (ADuM3160) Prinzip Trennt Masse + kappt 5 V Galvanische Trennung aller Leitungen Datenrate USB 3.0 SuperSpeed Nur USB 2.0 Full Speed (12 Mbit/s) Sicherheit Sicherheit bleibt erhalten; Max-Version schließt Erde bei Fehlerstrom automatisch wieder (Bloom Audio) Vollständig potentialfrei
es gibt auch billigere USB2 Isolatoren. Die erfüllen den Zweck genauso.Der Typ C bis A, den ich ja bei dem älteren M1 Modell brauche, kostet 75€ bei Amazon, haha nicht wenig...
eigentlich nicht nötig da Osmose eine eigene Stromversorgung hatAlso sollte der iFi iDefender noch mit einem USB-Ladegerät versorgt werden?
Später kam noch eine "faulty sensor" message dazu. Siehe https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/expressive-e-haken-audio-osmose.150877/post-3119511Was hat den so angefangen und was haben sie dann in Polen gemacht?
Hatte auch mal Sensorenprobleme - wurde getauscht - beim zweiten mal wie oben steht - ging via Update dann mit neuer Kalibrierung. Ganz offenbar geht man das immer mehr an und ist wohl gefühlt Hauptausfallgrund."calib init fail, you should restart your keyboard , or force sensor reset from settings menu"
Ich habe dem Support geschrieben, mal sehen...Später kam noch eine "faulty sensor" message dazu. Siehe https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/expressive-e-haken-audio-osmose.150877/post-3119511
Ein paar Sensoren waren hinüber. Vielleicht hilft bei Dir ja ein Sensor Reset.
Wie gesagt, mein Osmose war vor ein paar Wochen (wegen eines anderes Problems) in Polen. Dort haben Sie ein board ausgetauscht.Hatte auch mal Sensorenprobleme - wurde getauscht - beim zweiten mal wie oben steht - ging via Update dann mit neuer Kalibrierung. Ganz offenbar geht man das immer mehr an und ist wohl gefühlt Hauptausfallgrund.
Zu diesem Problem habe ich einiges hier gepostet, das du dir ansehen solltest. Der letzte Post ist von heute.Wenn ich den Osmose hochfahre, kommt nach dem 2.3. Update immer folgende "warning" meldung:
"calib init fail, you should restart your keyboard , or force sensor reset from settings menu"
Hat das jemand auch?
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