Hintergrundinfos für MPC-Fanboys

Dieses Thema im Forum "mit Sequencer" wurde erstellt von klangsulfat, 9. Juni 2008.

  1. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

  2. motone

    motone eingearbeitet

    JJ: "Akai hat $h1c3 programmiert."
    Akai: "JJ hat $h1c3 programmiert."

    Naja, die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen...
     
  3. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Ist ja auch banane. Hauptsache, die MPC500 wird mal ordentlich gefixt. Die finde ich nämlich wegen Batteriebetrieb durchaus begehrenswert.
     
  4. Kaneda

    Kaneda Tach

    Für meinen Teil geniesse die Infos mit Vorsicht, Netz-Infos eben. Find aber einiges sehr nachvollziehbar, auch der Teil das der OS-Code der MPCs quasi eine Auftragsarbeit einer japanischen Softwarefirma ist/war.

    Kann jemand bestätigen das AKAI Japan Ende 2005 in Konkurs ging ?

    Kein Wunder das die Leute hinter dem JJ-OS so ein gutes replacement des OS schreiben konnten, wenn sie schon diejenigen waren welche das ursprüngliche geschrieben haben.
     
  5. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Klar, auch in Foren gepostete E-Mail-Antworten lassen sich faken. Klingt aber schon plausibel und interessant zu lesen ist es allemal.
     
  6. Man muss unterscheiden: es gibt zwei Akais, Akai und Akai Professional.

    Akai war ein Hersteller von Elektromotoren, später kamen HiFi Sachen und Haushaltsgeräte dazu. Die Firma wurde wohl 1998 von der "Grande Groups" aus Hongkong gekauft, existiert heute immer noch und trägt den typischen Akai Schriftzug.

    Akai Pro wurde Anfang der 80er Jahre als eigenständige Musikalientochter gegründet. Die waren von der Firmenpleite zwar eigentlich nicht betroffen, wurden aber 2004 an Numark verkauft. Kann man im Prinzip auch sehen: das Akai Logo auf den alten Samplern ist das Logo der Firma Akai, also der "alten" Mutterfirma. Akai Pro hat mittlerweile einen anderen Schriftzug.

    Die Informationen im Netz sind da ein wenig durcheinander. Man findet auch Informationen, dass Akai erst 2004 durch die Grande Group gekauft wurde. Das stimmt aber wohl nicht, weil es 1999 schon irgendwelche Unregelmäßigkeiten um das Vermögen von Akai gab, da ist scheinbar Kohle zur Grande Group abgezogen worden. Vielleicht sind da Verwirrungen durch die zwei Firmen entstanden, die eben beide Akai im Namen haben.

    Wie auch immer, die fast Firmenpleite 2004 bezog sich wohl auf die Mutter Akai, nicht auf Akai Pro. Aber vielleicht hat man im Rahmen der abgewendeten Pleite Sachen abgestoßen, die nicht zum Kerngeschäft gehörten und deshalb ist Akai Pro dann an Numark verkauft worden (die ja auch Alesis gekauft haben).
     

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