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Kann man mit einem trad. Moogsystem experimentelle Klänge erzeugen!? versus "mein gear" für Experimente

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e. g. u.
ich frage für einen freund :-)

das geht bestimmt - aber wo kann man das hören?

Gerne beispiele hier posten - alles ausser "BerlinerSchule" :-)

Das bleibt meisstens immer in einem bestimmt rahmen - Es muss doch auch ungewohntes damit gehen...





 
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M.i.a.u.: Sunwave
Naja, verschiedene FM Modulationen sind machbar und als LFO hat man auch alles ausser Random / S&H. Mit ein paar Patch-Ideen bekommt man aber auch was pseudo-zufälliges hin.
 
Nein, nur Berliner Schule.
Und es werden zwei Stück benötigt 🤷🏿‍♂️
 
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M.i.a.u.: moogli, ganje, dubsetter und 4 andere
Aus heutiger Sicht vielleicht nicht sehr experimentell, aber 1972 war Klaus Wunderlich schon ein bisschen stolz darauf, dass er bei dem Stück "Krimoogulus" die Pistolenschüsse, das Martinshorn und weitere Soundeffekte mit seinem Moog* hinbekommen hat:

 
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M.i.a.u.: Bär und einseinsnull
Ich dachte immer, ein Moog* System in experimentell wäre ein ARP2600.
 
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M.i.a.u.: oldwired, 5511823sUbbSC und Formfaktor
Ich sprach von experimentellen klängen - also ungewohntes zeugs - was man so von nem Moog* nicht erwarten würde.
(Aus heutiger sicht)

Ja, drones... da geht was...
Was ich bis jetzt höre in den beispielen ist experimentelle musik! mit dem gewohnten Moog*-sound.

-

Ich mach mich wieder unbeliebt: Ich komme ja hiermit raus, weil ich aus dem thread hier komme "über synthese der zukunft".
und mich ärgert das einfach das man für "klänge der zukunft" die "werkzeuge der zukunft" kaufen muss.

Ich halte das für verführerisch, aber auch für extrem falsch! Alle künstler die was zu sagen kannten kamen aus der vergangenheit:
Jimi Hendrix war bluesmusiker zb.

Und da ich antizyklisch handele bzw beobachte - schaue ich jetzt nach hinten...
 
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Das Moog* Modularsysem ist ein ganz normaler Synthesizer, im Prinzip ein patchbarer Minimoog +++
Natürlich kannst du damit auch experimentelle Sachen machen.
Bei den Beispielen sind allerdings teilweise auch andere Synthies mit dabei:





 
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M.i.a.u.: Formfaktor
Ich sprach von experimentellen klängen - also ungewohntes zeugs - was man so von nem Moog nicht erwarten würde.
(Aus heutiger sicht)

Ja, drones... da geht was...

Was ich bis jetzt höre in den beispielen ist experimentelle musik! mit dem gewohnten moog-sound.
Ein Moog klingt meistens wie ein Moog, ein VW Käfer klingt ja auch meist wie ein Käfer.
 
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M.i.a.u.: Formfaktor, 5511823sUbbSC und Minimops 7
  • #10
Ich sags mal so: Es liegt ganz am Bediener, wie kreativ der die vorhandenen Module patcht.

Beim Moogsequencer weiß ich es nicht ob er das mitmacht, aber man kann z.B. einen Anlogsequencer auch im Audiobereich antreiben, sprich clock von einem Audio-Oszillator. Damit erhält man sowas wie einen grafischen Oszillator.
 
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M.i.a.u.: Formfaktor
  • #11
Im Jahr 1968 hat mal jemand (Walter Carlos, jetzt Wendy Carlos) das Experiment gewagt, Bach auf einem Moog Modular zu spielen.
Experiment geglückt, würde ich sagen:


Schöne Grüße
Bert
 
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M.i.a.u.: Rolo
  • #12
Ein Moog klingt meistens wie ein Moog, ein VW Käfer klingt ja auch meist wie ein Käfer.
Nein, wieso!?

Du kannst mit einem moogsystem einen wassertropfen nachbauen!
Klingt der dann nach "moog"?? natürlich nicht!!

Was mir in meiner wahrnehmung von "moog" fehlt, ist der grosse breich zwischen dem "typisch moog" und dem "Wassertropfen"
 
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M.i.a.u.: Bernie
  • #13
Für damals war der "Eingeschaltete Bach" schon was Neues, auf jeden Fall was neuartige Klänge betrifft.
Heute lockt man mit einer Neuinterpretation von alten Klassikern mit quasi-standard Synthsounds keinen mehr hinterm Modularsystem hervor. Ohne die damalige Leistung verunglimpfen zu wollen, aber unter experimentell würde ich doch was anderes verstehen.
 
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M.i.a.u.: Formfaktor
  • #14
Vielleicht mal was von einem Beatle:
 
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M.i.a.u.: daranus, Bär und Formfaktor
  • #15
Was verstehst Du unter experimentellen Klängen?
 
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M.i.a.u.: Dirk und Rolo
  • #16
Vielleicht mal was von einem Beatle:


Wenn er einen Moog benutzt hat klingt es überraschend wenig nach Moog - was ich gut finde und was ich suche...
Auch wenn das aus heutiger sicht eher wie ein "ausprobieren" klingt.
Was wieder zeigt das es auch viel mit dem "kopf" zu tun hat - wie jemand tickt...
 
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  • #17
ich frage für einen freund :-)

das geht bestimmt - aber wo kann man das hören?

Gerne beispiele hier posten - alles ausser "BerlinerSchule" :-)

Das bleibt meisstens immer in einem bestimmt rahmen - Es muss doch auch ungewohntes damit gehen...

Das geht, aber man darf es nicht!
 
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M.i.a.u.: moogli, Archivicious, 5511823sUbbSC und 3 andere
  • #18
ps: Ich suche immer noch den synth zum experimentieren)

Eigentlich wollte ich mir ja einen Wavetable von Waldorf kaufen, weil das mein spektrum für "experimentelles" am besten abbildet.
Iridium oder M machen einfach lust auf "neues"... aber in diese richtung schauen ja alle (oder halt modular)!

Daher überlege ich genau das gegenteil zu tun: Und dann sehe ich nur MOOG
Buchla sehe ich nicht, weil es das "experiementieren" schon im brand hat.

In diesem sinne ist Moog eigentlich eher noch jungfräulich sprich unbelastet! von heutigen hypen-trends
Das gefällt mir - aber das wird auch schwierig...

Ziel ist es sich in eine situation zu bringen in der etwas neues passieren kann/darf...
 
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  • #21
Der BARP 2600 wäre eben genau der klassische Experimentierbaukasten schlechthin für wenig Geld.
 
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M.i.a.u.: vogel und VEB Synthesewerk
  • #22
Auch wenn das aus heutiger sicht eher wie ein "ausprobieren" klingt.
experrimentieren bedeuted ausprobieren. ...und dabei kann man lernen.
So ein Moogsystem wäre mir aber zu beschränkt und mein Anspruch ist wirklich nicht hoch!
Ach ich habe mir vor längerem einen Resonator gebaut im Modular weil ich den von MAM nicht mehr bekam.
Sagenhaftes Klangergebniss. Ich hab da 2 Bandpassfilter und ein Phasermodul paralel geschaltet und diese seperat mit
Lfo`s moduliert. Dann habe ich das modulierte Signal der 3 mit dem Originalsound zusammengemischt und der Sound ist ein Schmaus.
Das coole ist daß ich mit einem Externen ,polyphonen Synth ins modular gehen kann und dessen Sound
dann schön moduliertt wird. Das Modular wird quasi zum Effekt. Ein A-106-1 XP VCF von Döpfer ist übrigens zum experrimentieren besonders geeignet
den es verfügt über quasi alle Filterarten. Im Buch von Florian Anwander gibts z.B. Beispielexperrimente wo man einen Hi Pass Filter braucht
(weiß grad ausm Stehgreif nicht mehr was das genau war) und dat Dingen hat sogar ein "All Pass" Filter von dem ich noch gar nicht weiß was das
macht ^^. Außerdem kann man Filtertypen kombinieren. Was Ladderfilter betrifft.. gibts nachbauten. Ich bin in meinem Modular aber gut mit dem
24dB von Mfb bedient. Es ist dem Transistorkaskadenfilter von Mooog nachempfunden und klingt knorke finde ich.
Übrigens kann ich mein modular auch zum übersteuern von Synths gut gebrauchen indem ich erst Bassanteil (mitm Hipass) rausfilter und nach dem verzerren
wieder hinzufüge. Ein Modular ist das beste Multitool und sollte analog sein weil es einfach haptisch am meißten Spaß macht finde ich.
Hinzu kommt die faszination von echter Steuerspannung die man in echtzeit einstellt und kontrolliert. Also wie gesagt mein Modular ist klein. Und ich
habe (weil ich noch andere DInge zu tun habe) noch lange nicht alles erforscht was geht. Und das ist gut!
 
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M.i.a.u.: j3122
  • #23
Ein "klassischer Moog" nutzt die subtraktive Synthese. Diese Syntheseform wird häufig unterschätzt. "Experimentelle Klänge" gehen damit bis zu einem gewissen Grad, ein Iridium hat allerdings deutlich mehr zu bieten, weil er unterschiedliche Syntheseformen beherrscht. Was den Moog so nach Moog klingen lässt, ist sein Filter (Ladderfilter).

*Komplexität bei den Klängen (und damit die Möglichkeit für "experimentelle Klänge") beinhaltet meist noch andere Faktoren... wieviele Oszillatoren hat man zur Verfügung? (bei den subtraktiven Synths kann man dafür meist "Sägezahn", "Rechteck/Puls", "Dreieck", "Sinus" und "Rauschen" als die "Standard-Wellenformen" verwenden.). Welche Filter hat man? Welche Hüllkurven hat man zur Verfügung... Welche Effekte... wie lässt sich das alles intern verschalten und durch einzelne Parameter mit Suboszillatoren modulieren uswusf. Am besten ist es, wenn man sich einmal grundlegend damit befasst, um besser zu verstehen, wie das alles zusammenhängt. Schau dir dafür mal im Internet die Software "Syntorial" an.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • #24
Falls das ernst gemeint ist - können wir uns unterhalten...
Kannst du das etwas ausführen!?
Das war nicht ernst gemeint. Ich glaube, dass die Leute, die sich heute so ein System zulegen, halt durch die Musik von "damals" geprägt sind und sich daran erfreuen, Ähnliches zu reproduzieren. Natürlich sind Experimente damit möglich, aber wahrscheinlich sind sie von anderen schon gemacht worden.

Ich hatte selber ein großes 5U System und habe damit experimentiert. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass ich andere daran teilhaben lassen sollte, weil gefühlt alle Experimente schon in den 60ern/70ern gemacht wurden. Für mich war es dennoch toll, Sachen ausprobiert zu haben. Das hat mein Verständnis in Sachen Klangerzeugung enorm erweitert. Letztendlich habe ich es abgegeben, weil ich festgestellt habe, dass es bei mir in so gut wie keiner Aufnahme in einer Zeitspanne eines Jahres vorkam. Es klang immer toll und fühlte sich auch toll an, Sounds zu patchen.

"Ungewohntes" geht auf jeden Fall mit einem Moog System.

Wenn es Dir rein um bislang ungehörte Klänge geht, so geht mit Eurorack einiges mehr. Alleine schon, weil es eine unüberschaubare Anzahl an Modulen gibt und jedes davon ist ein enormer Multiplikator für ein System darstellt.

Ein ganz anderer Ansatz wäre demgegenüber das Sampling (verstanden als Aufnahme und Verwurstung von Klangereignissen.)

Die beiden als Beispiele genannt. Da gibt es natürlich noch eine Vielzahl mehr an Möglichkeiten.

Mich kickt gerade der SuonoBuono Polyvera, weil ich Samples reinladen kann, diese mit 80er Aliasing Texturen anreichern kann und das analoge Filter oben drauf noch Filter FM zu bieten hat. Das ist natürlich auf den Zeitpunkt bezogen und spiegelt meine derzeitige Vorliebe für knusprige Texturen wider.
 
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M.i.a.u.: Akai und Formfaktor
  • #25
Im Jahr 1968 hat mal jemand (Walter Carlos, jetzt Wendy Carlos) das Experiment gewagt, Bach auf einem Moog Modular zu spielen.
Experiment geglückt, würde ich sagen:


Schöne Grüße
Bert

Es ist nicht Wendy, aber es ist verdammt gut!! :-)
 
  • #26
Na ja, der klassische Moog Modular war im Vergleich zu aktuellen Eurorack-Möglichkeiten vergleichsweise eingeschränkt in der Auswahl der Module. VCOs, Filter (im Prinzip ein voll ausgestattetes Tiefpass und ein eingeschränktes Lowpass-Modul, sowie 2 verschiedene Fixed Filter-Bänke), VCA, ADSR, ein einfacher Sequenzer, plus bisserl Tools. "Experimentell" interessant ist am Ehesten noch der Bode Frequenzshifter, ansonsten ist natürlich viel mit Frequenzmodulation bzw. Filter-Frequenzmodulation möglich,
Aktuelle Modularsysteme bieten schon weit mehr an Tools für "Experimentelles" (ich schiele dabei speziell auf mein eigenes Doepfer A-100 Rack):
  • Karplus Strong-Synthese mit BBDs und V/Oct-stimmbaren Hochfrequenz-Oszillatoren (Doepfer A-188-1 BBD und A-188-9 High Speed VCO)
  • "Vocal"-artige Klänge mit Resonanzfiltern (Doepfer A-127 Resonance Filter und A-127 BOM Breakout Module)
  • Harmonische Untertöne à la Trautonium (Doepfer A-113 Subharmonic Generator)
  • Waveshaping (Doepfer A-116 Waveform Processor, A-136 Distortion / Waveshaper, A-137-I VC Wave Multiplier, A-137-II Wave Multiplier II)
  • Zufallsgeneratoren (Doepfer A-149-1 Quantized/Stored Random Voltages, A.149-2 Digital Random Voltages, A-149-3 Fluctuating Random Voltages, A-149-4 Quad Triggered Random/Quantized Voltages))
  • Wavetables (Doepfer A-112 Sampler / Wavetable Oscillator)
  • Diverse interessante Controller (A-178 Theremin CV Source, A-179-2 Light Controlled CV Source, A-174-4 3D-Joystick, A-198-2 Enhanced Trautonium Ribbon Controller)
  • Digitale Effekte mit Spannungssteuerung (A-189-1 Bit Cruncher, A-187-1 VC DSP Effects)
  • Tonnen von Filtern - nicht notwendigerweise "experimentell", aber gut, um ziemlich weit weg vom "Moog-Sound" zu kommen, darunter auch A-101-2 Lowpass Gate oder A-101-6 Opto-FET VCF
  • Clevere Tools zur ungewöhnlichen Bearbeitung von Steuerspannungen und Audio (A-144 Morphing Controller, A-150-8 Octal VC Switch, A-152 Voltage Adressed Switch / Analog Shift Register, A-166 Dual Logic Module, A.167 Analog Comparator, A-133 Dual VC Polarizer, A-172 Maximum/Minimum Selector, A-165-2 Digital Modifier, A-160-5 Ratcheting Controller)
  • Komplexe Modulationsquellen bzw. Klangquellen (A-143-1 Complex Envelope Generator / LFO, A-143-2 Quad ADSR - miteinander verknüpfbar, A-143-4 Quad VCLFO/VCO, A-143-9 Quadrature LFO/VCO, A-110-4 Thu Zero Quadrature VCO, A-110-6 Trapezoid Thu Zero Quadrature VCO)
  • Einen guten Frequenzshifter à la Harald Bode gibt es natürlich auch (A-126-2 VC Frequency Shifter II)
  • usw.
Andreas
 
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M.i.a.u.: Bernie, 5511823sUbbSC und Sapiano
  • #27
Hier höre ich zum ersten mal bewusst Moog FM



in einem musikalischen kontext ist mir der sound noch nie begegnet... liegt wohl an mir.
aber gefällt.
 
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  • #28
Hatte zB das hier damit gemacht.


Stimme zu, dass FM mit analogen Mitteln eine besondere Qualität hat - auch gerade bei Moog. Der Messenger ist natürlich noch ein anderes Ding als ein Modular.
 
  • wunderbar
M.i.a.u.: daranus und Formfaktor
  • #29
klassische Moog Modular war im Vergleich zu aktuellen Eurorack-Möglichkeiten vergleichsweise eingeschränkt
Das ist für mich überhaupt kein nachteil... und geau das worauf ich hinaus will (mit diesem thread)

Man könnte sagen rückbesinnung auf die einfachen sachen um damit "neues" zu schaffen...
 
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  • Gute Idee
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M.i.a.u.: AndreasKrebs und Moogulator
  • #30
Ist das überhaupt erlaubt...?

Hast/hattest Du nicht einen BARP 2600...?
Ja, deswegen such ich ja immer noch :-)
... ich spekuliere ja auf so eine MOOG boxx, aber der 2600 wäre eine gute alternative und günstiger - aber dann von korg
(Der hat mehr druck, plastizität)
 
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