Gutes günstiges Audiointerface, und was für einen PC um Musik zu machen?

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Jensens2020

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Hallo, könnt ihr mir ein günstiges und jedoch gutes Audiointerface empfehlen welches ich zwischen Synthesizer und Pc verbinde? Und welche Anforderung sollte mein Pc erfüllen? Reicht ein I5 Prozessor mit 4 Kernen, 6 GB Arbeitsspeicher und einer onboard Grafik in HD? Wozu brauche ich denn eigentlich dieses Audio Interface? Ich habe bis jetzt immer über ''Line In'' am Pc meinen Synth angeschlossen und Musik aufgezeichnet. Wird die Qualität dann besser? Ist nicht alles was man zusätzlich anschließt mit Qualitätsverlust verbunden? Liebe Grüße
 
Verstehe ich dich richtig und du hast einen Synthesizer und möchtest dessen Audio Output auf dem PC aufzeichnen? Arbeitest du mit einer DAW und ansonsten mit VSTs? Beschreib doch mal, was du machen willst.

Im Prinzip ist auch die Soundkarte auf einem Mainboard ein Audio Interface, da hast du recht. Allerdings gibt es durchaus Unterschiede zu einem professionelleren Interface, u.a. bezgl. Aufzeichnungsqualität und auch Funktionalität. Die Frage ist, was deine Anforderungen sind. Wenn du bisher mit der Soundkarte deines PCs glücklich warst, gibt's eigentlich keinen Grund, das zu ändern. Wenn du intensiver mit externen Signalquellen arbeiten willst, dann wirst du aber schnell unglücklich werden. Du wirst Knakser und Signalverluste haben, möglicherweise Einstreungen, Verzerreungen auf dem Signal, und und und. Sowas macht keinen Spass :cool: Da wirst du ein externes Audio Interface haben wollen. Schau dir mal das Behringer U-PHORIA UMC202HD, sowas ist günstig und reicht für einen Einsteiger die ersten paar Jahre normalerweise gut.
 
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Also ich möchte klanglich hochwertige Musik aufzeichnen am PC. Bis jetzt habe ich die Novation Mininova immer per Klinkenstecker hinten am Pc angeschlossen und mit Audacity mehrere Spuren aufgezeichnet und dann als MP3 abgespeichert. Aber der PC scheint zu langsam zu sein, es knackert und stockt..... was man dann auch in der fertigen Musikdatei hört :sad: der Pc ist von 2008 (dualcore Prozessor). Und da wollte ich nun mal fragen wie ich am besten mit bester Qualität Musikstücke aufzeichnen kann. Ein I5 Pc würde gebraucht um die 100 Euro kosten. Ist ein Interface notwenig? Das heist sozusagen ein eigenständiges Audiointerface nutzt nicht die Soundkarte des PC's ???
 
Ich möchte sozusagen nur mit meinem Synthesizer und einem Pc musik machen. Die Musik sollte glasklar und sich sauber anhören von der Qualität her.
 
Das heist sozusagen ein eigenständiges Audiointerface nutzt nicht die Soundkarte des PC's ???
Die Soundkarte ist auch ein Interface, nur ein internes. Wenn du ein externes interface anschließt, wird das interne so zu sagen abgekoppelt. Bzw du kannst es dann in den Einstellungen von deinem Programm auswählen welches zu haben willst.

Vorzüge von externen Geräten sind die
- bessere audio Qualität
- mehrere ein und Ausgänge um mehr synths/drummachinen gleichzeitig zu benutzen/aufzunehmen
- midi Steuerung, damit du mit deinem PC bzw einer DAW deinen synth steuern kannst.
 
Das heist sozusagen ein eigenständiges Audiointerface nutzt nicht die Soundkarte des PC's ???

Ja, ein eigenständiges Audio-Interface wandelt das Audio-Signal ausserhalb des PCs in ein digitales Signal um und schickt dieses dann an den PC via USB oder Firewire. Damit hast einen grossen Teil der möglichen Ursachen für deine Audio-Probleme eliminiert, weil die CPU deines PCs viel weniger belastet wird.
 
Hallo Jensens,
tatsächlich wirst du solche Anfragen hier im Forum tonnenweise finden...und leider wirst du auch tonnenweise Unsinn zu solchen Anfragen erlesen müssen, weil dir etliche Nerds auf Biegen und Brechen DAS ultimative System ans Herz legen werden wollen (und dir am besten auch noch deine Platinen selber basteln sollst), mit dem du neben der Musik mit 2,3 Millionen PlugIns auf jeder Spur auch noch am besten einen Atomreaktor, den Großstadtverkehr und die 42. Frage nach dem Sinn des Lebens in Echtzeit managen kannst.

Wenn du also das Rad nicht neu erfinden willst und auch nebenbei keinen Atomreaktor und physikalische Hochrechnungen betreiben brauchst, reicht ein so genannter Mittelklasse-Rechner vollkommen aus.
Ob du überhaupt ein externes Audio-Interface benötigst- wenn du eigentlich ja nur deinen Synthie verkuppeln willst, bleibt dann auch offen.
Kann man sich zulegen, muss man aber nicht, sofern man allerdings nicht auch (irgendwann) Gesang über Kondensatormik und benötigter Phantomspeisung sowie Vorverstärkung, Gitarre usw. aufnehmen möchte. Ansonsten reicht für den Hobbymuckemacher auch der OnBoard-Chip, der dir ebenfalls Aufnahmen in amtlicher Qualität gewährt.

Wichtig wäre hier eigentlich nur- wenn, dass das AI mit wenig-gar keiner Latenz daherkommt... gute Recordings in üblich guter Soundqualität bieten die imgrunde soweit aber alle.
Sicher gibt es da qualitativ kleine-große Unterschiede, die aber nur dann so wirklich richtig gewichtig werden und wären, wenn du industriell hochprofessionelle (und teure) state of the art-Produktionen zu machen hättest (nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ)...was die meisten Hobbymucker hier aber auch eher nicht machen- dir aber leider nicht selten genau sowas aufschwatzen wollen.

Das Problem deiner bisherigen verknacksten Aufnahmen und Performance-Rucklern liegt mit größter Wahrscheinlichkeit bei Audacity selbst und den üblich verwendeten (MME/Direct Windows) Treibern. Audacity ist ein gutes Tool zum arrangen und editieren z.B. von Hörspielen/Podcasts etc. aber kein ernsthaftes Musikprogramm, das als Composertool in Frage kommt. Da wirst du sicherlich auch auf eine (richtige) DAW wie Cubase, Logic oder Ableton etc. umsteigen können...was natürlich aber auch kein Muss ist.

Unterm Strich gesagt, ein Mittelklasse PC reicht für die allermeisten Musikanwendungen aus... es sei denn, du möchtest entgegen der japanischen Weisheit von "weniger ist manchmal mehr" etliche Performance-Fresser als PlugIns nutzen und doch noch den Großstadtverkehr managen ;-)
 
Also ich möchte klanglich hochwertige Musik aufzeichnen am PC. Bis jetzt habe ich die Novation Mininova immer per Klinkenstecker hinten am Pc angeschlossen und mit Audacity mehrere Spuren aufgezeichnet und dann als MP3 abgespeichert. Aber der PC scheint zu langsam zu sein, es knackert und stockt..... was man dann auch in der fertigen Musikdatei hört :sad: der Pc ist von 2008 (dualcore Prozessor). Und da wollte ich nun mal fragen wie ich am besten mit bester Qualität Musikstücke aufzeichnen kann. Ein I5 Pc würde gebraucht um die 100 Euro kosten. Ist ein Interface notwenig? Das heist sozusagen ein eigenständiges Audiointerface nutzt nicht die Soundkarte des PC's ???

Probier dein PC erst mal zu optimieren:

 
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Wenn man einen Hardware-Synth als Audio im PC aufnimmt, ist die Audio-Latenz des Audio-Interfaces EGAL, solange man den Hardware-Synth NICHT in Echtzeit noch mit DAW-Effekten oben drauf spielen will, sprich NACH dem Processing im PC in Echtzeit beim Spielen abhören will. Damit's in der Aufnahme nicht knackt, sollte man die Latenz bzw. den Buffer höher stellen. Es ist zwar keine Garantie, wenn im PC etwas nicht rund läuft, aber zumindest ein Ansatz. Denn es kann Probleme mit USB- oder FW-Datendurchsätzen geben usw. Natürlich je nachdem, ob USB- oder FW-Interface usw. Und es kommt nicht allein auf die CPU oder RAM an, sondern auch auf Chipsätze (die auch eben die Schnittstellen bedienen) usw.
 
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Ok, vielen Dank für eure Antworten. Ich werde mir da ersteinmal einen besseren PC kaufen und mich gegebenenfalls noch einmal melden. Gibt es eine absolut kostenlos DAW welche so einfach wie Audacity gemacht ist? Was ich noch fragen wollte, ist es normal das die Musikqualität schlechter wird wenn man im Nachhinein ein Echo in mehrere Spuren einfügt? Bei Audacity hören sich die Spuren danach schlechter an. Kann mann Echo/Hall irgendwie verlustfrei einfügen? Liegt dies an Audacity oder bruacht man dafür ein Echogerät was man zwischen Synthesizer und Pc anschließt?
 
Was ich noch fragen wollte, ist es normal das die Musikqualität schlechter wird wenn man im Nachhinein ein Echo in mehrere Spuren einfügt? Bei Audacity hören sich die Spuren danach schlechter an. Kann mann Echo/Hall irgendwie verlustfrei einfügen? Liegt dies an Audacity oder bruacht man dafür ein Echogerät was man zwischen Synthesizer und Pc anschließt?
Effekte wie Hall und Delay gibt es auch als Software in sehr guter Qualität. Die erste Aufgabe wäre es also, die "guten" bzw. die "besseren" oder die "geeigneteren" einzusetzen, und die zweite, eigentlich noch wichtigere – sie "richtig" einzustellen und anzuwenden, sprich, auf welche Instrumente in welchem Maße und mit welchen Einstellungen. Das fällt in den Bereich "Mixing im weiteren Sinne". Sprich, Mixing unter Einsatz von Effekten wie Hall, Delay usw. Der Einsatz von solchen Effekten sollte die Musikqualität nicht verschlechtern, sondern den akustischen Eindruck verbessern. Bei falscher Anwendung bzw. bei ganz falscher Wahl der Tools kann die Musikqualität natürlich verschlechtert werden. Dies gilt es aber eben zu vermeiden. Kann man die Qualität einer Suppe durch die Zugabe von Gewürzen verschlechtern? Ja – bei falscher Dosierung oder/und bei der Wahl von falschen Gewürzen.
 
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Alle Timeline basierten DAW`s (mit Ausnahme der Pattern orientierten) funktionieren wie Audacity, bzw. umgekehrt.
Diese Arbeitsmethode ist seit Jahrzehnten etablierter Standard, weswegen dir ein Umstieg nicht wirklich schwer fallen wird.
Mit einer (echten) DAW kommt eine ganze Reihe an zusätzlichen Möglichkeiten und Funktionen hinzu, die ersteinmal komplexer wirken, deren Komfort du nach etwas Gewöhnungszeit aber schnell zu schätzen lernen wirst und du nicht mehr nur wie mit Audacity via Audio destruktiv bzw. Midi rudimentär recorden musst (kannst so aber auch in jeder DAW weiterarbeiten), sondern deinen Synth und die DAW voll kontrollierbar non-destruktiv einsetzbar machst.

Kostenlose DAW`s gibt es je nach Betriebssystem mittlerweile so einige (einfach mal nach "kostenloser DAW" suchen).
Haken bei den Freewares sind jedoch zumeist mehr oder weniger stark eingeschränkte Möglichkeiten, wie z.B. die Anzahl verfügbarer Audio/Midi-Spuren oder der Einsatz begrenzter oder gar keiner VST PlugIns, bzw. insbesondere PlugIns auf eher bescheidenen Amateur-Niveau und man dann auch gleich bei Audacity bleiben könnte.

Also ich möchte klanglich hochwertige Musik aufzeichnen am PC.

Naja, prinzipiell ist das auf eine gewisse Art auch mit kostenloser Freeware und DAW zwar schon möglich, aber wenn man irgendwann dann doch mehr "Freiheit, Platz und Magie" braucht (und das kann relativ fix passieren wenn man erst einmal auf den Geschmack gekommen ist), dann gibt es auch für unter 100 Euro die Einstiegsklassen professioneller DAW`s, wie z.B. Cubase Elements, die an sich schon recht mächtig sind (und wie Audacity funktionieren).
Gibt natürlich auch die kostenlosen Trial-VErsion um zu gucken, ob eine DAW was für dich ist und wie du damit klar kommst.

Alles kann, nichts muss und wenn du dir erst einmal einen für dich in Frage kommenden Rechner beschafft hast, dann nimmst dir halt die Zeit und Ruhe, dich dann auch mit den DAW`s zu befassen und wenn dir trotz allem Audacity die für dich am besten geeignete zu sein scheint und du damit glücklich bist, dann ist das auch gut so ;-)
 
Alleine wegen dem Namen (der sich wiederspricht) vermute ich mal eine, hier in forum vielen Bekannte Person dahinter.

Aber was soll's, lass die Leute reden.
 
Zitat :
Störanfälliger Analogsound

Doch nicht nur bei audiophilen Nutzern herrscht die Ansicht vor, dass Onboard-Soundchips dedizierten Soundkarten immer unterlegen sind.
Die Ansicht ist durchaus berechtigt. Um das zu verstehen, holen wir ein wenig aus: Bei analog angesprochenen Lautsprechern oder Kopfhörern
sorgt der DAC (Digital-to-Analog-Converter) des Onboard-Chips für die Umwandlung digitaler Signale aus dem Rechner in für PC-Lautsprecher
und Kopfhörer verständliche, elektrische Audiosignale.

Dieser DAC kann je nach Hersteller und Modell eine unterschiedliche Qualität haben. Selbst, wenn ein "relativ guter" Chip zum Zug kommt,
kann es unvermeidbare Einflüsse geben. Zum einen ist der Platz auf dem Mainboard durch verschiedene Controller, Geräte und Schnittstellen
sehr begrenzt. Dadurch lassen sich nur relativ winzige Chips verbauen. Platz für ausreichend bemessene Verstärkereinheiten gibt es ebenso
meist nur wenig.
Zum anderen lassen sich Störsignale von laufenden Festplatten, auf Anschlag werkelnde Grafikkarten und CPUs kaum vernünftig abschirmen,
damit der analoge Onboard-Sound nicht gestört wird.


Und den PC aus 2008 würde ich verschenken oder entsorgen . ( Aber den will wohl nicht mal jemand geschenkt haben wollen ) LOL

 
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Wenn es nur ums Aufnehmen geht, reicht auch so ein oller Klotz von 2008. Reaper (voll funktionsfähige Testversion) drauf, günstiges USB2-Interface dran und fertig.

Und wenn der Rechner doch zu alt ist, kannst du immer noch einen neuen besorgen und das Interface einfach in den neuen Rechner stöpseln.
 
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Auch wenn viel mehr ist, sollten für einfache Aufnahmen eines Synthesizers nicht auch 4GB oder 8GB ausreichend sein?
8 sollten schon gehen. Reaper verbraucht echt wenig Ressourcen, läuft sogar auf einem alten 1,2 Ghz Intel Atom Netbook mit 2 GB Ram.

Den alten Rechner am besten mal mit Reaper und einem Audio Interface testen.
Windows für Audio optimieren.
 
Habe nur mit ableton und machine gearbeitet und weis das sobald man bei ableton anfängt zu arrangieren, geht ran hoch.
Und wenn man da noch anfängt jedes channel zu automatisieren und zu eq'en, dann wird es schwierig.

Aber um eine Stimme einfach aufnehmen gebe ich euch natürlich recht. Dafür braucht man keine Leistung
 
Nicht schelcht, in einem Satz mal grad ein ganzes Forum zu dissen, andere Meinungen zu diskreditieren und die eigene sektiererisch über alles zu stellen.
Auf die Gefahr hin, dass das wieder ausartet:
Wenn ich jemanden "dissen" wollen würde, dann in einer konstruktiven Diskussion, in der ich natürlich auch selbstverständlich andere Meinungen respektiere und auch so stehen lassen kann.
Mein Wort steht doch nicht über allem und es muss auch keineswegs das Letzte sein und keineswegs disse ich hier in meiner Absicht ein ganzes Forum, dass in wirklich tiefgehenden Fragen mit wirklich geballter Kompetenz exzellent zu helfen weiß.
Nur verspüre ich eine tiefe tiefe Abneigung, wenn jemand immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen will oder vergleichsweise ein Rookie nur fragt, was er sich für ein Roller kaufen könne und es dann ja nicht selten darin mit zuuu gut gemeinter Kompetenz ausartet, dass er sich doch gleich am besten einen Flugzeugträger zusammenbasteln soll und der nächste der Meinung ist, untern `nen Todesstern geht garnix- und man sich dann nicht selten gegenseitig im Egotrip "Kronjuwelen" hochschaukelnd Kompetenzkriege gegeneinander führt und der Fragesteller vergessen worden ist und bestenfalls so schlau wie vorher.
Das empfinde ich als den von mir gemeinten Unsinn und das ist nur mein persönliches Trauma.
Ich wollte auch nur mal die Tasten am Klavier drücken und schwupps saß da schon gleich der Klavierlehrer mit Notenblättern, Musiktheorie und Tagesprogramm und eine musikalische Entwicklung untergrabend mit Sätzen wie, das funktioniert so nicht, das geht so nicht, das kannste so nicht machen.
Da nehme ich dann, zugegeben gerne, anderen- die wissend über das Ziel hinaus schießen wollen, sehr gern den Wind aus den Segeln und von solchen Kanonenspatzen gibt es ja immer einige, wie man in einigen Threads auch erlesen kann, wobei ich per se aber keineswegs gleich ein gesamtes Forum in Misskredit bringe- oder bringen möchte. Ich nehme aber auch nicht ein Blatt vor den Mund oder halte meine Meinung hinterm Berg.

PS: Mein Post hält übrigens doch auch niemanden davon ab (und soll es auch nicht), trotzdem seine Empfehlungen zur Eingangsfrage abzugeben und den Fragesteller zu unterstützen.
Und das tun die Leute bis hierher mit aus meiner Sicht ganz vernünftigen Eingebungen.
 
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Und den PC aus 2008 würde ich verschenken oder entsorgen . ( Aber den will wohl nicht mal jemand geschenkt haben wollen ) LOL
Auch wenn es nicht mehr der Schnellste ist, so würde sich sicherlich die eine oder andere Schule freuen, sofern du ihn loswerden möchtest oder bevor du ihn entsorgst. Mitunter laufen da in Schulen noch alte 486`er mit Win2000 als Höhepunkt.
 
Habe nur mit ableton und machine gearbeitet und weis das sobald man bei ableton anfängt zu arrangieren, geht ran hoch.
Und wenn man da noch anfängt jedes channel zu automatisieren und zu eq'en, dann wird es schwierig.

Aber um eine Stimme einfach aufnehmen gebe ich euch natürlich recht. Dafür braucht man keine Leistung
Also Reaper hat mich dahingehend echt überrascht. Ist neben Live seit Jahren meine Zweit-DAW und nutze ich u.a. um Hardware/Software zu testen - deshalb hatte ich damals auch Reaper auf dem alten Netbook installiert.
Es lief nicht nur, ich konnte aufnehmen, Effekte nutzen usw. und da ich den Vergleich zwischen Live und Reaper ja auf meinem Musikrechner habe; Reaper ist wirklich sehr ressourcenschonend programmiert.

Die mitgelieferten Effekte taugen auch was, aber das ist mittlerweile ja bei allen großen DAWs der Fall.

Und wenn Reaper auf nem 1,2 Ghz Intel Atom mit 2GB Ram läuft, müsste er damit schon Einiges machen können!
Reaper ist halt ohne Ende konfigurierbar, auch das GUI...kann verwirrend sein, aber dafür kann Reaper auch viel.

Plugins sollte man natürlich sehr gezielt auswählen und wo es geht die Effekte aus Reaper nehmen. Die sind nämlich auch echt gut.

Man kann nehmen z.B. OB-XD und Tyrell N6 nehmen. Damit hat man zwei gute Synth Plugins.

Eigentlich alle Freebies von TAL brauchen nicht viel Leistung und klingen gut (einfach runterscrollen).

OSL Chorus

Audio Damage Rough Rider

TDR Slick EQ

TDR Nova

TDR Kotelnikov

Tritik Krush

Die neuen Valhalla Freebies einfach mal ausprobieren, hab ich nicht intensiv genutzt, scheinen aber nicht allzu heftig Leistung zu brauchen.

Valhalla Supermassive

Valhalla Space Modulator
 


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