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Kann man mit einem trad. Moogsystem experimentelle Klänge erzeugen!? versus "mein gear" für Experimente

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  • #61
hinweise für ungewöhnliche moog-sounds bekommen
Scheinbar hast du meinen vorangestellten kommentar nicht gelesen! #53
doch, aber ich stelle in Frage, ob da was Sinnvolles bei rum kommt - zum einen, weil darunter jede(r) was anderes versteht, und weil es aus meiner Erfahrung sowieso die Norm ist, dass Besitzer von Modularsystemen auf ihren Kisten Sounds bauen, die Ottonormalverbraucher als "ungewöhnlich" ansehen würde. Da kann man also quasi halb Youtube empfehlen (wie man am Beispiel von Lisa Bella Donna sehen kann: ich würde ihre Sounds nicht unbedingt als ungewöhnlich einstufen).

Zugegeben, der Kommentar war eher Meta als zur Sache, also bin ich jetzt wieder ruhig. ;-)
 
  • #62
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M.i.a.u.: Bernie
  • #64
Ist ne frage des geldes...

Ich bin da auch eher "strategisch" unterwegs - als das ich einen bestimmten sound suche.
Ich suche eher eine "situation".

Mein "weltbild" von "experimenteller sound" ist geprägt von wavetable-synth besonders Waldorf (und natürlich von der Superbooth!)
und ich überlege ob ich mich nicht ganz bewusst dagegen entscheide und etwas "traditionelles" suche.
Das wäre für mich der Moog (irgendeiner) (gerne als kleines modular, falls ich mir das leisten könnte) oder ein 2600m von Korg.

Das sind wie immer bei mir erstmal überlegungen und ich bekomme ja hier auch anregungen,
die meine entscheidung beeinflussen können...

(Im hinterkopf habe ich immernoch den Waldorf M oder den 3rd Wave - auch kein Iridium, weil er für mich zu viel kann)

: Minimal ziel hier: Den typischen Moog-sound mal anders sehen/hören...
Wenn das Geld das ansagt, würde ich wirklich mit den günstigen Moogs arbeiten - es mag nicht so kultig sein, aber der Sound der genannten Teile kann vieles auch - und ist bezahlbarer - und nicht alles muss modular sein - Ich finde den Muse in dem Bereich gut und ziehe ich einem Modulsystem faktisch vor weil die Modulation passt, Speicher und Polyphonie ist da.

Weltbild Waldorf - da würde ich sagen - das ist ein interessanter aber relativ "harter" Sound, Moog* ist einfach weicher, runder und reagiert gutmütiger - auch und gerade mit dem überfahrenen Filter ist er satt und das ist bei Waldorf eher nicht der Fall, nicht einmal beim Pulse - der toll ist, aber eben anders.
Vielleicht ist sogar der Pulse das dickere Vorbild - oder so die Uridee eines Easels oder sowas, also mit wenig viel machen, in Software Aalto - was dann Buchlawelt wäre. Aber einfach hochwertig klingen gibt es auch und "simpler" und "konservativer" als Moog*? Also sonst wäre da noch Oberheim - klingt superschön, da habe ich meinen Erlöser auch gefunden, manche lieben die SEMs - und sie klingen wirklich fantastisch - dh - das könnte auch ein alternativer Ansatz sein, weil die sind ja auch nur Synth-Expander gewesen, was sogar als Name für den Xpander herhielt - obwohl der wirklich viel mehr als nur ein Anhängsel ist.

Einfachheit repräsentiert er wohl nicht, aber diese SEM OSCs und Anordnung - die wäre ggf. was für dich? Also zumindest deine Suche klingt so.
Als Synth hat zB der Dmno das gut auf den Punkt gebracht - der ist ansich simpel - und wird interessant durch die Kombination der "SEMs".. Auch wenn er kein SEM ist - so ist ja diese Idee dort auch enthalten.

Auch der ist so etwas wie "Non-Waldorf" - vielleicht regt es an - aber du schreibst ja - du hast Spaß mit einem Oszillator - denke, dass ein Moog* VCO mit Sync und FM schon auch so einen Spaß bringen kann. Das Faszinierende an so "primitiven" Sachen ist hier einfach der gute Sound - denn das ist noch immer ein Ding. Ich spiele auch heute noch einen simplen 1-VCO Sound mit dem Xpander den ich liebevoll 303 nenne, er klingt wie LFO's erstes Album - schön halt - nicht sehr verschnörkelt. Vielleicht magst du den Ansatz.

Also. anders hören geht natürlich auch - zB Filterbank und ich selbst liebe sehr den Ringmodulator und die FM mit maximal 2-3 VCOs im Moog* Modular - und Filter FM ebenso - bei Moog rasselt nämlich die PWM eh immer mit rein, weil das Ding so dermaßen unstabil ist, und immer ein bisschen PWM hat ohne Modulaton ..
Ringmod ist nicht typisch für Moog - die sind bei mir ein Glücksfall - und im Stück oben im Einsatz - typischer ist diese hier:

Lass mich das mit einem 1 VCO Synth erklären:

Das hier mein ich. und ab 21:46 und Folgende hörst du einiges was hier wirklich minimal umgesetzt ist - da ist ja nur ein VCO und ein LFO - der aber selbst VCO Speed erreicht - lieb ich!!

Und - das Ding kostet halt nicht so sehr viel.
15:30 ist übrigens mal kurz auch fetter - damit du hören kannst - klar geht das. Und das mit so einem Baustellenmoog. Ich mag den halt. Primitiv bis unters Dach, schon klar.
 
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M.i.a.u.: Formfaktor
  • #65
Ach ja - Link dazu wäre
 
  • #66
Möchte gerne auf die ursprüngliche frage zurückkommen und gerne hinweise für ungewöhnliche moog-sounds bekommen.
... Moog einmal anders... (Tradition in einem anderen licht)
Du brauchst dann eben etwas mehr, als nur einen Moog Modular 10, 12, oder 15,, wenn das Ergebnis überwiegend experimentell sein soll.
Die Kombination mit je einem Mother, Subharmonicon und dem Labyrinth ist extrem offen, sollte es rhythmischer sein, nimm noch den DFAM hinzu und wenn das auch nicht reicht, noch den Spectravox.
Das kostet alles zusammen nicht besonders viel und die Möglichkeiten liegen weit über einem 5U-System vergleichbares.
 
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M.i.a.u.: Formfaktor
  • #67
aus heutiger Sicht sind die Models 10-15 mit 2 VCOs etwas knapp und ringen der modularen Struktur relativ wenig ab, bei 3-4 VCOs könnte man per FM deutlich mehr erreichen. bzw. da es keine LFOs gibt und VCOs als solche agieren müssen, muss man das auch mit bedenken - einen Mehrfach LFO würde ich in jedem Fall einplanen. VCAs und ggf. mehr EGs wären auch nicht falsch. Die Struktur mit den Drivern hilft dazu auch hier und da eher nicht. 921er VCOs sind daher im Vorteil.
 
  • #68
Wer nicht gleich das ganz große Geld ausgeben will, kann ja, sofern iPad vorhanden, hier anfangen:

Das ist bei Bedarf sogar polyphon, aber dafür bedient es sich nur eingeschränkt gut, da das GUI größer ist als das Display, man muss also bei Ziehen der Strippen scrollen, und das nervt auf Dauer. Da ist VCV auf einem großen Monitor komfortabler, aber danach wurde ja nicht gefragt. Das erklärt aber, warum ich mit dem Model 15 auf dem iPad nie so recht warm wurde.
 
  • #69
ein quer gestelltes Display macht das ganz gut - es gelten die Grenzen von 1969. Das ist ein eingeschränkter Platz. Bei Software hätte man sich wirklich den dritten VCO sehr sehr sehr sehnlich gewünscht. Manche sind zu authentisch retro. Aber ich nutze ihn gelegentlich live - aber würde ihn mehr nutzen, wenn diese Einschränkung nicht wäre - naja, ein System 35 oder 55 wäre so gesehen besser - in Software kein großer Unterschied.
 
  • #70
Auch der ist so etwas wie "Non-Waldorf" - vielleicht regt es an - aber du schreibst ja - du hast Spaß mit einem Oszillator - denke, dass ein Moog VCO mit Sync und FM schon auch so einen Spaß bringen kann. Das Faszinierende an so "primitiven" Sachen ist hier einfach der gute Sound - denn das ist noch immer ein Ding. Ich spiele auch heute noch einen simplen 1-VCO Sound mit dem Xpander den ich liebevoll 303 nenne, er klingt wie LFO's erstes Album - schön halt - nicht sehr verschnörkelt. Vielleicht magst du den Ansatz.
Ja, mag ich.


Ja, klingt gut!
 
  • #72
Wer nicht gleich das ganz große Geld ausgeben will, kann ja, sofern iPad vorhanden, hier anfangen:

Das ist bei Bedarf sogar polyphon, aber dafür bedient es sich nur eingeschränkt gut, da das GUI größer ist als das Display, man muss also bei Ziehen der Strippen scrollen, und das nervt auf Dauer. Da ist VCV auf einem großen Monitor komfortabler, aber danach wurde ja nicht gefragt. Das erklärt aber, warum ich mit dem Model 15 auf dem iPad nie so recht warm wurde.
Du kannst auf einem iPad nicht wirklich kreativ patchen. Mal eben ein externes Signal irgendwo einschleifen ist nicht möglich.
 
  • #73
Wie gesagt - du brauchst ja auch schon mal einen LFO - und dazu musst du…
Sie haben es so gelöst - aber es ist eben so, dass du für die Modulation noch etwas tun musst. Das ist so gesehen ein etwas luxuriöserer Minimoog.

In Software kostet ein LFO fast nichts - und hätte man da 2,3 oder 4 davon - wäre das zwar "nicht mehr Original" aber - musikalisch deutlich weiter. Das kann man über die CCs machen, siehe unten.
Bildschirmfoto 2026-09-23 um 12.08.15.webp

Audio rein/raus läuft über die Audio Bridge ---

Bildschirmfoto 2026-09-23 um 12.33.43.webp
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #74
Wie gesagt - du brauchst ja auch schon mal einen LFO - und dazu musst du…
Sie haben es so gelöst - aber es ist eben so, dass du für die Modulation noch etwas tun musst. Das ist so gesehen ein etwas luxuriöserer Minimoog.
Jeder Moog Oszillator kann auch ein LFO sein, das haben andere Hersteller halt nie richtig hinbekommen.
Ein paar zusätzliche Wellenformen wären noch schön gewesen, aber da hat 1967/68 noch Niemand dran gedacht.

In Software kostet ein LFO fast nichts - und hätte man da 2,3 oder 4 davon - wäre das zwar "nicht mehr Original" aber - musikalisch deutlich weiter. Das kann man über die CCs machen, siehe unten.
Anhang anzeigen 298372

Audio rein/raus läuft über die Audio Bridge ---

Anhang anzeigen 298373
Theorie und Praxis: Kannst du am iPad "mal eben" spontan einen Fußschalter einstecken und manuell die Hüllkurve auslösen?
Am Ende ist das wie eine Spielekosole. Du kannst zwar fahren wie Schumi, kommst aber nie in das reale Ziel.
 
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M.i.a.u.: Moogulator
  • #75
Ja - das ist gut und schlecht - weil - du musst eben den VCO "opfern" - LFOs kosten weniger - aber ich bin sowas von der erste, der auch HiSpeed OSCs und MODoscs propagiert. Ich will das - der Muse macht es.
Aber - wenn du insgesamt 3 VCOs hast, musst du haushalten. Natürlich kannst du auch einen als Klangquelle und 2 als Modulatoren nutzen - und natürlich braucht man auch schonmal langsamere Modulation. Dafür musst du ihn eben runter drehen.

geht übrigens gar nicht gegen dich - eher so - guck mal, was alles geht -
und wo man hier drauf achten muss - also LFOs für langsam über die CCs reinballern - das geht - und LFOs als Apps sind kein Hexenwerk - das geht also.

Mir wurde das auch klar, dass das geht - man will es nur gern in einem haben - aber es geht eben auch so ;)
Wer will, kann das als HW ansetzen und mit nem Oxi E16 oder LFE oder sowas einschieben - auch denkbar. Klar.

Fußschalter - ja, natürlich muss alles überlegt sein, aber machbar ist das schon - manchmal brauchst du die Idee - man kann natürlich für "viel" auch Mirack und VCV nutzen - aaaaaber - hier ist ja gefragt, das traditionell zu machen und ich glaube - es soll schon HW werden - die App wäre zum "üben" - um mal zu sehen, was geht und kostet weniger.

Der Modular im Rechner muss natürlich angesprochen werden und das geht idR dann mit MIDI über USB, Wifi, Blauzahn oder was auch immer. Dh - du kannst ggf. kluge Soft finden, die Fußschalter per USB annehmen - das ist auch nicht so viel Magie. Die HW hat die Anschlüsse natürlich aber da hast du gern mal Pegelaufholprobleme und so weiter - ich bin auch Hw Typ - live - also - ich versteh' was du sagen willst - aber Moog ist auch echt umständlich mit Trigger vs Audio vs. Steuerung - das hätte man heute nicht mehr so - aber selbst in Eurorack gibt es Pegelverschiedenheiten und wann triggert was wirklich? Wie geht der Pegel wirklich durch und Moduliert maximal sinnvoll? Ist da auch nicht 100% super.

Aber - im Sinne der Frage - einfach machen - es geht immer - bei Digital musst du manchmal was basteln, bei HW auch. Aber - ja - das ist spielerisch und schön - wenn man sowas hand oder fußgreifliches anpappen kann und man macht es einfach.. Aber so leicht ist es bei dem klassischen Moog ja leider auch nicht. Der Schalter muss ja Kurzschlusstrigger machen und das ist technisch anders als Voltage. Hat mich immer genervt und tut es noch immer. Diese Wandlung und Umsetz-Probleme. Ohne Hilfsmodule und Mittel - wird es nur gehen, wenn man minimal puristisch ist.
 
  • #76
Ja - das ist gut und schlecht - weil - du musst eben den VCO "opfern" - LFOs kosten weniger
Bei den erxorbitanten Preisen für originale Moog Module dürfte das keine Rolle spielen.
Größere Systeme, wie 35, 55, 3p haben ja eh genug VCOs n Board.

Fußschalter - ja, natürlich muss alles überlegt sein, aber machbar ist das schon.
Wenn ich spontan eine bekloppte Idee habe, dann schnappe ich mir ein Kabel und patche das.
Dauert 15 Sekunden und fertig.
Ja, es geht alles auch virtuell, aber bis ich das alles zugewiesen habe, so das es auch funktioniert, bin ich mit meinen Gedanken schon wieder ganz wo anders.
Ich will gerne jetzt und sofort agieren und nicht erst irgendwas konfigurieren.

...aber Moog ist auch echt umständlich mit Trigger vs Audio vs. Steuerung - das hätte man heute nicht mehr so.
----------------
bei Digital musst du manchmal was basteln, bei HW auch. Aber - ja - das ist spielerisch und schön - wenn man sowas hand oder fußgreifliches anpappen kann und man macht es einfach.. Aber so leicht ist es bei dem klassischen Moog ja leider auch nicht. Der Schalter muss ja Kurzschlusstrigger machen und das ist technisch anders als Voltage. Hat mich immer genervt und tut es noch immer. Diese Wandlung und Umsetz-Probleme. Ohne Hilfsmodule und Mittel - wird es nur gehen, wenn man minimal puristisch ist.

Und Behringer hat es nach gecloned -irgendwie ist das für die Eurorack-User schon doof.
Ich bin alt und habe mich darauf eingespielt.
Ich finde das sogar gut, denn der Switch-Trigger hat auch jede Menge Vorteile, besonders wenn du auch mechanische Dinge mit integrierst.
Man kann einfache Ein/Aus-Taster in jeder Form finden und das Modularsystem antriggern und da gibt es keine Pegelsprünge.
Ein oder Aus geht immer, sogar mit Hände klatschen.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Formfaktor
  • #77
weil darunter jede(r) was anderes versteht
Das ist für mich kein nachteil - Ich kann für mich immer herauspicken was für mich interessant ist!
Wie jeder andere auch!

Anders ist es wenn man ein wirklich konkretes problem lösen möchte!
... hier geht es nur um ein paar anregungen / links zu vids !!!

bzw von "tyisch Moog" in der wahrnehmung weg zu kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #79
Der BARP 2600 wäre eben genau der klassische Experimentierbaukasten schlechthin für wenig Geld.
Kannst mich gerne vom gegenteil überzeugen - lass mal hören!?
Der B klingt geil wenn der filter ganz offen ist, aber je mehr modulation desto weniger charakter zeigt er

Meine story: Ich hatte mal einen Barb - hab ihn verkauft, weil er mir zu dünn vorkam.
Dann habe ich gedacht, kann eigentlich nicht sein und es liegt an mir - also wieder einen beschafft...
... und wieder verkauft... weil mir die "sonic sensation" fehlte und diese erfahrung machen auch andere.
ps: Ich muss allerdingsgestehen das ich den nie mit effekten gespielt habe... hätte ich vielleicht machen sollen...

Jetzt würde ich mir einen Korg 2600m kaufen - leider ist der aber für "live" ungeeignet, weil ich zwischen mir und dem publikum nicht so einen "klotz" stehen haben möchte und den seitlich aufzustellen finde ich nicht gut - Ich möchte richtung publikum spielen...
Ausserdem - wenn man die vids sieht, müssen die leute den immer festhalten beim patchen und das finde ich unmöglich :_)

Also weitersuchen...
Wie gesagt der weg hier ist die "konservative suche" meinerseits.
... wenn ich nicht weiterkomme, werde ich mir ab einem bestimmten punkt wieder einen Waldorf M kaufen


appendix:
Eigentlich wollte ich hier nur moog-musikbeispiele hören
Ich habe leider übersehen ab wann das hier zu einer instrumentenberatung wurde - Jetzt ist es beides, so what...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #80
Dies ist meine klangliche heimat und ist mit einem Complex VCO von Instruo und dem wundervollen MN LPG gemacht + delayrev
Das besondere daran ist das man hier eigentlich musik macht wie ein "bildhauer" und man kann nach belieben in verschiedene richtungen mäandern - was für live spannend ist... und viel complexer muss es bei mir nicht werden.

Ausgangslage: Spektrum zwischen Bongo und FM und Bass
Anhang anzeigen VCO exp 01.mp3Anhang anzeigen VCO exp 02.mp3Anhang anzeigen VCO exp 03.mp3Anhang anzeigen VCO exp 04.mp3Anhang anzeigen VCO exp 05.mp3Anhang anzeigen VCO exp 06.mp3Anhang anzeigen VCO exp 07.mp3Anhang anzeigen VCO exp 08.mp3
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: exitLaub
  • #81
Bei den erxorbitanten Preisen für originale Moog Module dürfte das keine Rolle spielen.
Größere Systeme, wie 35, 55, 3p haben ja eh genug VCOs n Board.


Wenn ich spontan eine bekloppte Idee habe, dann schnappe ich mir ein Kabel und patche das.
Dauert 15 Sekunden und fertig.
Ja, es geht alles auch virtuell, aber bis ich das alles zugewiesen habe, so das es auch funktioniert, bin ich mit meinen Gedanken schon wieder ganz wo anders.
Ich will gerne jetzt und sofort agieren und nicht erst irgendwas konfigurieren.



Und Behringer hat es nach gecloned -irgendwie ist das für die Eurorack-User schon doof.
Ich bin alt und habe mich darauf eingespielt.
Ich finde das sogar gut, denn der Switch-Trigger hat auch jede Menge Vorteile, besonders wenn du auch mechanische Dinge mit integrierst.
Man kann einfache Ein/Aus-Taster in jeder Form finden und das Modularsystem antriggern und da gibt es keine Pegelsprünge.
Ein oder Aus geht immer, sogar mit Hände klatschen.
Also die Hand-greifliche Sache verstehe ich - voll dabei -
Die VCOs die ich habe - sind als LFO nicht so super - die gehen nicht so weit runter - da sind sie mir also oft gern mal zu schnell. Nicht so gut regelbar - daher - hab ich dann doch LFOs bevorzugt für den Analogen - aber für die Soft wäre es schon sehr sehr gut als Zugabe - dann sind 3 VCOS nämlich sogar sehr gut, wenn man eh noch langsame Modulation hat. So meine ich das hier.

Du hast Recht - Moog Module sind teuer - aber ich gehe eh von Clones wie Synthwerk aus - die klingen genau so gut und sind gut. Wir haben ja auch Clones die wirklich gut sind - oder hatten ;) Ich habe mir damals andere VCOS geholt die damals so gemeint waren, FM und Nichtmoog Dinge zu verbessern. Aber die klingen nicht so gut - als Modulation - aber ok.

Aber - mehr verbinden können - das ist gut. Ich würde die Soft nach wie vor uneingeschränkt empfehlen, weil es einfach gut klingt und zum ausprobieren sehr gut ist. Und - wer die Haptik mag.. oder Lust wegen des Klanges - kommt Moog auch sehr gut.
 
  • #82
Gerade bei den Modulationen wäre für mich bei einem traditionellen Moogsystem ein Erweiterungsbedarf vorhanden, um die Klänge interessanter zu gestalten. Also "experimenteller" als die Traditionsschwingungen beim VCO-LFO. Sofern vorhanden könnte man schon mal mit einem Sequential Switch zwischen verschiedenen Schwingungen eines VCO-LFO takten.

Ich weiß, es nervt, aber ich werfe jetzt trotzdem mal wieder den Plaits(-clone) in den Raum, falls es etwas mehr als die zyklischen rauf-runter Schwingungen sein dürfen. Da kann man sämtliche Modelle im LFO-Modus betreiben. Wavefolder, FM oder Wavetable LFO sind da noch die harmlosen Sachen.
Da fällt mir ein, daß ich mal das DX7 Modell als LFO probieren wollte.

Egal wie, könnte ich mir sehr gut als probates Modulationsmittel für Moog vorstellen.
 
  • #84
Den gibt es auch nicht! Siehe # 79 appendix
DAs man mir hier instrumente vorstellt war eigentlich nicht meine intension aber wie gesagt ich habe nicht aufgepasst und man will ja immer alles wissen und anschauen...
Ich habe es nur gepostet um zu zeigen wo meine klangliche heimat ist - wo ich her komme.

Das sind beispiele die ich in zwei minuten gemacht habe. Klanglich ist da schon echt viel unterwegs.
Könnte mir vorstellen einen kalten Odessa dazu zustellen - dann wäre ich klanglich soundtechnich durch.
Was mir nicht gefällt ist das es Euroformat ist - sowas hätte ich gerne in Moogformat 5U

und schon sind wir eigentlich wieder bei Buchla - das deutet doch alles drauf hin (10 jahre Buchla träume...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #85
Behringer Model 15 - der wurde hier auch vorgeschlagen...

Hab den gerade mal gehört: Erster eindruck: Boah, klasse fetter sound... und dann kamen die "glökchen" drann...
leider dünn und leblos.
Das bringt mich zu der annahme das für "schöne" höhen wohl nur teure/gute bauteile infrage kommen!?
Und nicht daran sparen kann...

(Komischerweise habe ich das thema nicht bei den Waldörfern, die ja "digital" sind
 
  • #87
Behringer Model 15 - der wurde hier auch vorgeschlagen...

Hab den gerade mal gehört: Erster eindruck: Boah, klasse fetter sound... und dann kamen die "glökchen" drann...
leider dünn und leblos.
Das bringt mich zu der annahme das für "schöne" höhen wohl nur teure/gute bauteile infrage kommen!?
Und nicht daran sparen kann...

(Komischerweise habe ich das thema nicht bei den Waldörfern, die ja "digital" sind
Vorsicht - der Name täuscht etwas, der hat weniger als das Moog Model 15 - aber er kann genug, ist also für den Preis sowieso total ok.
Mothers Day. Aber 1 Hüllkurve und so - ist halt schon begrenzt. Aber kann eine Basis sein. Is' nicht alles schlecht im Staate Behringen.

Und der kostet 200€. Das ist also nix.
Fand ja schon den Kobol sehr sehr gut im Sound und billig - als er noch "teuer" war.
Der ist jetzt bei Softwarepreis gelandet - könnte auch eine schöne Ergänzung sein, auch fett und gut
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Formfaktor
  • #88
Ich versuche noch zu verstehen, um was es hier eigentlich geht.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: dubsetter
  • #90
Versuch´s nicht :-)
Ursprünglich um abgefahrene experimentelle MOOG-soundbeispiele.
 
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