Fairlight 30 Anniversary Edition

Dieses Thema im Forum "DAW / Komposition" wurde erstellt von fanwander, 14. August 2009.

  1. ...ohne keyboard? - nenee, 19.000 AU$ + knapp 25% Steuer und Zoll...dafür ist der Transport schon drin...

    ...fällt also in die Kategorie Schnäppchen...
     
  2. Wenn Du eine deutsche UmsatzsteuerID nachweist, kriegst Du aber vorher die australische Umsatzsteuer raus. Aber ansonsten.... da bleib ich doch lieber bei Akai S612 mit multimode-extension und Atari ST mit creator und S612Edit. Optisch ungefähr ähnlich.

    Florian
     
  3. ...stimmt! - muß ich gleich mal meinen Schwager fragen was die zur Zeit für einen Steuersatz haben...

    ...ich sags doch: ein Schnäppchen...
     
  4. kobayashi

    kobayashi aktiviert

    was will man denn mit sonem müll?
     
  5. ...die eigene Jugend wiederbeleben?!...
     
  6. Hier die Specs:

    CMI-30A Provisional Hardware Specifications
    (as at 13 August 2009)

    System Components:

    Mainframe — free-standing and adaptable to rack mount, includes 750GB SATA hard drive, DVD R/W drive, USB ports.

    Monitor — 15" with lightpen (passive stylus)

    Alpha-numeric keyboard

    Music keyboard — weighted, velocity sensitive, MIDI, 6 octaves, 73 keys with pitchbend.



    Outputs:

    24 channels analogue, balanced XLR

    2 channels analogue monitor mix, balanced XLR

    Dynamic range > 100 dB (unweighted)

    THD < 0.002% @ 1kHz, -1dBFS

    Frequency response +0.05 / -0.15 dB, 20 Hz – 20kHz

    Digital output: 64 channel BNC MADI



    Inputs:

    2 balanced mic inputs XLR

    Sample rate: 44.1, 48, 96, 192 kHz

    THD < 0.002% @ 1kHz, -1dBFS

    Frequency response +0.05 / -0.15 dB, 20 Hz – 20kHz

    SPDIF



    Other I/O

    MIDI, MIDI Timecode input and output 5 pin DIN

    LTC (Linear time code) input and output

    Word clock (for synchronisation to external sources)

    Mehr dazu hier:

    http://www.fairlightinstruments.com.au/specs.html
     
  7. Mit sonem Müll kann man prima sonemugge machen :cool: ... man kann aber einfach sehr schnell sehr gut damit arbeiten. Die Fairlight CMI-Systeme gelten bei sehr vielen Leuten immer noch als mit die beste und schnellste Benutzeroberfläche im DAW-Bereich. Das ist letztlich genauso wie mit einer MPC60/MPC3000 - fast ungeschlagen immer noch das beste Tool für seinen Zweck, obgleich schon fast 20 Jahre auf dem Buckel.
     
  8. kobayashi

    kobayashi aktiviert

    hmmm.....da is was dren....
     
  9. Markus Berzborn

    Markus Berzborn aktiviert

    Die Soundeigenschaften des Fairlight sind zum großen Teil weniger software- als hardwarebedingt.
    Insofern ist das nicht das gleiche, als wenn man heute einfach ähnliche Programme über den PC laufen lässt.
     
  10. das bekommst du billiger!

    Warte einfach mal ab. Nicht mehr als 1500-2000 für Vollausbau ( Euro ) und das ist schon Liebhaber-Preis !

    doch doch ..das macht schon Spaß das Zeug. Neulich hab ich mit mir gekämpft - Synclavier - 5000 Schleifen, hat mich ja hin und hergerissen.

    Nun den, ich erfreu mich demnächst, wenn alles gut geht , an einem vollaus gebautem ProTools-Nubus System...is ja auch schonmal was.... ;-)
     
  11. Wasp

    Wasp -


    Also 1500-2000,-€ für ein voll ausgebautes Fairlight II, das habe ich im leben noch nie gesehen !! Ich glaub da kannst Du warten bis Du schwarz wirst. Auch wenn ein Synclavier je nach Ausbau mehr gekostet hat, würde ich das Fairlight dem Synclavier vorziehen. Und das sehen die meißten Liebhaber so. Ein Synclavier kostet je nach Ausstattung gebraucht 4000-6000,-€ ein Fairlight II 6000-8000,-€ Ich denke auch dass das neue Fairlight wenn es so klingt wie das Alte mit den ensprechenden neuen Features und wartungsärmerer Technik, vom Preis her in Ordnung ist. Ich werde es mir auf jeden Fall überlgen. Kann man auf jeden Fall aus meiner Sicht kreativer sein mit, als wenn man sich fürs doppelte ein Moog 55 kauft (was mich persönlcih noch nie umgehauen hat) oder den 25. analogen Synth.
    Wer schon mal mit einen alten Fairlight gearbeitet hat, weiß wie so einfach und intuitiv es zu bedienen ist und trotz 8 klingt es wunderschön durchsetzungsfähig, von den Synthesfäähigkeiten mal ganz zu schweigen.
     

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