Kaufhilfe Groovebox u./o. Schaltzentrale gesucht

Welche Groovebox würdet ihr kaufen - wenn ihr müsstet?


  • Umfrageteilnehmer
    51
Martin Kraken
Martin Kraken
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und wieso schliesst du dann z.B. Elektron Geräte aus?

Die MPCs sind ein absoluter Krampf und Kampf, kannste doch gleich mit ner DAW arbeiten. Und versuch bloß nicht die Teile zu ner Midiclock zu syncen. Mir kommt keine MPC ins Haus!

Wie kann man sich dein "Händisch Einspielen" vorstellen? Was oll dabei rauskommen ? Techno oder Klassik und Freejazz?
Für letzteres wäre wohl kein einziges der genannten Geräte geeignet.

Ist ein Elektron für Anfänger wirklich sinnvoll? Irgendwie ist in meinen Augen eine MPC deutlich zugänglicher für Anfänger. Ich hatte lange Zeit ein Oktatrack und habe sie verkauft. Nie bereut. Die MPC One kostet die Hälfte, kann 10x mehr. Oktatrack ist für Leute die sich Hardware-Synth kaufen. Ich würde keinem Anfänger empfehlen Hardware Synth zu kaufen. Gut, ich würde sowieso niemandem empfehlen Hardware-Synth zu kaufen.
 
verstaerker
verstaerker
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@verstaerker : Thema ist ja für's erste schon durch, aber kurz: Ich wollte 'nen bequemen und schnellen (logischen) Einstieg in die Materie, und so wirken die Elektrons nicht auf mich. Vielleicht mal später als Sidekick, aber das ist dann ein neues Thema.
Beide Geräte Typen sind logisch. Einarbeiten muss man sich so oder so. Bestimmt hast du von irgendeinem bornierten longtime-MPC user gehört wie kompliziert Elektrons seien. Sind sie nicht, wenn einem der Grundgedanke der Arbeitsweise liegt.
Da ich aber eh nicht nicht verstanden habe was du wie vorhast (beim überfliegen der 5 Seiten hab darüber nicht viel gefunden ) kann ich dir auch gar nicht sagen ob jetzt Elektrons besser oder schlechter für dich sind.
Einen Blick sind sie auf jeden Fall wert.
Für mich sind das eher die kreativen Bauchgefühlmaschinen , während die aktuellen MPCs doch eher wie eine DAW die möglichst alles können soll wirken. Meins ist das nicht.
 
J
JanJansen
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Wie kann man sich dein "Händisch Einspielen" vorstellen? Was oll dabei rauskommen ? Techno oder Klassik und Freejazz?
Das habe ich überlesen: Hatte ich ganz am Anfang erwähnt, das ist bei mir gerade 'ne sehr vielseitige Geschichte - ja, ich nehme auch Klavierunterricht mit allem Pipapo. Und mir 'nen Lofi-Beat zusammenzukloppen, um mich dann im Klavierspiel gehen zu lassen, why not? Und wenn ich Bock auf EBM hab', geht's auch mit der Force ab. Sehe kein Problem dabei.
 
verstaerker
verstaerker
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Ist ein Elektron für Anfänger wirklich sinnvoll? Irgendwie ist in meinen Augen eine MPC deutlich zugänglicher für Anfänger. Ich hatte lange Zeit ein Oktatrack und habe sie verkauft. Nie bereut. Die MPC One kostet die Hälfte, kann 10x mehr. Oktatrack ist für Leute die sich Hardware-Synth kaufen. Ich würde keinem Anfänger empfehlen Hardware Synth zu kaufen. Gut, ich würde sowieso niemandem empfehlen Hardware-Synth zu kaufen.
Ja ! Gerade für Anfänger ist jedes Elektron ne bessere Wahl als diese MPC Monster.
Nimm ne elektron Kiste und mach Musik, so wie sie dir in den Sinn kommt. Ja ein paar Handgriffe muss man schon üben , aber bei einer featurüberladenen MPC muss man das noch viel mehr.
Sollten den Anfänger musikalisch typische elektronische Stile wie Techno, House, Industrial, EBM, Hiphop etc interessieren würde ich immer uneingeschränkt ein Elektron Gerät empfehlen.

Wenigstens funktionieren Elektrons richtig. Die Software aller Geräte ist gereift und selbst bei neuen Geräten sind grobe Bugs doch eher die Ausnahme. Was ich so mitbekomme von MPCs , sieht das da ganz anders aus.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Mit dem MPC Workflow wäre ich klar gekommen, aber die Force scheint doch noch vieles mehr als 'ne MPC zu können. Alleine ein Step Sequencer mit 32 Lauflichtern, die Notenansicht zum Einspielen über mehrere Oktaven, 8 Encoder, die Vielzahl an logisch aufgebauten Tastern, offene Cliplänge etc. etc. ... Ich freue mich drauf.
Stimmt der Step Sequencer ist schon cool. Habe zwar meine Maschine Jam an der Maschine+, aber das ist natürlich bei der Force noch besser integriert. Das Einspielen über mehrere Oktaven...ist für mich irrelevant, wenn ich was einspiele, dann sowieso über ein keyboard, da hätte ich jetzt nicht die Hingabe mir das mit Pads ins Muskelgedächtnis zu trainieren. Die Force ist halt primär ein Clip launcher und das ist halt gar nicht meins. Aber vielleicht ist es inzwischen besser mit dem Arranger, habe mich länger jetzt nicht damit beschäftigt.
 
verstaerker
verstaerker
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Das habe ich überlesen: Hatte ich ganz am Anfang erwähnt, das ist bei mir gerade 'ne sehr vielseitige Geschichte - ja, ich nehme auch Klavierunterricht mit allem Pipapo. Und mir 'nen Lofi-Beat zusammenzukloppen, um mich dann im Klavierspiel gehen zu lassen, why not? Und wenn ich Bock auf EBM hab', geht's auch mit der Force ab. Sehe kein Problem dabei.
nicht das es nicht irgendwie gehen würde, aber ja längere freie Kalvierpassagen ist nichts für die Elektron-maschienen ... das geht wohl doch eher mit ner MPC.

Für solche Dinge hab ich n Pyramid im Verbund mit den Elektrons, damit lassen sich auch lange Passagen unquantisiert als Midinoten aufnehmen
 
J
JanJansen
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@verstaerker : Ich hatte mit Ableton begonnen, der Workflow liegt mir total - Ich hatte auch über Laptop + Push nachgedacht, aber das schnell verworfen. Die Force ist m.E. genau der Mittler zwischen den beiden Welten. Kurz- o. mittelfristig werden sich noch 2, 3 Geräte dazugesellen.

Das Einspielen über mehrere Oktaven...ist für mich irrelevant, wenn ich was einspiele, dann sowieso über ein keyboard.
Im Normalfall natürlich mit Keyboard u./o. Piano, aber eines meiner beschriebenen Szenarien ist ja die Flucht vor den Kids an einen ruhigen Ort...
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Ja ! Gerade für Anfänger ist jedes Elektron ne bessere Wahl als diese MPC Monster.
Nimm ne elektron Kiste und mach Musik, so wie sie dir in den Sinn kommt. Ja ein paar Handgriffe muss man schon üben , aber bei einer featurüberladenen MPC muss man das noch viel mehr.
Sollten den Anfänger musikalisch typische elektronische Stile wie Techno, House, Industrial, EBM, Hiphop etc interessieren würde ich immer uneingeschränkt ein Elektron Gerät empfehlen.

Wenigstens funktionieren Elektrons richtig. Die Software aller Geräte ist gereift und selbst bei neuen Geräten sind grobe Bugs doch eher die Ausnahme. Was ich so mitbekomme von MPCs , sieht das da ganz anders aus.

Wie gesagt, ich würde jedem echten Anfänger erstmal eine Electribe empfehlen. Das ist für mich eine Elektron light, insbesondere was den Preis betrifft. Klar, Workflow und Sound ist toll bei den Elektron Geräten, aber am Ende sind sie doch eher Spielzeug oder Addition zu einem bestehenden Setup und eher für eine sehr spezielle Zielgruppe gemacht. Insbesondere die jüngere Zielgruppe wird sich mit der MPC deutlich besser anfreunden. Du willst halt dein Zeug am Anfang über die blinkenden Pads einklimpern und nicht "einprogrammieren" oder winzige Buttons drücken. Darüber bekommen die Leute dann den Zugang und das tolle ist, dass man final mit der MPC deutlich mehr machen als mit einem einzelnen Elektron Gerät. Bei der MPC live oder Force könnte man vielleicht noch diskutieren, aber seit der MPC One für unter 700 Euro ist die MPC von Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar. Ich bin ehrlich ziemlich fasziniert davon, was man alles mit der MPC machen kann. Was ich schon für ein Spaß mit dem Autosampler hatte z.B.
 
J
JanJansen
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@Martin Kraken Da Du das mit den winzigen Buttons erwähnst: Da ist (für mich!) was dran, empfinde ich doch das "Einprogrammieren" in der Tat mehr als DAW-Klötzchen-Geschiebe als das Einspielen mit beispielsweise der Force. Ich schaue z.B. gerne True Cuckoo zu, hab' da auch echt Spaß dabei, was der aus den ganzen Kisten rausholt, aber da möchte ich selbst gar nicht hin.
 
verstaerker
verstaerker
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Wie gesagt, ich würde jedem echten Anfänger erstmal eine Electribe empfehlen. Das ist für mich eine Elektron light, insbesondere was den Preis betrifft. Klar, Workflow und Sound ist toll bei den Elektron Geräten, aber am Ende sind sie doch eher Spielzeug oder Addition zu einem bestehenden Setup und eher für eine sehr spezielle Zielgruppe gemacht. Insbesondere die jüngere Zielgruppe wird sich mit der MPC deutlich besser anfreunden. Du willst halt dein Zeug am Anfang über die blinkenden Pads einklimpern und nicht "einprogrammieren" oder winzige Buttons drücken. Darüber bekommen die Leute dann den Zugang und das tolle ist, dass man final mit der MPC deutlich mehr machen als mit einem einzelnen Elektron Gerät. Bei der MPC live oder Force könnte man vielleicht noch diskutieren, aber seit der MPC One für unter 700 Euro ist die MPC von Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar. Ich bin ehrlich ziemlich fasziniert davon, was man alles mit der MPC machen kann. Was ich schon für ein Spaß mit dem Autosampler hatte z.B.
ja genau man bekommt ganz viel .. die Hälfte funktioniert dann aber nicht . Da wird der Anfänger ja Spaß haben. Asai hat da in den letzten Jahren einfach zu oft Scheiße an der Softwarefront gebaut, denen trau ich so schnell nicht mehr. Wie siehts denn eigentlich aus mittlerweile. Ist das syncen zu ner externen Midiclock stabil?

Bei Elektrons muss man nichts einprogrammieren. Man kann, wenn man will, alles live recorden. Aber man kann sehr einfach auch Steps setzen und genauso einfach nach und nach in die tiefe gehen und komplexere Sachen programmieren, ohne das man jemals aus dem flow kommt.
Ich finde man guckt und drückt einfach zuviel am Display bei der MPC One. Diese Vielzahl an Möglichkeiten ist für einen Einsteiger verwirrend. Lieber ein Gerät das einige wenige Sachen richtig gut kann.
 
verstaerker
verstaerker
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@Martin Kraken Da Du das mit den winzigen Buttons erwähnst: Da ist (für mich!) was dran, empfinde ich doch das "Einprogrammieren" in der Tat mehr als DAW-Klötzchen-Geschiebe als das Einspielen mit beispielsweise der Force. Ich schaue z.B. gerne True Cuckoo zu, hab' da auch echt Spaß dabei, was der aus den ganzen Kisten rausholt, aber da möchte ich selbst gar nicht hin.
wenn du das Elektron programmieren mit DAW Klötzchengeschiebe vergleichst, muss ich dir leider sagen das du das noch nie ausprobiert hast - ich finde das ist 100 % das Gegenteil von DAW Notengeclicke.
Wie schon geschrieben, man kann auch völlig ohne einen Step per Hand zu setzen alles frei einspielen, automatisieren. Alles geht in Echtzeit in einem Flow.

Ich streite nicht ab das die MPCs ihre Stärken haben für bestimmte Anwendungsfälle, aber mit den Elektrons ist die Verbindung Gefühl<->Musik einfach direkter.
 
Michael Burman
Michael Burman
⌘⌘⌘⌘⌘
Wie gesagt, ich würde jedem echten Anfänger erstmal eine Electribe empfehlen. Das ist für mich eine Elektron light, insbesondere was den Preis betrifft.
Die aktuellen Electribes sind sehr leistungsschwach und in der Synthese unvollständig. 2-Segment-Hüllkurven. Und davon nur eine pro Sound! Da lernt der Anfänger gleich, dass Synthesizer Mist ist und nichts kann. 1-Oszillator pro Sound, quasi nicht vorhandene Hüllkurven. Schrotthaufen. Drums kann man programmieren. Aber als Groovebox ... Synthesizer ohne Hüllkurven macht m.E. keinen Sinn. Schrotthaufen. Polyphonie sowieso zu wenig, die Engine ist zu schwach für multitimbralen Einsatz.
 
verstaerker
verstaerker
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ich würde jedem echten Anfänger erstmal eine Electribe empfehlen.
so ein Quatsch, dann lernt er erstmal n Workflow den er dann nicht mehr gebrauchen kann ... ich fand die Geräte schon immer furchtbar. Der Klang ist einfach schlecht. Die neuere Generation hat da nicht besser gemacht.
Das fängt schon beim Factorycontent an , der ist ein absolute Zumutung und dermaßen abschreckend. Außer man ist 10 und findet Happy-Hippo-Trance geil.
Alles was man einstellt überzeugt einfach nicht, es klingt verwaschen und Scheiße.

Mit ner Elektron hat man in 0 , Nichts coole Beats und Sequenzen hingedreht und kann sie nach bleiben schnell verdrehen, performen und spielerisch ausprobieren. Die Preset Sounds und Patterns vermitteln Jedem ein guten Eindruck was man damit machen kann und motivieren durch den abwechslungsreichen guten Sound zum selbst schrauben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Martin Kraken
Martin Kraken
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Die aktuellen Electribes sind sehr leistungsschwach und in der Synthese unvollständig. 2-Segment-Hüllkurven. Und davon nur eine pro Sound! Da lernt der Anfänger gleich, dass Synthesizer Mist ist und nichts kann. 1-Oszillator pro Sound, quasi nicht vorhandene Hüllkurven. Schrotthaufen. Drums kann man programmieren. Aber als Groovebox ... Synthesizer ohne Hüllkurven macht m.E. keinen Sinn. Schrotthaufen. Polyphonie sowieso zu wenig, die Engine ist zu schwach für multitimbralen Einsatz.

Und gerade deshalb gut für Anfänger geeignet. Ein komplexer Synth ist der totale Overkill. Die Electribe ist einfach und das ist für viele schon zu komplex. Aber wer als Anfänger die Basics lernen will ist bei einer Electribe genau richtig. Man kann hier noch sehr einfach nachvollziehen warum sich der Sound wie ändert. Wenn man diese Basics verstanden hat, dann ist der nächste Schritt auch kein Problem mehr. Die meisten, die solche Grooveboxen kaufen wissen nichts über Synths, wenn du die gleich mit drei Ozilatoren und zich LFOs zuballerst haben sie davon gar nichts. Bei der Electribe ist alles simple nachzuvollziehen: Oszilator wählen, Pitch einstellen, am Cutoff drehen, Resonanz einstellen, Hüllkurve ist auch einfach zu verstehen mit Attack und Release. Dafür gibt es viele Effekte + MasterFX und Touchpad, damit kann man auch einfachen Sounds ordentlich Leben einhauchen. Wenn ich jetzt im Vergleich die Software Synths auf eine MPC oder Maschine+ bearbeiten will, dann bin ich als Anfänger komplett überfahren.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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so ein Quatsch, dann lernt er erstmal n Workflow den er dann nicht mehr gebrauchen kann ... ich fand die Geräte schon immer furchtbar. Der Klang ist einfach schlecht. Die neuere Generation hat da nicht besser gemacht.
Das fängt schon beim Factorycontent an , der ist ein absolute Zumutung und dermaßen abschreckend. Außer man ist 10 und findet Happy-Hippo-Trance geil.
Alles was man einstellt überzeugt einfach nicht, es klingt verwaschen und Scheiße.

Mit ner Elektron hat man in 0 , Nichts coole Beats und Sequenzen hingedreht und kann sie nach bleiben schnell verdrehen, performen und spielerisch ausprobieren. Die Preset Sounds und Patterns vermitteln Jedem ein guten Eindruck was man damit machen kann und motivieren durch den abwechslungsreichen guten Sound zum selbst schrauben.

Der Basic Workflow ist eigentlich immer gleich und ein Anfänger muss erstmal die Basics verstehen. Was ist eine Bar, was ist ein Pattern, was bedeutet BPM, wie mache ich einen einfachen Beat, Snare auf die 2 und 4, wie funktioniert ein Synth, was macht Delay und Reverb, was sind LPF, HPF und BPF usw.
 
tonstoff
tonstoff
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Wäre Release nich das Abklingen, nachdem man die Note nicht mehr hält? Bin gerade verwirrt, habe die Tribe aber schon wieder verkauft weil zu eingeschränkt und kanns nicht mehr nachvollziehen. Meine aber ab einer bestimnten Position geht der zusätzlich zum Decay noch Release auf.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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ja genau man bekommt ganz viel .. die Hälfte funktioniert dann aber nicht . Da wird der Anfänger ja Spaß haben. Asai hat da in den letzten Jahren einfach zu oft Scheiße an der Softwarefront gebaut, denen trau ich so schnell nicht mehr. Wie siehts denn eigentlich aus mittlerweile. Ist das syncen zu ner externen Midiclock stabil?

Bei Elektrons muss man nichts einprogrammieren. Man kann, wenn man will, alles live recorden. Aber man kann sehr einfach auch Steps setzen und genauso einfach nach und nach in die tiefe gehen und komplexere Sachen programmieren, ohne das man jemals aus dem flow kommt.
Ich finde man guckt und drückt einfach zuviel am Display bei der MPC One. Diese Vielzahl an Möglichkeiten ist für einen Einsteiger verwirrend. Lieber ein Gerät das einige wenige Sachen richtig gut kann.

Also ich wüsste jetzt nichts von sync Problemen. Mein Oktatracki war immer mit der MPC syncron (gut, habe ich aber auch nicht wirklich intensiv betrieben). Hatte da keine Probleme. Ansonsten läuft die MPC bei mir recht stabil und grobe Bugs sind in meinem Workflow jetzt nicht zu finden, wenn man bedenkt was das Ding alles kann. Bin jetzt wirklich kein Fan von inMusic und 90% der Sachen sind eher schlecht, ja sogar katastrophal, aber mit der MPC One haben sie wirklich alles richtig gemacht. Nicht ohne Grund verkauft die sich wie warme Semmeln. Mit einer Elektron Model:Cycles würde ich als Einsteigergerät noch mitgehen und wenn ich etwas fortgeschritten bin oder wirklich auf Hardware Spielzeug stehe, dann ist ein Elektron schon ziemlich geil.
 
Michael Burman
Michael Burman
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Michael Burman
Michael Burman
⌘⌘⌘⌘⌘
Wäre Release nich das Abklingen, nachdem man die Note nicht mehr hält? Bin gerade verwirrt, habe die Tribe aber schon wieder verkauft weil zu eingeschränkt und kanns nicht mehr nachvollziehen. Meine aber ab einer bestimnten Position geht der zusätzlich zum Decay noch Release auf.
Ich habe den Electribe Sampler.
Es gibt kein Sustain + Release.
Es gibt entweder
Sustain ohne Decay und ohne Release
oder
Decay ohne Sustain und ohne Release
Also entweder Sustain oder Decay,
aber in keinem Fall Release.
Release gibt's überhaupt nicht, in keinem Fall.
 
D
DerGeneral
......
Novation Circuit war meine "Electribe". Ich hatte tatsächlich 0 Ahnung und wollte einfach nur eine Groovebox damals zum Rumspielen. Electribe hatte ich auch Anfangs in Planung, aber dann wurde es NC, weil der Sequencer so schön einfach zu verstehen war. Und eine Herausforderung ist natürlich auch die 0 Beschriftung auf der alten Circuit :cool: .. aber man lernt natürlich auch.. Das erste Gerät von Korg war dann ein Volca Samples, und ein Monologue als ersten Synth.
 
Zuletzt bearbeitet:
FOTOGRAF MARcX
FOTOGRAF MARcX
step by step sequencer
ich hasse es das sagen zu müssen, aber ich würde das ipad pro wählen!

...und dann würde ich mich als liebhaber clipbasierender musikgestaltung an zenbeats setzen .
so ziemlich jedes roland gerät haben zu können und dieses auch noch gut umsorgt zu wissen hat so seinen reiz.
einerseits kann man mit 200euro pro jahr in der supersondermega ausstattung nix falsch machen wenn es ein
einigermassen ernsthaftes hobby ist (ich nutze die 99euro variante) und man lernt erstmal jedes gerät in seiner
wirkung und seinen speziellen vorzügen kennen bevor man seine liebe evtl. in hardware findet. und andererseits
ist zenbeats ein offenes system für alle plattformen, ausser linux gleub ich. es frisst so ziemliche jedes plugin und
mit midigeräteaufzeichnungen bzw. automatisierungen kommt es klasse klar. und die bibliothek ist wirklich mega
gut strukturiert ... zumindest die große, zenology bibo! da bekommste n klappauge... zenbeats kann quasi das
gleiche wie ein fantom zum lacherpreis und ohne die schöne haptik des gerätes geniessen zu können... gönn
dir n jahr damit und lern es kennen... aber nicht das 200€ paket, das schafft man nicht auszukosten...
selbst das 99€ päckchen wird sich als wunderlampe entpuppen, und dich ganzschön fordern was die vielfalt angeht...
 
FOTOGRAF MARcX
FOTOGRAF MARcX
step by step sequencer
ach ja, für wavetables würde ich gleich noch den vital synth (kostenlos) installieren und als plugins von TDR Labs alles was es da so gibt 4free da hast du gleich charkter stil und qualität in der ausgabe!
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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ich hasse es das sagen zu müssen, aber ich würde das ipad pro wählen!

...und dann würde ich mich als liebhaber clipbasierender musikgestaltung an zenbeats setzen .
so ziemlich jedes roland gerät haben zu können und dieses auch noch gut umsorgt zu wissen hat so seinen reiz.
einerseits kann man mit 200euro pro jahr in der supersondermega ausstattung nix falsch machen wenn es ein
einigermassen ernsthaftes hobby ist (ich nutze die 99euro variante) und man lernt erstmal jedes gerät in seiner
wirkung und seinen speziellen vorzügen kennen bevor man seine liebe evtl. in hardware findet. und andererseits
ist zenbeats ein offenes system für alle plattformen, ausser linux gleub ich. es frisst so ziemliche jedes plugin und
mit midigeräteaufzeichnungen bzw. automatisierungen kommt es klasse klar. und die bibliothek ist wirklich mega
gut strukturiert ... zumindest die große, zenology bibo! da bekommste n klappauge... zenbeats kann quasi das
gleiche wie ein fantom zum lacherpreis und ohne die schöne haptik des gerätes geniessen zu können... gönn
dir n jahr damit und lern es kennen... aber nicht das 200€ paket, das schafft man nicht auszukosten...
selbst das 99€ päckchen wird sich als wunderlampe entpuppen, und dich ganzschön fordern was die vielfalt angeht...

Danke für den Tipp, dass hatte ich so noch nicht auf dem Schirm. Gilt das Abo dann für alle Platformen? Also ich kaufe iOS und es geht dann auch am PC?
 
J
JanJansen
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@FOTOGRAF MARcX Zenbeats habe ich auch schon auf 3 Systemen (IOS, Win10, Android) angetestet- die haben da schon ganz schön was zusammengebastelt. Mir gefälltˋs. Eventuell steige ich da auch noch tiefer ein.

@Martin Kraken Ich glaube Du hattest es weiter oben erwähnt, daher hier meine Zustimmung: Nuanciert spielen kann man auf den Pads der Akai Force nicht wirklich. Ein Keyboard muss also immer mit dabei sein. Erste Enttäuschung...
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Novation Circuit war meine "Electribe". Ich hatte tatsächlich 0 Ahnung und wollte einfach nur eine Groovebox damals zum Rumspielen. Electribe hatte ich auch Anfangs in Planung, aber dann wurde es NC, weil der Sequencer so schön einfach zu verstehen war. Und eine Herausforderung ist natürlich auch die 0 Beschriftung auf der alten Circuit :cool: .. aber man lernt natürlich auch.. Das erste Gerät von Korg war dann ein Volca Samples, und ein Monologue als ersten Synth.

War der Volca Sample ein Upgrade vom Circuit? Das wäre ziemlich bitter für Novation. Für den Preis eines Circuits bekommt man 2-3 Volcas.
 
 


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